Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.
15.04.2026 um 23:17Auch das muss ja nicht unbedingt richtig sein.ottercat schrieb:DB erzählte, die Livestreams wären in mind. zwei Headquartern empfangen worden.
Auch das muss ja nicht unbedingt richtig sein.ottercat schrieb:DB erzählte, die Livestreams wären in mind. zwei Headquartern empfangen worden.
Aus meiner Erinnerung mehrere Wochen, ich meine ca. zwei? Gibts bestimmt Ticker-Infos zu. Ich meine es wäre ursprünglich länger geplant gewesen.LeonardodV schrieb:Barkay hatte doch gesagt, wie lange die Kameras ca. installiert waren. Ich weiß es leider nicht mehr.
Das stimmt natürlich. Ich meine mich noch dunkel an einen Zeugen zu erinnern, dem DB die Livestreams im Hamburger HQ gezeigt haben soll. Aber macht wohl keinen Sinn und es war vermutlich auch Teil von der Aussage von DB. Costard hatte er die bestimmt gezeigt, der hatte seine Kanzlei ja direkt eine Etage tiefer.LeonardodV schrieb:Auch das muss ja nicht unbedingt richtig sein.
Das Amtsgericht stellte im Februar 2023 fest, dass die Kinder zwar widerrechtlich nach Dänemark verbracht worden seien. Ihrer Rückführung nach Deutschland stünden aber § 11 Nr. 2 und Nr. 3 DKG, die inhaltlich mit Art. 13 Abs. 1b und Art. 13 Abs. 2 HKÜ übereinstimmen, entgegen.Quelle: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2025/04/rk20250409_1bvr161824.html?nn=68080
Aber waren die Israelis, insbesondere Barkay, nicht erst ab März permanent in HH? Da war ja dann die BKH-Gruppe auch nicht mehr notwendig - so Barkay.ottercat schrieb:Ich meine mich noch dunkel an einen Zeugen zu erinnern, dem DB die Livestreams im Hamburger HQ gezeigt haben soll.
Kann gut sein, aber CB muss ja auch nicht bis zum Ende in dieser Gruppe mit Teilgenommen haben, oder? Ich erinnere mich grad nichtmal, ob Sie da überhaupt drin war. Vielleicht wollten die Israelis da auch nur unter sich kommunizieren?LeonardodV schrieb:Aber waren die Israelis, insbesondere Barkay, nicht erst ab März permanent in HH? Da war ja dann die BKH-Gruppe auch nicht mehr notwendig - so Barkay.
Hier hab ich was dazu gefunden:LeonardodV schrieb:Barkay sagte auch, dass die Tätigkeit zu Beginn im Zusammenhang mit einer wichtigen Gerichtsentscheidung in Dänemark stand.
Nun geht es um die Kameras, die Stephan Hensel im März 2023 in der Kirschlorbeerhecke des Hauses gefunden hat. Wie groß die waren, will Anwalt Bott wissen. „Die Fundsituation ist bereits vor mehreren Verhandlungstagen erörtert worden“, greift die Vorsitzende ein. „Sie müssen den Zeugen nicht um jeden Preis schützen“, verteidigt sich der Verteidiger. Er will darauf hinaus, dass die Kameras kurz vor einem familienrechtlichen Termin aufgetaucht sind: „Erinnern Sie sich, dass Sie die Polizei auf meine Mandantin hingewiesen haben?“ Hensel erinnert sich. Das dänische Verfahren gegen Christina Block wegen der Kameras wurde aber eingestellt. Bott will alles über die Hecke wissen, Größe, Blütezeit?Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/gericht/block-prozess-erstmals-geht-es-um-das-leben-der-kinder/#google_vignette
CB war da mit drin:ottercat schrieb:Ich erinnere mich grad nichtmal, ob Sie da überhaupt drin war. Vielleicht wollten die Israelis da auch nur unter sich kommunizieren?
"BKH - Bring Kids home", so hieß die Chatgruppe, über die David Barkay mit Christina Block, dem Familienanwalt der Blocks und einzelnen Mitgliedern aus Barkays Team kommunizierte. Die Chatgruppe gab es nach Aussagen des Hauptzeugen Barkay schon seit Februar 2023.Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/block-prozess-laut-barkay-war-gewaltsame-rueckholung-kein-thema,block-260.html
Xx.01.2023 erstes Treffen von CB, GD und AC mit David Barkay in Hamburg beim Edel-Italiener Da Gallo. Auftragserteilung zur Überwachung der Kinder in Dänemark und ggf "Rückholung"Vielleicht mal andersrum gedacht: Spricht etwas dagegen, dass CB vorher dieses Telefon benutzt hatte? Findet ihr nichtmal, dass die These auf der Hand liegen würde?
04.03.2023 zwei GoPro Kameras (jeweils mit Handy und 18 Powerbanks) wurden im Garten von SH gefunden Spoiler Barkay hat bereits zugegeben, dass er und sein Team die Kameras installiert hatten. Ein Identisches Handy wurde bei Alon K gefunden. Laut Barkay gab es Live-Übertragung in der „Kommando-Zentrale“ in Hamburg und nach Israel
Hm, aber wofür sollte sie es benutzt haben? Andersrum: warum sollte man z.B. das "BKH"-Handy in die Konstruktion verbauen? Aus Nachhaltigkeitsgründen mit Upcycling-Gedanken sicher nicht, denke ich.ottercat schrieb:Vielleicht mal andersrum gedacht: Spricht etwas dagegen, dass CB vorher dieses Telefon benutzt hatte? Findet ihr nichtmal, dass die These auf der Hand liegen würde?
Das war auch immer mein Gedanke. Nur wurde ich heute etwas unsicher am Beginn der Diskussion zu dem Thema.ottercat schrieb:Vielleicht mal andersrum gedacht: Spricht etwas dagegen, dass CB vorher dieses Telefon benutzt hatte? Findet ihr nichtmal, dass die These auf der Hand liegen würde?
16.12.2025 - 14:07 UhrQuelle: https://m.bild.de/regional/hamburg/live-ticker-zerlegt-der-kronzeuge-blocks-verteidigungsstrategie-69405e7611416590a630c130?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
Action-Kameras filmten Familie Hensel
Der Entführer-Boss berichtet vor Gericht weiter, dass Ende Februar 2023 im Garten von Hensels Haus im dänischen Gråsten Action-Kameras (GoPros) versteckt worden seien. David Barkay weiter: „Sie wurden am Boden installiert, es gab zwei. Die hatten Batterien und Mobiltelefone.“
Die Vorsitzende Richterin holt aus einem Aktenordner Fotos, sie werden mit einem Projektor an die Wand geworfen. In den Bildunterschriften steht unter anderem: „Die Kamera, die am dichtesten am Haus war.“ „Um die Kamera lagen lose Blätter, die dazu verwendet worden sein könnten, die Kamera zu verstecken.“ Oder: „Kamera ist über Kabel an 18 Powerbanks und Mobiltelefon angeschlossen.“
Richterin: „Wie lange hatten sie denn diese Maßnahme geplant? Was war die Planung? Wie lange sollte diese Installation funktionieren?“ Barkay: „Die Observation war für vier bis siebn Wochen geplant.“
Ja, CB gehörte zur Gruppe "Bring Kids Home"SirLouis schrieb:
CB war da mit drin:ottercat schrieb:Ich erinnere mich grad nichtmal, ob Sie da überhaupt drin war. Vielleicht wollten die Israelis da auch nur unter sich kommunizieren?
"BKH - Bring Kids home", so hieß die Chatgruppe, über die David Barkay mit Christina Block, dem Familienanwalt der Blocks und einzelnen Mitgliedern aus Barkays Team kommunizierte. Die Chatgruppe gab es nach Aussagen des Hauptzeugen Barkay schon seit Februar 2023.Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/block-prozess-laut-barkay-war-gewaltsame-rueckholung-kein-thema,block-260.html
Der Plan: Beobachtung, Daten, ein "Hauptquartier"Quelle: https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/israelischer-chef-entfuehrer-vernehmung-block-prozess-aus
Der Plan habe die Observationen des Wohnumfelds der Kinder bei ihrem Vater in Dänemark vorgesehen. Barkay betont: fettgedruckt sei in seinem an Block und den Familienanwalt übermittelten Plan vermerkt gewesen, dass keine Gewalt angewendet werden dürfe.
In Hamburg sei auf der Etage über der Kanzlei des mitangeklagten Familienanwalts ein "Hauptquartier" eingerichtet worden. Die Beteiligten kommunizieren über die interne Signal-Gruppe "BKH", sagt Barkay. Die Buchstaben stünden für "Bring Kids Home". Teilnehmer dieser Gruppe seien neben Barkay und seine Mitarbeiter, Block und der mitangeklagte Anwalt der Familie Block gewesen. Junge Israelis reisen für Barkay im Februar 2023 an, beziehen unter Aliasnamen Zimmer im Hotel Grand Elysee. Das Hotel gehört der Block-Gruppe. In Dänemark installieren die Mitarbeiter von Cyber Cupula Kameras zur Beobachtung der Kinder, Livebilder werden direkt ins "Hauptquartier" in Hamburg übertragen, berichtet es Barkay. Die Ergebnisse will Barkay zuerst dem Mittelsmann, dann dem mitangeklagten Familienanwalt, schließlich Block präsentiert haben. Diese sei "sehr berührt" gewesen. Die Kinder seien selten draußen gewesen, andere Kinder kaum zu Besuch.
Ich hab DB so verstanden, dass es bei ihm standart Prozedur sei (die Richterin hatte sicher gefragt, wozu die Burnerphones). So fänd ich es logisch, wenn er CB vielleicht schon beim ersten Treffen im Januar eins ausgehändigt hat und ihr gesagt hat, dass Sie alles was "heiss" sein könnte über dieses Telefon machen soll. Und dann vermutlich auch für die BKH-Gruppe.SirLouis schrieb:Hm, aber wofür sollte sie es benutzt haben?
Man sieht auf dem Foto ja die Emails im Email-Client auf dem Telefon. Ob es Protonmail ist kann ich nicht sagen, es sieht für mich wie der "normale" Gmail-Client auf Android aus. Ich kann euch da leider nicht ganz folgen. Eure Idee wäre, dass eine Gruppe per Email Zugriff auf die Bilddaten der GoPros hätte und aus Versehen jemand die Emails auf dieses Telefon geschickt hätte?LeonardodV schrieb:oder wurde versehentlich mit der Software (falls sie verwendet werden wollte im Zusammenhang mit den Kameras) aufgespielt.
Könnte Alon Katzir-Shimoni womöglich der "Chef" des 2. Hauptquartiers gewesen sein, Datenzusammenfluss?LeonardodV schrieb:
Alon K.-S.two-cents schrieb:Wen meint Barkay mit Mittelsmann?
Das ist Teil der Email-Signatur vom Absender der gezeigten Email. Das Telefon auf dem Foto ist ein Android Gerät, kein iOS Device (kein iPhone).LeonardodV schrieb:Hier steht Prontonmail
Ja, man kann über Proton Mail auch normale (unverschlüsselte) Emails senden und Empfangen.LeonardodV schrieb:Ist das unzutreffend?
Proton Mail BridgeQuelle: Wikipedia: Proton Mail
Die Proton Mail Bridge ist eine kostenpflichtige Anwendung, die auf dem lokalen Computer installiert wird, im Hintergrund läuft und die E-Mails nahtlos verschlüsselt und entschlüsselt. Sie ermöglicht die vollständige Integration des Proton-Mail-Kontos mit jedem Programm, das IMAP und SMTP unterstützt, wie z. B. Microsoft Outlook, Mozilla Thunderbird und Apple Mail.
Kurzdomain pm.me
Mit Proton Mail 3.13 wurde die Kurzdomain pm.me eingeführt. Diese lässt sich optional und kostenfrei im Konto aktivieren. Eine pm.me-Adresse kann zum Beispiel mündlich einfacher weitergegeben werden als die längere protonmail.com-Adresse. Nutzer des kostenlosen Dienstes können mit der pm.me-Adresse derzeit nur empfangen (und mit der Adresse proton.me bzw. protonmail.com antworten), solange sie ihr Konto vor Juni 2022 erstellt haben; zahlende Nutzer haben zusätzlich die Möglichkeit, mit der pm.me-Adresse zu senden.