puzzlestein schrieb:Weil die Verteidigung immer wieder darauf herumtrampeln wird, dass sich am Tatort ein Unbekannter aufgehalten hat. Solange man diesen nicht identifiziert hat, könnte dieser Unbekannte genau so der Mörder sein (lt. Verteidigung dann). Stichwort: Zweifel säen. Dafür und für nichts anderes sind die Verteidiger da und wenn es berechtigte Zweifel an der Schuld gibt, gibts auch keine Verurteilung wegen Mordes. Spielt also der Verteidigung in die Karten.
Ich habe leider beruflich keinen juristischen Hintergrund, aber ich glaube vom "darauf rumtrampeln" der Verteidigung geht es dann zum in der Luft zappeln über.
Vor allem wenn es wohl nicht so einfach wird, das Alter der anderen Abdrücke zu bestimmen, oder nur unter Vorbehalt.
Der Tümpel ist freizugänglich und daher können sie von jedem Hans und Franz stammen um es mal mit Ginas Worten auszudrücken.
Oder aber mit der Schiene die Löcker gern fährt.
Kann auch von anderen stammen, wie die Faser unter Fabians Fingernagel.
Insofern ein "Ätsch" an die Verteidigung.