Ich finde, dass bisher die Zwischentöne in den digitalen Asservaten zu wenig inhaltlich bewertet wurden.
Wenn wir hier etwas lesen, wie
Am 2. Januar 2024 meldeten sich bei Delling auch Bekannte, die in den Medien von der Kindesentführung in Dänemark gelesen hatten. Eine Person fragte, ob das „Eure Kinder“ seien. Delling bestätigte. Der oder die Bekannte beglückwünschte ihn, wollte aber auch wissen, ob das nun „legal dünnes Eis“ sei „oder einigermaßen safe, wenn es klappt“.
Quelle:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/die-p%C3%A4dophilie-story-was-delling-dem-vater-der-entf%C3%BChrten-kinder-unterstellte/ar-AA1LGjOIdann zeigt es doch überdeutlich, welche Denke schon die gesamte Zeit hinter dem ganzen steckt. Da hat man offensichtlich im Freundes- Bekanntenkreis schon vorher über das Vorhaben gesprochen und lässt sich danach dafür feiern! „Kann man gratulieren?“ lautete ja wohl eine weitere, eindeutige Nachricht, die Delling bekommen haben soll.
Wir sehen jeden Verhandlungstag die Claquere im Saal.
Wir sehen eine CB, die - trotz erdrückender Beweislage! - unterm Vordach weiterhin gut gelaunt „weiter Daumen drücken!“ einfordert.
Neulich saß ich in einer Runde, als das Thema kurz aufkam. In der Runde einer aus Eugens Nachbarschaft (nicht persönlich mit ihm bekannt). Rentner, Unternehmen an den Sohn übergeben, Großvater. Sein Kommentar lautete dann lapidar: „Ob die das gemacht haben? Natürlich haben die das gemacht! Und natürlich der Alte mittendrin! Aber hätte ich als Großvater das auch „für meine Enkel“ gemacht? Ja klar, natürlich!“
Neben der erschreckenden kriminellen Energie des gesamten Clans, ist das für mich das erschreckendste an dem Drama - die doch breite Zustimmung in gewissen Kreisen!
Regeln nur fürs Fußvolk. Selbstjustiz wird vollkommen überdramatisiert - wenn wir sie vornehmen. Das kotzt mich ernsthaft an!