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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

10.017 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

29.01.2026 um 12:36
Zitat von emzemz schrieb:Ich hoffe und bete wirklich inständig darum, dass diese Akten nicht durchgestochen werden und wenn, dann alle Medien so viel Moral in den Knochen haben, dass sie Details nicht in die Öffentlichkeit tragen.
Welche Akten meinst du? Die schwere Mißhandlung Schutzbefohlener bezieht sich auf den Tatzeitraum der Entführung. Diese ist angeklagt, da diese gleichzeitig erfüllt wäre. Es geht nicht um vorherige Vorfälle.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

29.01.2026 um 12:36
Ich sehe es auch so, dass sich Delling das Drama nicht nur als seelischer Beistand angesehen und begleitet hat, sondern die Eskalation mitgestaltet.

Was die Kinder angeht: je näher man der harten Wahrheit kommt und je mehr Stimmen gehört werden, desto besser können sie irgendwann abschließen. Deswegen sollte die Öffentlichkeit nicht im Dunkeln bleiben.

Die Scham soll bei den Tätern sein, nicht bei den Opfern, sagte Gisele Pelicot. Und ihr ist Schlimmes widerfahren.


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29.01.2026 um 12:38
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:
Zitat von ErnelloErnello schrieb:, dass er in gleicher (erster) Reihe mit CB und Dr. C. steht. Schließlich war er ja von Anfang an bei den Treffen mit Barkay dabei, am Anfang sogar einmal ohne CB, wenn ich mich recht erinnere.
Sehe ich auch so. Er hat ja auch bereits schon im Rahmen der Eröffnungsentscheidung einen rechtlichen Hinweis erhalten, dass auch eine Verurteilung wegen täterschaftlicher Beteiligung an den Taten infrage kommt. Ein solcher Hinweis erfolgt nur dann, wenn das Gericht die Tatbeteiligung abweichend von der StA bewertet (StA hat ihn ja als Gehilfe angeklagt).

Ich denke auch, dass er im Falle einer Verurteilung als Täter und nicht nur als Gehilfe belangt werden wird. Dann würde es auch keinen gemilderten Strafrahmen für ihn geben können.
Früher oder später könnte da noch eine Überraschung im Prozess passieren, wenn einer der Anwälte ein offizielles oder inoffizielles Rechtsgespräch mit der Kammer und/oder der Staatsanwaltschaft sucht und sich dann z.B. einer der Angeklagten entscheidet, dem jeweils anderen die Allein-/Hauptschuld zuzuweisen. Da könnte dann auch EB ins Spiel kommen. Hinsichtlich der Israelis war die Staatsanwaltschaft ja schnell bereit, freies Geleit zuzusichern.


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29.01.2026 um 12:49
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Welche Akten meinst du? Die schwere Mißhandlung Schutzbefohlener bezieht sich auf den Tatzeitraum der Entführung. Diese ist angeklagt, da diese gleichzeitig erfüllt wäre. Es geht nicht um vorherige Vorfälle.
Das lese ich mit sehr großer Erleichterung.

Ich dachte tatsächlich an vorherige Vorfälle, also an das, was im Hause der Mutter passiert war und was die Kinder möglicherweise in Dänemark den Ämtern, Psychologen usw. gegenüber ausgesagt haben.


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29.01.2026 um 12:56
Zitat von ErnelloErnello schrieb:z.B. einer der Angeklagten entscheidet, dem jeweils anderen die Allein-/Hauptschuld zuzuweisen.
Das gibt die Beweislage aber mE nicht her.

Es erscheint doch so, dass die Familie Block, jedenfalls CB und EB, wollte, dass die Kinder "zurückgebracht" werden. Dazu haben sie sich ihres "Problemlösers" Dr. C. bedient. Dieser wäre nie ohne entsprechenden Auftrag tätig geworden. CB jedenfalls war, beachtet man die bisherigen Aussagen und ihre bekanntgewordene Kommunikation, eingebunden und hat Entscheidungen getroffen (zB, dass es Gespräche mit SH aufgrund des Vorschlages von Barkay geben soll) und hat die Tat, so wie sie stattgefunden hat, ermöglicht (durch den Hinweis auf das traditionelle Anschauen des Silvesterfeuerwerks und das Ausspionieren der Aufenthaltsorte der übrigen Kinder über Greta).

Alle Beteiligten wussten zumindest, dass die Tat in Dänemark strafbar ist. Das ist der Tatausführung zu entnehmen, man fürchtete das Eingreifen der Polizei (übrigens laut der Aufzeichnungen der CB fürchtete sie dies schon bei dem ersten Entführungsversuch). Sie wollten also eine Straftat begehen, hofften jedoch darauf, dass sie in Deutschland hierfür nicht belangt werden.

Mir fällt nichts ein, wie man sich da durch Einlassungen, die andere belasten, aus der eigenen Verantwortung stehlen kann. Aber vielleicht hat der Doppel-Dr. da mehr Phantasie.


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29.01.2026 um 12:58
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Mir fällt nichts ein, wie man sich da durch Einlassungen, die andere belasten, aus der eigenen Verantwortung stehlen kann. Aber vielleicht hat der Doppel-Dr. da mehr Phantasie.
Naja, der Doppel-Dr. fordert ja jetzt auch nicht umsonst die komplette Einstellung des ganzen Verfahrens. Wo alles so verworren und unübersichtlich ist... wer soll denn da noch durchsteigen???


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29.01.2026 um 12:58
Zitat von FrokenLisbethFrokenLisbeth schrieb:made my day

Die Plattform gehört google und dort findet sich haufenweise (gebirgeweise) wirklich schlimmer, unwahrer, verschwörungstherortischer, propagandistischer, wissenschaftlich unhaltbarer, misogyner, sexistischer, usw. Content.
Voyeurismus vom Feinsten - aber alles natürlich den strengen Regeln und strikten Prüfungen von YouTube entsprechend...
Dem schließe ich mich uneingeschränkt an.
Daher schon gestern mein Beitrag dazu, der bislang unbeantwortet blieb:
Zitat von M8nixM8nix schrieb:
Zitat von LanzaLanza schrieb:YT ist sehr streng
Seit wann?
Das wäre mir ja sowas von neu, dass ich dafür gerne einen Beleg hätte!



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29.01.2026 um 13:09
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Naja, der Doppel-Dr. fordert ja jetzt auch nicht umsonst die komplette Einstellung des ganzen Verfahrens.
Und dieser Antrag war offenbar so peinlich, dass sich noch nicht mal die Anwälte der anderen Angeklagten (mE mit Ausnahme des Verteidigers der Cousine) diesem Antrag angeschlossen habe. Das sollte den Antragsteller zumindest nachdenklich machen, auch wenn für ihn derzeit alles verworren erscheint.


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29.01.2026 um 13:17
Nochmal was anderes, und zwar bezieht sich meine Fragestellung auf Strafverteidigung allgemein.
Also, ich hab mal gehört (war glaube ich bei "Verurteilt!"), dass ein Strafverteidiger - im Gegensatz zu seinem Mandanten (Angeklagter) NICHT lügen darf, da er ebenso wie alle anderen Juristen ein "Organ der Rechtspflege" ist. Leider hab ich jetzt nicht den passenden link, sorry @Lanza.

Dennoch: klingt dieser Fakt ja absolut nachvollziehbar.
Der in dem o.g. podcast dazu befragte Jurist sagte, dass es daher nicht legal sei, wenn der Strafverteidiger im Gerichtssaal lügen würde.
Er sagte auch, dass er, sofern er von einer Tat eines Beschuldigten wüsste, dass er das immer nicht so gut gefunden habe, denn das habe ihm die Verteidigung bzw. die Vertretung seines Mandanten erschwert. Sonst hieße das nämlich auch, dass Strafverteidiger unter Strafrecht stehende Aktionen legalisieren würden (sinngemäß, ich kann das jetzt wahrscheinlich nicht juristisch korekt widergeben) und das wäre ja nicht im Sinne eines "Organs der Rechtspflege".

Nun meine Frage: Der Dr.Dr. hat doch aber in mehreren Aussagen, so auch im Maske-Podcast oder auch an anderer Stelle mehrfach behauptet, dass seine Mandantin absolut unschuldig sei und hat die Behauptungen wiederholt, die CB da ins Feld führt. Aber nicht so, dass es IHRE Meinung sei, sondern das das auch so ist.

Nachvollziehbar, was ich meine?


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29.01.2026 um 13:38
@SirLouis

Magst du mal die entsprechenden Textpassagen heraussuchen und verlinken?
Ich erinnere mich zwar auch an entsprechene Aussagen, aber nicht an den genauen Wortlaut.
Wenn er also sagen würde, ich glaube ihr, dann könnte man ihm das ja kaum als Lüge anlasten.


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29.01.2026 um 13:39
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Der Dr.Dr. hat doch aber in mehreren Aussagen, so auch im Maske-Podcast oder auch an anderer Stelle mehrfach behauptet, dass seine Mandantin absolut unschuldig sei und hat die Behauptungen wiederholt, die CB da ins Feld führt. Aber nicht so, dass es IHRE Meinung sei, sondern das das auch so ist.
Ich meine, er hat das immer absolut rechtskonform formuliert.
Er redet sehr häufig in diesem Anwaltsduktus, wenn es um CB geht.
Er benutzt Redewendungen, wie "nach meiner Leseart" und " ich verstehe das so, dass.." etc
Ich kann das nicht im Wortlaut wiedergeben, was er genau gesagt hat, aber ich erinnere das, weil es mir ein paar mal aufgefallen ist, dass er das so klassisch anwaltsmäßig sehr vage hält.
Und solange sie ihm nicht ganz klipp und klar sagt, dass sie dies und das tatsächlich getan hat, steht es ihm ja frei, ihre Aussagen zu glauben. Oder zumindestens öffentlich darzustellen, dass er das glaubt.
Er formuliert auch häufiger, "meine Mandantin hat das, was ihr vorgeworfen wird nicht getan".
Das lässt auch Spielraum dafür, dass sie vielleicht irgendetwas getan hat, aber nicht genau das, was man ihr vorwirft.


Mag sein, dass er sich in diesem Verfahren mit seiner Freispruchverteidigung irgendwie überhoben hat oder verrannt hat, aber ich glaube, die Basics als Anwalt hat er durchaus drauf.


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29.01.2026 um 13:44
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Mag sein, dass er sich in diesem Verfahren mit seiner Freispruchverteidigung irgendwie überhoben hat oder verrannt hat, aber ich glaube, die Basics als Anwalt hat er durchaus drauf.
Ich hab mir seine Aussagen mal im Hinblick auf genau diese Fragestellung angehört - und an mancher Stelle fiel mir nämlich genau diese Aussage des Juristen aus "Verurteilt" ein. Ok, hab jetzt die entsprechenden Stellen gerade nicht zur Hand, gebt mir ein wenig Zeit, dann suche ich mal ein paar Beispiele raus. Dazu muss ich mich allerdings auch erst wieder durch die maske-Podcasts wühlen...


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29.01.2026 um 13:46
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Nochmal was anderes, und zwar bezieht sich meine Fragestellung auf Strafverteidigung allgemein.
Also, ich hab mal gehört (war glaube ich bei "Verurteilt!"), dass ein Strafverteidiger - im Gegensatz zu seinem Mandanten (Angeklagter) NICHT lügen darf, da er ebenso wie alle anderen Juristen ein "Organ der Rechtspflege" ist. Leider hab ich jetzt nicht den passenden link, sorry @Lanza.

Dennoch: klingt dieser Fakt ja absolut nachvollziehbar.
Der in dem o.g. podcast dazu befragte Jurist sagte, dass es daher nicht legal sei, wenn der Strafverteidiger im Gerichtssaal lügen würde.
Er sagte auch, dass er, sofern er von einer Tat eines Beschuldigten wüsste, dass er das immer nicht so gut gefunden habe, denn das habe ihm die Verteidigung bzw. die Vertretung seines Mandanten erschwert. Sonst hieße das nämlich auch, dass Strafverteidiger unter Strafrecht stehende Aktionen legalisieren würden (sinngemäß, ich kann das jetzt wahrscheinlich nicht juristisch korekt widergeben) und das wäre ja nicht im Sinne eines "Organs der Rechtspflege".

Nun meine Frage: Der Dr.Dr. hat doch aber in mehreren Aussagen, so auch im Maske-Podcast oder auch an anderer Stelle mehrfach behauptet, dass seine Mandantin absolut unschuldig sei und hat die Behauptungen wiederholt, die CB da ins Feld führt. Aber nicht so, dass es IHRE Meinung sei, sondern das das auch so ist.

Nachvollziehbar, was ich meine?
Wenn ich dich recht verstehe, meinst du 2 Optionen:
1. Der Dr.Dr. ist fest von der Unschuld seiner Mandantin überzeugt und äußert sich dementsprechend.
2. Der Dr.Dr. hat Kenntnis davon, dass seine Mandantin die Tat begangen hat, beruft sich jedoch darauf, dass sie ihre Unschuld beteuert und würde in diesem Fall lügen.

@Zaunkönigin hat das, für mich, klar formuliert.
Bislang habe ich ich noch keine Einlassungen/Statements von ihm gehört, die etwas anderes vermuten lassen.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

29.01.2026 um 13:46
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Und dieser Antrag war offenbar so peinlich, dass sich noch nicht mal die Anwälte der anderen Angeklagten (mE mit Ausnahme des Verteidigers der Cousine) diesem Antrag angeschlossen habe. Das sollte den Antragsteller zumindest nachdenklich machen, auch wenn für ihn derzeit alles verworren erscheint.
Der Antrag ist ja auch geradezu bizarren zumindest für mich aus Laiensicht.
Alleine die Vorstellung, dass ein Verfahren zu einer so schweren Straftat einfach mal eben eingestellt wird, weil die Dinge sich verworren entwickeln und die Zeugen sich untereinander absprechen und dann auch noch die Presse ständig ausführlich berichtet, ist geradezu abenteuerlich. Da könnte es dann zukünftig Hinz und Kunz darauf anlegen, ein Verfahren platzen zu lassen und einer Strafe zu entgehen, indem man Verwirrung stiftet, sich ständig öffentlich in der Presse äußert, wann immer sich die Gelegenheit bietet, dafür auch noch extra Dienstleister anheuert und sich dann hinterher beschwert, dass der Prozess zu öffentlich läuft.
Netter Versuch

Gab es solche absurden Anträge eigentlich schon einmal in anderen Verfahren?
Das Anwältinnen und Anwälte gerne. Viele befangenheitsanträge stellen und generell Anträge einreichen, die das Verfahren verlängern. Und verkomplizieren ist nicht ungewöhnlich. Aber das ein Anwalt aus einem so absurden Grund einer Einstellung fordert, ist mir bislang noch nie bekannt geworden.


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29.01.2026 um 13:49
Zitat von M8nixM8nix schrieb:Wenn ich dich recht verstehe, meinst du 2 Optionen:
1. Der Dr.Dr. ist fest von der Unschuld seiner Mandantin überzeugt und äußert sich dementsprechend.
2. Der Dr.Dr. hat Kenntnis davon, dass seine Mandantin die Tat begangen hat, beruft sich jedoch darauf, dass sie ihre Unschuld beteuert und würde in diesem Fall lügen.
Ganz genau. Und als besagtes Organ der Rechtspflege dürfte er, wenn Fall 2 so wäre, nicht lügen. Bzw. müsste sich so ausdrücken wie: "der Vorwurf der Anklage ist rechtlich unzutreffend" oder eben solch andere juristische Nebelaussagen.


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29.01.2026 um 13:50
@SirLouis
Das blöde ist, dass Bott sich ziemlich häufig öffentlich äußert.
Da ist es schwierig die Äußerungen zu finden, die man sucht.
Ich meine mir sind seine Formulierungen besonders in den kurzen Statements aufgefallen, die er nach den Anhörungsterminen abgibt.
Vielleicht auch in dem einen Interview, dass er mal dem Abendblatt gegeben hat.


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29.01.2026 um 13:52
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Aber das ein Anwalt aus einem so absurden Grund einer Einstellung fordert, ist mir bislang noch nie bekannt geworden.
Das passiert schon öfter. Entweder aus mangelnder Rechtskenntnis oder weil manch einem Verteidiger nichts peinlich ist. Seriöse Verteidigung ist das aus meiner Sicht nicht - aber auch das sieht jeder anders.


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29.01.2026 um 13:52
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Das blöde ist, dass Bott sich ziemlich häufig öffentlich äußert.
Da ist es schwierig die Äußerungen zu finden, die man sucht.
Ich meine mir sind seine Formulierungen besonders in den kurzen Statements aufgefallen, die er nach den Anhörungsterminen abgibt.
Vielleicht auch in dem einen Interview, dass er mal dem Abendblatt gegeben hat.
Ich mach mir nochmal die Mühe und suche.
Ich weiß nur, dass mir beim Hören manchmal die Warnlampen angingen, als ich das mal durch die Brille - vielmehr des Hörgeräts - der durchaus nachvollziehbaren Aussage des Juristen bei "Verurteilt" angehört habe.


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29.01.2026 um 13:53
Zitat von M8nixM8nix schrieb:Dem schließe ich mich uneingeschränkt an.
Daher schon gestern mein Beitrag dazu, der bislang unbeantwortet blieb:
Hier hast du was:

https://www.deutschlandfunk.de/sperre-von-allesaufdentisch-interviews-geht-youtube-beim-100.html

Auch wenn mMn die Aussage gar nicht belegpflichtig ist.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

29.01.2026 um 13:56
IV. Was ist der Standpunkt der Verteidigung von Frau Block?
1. Frau Block ist unschuldig. Sie hat das, was man ihr vorwirft, nicht getan.

2. Frau Block hat das, was in der Silvesternacht 2023/2024 passiert ist, nicht gewollt.
Sie hätte es nicht unterstützt. Das wird, wenn es in der Hamburger Hauptverhand-
lung um die tatsächlichen Geschehnisse geht, jedem einsichtig sein.
Quelle: https://cache.pressmailing.net/content/3eaf4c11-3915-46aa-8675-c9fa55cec163/250704Presseerkl%C3%A4run~nChristinaBlock.pdf

Ich hab noch mal in seiner Presseerklärung geschaut.


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