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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

12.545 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 13:11
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Aber nach meinem Eindruck gab es hier deutliche Versäumnisse auf Seiten des Jugendamtes.
Man hätte da vielleicht schon deutlich eher Hilfen zu Erziehung anregen solle
Aus meiner Sicht hat es den Eindruck gemacht, als ob die JA-Mitarbeitenden ihre neutrale Rolle verlassen haben - und damit ihre Professionalität eingebüßt haben.

Aber dazu hatte ich mich schon früher ausführlich geäußert.

JA hat sich auf die Seite CBs geschlagen (aus welchen Gründen auch immer), dabei haben sie ihre Aufgabe, nämlich Sicherung des Kindeswohls vernachlässigt.

Als professionelle Fachkraft darf man sich NIEMALS auf eine Seite stellen - außer auf die der Kinder.


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um 13:15
Später am 1. Januar habe er Delling noch mal im Polizeipräsidium vernommen. Delling habe ausgesagt, dass Frau Block über das Haustelefon Kontakt aufgenommen habe. Dieses sei zu diesem Zeitpunkt allerdings schon sichergestellt gewesen.

Auf die Frage, ob er die Steakhouse-Erbin gefragt habe, wo sie sich aufhalte, habe Delling erklärt, dass er diese Frage in der Aufregung nicht gestellt habe.
Quelle: https://www.tag24.de/thema/block-prozess/block-prozess-was-weiss-die-nachbarin-der-steakhouse-erbin-3486072

Hat CB nicht gesagt, sie habe GD angerufen, und zwar auf SEINEM Telefon? (Mir ist eine Aussage von ihr dazu noch im Kopf: "Ich kenne seine Nummer auswendig"") ?


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um 13:24
Auf dem Haustelefon kann sie jedenfalls offenbar nicht angerufen haben; den Tickern habe ich entnommen, dass dort sowohl die SIM-Karte gesperrt war als auch das Telefon an sich bereits eingezogen worden war.


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um 13:31
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Wurde hier im Verfahren nicht ausgesagt, dass EB bereits vor der Trennung von CB und SH verlangt habe, dass Kindermädchen eingestellt werden sollen. Das scheint ja auch passiert zu sein, denn zumindest SH hat meiner Erinnerung nach davon berichtet, als gefragt wurde, wer das und jenes mit den Kindern gemacht habe.
EB hatte da mal einen guten Gedanken.
Ich habe in Erinnerung -ohne Beleg-, dass Au-Pairs eingestellt wurden.
Diese haben häufig nicht den Erfahrungsschatz und/oder eine entsprechende Ausbildung.
Das Geld für eine Fachkraft wäre sicher, alleine im Interesse der Kinder, auch vorhanden gewesen.


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um 13:34
Zitat von M8nixM8nix schrieb:Diese haben häufig nicht den Erfahrungsschatz und/oder eine entsprechende Ausbildung.
Das Geld für eine Fachkraft wäre sicher, alleine im Interesse der Kinder, auch vorhanden gewesen.
Unterschätz mal Au Pairs nicht. Die haben oftmals einfach nur gesunden Menschenverstand und sind gute Begleitung für Kinder. Auch Au Pairs werden übrigens im Vorfeld ein wenig "überprüft" und auf ihre Aufgabe vorbereitet, zumindest wenn sie über eine Organisation kommen.
Ansonsten obliegt es ja auch der Familie, da genau hinzusehen, wen man sich ins Haus holt und wem man die Kinder anvertraut.


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um 13:41
Die Zeit zum Bearbeiten war leider abgelaufen... ich wollte noch ergänzen:

Und hierzu
Aber sie habe ein Haustelefon, das sei eine Handynummer und das hatte er in seiner Hosentasche.“ Auch das Handy der ältesten Tochter habe im Haus gelegen.
Quelle: MoPo Ticker

- das wirkt auf mich so, als habe Herr Delling den Eindruck vermeiden wollen, dass CB ihr Handy zu Hause gelassen habe; vielmehr sei das ein Extra-Handy nur fürs Haustelefon gewesen? Das passt dann aber nicht recht dazu, dass die Tochter ebenfalls ihr Handy zuhause ließ, was in der Kombi dann durchaus absichtlich wirkt.

Außerdem frage ich mich, was es mit der Sperrung der SIM-Karte eigentlich auf sich hatte.
„Dieses Haustelefon von Frau Block funktionierte nicht, weil die SIM-Karte gesperrt war“, erinnert sich M.
Quelle: MoPo Ticker

Mein Gesamteindruck: Delling wollte nicht direkt sagen, dass CB + Tochter absichtlich ihre Handys zuhause gelassen hatten, wollte das bewusst etwas schwammig lassen und konstruierte daher mit einem alten herumliegenden Handy mit alter SIM-Karte (solche habe ich auch zuhause, aus alten Verträgen o.ä.) ein vermeintliches Haustelefon.

Die Sperrung der SIM-Karte ergibt für mich ansonsten keinerlei Sinn.

Speziell diese Äußerung von Delling
Ich fragte Herrn Delling, ob seine Lebensgefährtin per Handy erreichbar sei. Er meinte, er wisse es nicht. Aber sie habe ein Haustelefon, das sei eine Handynummer und das hatte er in seiner Hosentasche.“
Quelle: MoPo Ticker

...wirkt für mich genau in diese Richtung deutend. Warum erwähnt er überhaupt ein Haustelefon, das sich bei ihm persönlich befindet, wenn er danach gefragt wird ob man eine nicht beim Haustelefon anwesende Person erreichen könne? Das ist ein Ausweichen. Und warum ist in einem Haustelefon überraschenderweise die SIM gesperrt?


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um 13:42
Immer dieselbe Leier
„Aber wurde sich auch besprochen, wo die Kinder familienrechtlich gehören?“, hakt Rieks nach. Er möchte anscheinend darauf hinaus, dass das Sorgerecht der Kinder zu diesem Zeitpunkt bei Christina Block lag.
Quelle: Mopo

Als ob das etwas daran ändert, dass hier eine schwere Straftat geschehen ist.
Es haben doch auch alle Prozessbeteiligten die Aufnahmen gehört, auf denen die Kinder verzweifelten und ängstlich wimmern und nach Luft ringen.
Für wen wird eigentlich dieses ewige "das Sorgerecht lag aber bei CB" Theater gespielt. Für die Kammer oder für die Öffentlichkeit?


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um 13:43
Später am 1. Januar habe er Herrn Delling noch mal im Polizeipräsidium vernommen. Delling habe ausgesagt, dass Frau Block über das Haustelefon Kontakt aufgenommen habe. Dieses sei zu diesem Zeitpunkt allerdings schon sichergestellt gewesen.
Quelle: https://www.tag24.de/thema/block-prozess/block-prozess-polizist-spricht-ueber-ereignisse-am-tag-nach-der-entfuehrung-3486072#google_vignette

Da ich nicht besonders technikaffin bin meine Frage: Wie soll das gehen? ;)
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Unterschätz mal Au Pairs nicht. Die haben oftmals einfach nur gesunden Menschenverstand und sind gute Begleitung für Kinder. Auch Au Pairs werden übrigens im Vorfeld ein wenig "überprüft" und auf ihre Aufgabe vorbereitet, zumindest wenn sie über eine Organisation kommen.
Ansonsten obliegt es ja auch der Familie, da genau hinzusehen, wen man sich ins Haus holt und wem man die Kinder anvertraut.
Das ist mir bewusst. Jedoch bei vier Kindern, dem entsprechenden Background und der Tatsache, dass Au Pairs nur für einen bestimmten Zeitraum in der Familie sind, hätte ich persönlich anders entschieden.


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um 13:44
Bitte entschuldigt meine Frage:
Was ist ein Haustelefon?
Ist damit Festnetz gemeint?


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um 13:48
Zitat von emzemz schrieb:Bitte entschuldigt meine Frage:
Was ist ein Haustelefon?
Ist damit Festnetz gemeint?
Das haben wir uns doch hier schon vor Wochen gefragt^^
Eine richtige Erklärung wurde dazu nie gefunden... Festnetz scheidet irgendwie aus, da das sonst von der Reichweite nicht hinkommt. Außerdem hat Festnetz keine Sim-Karte (sonst wär's ein Handy, aber warum dann die Bezeichnung Haustelefon???)... Das ist alles sehr undurchsichtig und nebulös, was genau damit gemeint ist.

Was mir noch einfällt: sagte GD nicht aus, er habe unter der Dusche gestanden, als CB sich gemeldet hatte - und seine Tochter habe das Telefonat angenommen?
Diese Schleife muss ja auch noch irgendwo untergebracht werden... ?


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um 13:50
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Wer sollte sich denn von ihr abwenden? Im Grunde hängen sie alle davon ab, dass die Taten sich ihr entweder gar nicht zuschreiben lassen oder sie möglichst milde bestraft wird.
Ja, so sehe ich es auch.
Und das ist für mich eine Gratwanderung bzgl. Tal S.

Seine Einlassung zum Meeting am 28.12.2023 war für CB nicht von Vorteil.
Und die Bestürzung über ihre Erziehungsmethoden heute auch nicht.

Dass er sein herzensguter Retter-Image aufpoliert, macht Sinn, aber muss er gleichzeitig nicht auch aufpassen, dass er CB nicht belastet?


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um 13:56
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Eine richtige Erklärung wurde dazu nie gefunden... Festnetz scheidet irgendwie aus, da das sonst von der Reichweite nicht hinkommt. Außerdem hat Festnetz keine Sim-Karte (sonst wär's ein Handy, aber warum dann die Bezeichnung Haustelefon???)... Das ist alles sehr undurchsichtig und nebulös, was genau damit gemeint ist.
Es wird ja explizit gesagt, dass es um ein Telefon mit SIM-Karte geht. Das kann sowohl ein Handy als auch ein "richtiges" Telefon sein - es gibt z.B. für Senioren auch solche mit der guten alten Wählscheibe. Das ist letztendlich Geschmackssache. Bzw. auch vor allem "Akku-Sache", man will hier eher ein Telefon in einer Ladestation haben als ein Handy, dessen Akku dann leer sein könnte, wenn man nun gerade telefonieren muss.

Mit einer SIM-Karte in einem solchen "Haustelefon" ist man unabhängig von Telefonleitungen und hat dann auf dieser SIM-Karte meistens einen anderen Tarif laufen, der lokal beschränkt ist, sgn. "Home-Tarife", die dann rein Telefonie-basiert sind und kein Datenvolumen inkl. haben. Allerdings gibt es dort meistens auch eine Festnetz-Nummer; hier wird ja explizit von einer Handynummer des Geräts gesprochen.

Das "Haustelefon mit SIM-Karte" an sich ist überhaupt nicht unlogisch.

Unlogisch ist, dass dessen SIM-Karte gesperrt ist und es als Kontaktmöglichkeit bei einer nicht anwesenden Person erwähnt wird.


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um 14:04
Zitat von leonorleonor schrieb:Und das ist für mich eine Gratwanderung bzgl. Tal S.
[....]macht Sinn, aber muss er gleichzeitig nicht auch aufpassen, dass er CB nicht belastet?
Ich bin mir nicht sicher, ob ich den Ermessensspielraum des Strafgerichts verstanden habe:

1. hängt die Höhe des Strafmaßes der Mitangeklagen ab von der Höhe des Hauptangeklagen. Also wenn dort ein Freispruch, dann haben die Beihilfe-Angeklagten auch gute Karten.
Oder bei tatsächlichem Strafurteil: dann stehen die in Relation zur Strafhöhe des Hauptangeklagten.

2. Hängt die Strafe aber auch von der individuellen Kooperation/Geständigkeit ab. Dh, wenn eine Verurteilung, dann ist es auch strafmindernd, wenn die Mitangeklagten Einsicht /Reue zeigen.

Da Böttner mittlerweile von einer saftigen Verurteilung ausgeht, arbeitet er lieber an Punkt 2 als an Punkt 1?

Aber ich lasse mich gerne belehren, denn evt sehe ich das auch zu simpel. Als Voll-Laie :)


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um 14:07
@Vivace
Da Böttner mittlerweile von einer saftigen Verurteilung ausgeht, arbeitet er lieber an Punkt 2 als an Punkt 1?
Dieser Gedanke kam mir auch. Insbesondere im Hinblick auch darauf, dass sein Mandant ja tatsächlich bereits im Knast sitzt, und das auch seit einer ganzen Weile. Je länger das der Fall ist, desto eher nähert man sich ggf. dem Punkt, an dem sich die Verhältnisse für Tal S. umkehren (da die Haftdauer ja m.E. angerechnet wird)?


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um 14:08
Christian M. weiter: „Ich habe Herrn Delling gefragt, ob er sie denn gefragt habe, wo sie sei mit den Kindern. Darauf sagte er, er hätte das in der Aufregung vergessen.“
Der Delling-Anwalt will daraufhin wissen, was der Kriminalbeamte meint, wenn er die Angaben seines Mandanten als „nicht lebensnah“ bezeichne. Der Zeuge: „Nicht glaubhaft“.
Quelle: https://m.bild.de/regional/hamburg/live-ticker-nachbarin-koennte-christina-block-im-prozess-belasten-69cb735d54f8bff84c532a37

Ich glaub dem Gernhard auch kein Wort. Jeder Mensch hätte nach dem Aufenthaltsort gefragt. Und er, als rechtstreuer Bürger mit journalistischem Hintergrund sowieso.


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um 14:10
Zitat von leonorleonor schrieb:Und er, als rechtstreuer Bürger mit journalistischem Hintergrund sowieso.
... vom Hintergrund mal abgesehen: als Lebensgefährte/in ist das doch eigentlich eine der ersten Fragen: Wo bist Du/wo seid Ihr?

Würde ich zumindest mal so unterstellen.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 14:11
Zitat von leonorleonor schrieb:Dass er sein herzensguter Retter-Image aufpoliert, macht Sinn, aber muss er gleichzeitig nicht auch aufpassen, dass er CB nicht belastet?
Weshalb sollte er aufpassen. Sein Verteidiger hat ja in seinem Statement zur Verteidigungsstrategie CB/Bott im Dezember (?) bereits geäußert, dass seiner Auffassung nach ein Tatnachweis selbst ohne die Aussage der Israelis geführt werden könne. Nun kann man als Mitangeklagter, der in Haft sitzt, nicht warten, bis es bei der Hauptangeklagten mal "Klick" macht. Er wird jede Gelegenheit nutzen, um weiter Punkte zu sammeln, um Einfluss auf sein Strafmaß zu nehmen. Verständlich und nachvollziehbar.


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um 14:19
Jetzt kommt Dellings Anwalt David Rieks auf die Formulierung des Zeugen M. zu sprechen, der die Schilderungen von Delling als „nicht lebensnah“ beschrieben hatte.

„Meinen Sie damit, unzutreffend?“

„Nein, das ist ein anderes Wort“, widerspricht M. „Ich meinte damit, nicht lebensnah.“
Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/gericht/liveticker-block-prozess-geht-weiter-nachbarin-von-christina-block-soll-aussagen/

@leonor

Da widersprechen sich die Ticker.
Aber egal, für mich auch nicht glaubhaft, da nicht lebensnah.

Die Aussage des Kriminalbeamten hinterlässt bei mir das Bild eines völlig ungeschickt agierenden GD, der einem Profi ein X für ein U vormachen wollte. Dgl.


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um 14:26
Dr. Voß kommt noch mal auf die Aussage von M. zu sprechen, dass die Polizei sich nicht damit beschäftigt habe, wo die Kinder eigentlich hingehörten.

Seine Aufgabe sei gewesen, zu prüfen, ob es sich um einen erpresserischen Menschenraub handele, sonst nichts, verdeutlicht M. Klar sei nur: "Die Kinder gehören in Sicherheit", so der Kriminalbeamte.
Quelle: https://www.tag24.de/thema/block-prozess/block-prozess-polizist-wirft-gerhard-delling-nicht-lebensnahe-aussagen-vor-3486072

So geht das. Einfach mal die Dinge wieder in das richtige Licht rücken und damit deutlich machen, worum es vorrangig ging.


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um 14:27
Zitat von M8nixM8nix schrieb:Die Aussage des Kriminalbeamten hinterlässt bei mir das Bild eines völlig ungeschickt agierenden GD, der einem Profi ein X für ein U vormachen wollte. Dgl.
Ja. Bei mir auch. Als wäre beim Kontakt mit dem Kriminalbeamten das erste Mal seine/CBs Blase, in der sich deren Denken abspielte, zerfallen. Dazu passt auch immer wieder dieses "Aber CB hatte das alleinige Sorgerecht!" als sei das eine Art Mantra, das alles andere jederzeit rechtfertigen würde.


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