Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.
um 11:26@calligraphie
Nö, der hatte SH nie getroffen. Und auch ihm wurde von CB, Costard, einer Familienrichterin….einen habe ich vergessen….gesagt, dass Alles rechtlich ok wäre.
Das passt doch alles nicht: man entwickelt einen Plan mit Mehles, Oma, Bruder, Rücker, 6 Sicherheitsleuten, Maskenbildnerin und behauptet dann felsenfest, dass es nur um eine Kontaktaufnahme ging.
Und Rücker selbst kann sich nicht mehr daran erinnern?
„Die hohe Frequenz mit Eltern“ ist der Grund seiner Lücken. Aha!
Nö, der hatte SH nie getroffen. Und auch ihm wurde von CB, Costard, einer Familienrichterin….einen habe ich vergessen….gesagt, dass Alles rechtlich ok wäre.
Das passt doch alles nicht: man entwickelt einen Plan mit Mehles, Oma, Bruder, Rücker, 6 Sicherheitsleuten, Maskenbildnerin und behauptet dann felsenfest, dass es nur um eine Kontaktaufnahme ging.
Und Rücker selbst kann sich nicht mehr daran erinnern?
„Die hohe Frequenz mit Eltern“ ist der Grund seiner Lücken. Aha!
In ihren Notizen habe Christina Block festgehalten, dass auch ihre Mutter und ihr Bruder an dem Treffen teilgenommen hätten. Dr. Rücker erklärt, daran keine Erinnerung zu haben. Block habe außerdem notiert, Rücker habe geraten, die Kinder mit gemeinsam erlebten Geschichten zu unterhalten. Auch daran könne er sich nicht erinnern.Quelle: https://m.bild.de/regional/hamburg/live-ticker-aus-hamburg-kinderpsychologe-als-zeuge-im-block-prozess-69711da60452f09d7ec5dfef?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
Ebenso habe er vergessen, dass Thorsten M. bei dem Treffen davon gesprochen haben soll, eine Frau mithilfe einer Maskenbildnerin so zu stylen, dass sie aussehe wie Astrid H., die Lebensgefährtin von Stephan Hensel. Seine Erinnerungslücken erklärt Rücker so: „Ich habe eine hohe Frequenz mit Eltern, tut mir leid.“



