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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

14.518 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 12:42
Zitat von ottercatottercat schrieb:Gibt's da auch Infos, ob der Zeuge von heute da tatsächlich mittlerweile Inhaber ist?
Im Handelsregister habe ich den Namen Dorsch zur BPS 360 nicht gefunden. Gerne aber selber schauen: https://www.handelsregister.de/

Thüringen Amtsgericht Jena HRB 517256 – BPS 360° UG (haftungsbeschränkt)

Ich bin kein Gesellschaftsrechtler, aber meine Handelsregister und KI-Recherche geben Anlass die obige Darstellung (Danke @LeonardodV) zu hinterfragen..
Eine gesellschaftsrechtliche Beteiligung an einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) – kurz UG – ohne Eintragung im Handelsregister ist nicht möglich.
Quelle: Künstliche Intelligenz


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 12:46
Bin da auch nicht so bewandert, aber für mich sieht's so aus als wenn eine Sonja Degenkolb am 12.12.2023 100% der Anteile hielt. Ich finde auch nirgends eine Erwähnung vom Zeugen in den Auszügen der BPS 360° UG.
Bildschirmfoto 2026-05-05 um 12.44.04Original anzeigen (1,0 MB)
Quelle: handelsregister.de

Vielleicht ist der öffentliche Auftritt eher Wunschdenken?


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 13:23
Zitat von ottercatottercat schrieb: der öffentliche Auftritt
ist wohl auch dahingehend zu korrigieren, dass im Impressum eine vermutlich falsche und für mich nicht nachvollziehbare Handelsregisternummer steht. Man könnte darüber spekulieren, ob das beabsichtigt war, allerdings sollte jedem klar sein, dass das Handelsregister ohnehin problemlos eingesehen werden kann.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 13:32
„In den Unterlagen der dänischen Polizei steht ein Dolch mit einer Klinge von 12,5 Zentimeter“, beharrt die Richterin.

„Als uns die Polizei angehalten hat, habe ich gerade mein Baguette geschnitten. Es gibt bestimmt Bilder, wo Sie sehen, dass das kein Dolch war sondern ein Klappmesser“, betont D. allerdings. Leises Gelächter im Zuschauersaal. „Das bringt ja auch nichts, bei einer Observation mit einem Dolch rumzurennen.“
Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/gericht/liveticker-block-prozess-geht-weiter-privatdetektiv-sagt-aus/

Der Anwalt von SH hatte den Zeugen auch gefragt, ob er immer ein Messer dabei habe. Darauf der Zeuge: Nein, aber er habe immer ein Messer in seinem Auto. Henckel erklärte darauf, dass dies aber ja nicht sein Auto gewesen sei sondern ein Mietwagen.

Ein Dolch ist nach meinem Verständnis explizit eine zweischneidige Stichwaffe, die man jedenfalls auch noch verharmlosend als Klappmesser bezeichnen könnte (Butterfly o.ä.?). So etwas zu so einem Einsatz mit zu nehmen, nur um damit mal ein Baguette von der Tanke schneiden zu können, erscheint mir nicht so lebensnah wie scheinbar einigen im Publikum. Ich komme auch ohne so etwas ganz gut durch den Tag und würde bei so einem Einsatz auf keinen Fall etwas mit nehmen, was später als Waffe gedeutet werden könnte, wenn ich das nicht explizit, warum auch immer, für notwendig gehalten hätte.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 13:46
Hensel-Anwalt Christoph Henckel erklärt daraufhin in einer Stellungnahme, dass die Ausführung von D., es habe sich im November 2022 um eine "harmlose Observierung" gehandelt, nicht schlüssig sei. Die Personenstärke des Teams und auch die Bewaffnung des Detektivs sprächen dagegen, argumentiert der Jurist.

Block-Verteidiger Bott hält dagegen und bilanziert, dass der Zeuge klar ausgesagt habe, dass eine Entführung nie zur Debatte gestanden habe. Das Ziel sei es gewesen, dass die Kinder aus freien Stücken zurück zu ihrer Mutter kommen, hält der Anwalt fest. Es sei nichts Übergriffiges oder Gewalttätiges geplant gewesen.
Quelle: https://www.tag24.de/thema/block-prozess/block-prozess-harmlose-observierung-aber-warum-war-der-privatdetektiv-bewaffnet-3494793

Auch beim größten Bemühen um Objektivität kann ich die Argumentation von IB nicht nachvollziehen.
In einer derartigen Gruppierung in DK aufzumarschieren, ist für schon übergriffig und muss bedrohlich gewirkt haben. Eine Gewaltanwendung durch Einschüchterung und bedrohliches Auftreten.
Gewalttätiges gab es schon seit geraumer Zeit durch das Einwirken auf das komplette Familienleben mittels Stalking und dem Installieren der Kameras.
Da kann doch nicht mehr die Rede davon sein, dass die Kinder aus freien Stücken in den mütterlichen Haushalt zurückkehren würden. Wie lebensnah/lebensfremd ist das denn?

Dem widerspricht auch CBs Bemerkung, dass sie es sein müsse, die die Kinder ins Auto setzt, als die Positionierung der Familienmitglieder besprochen wurde.

Hervorhebungen von mir.


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gestern um 14:26
Zitat von ottercatottercat schrieb:
„In den Unterlagen der dänischen Polizei steht ein Dolch mit einer Klinge von 12,5 Zentimeter“, beharrt die Richterin.

„Als uns die Polizei angehalten hat, habe ich gerade mein Baguette geschnitten. Es gibt bestimmt Bilder, wo Sie sehen, dass das kein Dolch war sondern ein Klappmesser“, betont D. allerdings. Leises Gelächter im Zuschauersaal. „Das bringt ja auch nichts, bei einer Observation mit einem Dolch rumzurennen.“
Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/gericht/liveticker-block-prozess-geht-weiter-privatdetektiv-sagt-aus/

Der Anwalt von SH hatte den Zeugen auch gefragt, ob er immer ein Messer dabei habe. Darauf der Zeuge: Nein, aber er habe immer ein Messer in seinem Auto. Henckel erklärte darauf, dass dies aber ja nicht sein Auto gewesen sei sondern ein Mietwagen.

Ein Dolch ist nach meinem Verständnis explizit eine zweischneidige Stichwaffe, die man jedenfalls auch noch verharmlosend als Klappmesser bezeichnen könnte (Butterfly o.ä.?). So etwas zu so einem Einsatz mit zu nehmen, nur um damit mal ein Baguette von der Tanke schneiden zu können, erscheint mir nicht so lebensnah wie scheinbar einigen im Publikum. Ich komme auch ohne so etwas ganz gut durch den Tag und würde bei so einem Einsatz auf keinen Fall etwas mit nehmen, was später als Waffe gedeutet werden könnte, wenn ich das nicht explizit, warum auch immer, für notwendig gehalten hätte.
Komischerweise hatte Frank M auch ein Messer bei sich. Was für ein Zufall. Spannend wir es zu sehen, ob er auch ein Baguette dabei hatte, als er erwischt wurde?


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gestern um 14:33
Ob das
Zitat von leonorleonor schrieb:„Pimmel-Kissen"
beim ersten Auftritt in Dänemark schon dabei war, wurde heute nicht gefragt, oder?


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gestern um 14:39
Zitat von KerzenKerzen schrieb:Komischerweise hatte Frank M auch ein Messer bei sich. Was für ein Zufall. Spannend wir es zu sehen, ob er auch ein Baguette dabei hatte, als er erwischt wurde?
Ich glaube es ging um Frank M.: Die Vorsitzende hatte erklärt, dass es bei diesem Zeugen aus gesundheitlichen Gründen zu keiner Zeugenaussage im Saal kommen wird. Ich meine eine schriftliche Aussage wird im Selbstleseverfahren Teil der Beweisaufnahme.


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gestern um 14:50
@Salamander32
Nein, der Begriff war mir neu. Auch neu war mir die Beschreibung der Tüte von Klara:
Einer der Täter gab ihr eine weiße Tüte mit einer schwarzen Aufschrift und zwei Stoffhenkeln.
Quelle: https://www.bunte.de/stars/star-news/christina-block-bringt-sie-das-kuschel-kissen-ins-gefaengnis_25624778-b010-475e-b96c-c0c445d3baba.html

Klara's Beschreibung sowie der Screenshot aus dem Überwachungsvideo passen schon sehr genau auf die &other stories Tüte vom Neuen Wall. Ich weiß nicht mehr, wer das hier recherchiert hatte. Scheinbar wurden die Sachen also weiter bis zum Womo in dieser Tüte transportiert, so dass es weitere belastende Aufnahmen mit der Tüte von den Überwachungskameras vom 28.12. geben könnte.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 14:57
Kurze Korrektur/Ergänzung zu Frank M.'s Aussagen:
Diese Aussagen von der Polizei-Vernehmung im Jahr 2022 werden allerdings im Selbstlese-Verfahren eingeführt.
Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/gericht/liveticker-block-prozess-geht-weiter-privatdetektiv-sagt-aus/


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gestern um 15:20
„Ich erinnere mich, dass Frau Block zu der Besprechung am Vorabend reinkam“, sagt der Zeuge D. Sie sei als Auftraggeberin vorgestellt worden.
Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/gericht/liveticker-block-prozess-geht-weiter-privatdetektiv-sagt-aus/

Frau Block stellt sich offenbar gerne den Teammitgliedern der von ihr beauftragten Sicherheitsunternehmen vor. Das hört sich ja fast so an wie die Aussagen der Israelis zum 28.12..


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 15:38
@LeonardodV
Der Zeuge hatte CB nicht bei diesem Treffen erwähnt. Erst als Bott ihn gefragt hatte sich nochmal genau zu erinnern, ob nicht auch CB bei der Besprechung dabei gewesen sein könnte, meinte der Zeuge sich daran zu erinnern, dass CB zum Ende der Besprechung noch kurz rein kam.

Ich hab die Motivation der Nachfrage von Bott nicht verstanden. Scheinbar bewertet IB es als vorteilhaft für CB, wenn sie dort (auch) anwesend war?


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gestern um 15:54
Zitat von ottercatottercat schrieb:Ich hab die Motivation der Nachfrage von Bott nicht verstanden. Scheinbar bewertet IB es als vorteilhaft für CB, wenn sie dort (auch) anwesend war?
Vielleicht findet er es auch erforderlich, jedem Zeugen Fragen zu stellen. Manchmal ist es allerdings sinnvoller, eine Aussage, die die Mandantin nicht belastet, einfach mal so stehen zu lassen und die Mandantin nicht noch selbst zu versenken.

Die Mopo hat hierfür im Ticker ja auch eine treffende Überschrift gefunden:
Privatdetektiv belastet Christina Block: „Sie wurde als Auftraggeberin vorgestellt“

„Ich erinnere mich, dass Frau Block zu der Besprechung am Vorabend reinkam“, sagt der Zeuge D. Sie sei als Auftraggeberin vorgestellt worden. Es sei auch die Rede von einem Psychologen gewesen, der sich um Christina Block kümmere.
Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/gericht/liveticker-block-prozess-geht-weiter-privatdetektiv-sagt-aus/

Da müsste doch jedem Verfahrensbeteiligten die Erinnerung daran kommen, dass sie am 28.12. ebenfalls in eine Besprechung gekommen und sich vorgestellt haben soll. Das ist dann zumindest kein untypisches Verhalten für sie.


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gestern um 15:59
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Vielleicht findet er es auch erforderlich, jedem Zeugen Fragen zu stellen.
Das ist wirklich, wirklich crazy. Die Vorsitzende war natürlich mit ihren Fragen durch und niemand hätte das mE aus dem Zeugen "heraus gearbeitet", da vermutlich nur Bott überhaupt die Info von seiner Mandantin hatte. Ich meine er hatte sogar 2x dahingehend angedeutet und nachgefragt und erst beim 2. mal erinnerte sich der Zeuge.

Ich glaube er ist lieber Main-Character als seinen Job zu machen.


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gestern um 16:52
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Frau Block stellt sich offenbar gerne den Teammitgliedern der von ihr beauftragten Sicherheitsunternehmen vor. Das hört sich ja fast so an wie die Aussagen der Israelis zum 28.12..
Das scheint ein typisches Muster zu sein.
Als besorgte Mutter und Auftraggeberin auftreten und im Anschluss jegliche Verantwortung für eskalierte Abläufe den Sicherheitsunternehmen anzulasten.

Noch ist der Detoxguru nicht von IB befragt worden. Aus der Befragung wird er viel über die Themen Entfremdung, Rückführungsplan und der Verzweiflung von CB zu ihren Gunsten ableiten.

Der Zeuge heute hat von zentimeterdicken Unterlagen gesprochen, die die „Rechtmäßigkeit“ untermauern sollten.
Auch das gehört zum typischen Muster. Die Protagonisten durch eine Fülle von Unterlagen beeindrucken und versuchen, sie dadurch in die Irre zu führen.
Wobei jedes Mal davon ausgegangen wir, dass keiner tiefer gräbt oder Skrupel hat, gegen auch im Ausland geltendes Recht zu verstoßen.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 16:58
Zitat von M8nixM8nix schrieb:Das scheint ein typisches Muster zu sein.
Wir wissen doch alle, dass sie, wenn sie alleine irgendwo hingeht, besser heulen kann.
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb am 21.04.2026:Die lieber alleine zum Anwalt geht, weil sie dann besser heulen kann?



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gestern um 17:01
Zitat von Wiggins_1983Wiggins_1983 schrieb:
Zitat von M8nixM8nix schrieb:Das scheint ein typisches Muster zu sein.
Wir wissen doch alle, dass sie, wenn sie alleine irgendwo hingeht, besser heulen kann.
Ja, danke, das hatte ich in meiner Auflistung vergessen!


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gestern um 18:54
Hier noch die damalige Berichterstattung zu dem "Vorfall" in DK:

https://www.nordschleswiger.dk/nordschleswig/massiver-polizeieinsatz-in-gravenstein-sechs-festnahmen/207143
https://www.nordschleswiger.dk/nordschleswig/anklage-sechs-maenner-wollten-kinder-entfuehren/740493
https://www.nordschleswiger.dk/deutsch-daenisch/deutsche-firma-bangt-nach-festnahmen-in-daenemark-um-angestellte/1404992

Es ist ganz klar von "Entführung" die Rede:
Kinder sollten nach Deutschland

Laut JydskeVestkysten wirft die Anklageseite den Männern vor, am Mittwochmorgen vor einem Haus an der Toldbodgade in Gravenstein die Absicht gehabt zu haben, die Kinder aus der Obhut des Vaters entführen zu wollen.

Die Polizei teilte bereits am Mittwochabend mit, dass es sich bei dem Vorfall in Gravenstein um einen Streit ums Sorgerecht handelte.

Beim Haftprüfungstermin kam bislang heraus, dass die Kinder in Gravenstein beim Vater leben. Die sechs Männer kamen aus Deutschland und wollten die Kinder – möglicherweise im Auftrag der Mutter – nach Deutschland bringen.
Quelle: 2. der genannten links oben


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gestern um 18:58
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:2 Dinge, die mich wundern:

1. Sowohl BPS 360 und System 360 haben 360 im Namen - Zufall?
Mit der "360 Grad" Bezeichnung habe ich mich auch gerade beschäftigt. Folgendes habe ich zusammengesucht:

Die Unternehmensbezeichnung "360 Grad" oder "360 Degree" leitet sich vom geometrischen Konzeptmodell eines Kreises ab. Der Begriff wurde seit Mitte der 1990er- bis Anfang der 2000er-Jahre zunehmend für Dienstleistungsunternehmen verwendet. Der Begriff stammt aus dem Personalmanagement (360-Grad-Beurteilung), wo er sich bereits in den 1950er Jahren etablierte, sich jedoch erst deutlich später zu einem Marketing- und Dienstleistungskonzept der "vollumfänglichen Abdeckung" entwickelte. Dieser Ansatz bedeutet, dass ein Unternehmen ein umfassendes Dienstleistungsangebot aus einer Hand anbietet und alle Berührungspunkte des Kunden mit der Marke (Customer Journey) abdeckt – vom Marketing bis zum technischen Support. Auch in Israel existieren sehr viele Firmen, die in Kombination aus Namen und Tätigkeit die Teilbezeichnung "360 Grad" mit sich führen. "360 Grad" soll sozusagen den Blick aus jedem erdenklichen Winkel auf ein bestimmtes Objekt, ohne blinden Fleck, veranschaulichen. Ein weiterer Ansatz ist, dass den Kunden suggeriert wird, dass alle erdenklichen Mittel dafür zur Verfügung stehen. Die jeweilige "360 Grad" Marketingstrategie eines Unternehmens verspricht ihren Kunden also eine zielgerichtete, maximale Abdeckung all ihrer Erwartungen. Somit entsteht für Kunden der Eindruck, dass alles, auch im Bereich der Komplettüberwachung, mittels hochtechnologischer Kameras, Drohnennutzung, Optimierung und Synchronisierung von Datenbanken usw. mit genügend Ocken machbar wäre.

Als Beispiel eine israelische Firma im Dienstleistungsbereich: https://www.sightvision.co.il/About-Us-1/


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 18:59
Sehr empfehlenswert zur Auffrischung des Themas:
Youtube: Block-Fall: Verbindungen zu Politikern und dubiosen Sicherheitsfirmen | NDR Info
Block-Fall: Verbindungen zu Politikern und dubiosen Sicherheitsfirmen | NDR Info
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NDR-Bericht über die Sicherheitsfirmen.
Nur 5 Minuten lang. Vom August 2025
Da fehlen zwar mindestens eine dänische und eine weitere deutsche Firma, aber die waren nicht sooo wichtig.

Man war dann - glaube ich - durch mit den verfügbaren "Sicherheitsunternehmen". So groß ist die Branche nicht, und nach der Pleite vom 9.11.22 (so was spricht sich herum), wusste sicher jeder kleine Detektiv, dass man sich von August Hanning nicht hinter die Fichte führen lassen sollte.

Wie CB dann zu den ahnungslosen Nahöstlern sagte:
„Nur ihr Israelis könnt mir die Kinder zurück nach Hause bringen.“
Quelle:https://www.mopo.de/hamburg/gericht/liveticker-block-prozess-geht-weiter-privatdetektiv-sagt-aus/

.... Weil hier in Europa gibt es keine Deppen mehr, denen Hanning, Mehles und ich was vom Einhorn erzählen können...


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