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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

12.267 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.03.2026 um 14:22
@DuckVader
Ja, ich bin da auch etwas zwiegespalten. Im Interesse der Kinder ist es sicher besser so, aber die persönliche Neugier flüstert natürlich etwas anderes in meinem Hinterkopf.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.03.2026 um 15:04
@Motette
@DuckVader


Ich habe darüber nachgedacht.

Die Kinder verfolgen den Prozess mit, wie wir wissen.

In ihrem Interesse, deren Leben derart öffentlich geworden ist, hoffe ich, dass ihre Aussagen so behutsam wie eben möglich behandelt werden.
Wenn das bedeutet, dass durch das Selbstleseverfahren weniger nach außen dringt, dann ist das eben so.
Ich würde das sogar begrüßen, weil es mir signalisieren würde, dass sie geschützt und respektiert werden.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.03.2026 um 15:18
Zitat von MotetteMotette schrieb:Ja, ich bin da auch etwas zwiegespalten. Im Interesse der Kinder ist es sicher besser so, aber die persönliche Neugier flüstert natürlich etwas anderes in meinem Hinterkopf.
Die Neugier wird gegebenenfalls dann befriedigt werden, wenn bei der Gutachtenerstattung der Sachverständigen die Öffentlichkeit nicht ausgeschlossen wird.

Die Gutachterin referiert zunächst darüber, auf welcher Tatsachengrundlage sie ihr Gutachten erstattet und berichtet dann auch darüber, welchen Inhalt die Vernehmungen der Kinder im Ermittlungsverfahren hatten und was die Kinder ihr gegenüber angegeben haben.

Der Inhalt der Vernehmungen wurden bereits zumindest teilweise in einem Podcast mitgeteilt. Ich bin nicht der Auffassung, dass die Kinder, die ja ausdrücklich der Verwertung ihrer Aussagen zustimmen mussten, mit der Erörterung in der Öffentlichkeit ein Problem hätten. Allerdings könnte CB damit ein Problem haben, was den Druck auch erhöhen könnte, dass sie und ihr Verteidiger einer Verlesung (bzw. der Einführung im Selbstleseverfahren) zustimmen. Ohne Zustimmung müsste der Inhalt der Vernehmungen durch Befragung der Vernehmungsbeamten eingeführt werden.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.03.2026 um 16:05
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Die Gutachterin referiert zunächst darüber, auf welcher Tatsachengrundlage sie ihr Gutachten erstattet und berichtet dann auch darüber, welchen Inhalt die Vernehmungen der Kinder im Ermittlungsverfahren hatten und was die Kinder ihr gegenüber angegeben haben.
Wenn die Gutachterin referiert hat, werden die Verteidiger danach auch Fragen stellen?
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Ich bin nicht der Auffassung, dass die Kinder, die ja ausdrücklich der Verwertung ihrer Aussagen zustimmen mussten, mit der Erörterung in der Öffentlichkeit ein Problem hätten. Allerdings könnte CB damit ein Problem haben, was den Druck auch erhöhen könnte, dass sie und ihr Verteidiger einer Verlesung (bzw. der Einführung im Selbstleseverfahren) zustimmen.
Dass die Kinder kein Problem damit hätten, wenn ihre Aussagen öffentlich erörtert werden würden, ist für mich jetzt verständlich.
Was noch nicht ganz klar ist, ist die Situation von CB.

Bisher kann ich es mir nur so vorstellen, dass es ihr unangenehm ist, dass die Öffentlichkeit davon erfährt.

Wenn es durch die Gutachterin, oder die Befragung der Vernehmungsbeamten sowieso publik wird, ist dieses Problem nicht gelöst.

Was wäre noch ein Problem für sie!


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.03.2026 um 16:07
Nur der Vollständigkeit halber zum Thema Rücker/Block/Anda/Genug Tränen/PAS usw

'Die Tageszeitung' TAZ hat schon seit Jahren den VafK "Väteraufbruch für Kinder“ (Stephan Rücker & Co.) kritisch im Visier. Sept 2018
https://taz.de/Debatte-alleinerziehende-Maenner/!5530883/
Die TAZ wurde im November 2022 quasi aus Versehen zur Demo vor dem Haus der Hensels in Gråsten" eingeladen". Hier der Artikel dazu:
https://taz.de/Vaeterrechtler-stellen-sich-gegen-Ex-Mann/!5899876&s=Genug%2BTr%C3%A4nen%2Bblock%2Bd%C3%A4nemark/
Titel des Artikels:
"Gekränkter Stolz"
Der „Väteraufbruch für Kinder“ lädt zur „Mahnwache“ vorm Haus des Ex-Mann es [SH] einer Prominenten [CB] . Die taz war eingeladen, durfte aber doch nicht mi
t. 2.12.2022

Und zu "guter" Letzt:
https://taz.de/Umstrittenes-Buch/!6143384&s=M%C3%A4nner%2BR%C3%BCcker/

Zitat aus Artikel:
Im November 2025 war Rücker Gesprächspartner in einem Podcast des Hamburger Abendblatts zum Thema Eltern-Kind-Entfremdung. Gerhard Schröders früherer Regierungssprecher Béla Anda lobte den Podcast auf LinkedIn: „So wichtiges Thema.“ Anda ist seit September 2025 PR-Berater von Christina Block und soll ihr Image in der Berichterstattung zum Prozess aufpolieren.
Hier versucht wirklich absolut jeder von jedem zu profitieren. Und wenn nichts mehr geht, dann spannt man die Kids vor den Karren.

Unterstreichungen von mir


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.03.2026 um 16:16
@M8nix
Da gebe ich dir vollkommen Recht. Leider habe ich aber auch diese Ader in mir, die immer alles wissen will. Ich kann sie aber im Zaum halten und bin sogar sehr dafür, dass die Kinder nicht noch mehr in die Öffentlichkeit gezerrt werden.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.03.2026 um 16:17
Zitat von leonorleonor schrieb:Bisher kann ich es mir nur so vorstellen, dass es ihr (CB) unangenehm ist, dass die Öffentlichkeit davon erfährt.
Vielleicht ist so viel am Verhalten von CB & Co unverständlich, weil wir oft von uns selbst auf andere schließen.
Bei CB kann man rückblickend sagen, dass ihr bei ihren Einlassungen nichts zu peinlich oder zu privat war.

Ich denke, dass sie entweder ihr Rolle, die sie spielt so verinnerlicht hat, dass ihre Wahrnehmung verzerrt ist. Oder dass sie jede Äußerung der Kinder als Resultat der 'Gehirnwäsche' durch SH interpretieren wird.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.03.2026 um 16:20
@LeonardodV
Danke dir, es relativiert ein bisschen mein schlechtes Gewissen, hier so - wie ich selbst finde - unangemessen inquisitiv zu sein.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.03.2026 um 16:24
@Vivace
Ich denke, es trifft beides zu: sie IST die liebende Löwenmutter und die Kinder können das einfach nicht begreifen, weil sie von SH täglich das Gehirn geschrubbt bekommen.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.03.2026 um 17:22
Zitat von VivaceVivace schrieb:Nur der Vollständigkeit halber zum Thema Rücker
"Die CDU-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft stellte nach unserer Recherche unter Bezug auf Rücker eine parlamentarische Anfrage zu "‚Pseudowissenschaft im Namen der Universität Bremen‘ durch einen selbsternannten Familienberater“. Sie fragte unter anderem, wann Rücker „Leiter der Arbeitsgruppe Kindeswohl an der Universität Bremen“ gewesen sei – ein Titel, mit dem sich Rücker mindestens bis Mai 2024 schmückte. Thema der Anfrage ist auch, ob der Psychologe jemals „im Auftrag des Senats (Soziales, Gesundheit, Wissenschaft, Justiz, Polizei) sowie nachgeordneter Einrichtungen (z.B. Jugendämter)“ bezahlt mit öffentlichen Mitteln gearbeitet habe, etwa bei Beratungen, Weiterbildungen und Vorträgen." >
https://www.volksverpetzer.de/aktuelles/vaeterrechtler-volksverpetzer-einschuechtern-wollen/
>
L 31
„Pseudowissenschaft im Namen der Universität Bremen durch einen ‚Familien-
berater‘?“
Anfrage der Abgeordneten Sandra Ahrens, Frank Imhoff und Fraktion der CDU
Wir fragen den Senat:
1. In Selbstdarstellung bezeichnet sich ein selbsternannter Familienberater als „Leiter
der Forschungsgruppe PETRA“ und „Leiter der Arbeitsgruppe Kindeswohls an der
Universität Bremen“ Wann war er in diesen Funktionen an der Universität Bremen tä-
tig?
2. In welcher Form hat dieser jemals im Auftrag des Senats (Soziales, Gesundheit,
Wissenschaft, Justiz, Polizei) sowie nachgeordneter Einrichtungen (zum Beispiel Ju-
gendämter) und Instanzen Beratungen, Weiterbildungen, Vorträge und ähnliches be-
zahlt mit öffentlichen Geldern gearbeitet?
3. Wie bewertet der Senat die Pseudowissenschaft des sogenannten Parental Alie-
nation Syndroms (PAS) als veraltete Argumentation für strittige Sorgerechtsfälle an-
gesichts heute noch praktizierter Rechtsprechung an Familiengerichten und längst
wissenschaftlich nachgewiesener Nichthaltbarkeit des Syndroms?
Zu Frage 1:
Die benannte Person hat nicht an der Universität Bremen, sondern bei der For-
schungsgruppe PETRA gearbeitet, mit der bis 2020 eine Kooperation mit der Univer-
sität Bremen im Rahmen des Forschungsprojekts „Kindeswohl und Umgangsrecht“
bestand. Die Forschungsgruppe PETRA hat das Projekt nach Beendigung der Ko-
operation allein weitergeführt.
Die Person war von Seiten der Forschungsgruppe PETRA Hauptansprechpartner für
das Forschungsprojekt „Kindeswohl und Umgangsrecht“.
Eine Arbeitsgruppe „Kindeswohl“ jenseits des genannten Projektes hat es an der Uni-
versität Bremen nicht gegeben.
Die Universität Bremen hat die Person aufgefordert, die Angabe, dass die Person
eine Arbeitsgruppe „Kindeswohl“ an der Universität Bremen leitet, in der Öffentlich-
keit, auf seiner Homepage sowie in seinen Publikationen zu korrigieren.

Zu Frage 2:
Seitens der genannten Ressorts sowie deren nachgeordneten Einrichtungen sind
nach Kenntnisstand des Senats keine Aufträge an den Familienberater erteilt wor-
den.
(Markierung durch mich)

Quelle: https://www.rathaus.bremen.de/sixcms/media.php/13/top%2048_20240618_Pseudowissenschaften.pdf

Diesbezüglich ist festzustellen, dass diese Bezeichnung noch auf vielen Internetseiten zu finden ist.
chrome screenshot 25.03.2026 17 17 27 MEOriginal anzeigen (0,8 MB)


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.03.2026 um 17:50
Zitat von leonorleonor schrieb:Bisher kann ich es mir nur so vorstellen, dass es ihr (CB) unangenehm ist, dass die Öffentlichkeit davon erfährt.
Zitat von VivaceVivace schrieb:Bei CB kann man rückblickend sagen, dass ihr bei ihren Einlassungen nichts zu peinlich oder zu privat war.
Ja, das stimmt. Allerdings kommt es dieses Mal direkt von den Kindern. Daher könnte ich mir vorstellen, dass es für sie einerseits schmerzhaft ist, zu hören, was Klara und Theo gesagt haben und andererseits könnte es ihr auch unangenehm sein, was dann die Öffentlichkeit darüber denkt.
Und wenn die Kinder Hinweise gegeben haben, die ihrer Einlassung widersprechen, würde das CB vermutlich auch in Schwierigkeiten bringen.
Die Vernehmungen sind ihr ja aus der Akte bekannt.

So richtig durchschaut habe ich, wie schon geschrieben, das mögliche Problem für CB noch nicht, aber vielleicht kann da tatsächlich @LeonardodV freundlicherweise noch mal weiterhelfen.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.03.2026 um 18:13
Zitat von VivaceVivace schrieb:Die TAZ wurde im November 2022 quasi aus Versehen zur Demo vor dem Haus der Hensels in Gråsten" eingeladen". Hier der Artikel dazu:
https://taz.de/Vaeterrechtler-stellen-sich-gegen-Ex-Mann/!5899876&s=Genug%2BTr%C3%A4nen%2Bblock%2Bd%C3%A4nemark/
Titel des Artikels:
"Gekränkter Stolz"
Der „Väteraufbruch für Kinder“ lädt zur „Mahnwache“ vorm Haus des Ex-Mann es [SH] einer Prominenten [CB] . Die taz war eingeladen, durfte aber doch nicht mi
t. 2.12.2022
Ich kenne Väteraufbruch und was da noch so an vergleichbaren Organisationen im Netz umtriebig ist, schon seit etwa 2013. Wer von diesen Reichsdeppen ist denn da auf die Idee gekommen, sich ausgerechnet an die taz zu wenden? So verpeilt kann man doch eigentlich nicht sein. Für mich ist das die Lachnummer schlechthin. Dass sie das dann doch noch gemerkt haben, schade, wirklich schade. Was hätte die taz darüber Schönes schreiben können.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.03.2026 um 18:23
@Salamander32
Danke, wie krass!
Und der Volksverpetzer hat's natürlich auch schon längst aufgegriffen... 😍


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.03.2026 um 18:46
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Da muss ich Dir widersprechen, Israel hat eine äußerst niedrige Arbeitslosenquote, etwa 3%: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/17337/umfrage/arbeitslosenquote-in-israel/
Danke für die Richtigstellung. Die geringe Arbeitslosenzahl hat mich jetzt wirklich überrascht. Gedanklich hatte ich Israels Arbeitsmarkt mit der Tourismusbranche in Verbindung gebracht, denn rund sechs Prozent der Beschäftigten in Israel leben vom Tourismus. Nach dem brachialen Anschlag und der damit wahrnehmbar angespannten Sicherheitslage gingen die Besucherzahlen ja sehr zurück, momentan auch wieder.
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Allerdings war am 7. Oktober 2023 der Hamas-Überfall und alles damit verbundene Drama.
Das hat sicherlich auch David und Keren betroffen. Ich kenne zumindest keinen Israeli (aus meinem Freundes-/Bekanntenkreis), der nicht in irgendeiner Form damit in Verbindung steht. Der Schock und das Trauma war für alle groß - und jeder kannte irgendjemanden, der bei dem Festival dabei war und das Ganze miterlebt hat oder sogar verschleppt wurde.
Das finde ich übrigens auch so ein Ding: CB hat das scheinbar Null interessiert. Das Leid der anderen. Oder vielleicht mal der Gedanke, ihre eigene Sache zugunsten anderer Leute Schicksal zurückzustellen... Da wären wir wieder bei den "christlichen" Werten...



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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.03.2026 um 19:30
@Salamander32
Super! Vielen Dank für diese Information!
Ich wusste zwar, dass die Uni Bremen einen Bezug auf eine Zusammenarbeit mit Rücker, die er selbst angegeben hatte, nicht wollte, aber dass er in diesem Zusammenhang Thema im Bremer Senat war, ist mir neu.
Sehr interessant.
Öffentlich äußerte sich Rücker nicht zu dem Beitrag des Volksverpetzers. Als wenige Tage nach dessen Erscheinen Report Mainz seine Rolle in einem kritischen TV-Beitrag aufgriff, schrieb er empört auf Facebook: „Dieser Beitrag verfolgt reine Schädigungsabsichten auf dem Rücken betroffener Kinder und Elternteile. ,Journalismus‘ in seiner primitivsten Form! Allerdings bin ich recht belastbar!“
Quelle: https://www.volksverpetzer.de/aktuelles/vaeterrechtler-volksverpetzer-einschuechtern-wollen/

Den Beitrag gibt es in der ARD Medithek, Report Mainz, Bindungsintoleranz- Umstrittenes Konzept

Ab Minute 4:32 geht es auch um Rücker, der dann auch selbst interviewt wird. Sehr erhellend!

https://www.ardmediathek.de/video/report-mainz/bindungsintoleranz-umstrittenes-konzept/das-erste/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIwNjA1Mzc


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25.03.2026 um 19:32
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Da man nicht wusste, ob die Aktion überhaupt glückt zu diesem Zeitpunkt, konnte man auch nicht im Vorfeld beispielsweise Zugverbindungen zum Alpakahof buchen.
Ich bin über diesen Satz gestolpert - und der hat mich zum nachdenken gebracht. So wie CB hier beschrieben wird wäre sie nicht der Typ der spontan Fahrkarten kauft sondern das komplett einplant. Das Argument keine Karten im Vorfeld zu kaufen, da die Aktion misslingen könnte, ist für mich kein Argument. Was soll denn passieren, das man EUR 200 umsonst in den Sand gesetzt hat? Bei den Summen die genannt wurden?

Ich wäre ohne Deinen Satz gar nicht darüber gestolpert, aber da ich die Aussage in sich falsch fand, blieb die mir im Kopf und wie beschrieben, ich finde es nach Allem was wir gehört haben, tatsächlich merkwürdig, das man Zugverbindungen erst morgens raussucht und auch dann erst Karten besorgt, obwohl alles andere durchgeplant ist.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.03.2026 um 19:42
Zitat von emzemz schrieb:Dass sie das dann doch noch gemerkt haben, schade, wirklich schade.
Das ist es in der Tat.
Ich zitiere dazu nur mal diese Abschnitte aus dem taz-Artikel:
„Frau Block möchte darauf aufmerksam machen, dass ihre Kinder in Dänemark von ihrem Expartner, dem Vater der gemeinsamen Kinder, festgehalten wird“: So schrieb es am Donnerstag der „Väteraufbruch für Kinder – Landesverein Hamburg e.V.“ in einer Einladung an die örtlichen Medien. Und bot Berichterstattenden gleich noch an, mitzukommen nach Sonderburg, an Hensels Gartenzaun.
Aber daraus wird nun nichts. Hatte der Hamburger VAFK sich gefreut über unsere Zusage, lud der Bundesvorstand uns am nächsten, also Freitagmorgen wieder aus: „Hintergrund ist“, schrieb man, „dass die taz schon seit Jahren immer wieder voreingenommen und abseits journalistischer Grundsätze über solche Themen berichtet hat.“
Und last but not least:
Den ehrenrührigen Anteil dieses Anwurfs, das mit dem „journalistischen Grundsätzen“, mal beiseite lassend: „Voreingenommenheit“ scheint für den VAFK alles darzustellen, was keine Sympathie ist, kein Applaus. Und der offenbar „seit Jahren“ immer wieder gekränkte Stolz einer Organisation, vielleicht aber auch nur einzelner Funktionsträger darin, scheint dem „Väteraufbruch“ wichtiger als die Sache, um die es ihm angeblich geht: das Kindeswohl.
Quelle: https://taz.de/Vaeterrechtler-stellen-sich-gegen-Ex-Mann/!5899876/


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.03.2026 um 19:56
Zitat von cejarcejar schrieb:Ich bin über diesen Satz gestolpert - und der hat mich zum nachdenken gebracht. So wie CB hier beschrieben wird wäre sie nicht der Typ der spontan Fahrkarten kauft sondern das komplett einplant. Das Argument keine Karten im Vorfeld zu kaufen, da die Aktion misslingen könnte, ist für mich kein Argument. Was soll denn passieren, das man EUR 200 umsonst in den Sand gesetzt hat? Bei den Summen die genannt wurden?
Ich kann nachvollziehen, was du meinst.

Wie wäre es mit folgender Erklärung:
CB hat die Anweisung Business nach Plan zu machen und feiert wie jedes Jahr ausgelassen Silvester im Grand Élysée.
Die Karten kauft sie erst am Neujahrstag, damit ihr nicht nachgewiesen werden kann, von dem Plan gewusst zu haben. Nicht, weil der Plan hätte misslingen können und sie Geld in den Sand gesetzt hätte.

Beim Lügen sollte ja man immer so nah an der Wahrheit bleiben wie eben möglich…

Rückfahrkarten hat sie keine gekauft. Aus Gründen?


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.03.2026 um 20:01
Zitat von M8nixM8nix schrieb:Die Karten kauft sie erst am Neujahrstag, damit ihr nicht nachgewiesen werden kann, von dem Plan gewusst zu haben. Nicht, weil der Plan hätte misslingen können und sie Geld in den Sand gesetzt hätte.

Beim Lügen sollte ja man immer so nah an der Wahrheit bleiben wie eben möglich…
Ja genau. Die "Wahrheit" wurde wohl schon vor der Entführung entwickelt.


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25.03.2026 um 20:05
Zitat von cejarcejar schrieb:Ich bin über diesen Satz gestolpert - und der hat mich zum nachdenken gebracht. So wie CB hier beschrieben wird wäre sie nicht der Typ der spontan Fahrkarten kauft sondern das komplett einplant. Das Argument keine Karten im Vorfeld zu kaufen, da die Aktion misslingen könnte, ist für mich kein Argument. Was soll denn passieren, das man EUR 200 umsonst in den Sand gesetzt hat? Bei den Summen die genannt wurden?

Ich wäre ohne Deinen Satz gar nicht darüber gestolpert, aber da ich die Aussage in sich falsch fand, blieb die mir im Kopf und wie beschrieben, ich finde es nach Allem was wir gehört haben, tatsächlich merkwürdig, das man Zugverbindungen erst morgens raussucht und auch dann erst Karten besorgt, obwohl alles andere durchgeplant ist.
Was ist Deiner Meinung nach an dieser These in sich falsch?
Was meinst Du mit "obwohl alles andere durchgeplant ist"?
Es scheint, als ob der Verlauf in groben Zügen "durchgeplant" war, aber eben nur die Eckpunkte. Ich wollte darauf hinweisen, dass man den Zeitpunkt nicht wirklich kalkulieren konnte, da die Durchführung von verschiedenen Parametern abhing, die man eben nicht selbst in der Hand hatte (siehe mein Beitrag weiter oben).
Zugfahrkarten konnte/wollte man aus meiner Einschätzung nach nicht im Vorfeld kaufen, da man eben nicht GENAU wusste, wann diese benötigt werden, da man ja nicht wusste, wann die Durchführung auch tatsächlich gelingt. Gegenfrage: warum sollte CB/GD für einen Zug beispielsweiseam 1.1. um 12:00h Karten kaufen, und am Ende verschiebt sich die "Aktion" auf den 5.1.?
Aus meiner Sicht wäre das unlogisch. Finanziell wäre es zu verkraften gewesen, ja klar. Aber warum sollte man "ins Blaue rein" irgendwelche Fahrten buchen?


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