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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

11.816 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 17:26
Zitat von ottercatottercat schrieb:Ich fand es in dem Moment zum Fremdschämen, da es die Privatsphäre der Kinder anging. Die bisherige Berichterstattung lässt das immerhin aus.
Wo ist denn die Löwenmutter, die ihre Kinder liebt und schützt in solchen Momenten? Warum hört sie sich das an?


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 17:29
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Wo ist denn die Löwenmutter, die ihre Kinder liebt und schützt in solchen Momenten? Warum hört sie sich das an?
Ich glaube kaum, dass IB das nicht vorher mit CB abgesprochen hat.


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um 17:30
Zitat von ottercatottercat schrieb:Ich glaube kaum, dass IB das nicht vorher mit CB abgesprochen hat.
Das fürchte ich auch. Passt mMn so ganz und gar nicht zu einer Mutter, die ihren Kndern nur Gutes will.


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um 17:34
Zitat von ottercatottercat schrieb:Achso, und der Zeuge meinte bei allen Verhören wurde eine "digitale Spinne" eingesetzt.
Die Bezeichnung kannte ich bisher auch nicht. Vllt handelt es sich um Mikrofone die Störgeräusche abblocken?
Vorteile von Mikrofon Spinnen

Mit Mikrofon Spinnen wird vermieden, dass Körper- oder Trittschall in die Aufnahmen des Mikros kommen. Diese Störgeräusche werden weitestgehend von der Mikrofonspinne absorbiert. Außerdem hält die Mikrofonspinne das Mikro fest in seiner Position.

Körperschall: Schall, der sich in einem Festkörper ausbreitet (z.B. Laute Musik in einem Raum). Unterschiedliche Arten von Schwingungen oder Beben.

Trittschall: Besondere Form des Körperschalls. Entsteht durch Bewegung auf dem Fußboden.

Wenn Du also zum Beispiel an den Tisch stößt, auf dem das Mikrofon steht, oder Du gegen das Mikrofonstativ kommst, hält die Mikrofonspinne Erschütterungen vom Mikrofon fern.

Somit hilft eine Mikrofonspinne dabei, die Aufnahme „sauber“ zu halten. Bewegst Du dich viel in der Nähe des Mikros (tanzt bspw. bei der Aufnahme), ist eine Mikrofonspinne sehr zu empfehlen.

Quelle: delamar
https://www.delamar.de/musik-equipment/mikrofonspinne-69347/



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um 17:35
Zitat von antheanthe schrieb:Frau Block hatte die Wahl vieler verschiedener Mittel. Sie scheint jedoch von Anfang nur diese als geeignet gesehen zu haben: den Vater maximal unter Druck zu setzen, ihm alles mögliche zu unterstellen, irgendwann sogar der Versuch, ihn zu "kaufen".
So sehe ich das auch.
Statt einen Weg zu gehen, der z.B.durch reflektieren der eigenen Erziehungsmittel und ein sich einlassen auf Besuche ihrerseits in DK zu Kontakt mit den Kindern und vielleicht letztendlich einer Rückkehr der Kinder zum Modell vor August 2021 geführt hätte, war von Anfang an die Bereitschaft, sich den eigenen Status zunutze zu machen, sehr hoch. Meine Sicht.
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Das Geld spielte beim Umgang mit den Kindern zu Anfang überhaupt keine Rolle. CB hatte alle Möglichkeiten. Die Kinder wollten eine Entschuldigung hören, sie wollten, dass sich Dinge ändern, sich das Verhalten ihrer Mutter ihnen gegenüber ändert, nicht mehr und nicht weniger.

"Die Bürde des Reichtums" trieb sie auch nicht in die Arme des Vaters, eine Formulierung die auf mich im übrigen wieder sehr negativ wirkt. Es war das og Verhalten, das sie dazu brachte bei ihrem Vater bleiben zu wollen.
Da gehe ich mit.
Die Bürde des Reichtums. Wem wurde diese Bürde auferlegt? CB? Dann müsste sie Opfer dieser unbewältigten Bürde sein. Das macht alles nicht weniger schlimm.
Auf der anderen Seite wunderbare Kinder, denen der Reichtum schnuppe ist und die lieber beim Vater sein möchten.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Wäre sie Mann und Vater, würden sich sozialen Narrative bestätigen und wären viel weniger aufgeladen: Männer: skrupellos, empathielos, gewaltbereit. Es sind zumeist Männer, die missbrauchen, vergewaltigen, töten.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Nach dieser Schablone verstößt Frau Block nicht nur gegen die Strafgesetze, sondern auch gegen die "besseren Eigenschaften" ihre Geschlechts und ganz besonders gegen ihre Pflichten als Mutter. Mütter sollen behüten, umsorgen, sich aufopfern.
Wie erklärt sich dann der Verstoß von SH gegen die Schablone? Er hat sich zumindest als behütend und umsorgend erwiesen, verbunden mit großen Einschränkungen des Familienlebens in DK.
Nun kommt die erstellte Mindmap des Sicherheitsunternehmers nochmals zur Sprache. Darin habe er seine Ideen festgehalten. Auch die Sorgerechtsbeschlüsse vom Familiengericht seien dem Sicherheitsmitarbeiter ebenfalls zur Verfügung gestellt worden sein.

In seiner Vernehmung bei der Polizei hatte der Sicherheitsmann außerdem gesagt, dass Eugen Block vor allem nach dem Tod seiner Frau noch mehr darauf gedrängt habe, seine Enkelkinder zurückzuholen.
Außerdem habe es eine Mindmap gegeben, die von dem Sicherheitsunternehmer angefertigt wurde, um eine Lösung im Sorgerechtsstreit zu finden. Am 2. Januar habe es dann ein vereinbartes Treffen gegeben, bei dem er ins Hotel Grand Elysée mit seiner Mindmap kam.
Dabei wurde ihm mitgeteilt, dass die Kinder bereits wieder in Deutschland seien. Seine Mindmap sei daraufhin nicht mehr zu gebrauchen gewesen.
Quelle: https://www.tag24.de/thema/block-prozess/block-prozess-kinder-seien-nach-der-entfuehrung-sehr-schreckhaft-gewesen-3481749

Das sagt schon viel aus über die Bereitschaft einen anderen Lösungsweg zu gehen.


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um 18:12
Zitat von ottercatottercat schrieb:Darauf hatte der Zeuge den Einsatz dieser Tools bestätigt. Gibt das evtl. Aufschluss über die Wahrscheinlichkeit ob und in welchem Zeitraum bisher "ungeknackte" Devices wie das Handy von CB damit geöffnet werden können?
Darin kenne ich mich leider nicht aus.

Hat nicht Verteidiger Voß heute genau wissen wollen, wo die sensiblen Daten von Costard sind?
Könnte es sein, dass er den Ermittlern durch seine Befragung Fehlverhalten nachweisen will?
So auch seine Frage, ob der Front-Office-Manager bei seiner 2. Vernehmung über sein Recht zu Schweigen aufgeklärt worden sei.


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um 18:34
Zitat von leonorleonor schrieb:Hat nicht Verteidiger Voß heute genau wissen wollen, wo die sensiblen Daten von Costard sind?
Könnte es sein, dass er den Ermittlern durch seine Befragung Fehlverhalten nachweisen will?
Oh nein, das scheinen die Ticker ja gar nicht zu erwähnen?

Also so war und wirkten seine Fragen zunächst auch, aber sie waren zum Schluss deutlich auf ein mögliches Fehlverhalten der Kammer gerichtet: Die offizielle Beschlagnahmung der Daten fand wohl erst später im Verlauf statt, ich meine erst vor ein paar Monaten. MV hatte dann eine Frage an den Zeugen gerichtet, in der MV selbst behauptet hatte bei dieser Beschlagnahmung wären nun sämtliche Daten (sprich: die kompletten Images aller Geräte) beinhaltet. So zumindest mein Verständnis. Seinen Wortlaut bekäme ich nicht ansatzweise auf die Kette, sorry. Jedenfalls sprang die Richterin sofort ein und hatte erklärt, dass das überhaupt nicht stimme.
Zitat von leonorleonor schrieb:So auch seine Frage, ob der Front-Office-Manager bei seiner 2. Vernehmung über sein Recht zu Schweigen aufgeklärt worden sei.
Das scheint, soweit ich es verstehe, wirklich noch im Raum zu stehen. Nagelt mich nicht fest falls es nicht ganz korrekt ist, aber ganz zum Schluss hatte der Zeuge noch erklärt, dass auch im Zeitpunkt seiner zweiten Vernehmung noch kein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet wurde. Darüber, ob dadurch eine Aufklärung als Beschuldigter statt als Zeuge noch zwingend nötig gewesen wäre, wird sich bestimmt noch gestritten.


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um 18:50
Zitat von leonorleonor schrieb:Hat nicht Verteidiger Voß heute genau wissen wollen, wo die sensiblen Daten von Costard sind?
Bevor er sich so Sorgen um die sensiblen Daten seiner anderen Mandanten in Images beim LKA macht, hätte er vielleicht erstmal nicht random Israelis monatelang 24/7 Zugang zu seiner Kanzlei geben sollen. Das würde mir auf jeden Fall mehr Sorgen machen, wenn ich einer seiner Mandanten wäre.


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um 18:51
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Das fürchte ich auch. Passt mMn so ganz und gar nicht zu einer Mutter, die ihren Kndern nur Gutes will.
Aus meiner Sicht: eine Mutter, die ihren Kindern Gutes tun will 1. glaubt ihnen, 2. hört ihnen zu 3. respektiert ihre Wünsche und unterstützt sie darin, diese umzusetzen - auch wenn es "gegen" ihre eigene Vorstellung ist, 4. stellt ihr eigenes Ego zugunsten des eben Gesagten zurück, 5. tut alles, um Gewalt von ihnen abzuwenden...
to be continued.
Kann ich alles nicht wirklich bei CB erkennen.
Erkennbar ist für mich vielmehr das Familien-Ego des Block-Clans, allen voran EB, der den Takt und die Route vorgibt. Auch ohne Rücksicht auf die Gefühlslage der anderen.
Zumindest sieht es für mich so aus.


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um 18:54
Zitat von ottercatottercat schrieb:Darüber, ob dadurch eine Aufklärung als Beschuldigter statt als Zeuge noch zwingend nötig gewesen wäre, wird sich bestimmt noch gestritten.
Eigentlich gibt es da nix zu streiten, denn es gilt die sog. Rechtskreistheorie des BGH. Bedeutet: ein Verwertungsverbot gilt bei - wie hier unterstellten -Belehrungsfehlern nur zugunsten der Person, zu deren Schutz die Norm (hier: Belehrung als Beschuldigter gem. 136 StPO) aufgestellt wurde, also dessen eigener Rechtskreis betroffen ist. In Verfahren gegen Dritte (in dem derjenige, dessen Rechte betroffen sind, nicht Mitangeklagter ist) hätte ein etwaiger Verstoß gegen eine Belehrungspflicht keinerlei Auswirkungen und würde insbesondere nicht zur Nichtverwertbarkeit der Aussage führen. Aber: man probiert es natürlich als Verteidiger, obwohl das Standardwissen ist. Verzögert ja das Verfahren etwas und macht vielleicht für die Mandanten was her.

Ich hatte es so verstanden, dass alle auf die Einführung der Aussage verzichtet haben - oder nur für den heutigen Tag?


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um 19:03
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Ich hatte es so verstanden, dass alle auf die Einführung der Aussage verzichtet haben - oder nur für den heutigen Tag?
Nur für den heutigen Tag. Die Richterin hatte den Zeugen aber auch schon förmlich entlassen um ihn dafür nicht nochmal extra laden zu müssen, falls er zu den weiteren Personen nicht mehr befragt wird. Der Begriff der Rechtskreistheorie fiel auf jeden Fall auch und ich glaube von der Meden meinte dazu noch etwas im Sinne von: Dieser Schutz betrifft nur den Zeugen selbst, er dürfe über andere befragt werden und/oder berichten. Ich habs aber ehrlich gesagt nicht verstanden. Weder die Rechtskreistheorie (les ich mir gleich nochmal durch) noch ob er sich mit dem Argument auf den Zeugen heute oder die Person, die der Zeuge befragt hat bezogen hat.

Kurzes Update: Danke für deine Erklärung. Ich glaub jetzt hab ich es verstanden und genau das was du geschrieben hast hatte von der Meden auch eingewendet. Die Diskussion, ob überhaupt ein Belehrungsfehler stattgefunden hat, ist davon dann nochmal entkoppelt, wenn ich es richtig verstehe.


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um 19:07
Zitat von ottercatottercat schrieb:Weder die Rechtskreistheorie (les ich mir gleich nochmal durch) noch ob er sich mit dem Argument auf den Zeugen heute oder die Person, die der Zeuge befragt hat bezogen hat.
Auf letzteren.
Zitat von ottercatottercat schrieb:Die Diskussion, ob überhaupt ein Belehrungsfehler stattgefunden hat, ist davon dann nochmal entkoppelt, wenn ich es richtig verstehe.
Genau. Das hat für dieses Verfahren keine Relevanz. Nur wenn gegen denjenigen selbst verhandelt werden würde. Dann ist zu prüfen, zu welchem Zeitpunkt ein Anfangsverdacht hätte angenommen werden müssen.


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um 19:15
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Genau. Das hat für dieses Verfahren keine Relevanz. Nur wenn gegen denjenigen selbst verhandelt werden würde. Dann ist zu prüfen, zu welchem Zeitpunkt ein Anfangsverdacht hätte angenommen werden müssen.
Das war bestimmt 10 Minuten Thema heute. L. hätte wohl in seiner (vermutl. ersten) Zeugenaussage etwas verschwiegen, der Anfangsverdacht bestand im Zeitpunkt der zweiten Befragung schon. Aber noch kein eingeleitetes Ermittlungsverfahren. Um die Verbindung zu diesem Fall nicht zu vergessen: Es ging um zurückgelassenes Gepäck der Israelis.


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um 19:20
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Aus meiner Sicht: eine Mutter, die ihren Kindern Gutes tun will 1. glaubt ihnen, 2. hört ihnen zu 3. respektiert ihre Wünsche und unterstützt sie darin, diese umzusetzen - auch wenn es "gegen" ihre eigene Vorstellung ist, 4. stellt ihr eigenes Ego zugunsten des eben Gesagten zurück, 5. tut alles, um Gewalt von ihnen abzuwenden...
to be continued.
Gewährt ihnen freiwillig Unterhalt damit sie gut versorgt sind, studieren können ohne Druck und drückt sich nicht davor


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um 19:27
@ottercat

Wurde denn die Sache mit Kury näher thematisiert? Ich meine, dass Andreas P. berichtet haben soll, Dr. C. habe gesagt, er und Kury seien der Auffassung, dass CB, da ihr das Aufenthaltsbestimmungsrecht zustünde, tun und lassen könne, was sie wolle.


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um 19:34
@LeonardodV

Ich kann mich an keine Erwähnung von Kury erinnern. Aber ich bin auch nicht immer da und kann mir natürlich auch nicht alles merken. Dass Dr. C. dieser Auffassung gewesen sei und das Beteiligten so mitgeteilt hatte zieht sich meiner Wahrnehmung nach aber durch den ganzen Prozess. Ich erinnere mich grade aber nur in Verbindung mit den mutmaßl. Entführern und CB daran.


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um 19:45
Zitat von ottercatottercat schrieb:Aber ich bin auch nicht immer da und kann mir natürlich auch nicht alles merken.
Ja, sorry, kann ich natürlich nachvollziehen.


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um 19:53
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Wurde denn die Sache mit Kury näher thematisiert? Ich meine, dass Andreas P. berichtet haben soll, Dr. C. habe gesagt, er und Kury seien der Auffassung, dass CB, da ihr das Aufenthaltsbestimmungsrecht zustünde, tun und lassen könne, was sie wolle.
Nach der Entführung hätten Eugen Block und der Familienanwalt Andreas Costard „gelöst“ gewirkt. Es habe keine Angst geherrscht, dass jemand Drittes die Kinder in seiner Gewalt hätte: „Es war eher so eine Glückwunsch-Atmosphäre.“ So hat der Sicherheitsmann seine Eindrücke bei der Polizei geschildert: „Costard hat zu Eugen Block gesagt: ‚Der Vater behauptet, es wurde Gewalt angewendet, das ist aber Quatsch‘.“

Bei dieser Besprechung sei auch die Rede davon gewesen, dass das Aufenthaltsbestimmungsrecht bei der Mutter gelegen habe, sie habe tun und lassen können, was sie wolle. Da seien sich die Anwälte Andreas Costard und Otmar Kury einig gewesen. Es sei auch erwähnt worden, dass man Innensenator Andy Grote informieren werde. So jedenfalls sagte es der Sicherheitsmann, selbst ein Ex-Polizist, bei seiner Vernehmung.
Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/gericht/liveticker-der-40-verhandlungstag-im-block-prozess/
@LeonardodV
Meinst Du das?


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um 19:55
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Ja, sorry, kann ich natürlich nachvollziehen.
Alles gut. Ich wollte nur erklären, dass es gut passiert sein kann, damit es nicht falsch verstanden wird :)

Da reden halt auch immer mal Leute im Publikum oder ich bin abgelenkt weil ich noch über etwas nachdenke was gesagt wurde. Und dann kommt dazu, wie schnell wir.. oder zumindest ich, Dinge vergesse. Ich hatte mir z.B. eigentlich fest vorgenommen, zumindest diese Namen der beiden Programme zu merken und mir die deswegen bewusst ein paar mal wiederholt und Eselsbrücken gebaut. Aber trotzdem beide vergessen und erst durch eine Recherche zuhause konnte ich mich an Cellebrite wieder erinnern, bzw. es durch die Eselsbrücke "klingt wie celebrate" absichern.

Jedenfalls wundert es mich überhaupt nicht mehr, wenn Zeugen sich an Details nicht mehr erinnern können und ich finde diese Vorwürfe in diesem Fall bei allen Zeugen der letzten Prozesstage (alles Polizeibeamte) ziemlich daneben.


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um 19:58
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Meinst Du das?
Ja. Hätte ja sein können, dass da noch Nachfragen kamen. Das hätte mich dann schon interessiert, ob die Einigkeit der beiden Anwälte zu diesem Thema auch schon vor der Entführung bestand.


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