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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

13.745 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 18:38
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Daher kommt er zu dem Schluss, dass man die dann übrig bleibende (einfache) Entziehung wegen Geringfügigkeit einstellen könne.
Das ist das, was er sagt. Ich kann mir bei ihm im Grunde nicht vorstellen, dass ihm das was du erläutert hast, nicht klar ist.
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Nur dass es kein kollegialer Hinweis ist, wenn dieser öffentlich erteilt wird.
Ja das ist natürlich richtig.
Aber vielleicht läuft ja auch ein Austausch hinter den Kulissen.
Vielleicht sitzt mal gemeinsam in der HSV Lounge oder so
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Der schein in einer narzisstischen Blase des "Größten Verteidigers aller Zeiten" gefangen zu sein, dass er gute Ratschläge wohl nicht nötig hat.
Wie gesagt, das weiß man nicht so genau.
Auch Bott wird wissen, dass er Strate nicht das Wasser reichen kann.
Er ist Bott, nicht Trump

Und ein Gespräch mit Strate, aus dem man den ein oder anderen kleinen Hinweis mitnimmt, ist alles andere als despektierlich.
Wenn es hinter den Kulissen stattfindet, in der öffentlichen Form natürlich nicht, da gebe ich @LeonardodV vollkommen recht.

Vielleicht auch nicht, vielleicht denkt er auch, er müsste das alleine wuppen um sich seine Sporen zu verdienen.
Oder Strate hat gar keinen Bock auf ein Gespräch mit ihm, weiß man alles nicht.


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gestern um 18:44
Zitat von ottercatottercat schrieb:Ähnlich wie Böttner seinerzeit mit seinem "brandgefährlich"-Kommentar.
Das hat er dann ja später relativiert und will damit keinesfalls Bott kritisiert haben. Das ist (ungeschriebenes) Gesetz, das macht man nicht. Auch nicht als renommierter Strafverteidiger und schon gar nicht, wenn man in „Diensten“ eines Familienangehörigen steht. Wenn auch letzterer es in einer sehr zurückhaltenden Art gemacht hat, die vielleicht nicht für jedermann verständlich war. Verständlich dürfte aber für alle gewesen sein, dass die Einlassung der CB in einem sehr entscheidenden Punkt öffentlich angezweifelt wird - von dem juristischen „Berater“ ihres Vaters.

CB hat sich für Bott als ihren Verteidiger entschieden und damit haben alle zu leben. Nur sie hat die Möglichkeit, Änderungen herbeizuführen.


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gestern um 18:51
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Nur sie hat die Möglichkeit, Änderungen herbeizuführen.
Ich hätte auch vermutet, dass beide (Böttners öffentlichen Kommentar (erst recht nach seiner Relativierung) sowie Strates Kommentare im Podcast) mehr auf CB direkt als auf IB gerichtet waren. Wobei der Beef zwischen den beiden Verteidigern inzwischen auch ziemlich offen im Saal ausgetragen wird. Bott hatte Böttner beleidigt und die Richterin konnte es kaum fassen.

Edit: Vielleicht ist beleidigt zu hoch gegriffen. Es ist jedenfalls so passiert:
Bott selbst scheint das weniger eng zu sehen. Es sei ja sehr interessant, was Oberstaatsanwältin Paul da sage, Böttners Kritik bezeichnet er als "Quatsch". Daraufhin wird er von der Richterin scharf zurechtgewiesen, so könne er nicht über Meinungen von Kollegen reden.
Quelle: https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/block-prozess-tag-45-streit-fragen-staatsanwaltschaft-delling


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gestern um 19:01
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Das ist das, was er sagt. Ich kann mir bei ihm im Grunde nicht vorstellen, dass ihm das was du erläutert hast, nicht klar ist.
Ich auch nicht. Aber Nebelkerzen werfen, gehört zum Geschäft.
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Und ein Gespräch mit Strate, aus dem man den ein oder anderen kleinen Hinweis mitnimmt, ist alles andere als despektierlich.
Ich glaube nicht, dass es da Gespräche gab oder gibt. Sonst hätte CB nicht mitgeteilt, dass die anderen Einwürfe nicht mit ihr abgestimmt gewesen seien und . Strate und jeder andere Rechtsanwalt als Verteidiger von CB hätte sich das verbeten, wenn man ihn denn informiert hätte bzw., was üblich wäre, ihn gefragt hätte, ob er hiergegen Bedenken hat.


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gestern um 19:01
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Wenn auch letzterer es in einer sehr zurückhaltenden Art gemacht hat, die vielleicht nicht für jedermann verständlich war.
Ich hatte es auch erst mit deiner Erklärung verstanden. Aber ich würde stark davon ausgehen, dass CB es verstanden hat.


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gestern um 19:38
Ich schmeiss es mal in den Raum solange noch keine schlüssige Theorie da ist. Ohne Motiv wird Strate das ja nicht gemacht haben.
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Strate weiß im Gegensatz zu Bott, dass die ständig neuen, an das jeweilige Beweisergebnis angepassten Einlassungen nicht dazu führen, dass man der Angeklagten überhaupt noch Glauben schenkt.
Ergo könnte Strate eine angepasste Einlassung vermeiden wollen, oder? Hätte er mit der Message CB Angst machen "wollen können", um so etwas zu verhindern? Also explizit Ihr klar machen, dass eine angepasste Einlassung "knastgefährlich" für Sie wäre, ohne das direkt öffentlich zu sagen. Naja, halte ich selbst für extrem unwahrscheinlich. Die Verhältnisse müssten dermaßen zerrüttet sein, dass CB nichtmal ans Telefon gehen würde, wenn Eugen oder Strate dran sind.


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gestern um 19:51
Zitat von ottercatottercat schrieb:Ohne Motiv wird Strate das ja nicht gemacht haben.
Strate wird eine Anfrage von Maske erhalten haben. Strate wird diese mit EB besprochen haben. EB hat ein Interesse, dass seine Sicht der Dinge öffentliches Gehör findet. Mehr sehe ich da nicht. Strate wird die Aufnahme vor Veröffentlichung EB übermittelt haben und mit ihm besprochen haben.

Strate hat in einem Nebensatz gesagt, dass in diesem Verfahren schon alle Mandate vergeben waren, er aber sowieso kein Interesse hatte.

Sofern die Ermittlungen gegen EB wieder aufgenommen wurden oder werden und er - entgegen der Auffassung von Strate - angeklagt werden wird, wird er ihn, sofern es nicht zum Krach kommt, verteidigen.

Die öffentlichen Äußerungen sind im Interesse seines Auftraggebers. Strate selbst gehört auch zu den Strafverteidigern, die ein öffentliches Auftreten nicht ablehnen. Andere Motive (außer der Distanzierung von Botts Verteidigungsstrategie als Selbstläufer) vermag ich nicht zu erkennen. Mir fielen auch keine ein. Er vertritt die Interessen von EB.


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gestern um 19:56
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:EB hat ein Interesse, dass seine Sicht der Dinge öffentliches Gehör findet.
Das würde auch in mein bisheriges Bild von Eugen passen. Aber die Aussagen von Strate (ergo: Eugens Sicht der Dinge) wirken auf mich toxisch auf die Verteidigung seiner Tochter.


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gestern um 19:56
@LeonardodV

Ich kann hier leider immer noch nicht zitieren. Aber wenn du von einem derart erfahrenen Anwalt wie Strate davon sprichst, dass er davon ausgeht, dass eine Mutter es niemals wollen kann, dass ihre Kinder durch eine Tat ihrerseits und/oder wie auch immer von ihr veranlasst, organisiert, geduldet oder was auch immer, Schaden nehmen, hat er nicht als Anwalt gearbeitet. Es gibt immer wieder Fälle, wo Mütter die Gewalt selbst anwenden, veranlassen, dulden.
Das Konzept ist meiner Meinung nach nicht haltbar, egal was er da formuliert.

Dein Beitrag um 18:13 Uhr


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gestern um 19:59
@Motette
Wenn es wirklich die Meinung von Strate wäre, sehe ich das ähnlich. Wenn er ein Sprachrohr für Eugen ist, könnte es für mich passen.


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gestern um 20:01
@ottercat
Ja, das könnte so sein. Aber selbst dann ist es einem erfahrenen Anwalt nicht angemessen. Vielleicht hat er es deshalb so verklausuliert.


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gestern um 20:07
Zitat von MotetteMotette schrieb:Aber selbst dann ist es einem erfahrenen Anwalt nicht angemessen. Vielleicht hat er es deshalb so verklausuliert.
Eugen ist vielleicht kein einfaches Mandat.

Ich muss grade an Eugens Verweis auf ADAC Empfehlungen bzgl. der Türsicherungen denken. (Eigentlich ein Wunder, dass er Barkay noch nicht öffentlich für's zu schnell Fahren an den Pranger gestellt hat. Immerhin gibt es ein Blitzer-Foto von Barkay in seinem inzwischen irgendwie verschollenem Wohnmobil.)


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gestern um 20:14
Zitat von ottercatottercat schrieb:Immerhin gibt es ein Blitzer-Foto von Barkay in seinem inzwischen irgendwie verschollenem Wohnmobil.
Das dürfte mittlerweile samt Lichterketten in einer Schrottpresse verschwunden sein. Ich glaube nicht, das es noch existiert.


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gestern um 20:17
Zitat von MotetteMotette schrieb:Ich kann hier leider immer noch nicht zitieren.
So funktioniert zitieren bei mir (Smartphone, Android-Gerät, Browser):
Du markierst die betreffende Passage, die du zitieren möchtest.
Dadurch poppen die beiden Schaltflächen "Zitieren" und "Zitat vormerken" auf.
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gestern um 20:23
Zitat von GinoRedheartGinoRedheart schrieb:Das dürfte mittlerweile samt Lichterketten in einer Schrottpresse verschwunden sein. Ich glaube nicht, das es noch existiert.
Das würde bedeuten, dass es weiter Unterhalt kostet (Steuern). Zum Abmelden benötigt man entsprechende Dokumente bzw. auch den Nachweis, wo es verblieben ist. Beim Verkauf musst Du mitteilen, wer der nächste Besitzer ist. Oder einen Nachweis von der Schrottpresse beibringen.
Im Podcast wurde mal gesagt, dass Barkay seinen Wohnsitz in Pforzheim hatte (auf dem Alpakahof?), da würden die Bescheide hingehen. Oder an israelische Adresse, dafür müsste er aber der Zulassungsstelle diese mitgeteilt haben, was ich denke, nicht der Fall ist.

Edit: abmelden und still legen geht auch, das aber nur auf privatem Gelände.


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gestern um 20:31
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Zum Abmelden benötigt man entsprechende Dokumente bzw. auch den Nachweis, wo es verblieben ist. Beim Verkauf musst Du mitteilen, wer der nächste Besitzer ist.
Ich hatte mal ein Auto an jemanden aus Dänemark verkauft hatte. Ist schon eine Weile her. Wenn ich es richtig erinnere, hatte ich die Karre angemeldet gelassen, damit der Käufer es zurück nach Dänemark fahren kann. Und mit dem Käufer vereinbart, dass er es abmelden soll. Jedenfalls ist irgendwas vorgesehenes nie passiert und ich bekam Post von der Polizei. Musste dann mit Kaufvertrag, Versicherungsabmeldungen etc. da vortragen, war nerviger und auch "ernster" als ich dachte.


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gestern um 20:37
@ottercat
Jepp. So eine Karre los zu werden, ist nicht ohne weiteres möglich. Die Zulassungsstelle will IMMER einen Halter wissen.
Ich hab zum Glück immer gleich nach Abgabe die Autos abgemeldet und nächsten Halter mitgeteilt - weil ich keinen Bock hatte auf Scherereien. Hier in Berlin ist man vorsichtig damit^^


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gestern um 20:39
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Es wird lediglich eine konkrete Gefährdung verlangt, auf die sich der Vorsatz nicht erstrecken muss.
Da bin ich nicht sicher, ob das ganz so stimmt.

Richtig ist an deinem Beitrag, dass Strate - sicher bewusst (er wird sich mit der Vorschrift beschäftigt haben) - Vorsatz bzgl einer schweren Gesundheitsschädigung/Todes/Schädigung der seelischen Entwicklung und Vorsatz bzgl Gefahr derselben nicht klar auseinander gehalten hat. Letzteres reicht, muss aber vorliegen. Ein fahrlässiges Schaffen der entsprechenden Gefahr/Gefährdung genügt nicht, sie muss die Gefährdung mindestens billigend in Kauf genommen haben (vorsätzliches Gefährdungsdelikt).


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gestern um 20:39
@SirLouis

Ja, hier in Deutschland ist das so. Es gibt da bestimmt Länder, wo man ein Auto verschwinden lassen kann.


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gestern um 20:42
Zitat von GinoRedheartGinoRedheart schrieb:Ja, hier in Deutschland ist das so. Es gibt da bestimmt Länder, wo man ein Auto verschwinden lassen kann.
So ein Womo kann man auch einfach irgendwo in Stadtnähe stehen lassen und es verschwindet relativ schnell von selbst. Vielleicht auch, zumindest erstmal, in eins dieser Länder.


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