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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

12.833 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 10:59
@ottercat
Hoffen wir mal, dass das reicht.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 11:08
Es dürfte einer der "boardrooms" gewesen sein:
35 m² mit Tageslicht, Technikanschlüssen und teilweise Balkonzugang in der ersten Etage
Quelle: https://www.grand-elysee.com/feiern-tagen/veranstaltungsraeume/board-room/


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 11:28
Zitat von ottercatottercat schrieb:Es dürfte einer der "boardrooms" gewesen sein:
Da fehlt die Kaffeemaschine ;-)
Hatte Barkay zugegeben, dass sie diese geknackt haben.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 11:33
Zitat von MotetteMotette schrieb:aher finde ich es auch so unangebracht, ausgerechnet die Leute vom Kriminaldauerdienst so in die Mangel zu nehmen, die haben mir den allerersten Einsatz gemacht, getan, was ihnen aufgegeben wurde und danach zig weitere Einsätze gehabt.
Zumal IB auch stets den Anschein erweckt, dass er selbst nicht so genau die Akte kennt.

Was das Treffen betrifft, bei sechs (DB, KT, TS, JC und den zwei anderen??) Zeugen, die das bestätigen, muss man als Gericht erst mal in der Urteilsbegründung ausholen, wenn es glaubt, dass das Treffen nicht stattgefunden hat.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 11:35
Zitat von ringelnatzringelnatz schrieb:Das UND das unsägliche Ausspionieren und Eindringen in die Privatsphäre ist aber nunmal der Anklagepunkt in diesem Prozess . Deshalb finde ich es unangebracht immer wieder die moralische Wassermelone anzuschleppen!
Ich weiß nicht, was das mit meinem Beitrag zu tun hat? Welche moralische Wassermelone? Habe ich etwa das Ausspionieren irgendwie gerechtfertigt oder entschuldigt?

Sorry, soweit es strafbar ist, ist die von mir genannte Grenze eh überschritten. Und soweit - nicht strafbar - irgendwelche Schlapphüte vor dem Haus herumlungerten und ein Gefühl der Bedrohung vermitteln sollten, ist es falsch. Kontraproduktiv. Destruktiv. So bekam Frau Block keinen "Fuß in die Türe" ihrer Kinder.
Zitat von ringelnatzringelnatz schrieb:Das gleiche gilt nämlich nicht! Ein Interview in der Bild oder bei RTL oder sonstwo ist nicht vergleichbar mit Straftaten, wie sie CB & Co vorgeworfen werden. Zumal wir eben nicht wissen, wie da die Kinder eingebunden wurden in der Entscheidung. Ich habe das Gefühl, sie selber woll(t)en ihren Standpunkt deutlich machenubd reagierten auf öffentliche Auftritte von CB!
Auch da hast Du mich missverstanden oder missverstehen wollen! Das und die Straftaten habe ich explizit nicht verglichen. Frau Block konnte ihre abwesenden Kinder gar nicht fragen, als sie zur BILD ist und ihre Kampagne gefahren hat. Und sie hätte sie wohl auch nicht gefragt, und selbst wenn, hätte sie ihre selbstbezogene Entscheidung, den Vater zu diskreditieren und öffentlichen Druck auf ihn auszuüben, nicht davon abhängig gemacht.

Gleiches (und nur insoweit, verdammt noch mal!) gilt für "Gala", RTL und "Zeit". Da waren die Kinder noch minderjährig. Wenn sie von ihrem Vater gefragt wurden, konnten sie die Folgen noch Null abschätzen.

Später, ab dem Prozess waren sie älter, aber noch immer nicht volljährig. Ob sie vor Gericht (in nichtöffentlicher Verhandlung) gegen ihre Mutter aussagen wollen ist zudem zu unterscheiden von mittelbarer oder unmittelbarer Thematisierung ihrer Person in den Medien. Dafür sollte es dann den Sorgeberechtigten geben, der verantwortlich entscheidet. Und im Rahmen der Fürsorge müssen eben Vorteile und Nachteile abgewogen werden. Und ebenso nicht die Selbstbezogenheit. Und diese Entscheidung darf sehr wohl kritisiert werden.

Gerade wenn man auf das Wohl der Kinder abstellt. Deren Wohl dient es meiner Überzeugung nach eben nicht, wenn ihre innersten Gefühle in der Öffentlichkeit breitgetreten werden. Egal, wer dafür die Verantwortung hat. Und da gilt dann das Gleiche


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 11:46
@CurlySue_

Das Zeugen sich absprechen kann niemand verhindern und das gibt es, seit es überhaupt Rechtsprechung gibt.

Aber wenn überhaupt, würde ich das von Barkay und Tenenbaum erwarten. Die haben ja offenbar schon lange zusammengearbeitet.

Bei Tal S. ist es ja so, dass er erst kurz vor der Entführung angeworben wurde. Er hat zunächst nichts von dem berüchtigten Treffen erzählt, aber ich erinnere mich, dass er unmittelbar nach der Aussage von Barkay über seinen Anwalt hat mitteilen lassen, dass er noch einmal etwas aussagen möchte. Dazu ist es aber erst viel später gekommen. Aber seine Einlassung erscheint mir auch plausibel.

Jonathan Dingsbums (sorry, ich komme gerade nicht auf den Namen) kam NOCH später dazu, kannte Barkay nicht mal und scheint auch nach wie vor keine Beziehungen zu den anderen Entführer:innen zu haben. Im Gegenteil, er scheint sich verladen zu fühlen.

Daher halte ich es für plausibel, dass, auch was die Abweichungen betrifft, die Aussagen im Kern glaubhaft sind.


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gestern um 11:55
@KTG
Das sehe ich genauso. Obwohl IB ja schon seit Prozessbeginn nur ein Mantra kennt: ALLE lügen, außer CB. Und falls sie nicht lügen, aber CBs Aussagen nicht bestätigen, haben sie sich eben geirrt oder ihre Arbeit nicht ordentlich gemacht.


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gestern um 11:58
Zitat von UltravoxfanUltravoxfan schrieb:Ich muss mich wiederholen: der Prozess geht für mich gefühlt in Minischritten weiter. Was haben die Aussagen der letzten Zeugin (Sohn steht angeblich barfuß im Regen) mit der eigentlichen Anklage zu tun?
Die Wortwahl "Barfuss im Regen" oder wie der `Leiter-Investigation-National-der-Premiumgruppe ...´(Holy Moly)
aus dem Welt-Beitrag sagt: "ein Kind im Regen stand", emfinde ich als ein Herunterspielen von der Situation in der sich das Kind befand.
Mit drei Jahren würde ich das aus der Sicht des Kindes als klaren Verstoss der Mutter deuten.
Wann und ob es überhaupt wieder ins Haus darf kann das Kind in dem Alter gar doch nicht wissen - es muss ein wahrer Albtraum gewesen sein.
Als Strafe ist das eh ein Unding. Nicht nur weil Strafen m.M für so kleine Muckels generell Nonsens sind.

Hut ab vor dem Mut der Nachbarin! Den Mut sich für so für ein Kind einzusetzen find ich mega.

Die Frage was das dem Gericht bringt, empfinde ich ein Dolchstoss für das Kind.
Wenn die Moderatorin von dem Welt-Video mit der Floskel "Ehrlich gesagt" beginnt, vor im Sinne "was bringt das für den Prozess", bekomme ich ein Unbehagen und Frage mich was daran falsch sein soll (?).

Geht es da um Wirtschaftlichkeit oder Langeweile ... oder soll da jemand beschützt werden?
Für mich war diese Zeungin sehr wichtig, nicht nur wegen dem Wohnmobil.

Vielleicht liegt meine Wahrnehmung der Verharmlosung auch nur an dem fröhlichen Schlager "Barfuss im Regen" von Michael Holm (1970). ;)


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gestern um 12:25
@KTG
Sorry, ich kann immer noch nicht zitieren. Aber was IB angeht: der kennt entweder die Akte nicht wirklich oder er ignoriert sie bewusst.

Mittlerweile halte ich es für möglich, dass er das bewusst macht, weil er weiss, dass es einen Schuldspruch geben wird und CB jetzt schon als Justizopfer inszenieren will.

Das gleiche gilt für die 'Verwechslung ' von "Gegner' und 'Nebenkläger'.


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gestern um 12:32
@Hillepille
Das sehe ich auch so. Wenn das stattgefunden hat, wäre es, egal in welchem Alter, eine (seit dem Jahr 2000) strafbare Handlung gewesen. Gewalt gegen Kinder in jeder Form ist seitdem verboten.

Aber einem Kleinkind so etwas anzutun ist schlicht grausam. Immer vorausgesetzt, dass die Nachbarin sich das nicht aus den Fingern gesaugt hat. Aber bislang sehe ich keine Anzeichen, dass sie das getan hat.


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gestern um 12:55
Zitat von Liquid78Liquid78 schrieb:Was für ein journalistischer Coup. Er sagt dort "aus" und stell sich Fragen noch bevor die SA oder Richter oder Verteidiger mit ihm Reden können. Ingo Bott wird toben.
Erst mal hat er sich mit einer achtseitigen Einlassung an die Ermittler gewandt.
Der Wunsch nach freiem Geleit nach Deutschland wurde abschlägig beschieden.
Warum sollte Bott denn toben?

https://www.stern.de/panorama/verbrechen/jonathan-c---mutmasslicher-block-entfuehrer-schreibt-ermittlern-37246300.html


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gestern um 12:57
@Hillepille
Ganz genau!
Ich sehe die Aussage der Nachbarin ebenfalls als alles andere als irrelevant an, denn: für mich ist sie eine neutrale Zeugin.
Ich frag mich immer nach Motivlage bei den Aussagenden und komme bei ihr zu dem Schluss: sie hat durch diese Aussage keinen persönlichen Benefit, eher im Gegenteil: sie überwirft sich damit höchstwahrscheinlich mit mindestens einer Person ihrer Nachbarschaft - etwas, was man sich wirklich gut überlegen sollte!
Ich war bei ihrer Aussage auch erst zurückhaltend, bis zu dem Zeitpunkt, als CB angab, sie würde diese Nachbarin gar nicht kennen. Somit war ein Nachbarschaftszwist also ausgeschlossen, bei dem man jede Gelegenheit genutzt hätte, dem anderen "nochmal einen mitzugeben", egal wie. Das schied aber aus mit CBs Angabe, sie gar nicht weiter zu kennen.
In diesem Moment wurde für mich die Qualität ihrer Aussage bedeutsamer.
Die Beobachtungen, die sie gemacht hat, sind in meinen Augen sehr nachvollziehbar - und deuten nicht auf die normale Alltagshektik hin, wie sie mit vier Kindern nun mal vorkommen können - im Podcast wird das aus meiner Sicht hier auch etwas zu viel "runtergespielt".
Mal Hektik und etwas Srtreß morgens bei der Abreise Schule/Kindergarten: ok. Die Nachbarin klang für mich allerdings so, dass die morgendliche Hektik zum Alltag gehörte, bzw. irgendwetwas war da "drüber" als über dem ganz normalen Heckmeck. Und da kann man ja mal ein Fragezeichen hinsetzen, ob an dieser Stelle nicht die allgemeine (permanente?) Überforderung CBs zum Ausdruck kam.
Die Aussage mit barfuß im Regen findet erstaunlicherweise ebenfalls nicht das empörende Echo, was man erwarten würde.
Nochmal: warum sollte sich die Nachbarin das ausdenken?
Ich kann hier keinen Grund erkennen, aus welchem Motiv sie das aussagen sollte, als aus dem, was sie selbst angibt.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 13:32
Zitat von LanzaLanza schrieb am 16.11.2025:Meine These:

Da wird sicher in irgendeinem Nachtcafe dann was kommen mit Anerkennung gegenüber der Mutter wie diese damals gekämpft hat. Warten wir mal 15 Jahre ab.
Zunächst einmal hat sich das Nachtcafe dem Thema "Streit um Kinder" im allgemeinen angenommen.
Am Freitag, den 27.03.2026, 22 Uhr.
Ein Vater sucht seit zwei Jahren sein Kind, jetzt neun Jahre alt. Eine junge Frau berichtet von ihren Ängsten, infolge der Trennung der Eltern im Alter von drei, eine Familienanwältin für schwierige Fälle berichtet, ein Kinderpsychologe berichtet.

https://www.ardmediathek.de/video/nachtcafe/streit-um-die-kinder/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIzMTAyNzg

Verfügbar bis 26.03.2028


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gestern um 13:41
Zitat von HillepilleHillepille schrieb:Mit drei Jahren würde ich das aus der Sicht des Kindes als klaren Verstoss der Mutter deuten.
T war alleine vor dem Haus.
Wenn CB nicht unablässig durch ein Fenster geguckt hat um nach ihm zu scheuen, dann ist das bei seinem
Alter neben schwarzer Pädagogik auch eine Verletzung der Aufsichtspflicht.
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Das schied aber aus mit CBs Angabe, sie gar nicht weiter zu kennen.
Richtig, und dagegen steht die Aussage der Nachbarin, dass man sich mit Kopfnicken gegrüßt hätte. Warum sollte die Zeugin in diesem Punkt nicht die Wahrheit sagen.

Im übrigen halte ich das für nicht lebensnah.
In einem derartigen Wohngebiet (mit Kindern in den Haushalten) kennt man sich. Auch wenn man sich nicht mit Namen begrüßt, weiß man doch in aller Regel, dass schräg gegenüber seit Jahr und Tag die Familie Soundso wohnt.
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Nochmal: warum sollte sich die Nachbarin das ausdenken?
Ich kann hier keinen Grund erkennen, aus welchem Motiv sie das aussagen sollte, als aus dem, was sie selbst angibt.
Das geht mir ebenso. Sie hat keinerlei Nutzen davon. Eher das Gegenteil, denn wenn andere Nachbarn das Familienleben laut CB als harmonisch betrachtet haben, dürfte sie jetzt keine einfache Position haben.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 14:27
Vor der Paywall:
Mutmaßlicher Entführer im Fall Block »Wir hatten alle das Gefühl, wir tun hier etwas richtig Gutes«
Zum ersten Mal hat sich einer der mutmaßlichen Entführer der Block-Kinder in Deutschland zu Wort gemeldet: In einem Podcast sagte Jonathan C., er habe nur helfen wollen. Ab Mai soll er per Videoübertragung vor Gericht aussagen.
04.04.2026, 13.01 Uhr

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/christina-block-mutmasslicher-entfuehrer-jonathan-c-sagt-er-habe-nur-etwas-gutes-tun-wollen-a-3a2f846e-e365-4b81-abd0-2ad8587fefcf
Ist jetzt nichts Neues, wir haben schließlich schon den Podcast gehört. Aber schaun wir mal, was die anderen Medien dazu sagen.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 14:31
Zitat von emzemz schrieb:Ist jetzt nichts Neues, wir haben schließlich schon den Podcast gehört. Aber schaun wir mal, was die anderen Medien dazu sagen.
Neu ist:
Ab Mai soll er per Videoübertragung vor Gericht aussagen.
Quelle: https://www.spiegel.de/panorama/justiz/christina-block-mutmasslicher-entfuehrer-jonathan-c-sagt-er-habe-nur-etwas-gutes-tun-wollen-a-3a2f846e-e365-4b81-abd0-2ad8587fefcf

Dass er definitiv aussagen soll vor Gericht, ging meines Wissens NICHT aus den Beiträgen bislang hervor - auch nicht aus dem Podacast. da hatte er seine Bereitschaft dazu geäußert. Und der Anwalt hatte etwas gesagt, dass man nicht direkt mit der Kammer diesbezüglich in Verbindung steht - wenn ich mich richtig erinnere.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 14:34
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Dass er definitiv aussagen soll vor Gericht, ging meines Wissens NICHT aus den Beiträgen bislang hervor
Jep. Bei Videoübertragung bräuchte es kein sicheres Geleit, daher wüsste ich nicht, was noch aus Sicht der StA dagegen spräche solange er keine Bedingungen daran knüpft.

"Das Landgericht Hamburg beantragte die Vernehmung für Termine im Mai, Juni und Juli sowie für mögliche weitere Termine." Israeli Said B. soll auch per Videoübertragung aussagen.


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gestern um 14:37
Zitat von KTGKTG schrieb:Da setzte ich mir bestimmt vorher schon einen Beruhigungstee auf, wenn ich die Folge höre.
Hat ja ziemlich zu tun im Moment, der Strate. Artikel zum Fernandes/Ulmen Fall geschrieben, angestrebtes Wiederaufnahmeverfahren im Fall Weimar, EBs Sprachrohr... alles sehr aufsehenserregend.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 14:43
Zitat von ottercatottercat schrieb:Jep. Bei Videoübertragung bräuchte es kein sicheres Geleit, daher wüsste ich nicht, was noch aus Sicht der StA dagegen spräche solange er keine Bedingungen daran knüpft.

"Das Landgericht Hamburg beantragte die Vernehmung für Termine im Mai, Juni und Juli sowie für mögliche weitere Termine." Israeli Said B. soll auch per Videoübertragung aussagen.
Schon klar. Aber bei mir kam es bislang immer so an, als würde die Kammer kein gesteigertes Interesse an der Aussage des Jonathan C. haben, da irgendwie als "nicht wichtig genug" eingestuft wurde. Was mich stets ein wenig gewundert hat.
In den Beiträgen dazu bislang so suggeriert, zumindest kam's bei mir so an.


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gestern um 14:47
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:da irgendwie als "nicht wichtig genug" eingestuft wurde.
Ich hatte das eher so interpretiert, dass die dem nicht seine Strafe mindern wollen als Teil eines Deals. Grade weil durch die Aussage von Tal S. im Raum steht, dass er unnötig brutal war bzw. Gewalt angewendet hatte.


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