cejar schrieb:Ich bin über diesen Satz gestolpert - und der hat mich zum nachdenken gebracht. So wie CB hier beschrieben wird wäre sie nicht der Typ der spontan Fahrkarten kauft sondern das komplett einplant. Das Argument keine Karten im Vorfeld zu kaufen, da die Aktion misslingen könnte, ist für mich kein Argument. Was soll denn passieren, das man EUR 200 umsonst in den Sand gesetzt hat? Bei den Summen die genannt wurden?
Ich wäre ohne Deinen Satz gar nicht darüber gestolpert, aber da ich die Aussage in sich falsch fand, blieb die mir im Kopf und wie beschrieben, ich finde es nach Allem was wir gehört haben, tatsächlich merkwürdig, das man Zugverbindungen erst morgens raussucht und auch dann erst Karten besorgt, obwohl alles andere durchgeplant ist.
Was ist Deiner Meinung nach an dieser These in sich falsch?
Was meinst Du mit "obwohl alles andere durchgeplant ist"?
Es scheint, als ob der Verlauf in groben Zügen "durchgeplant" war, aber eben nur die Eckpunkte. Ich wollte darauf hinweisen, dass man den Zeitpunkt nicht wirklich kalkulieren konnte, da die Durchführung von verschiedenen Parametern abhing, die man eben nicht selbst in der Hand hatte (siehe mein Beitrag weiter oben).
Zugfahrkarten konnte/wollte man aus meiner Einschätzung nach nicht im Vorfeld kaufen, da man eben nicht GENAU wusste, wann diese benötigt werden, da man ja nicht wusste, wann die Durchführung auch tatsächlich gelingt. Gegenfrage: warum sollte CB/GD für einen Zug beispielsweiseam 1.1. um 12:00h Karten kaufen, und am Ende verschiebt sich die "Aktion" auf den 5.1.?
Aus meiner Sicht wäre das unlogisch. Finanziell wäre es zu verkraften gewesen, ja klar. Aber warum sollte man "ins Blaue rein" irgendwelche Fahrten buchen?