Boho schrieb:Woher nimmst Du, dass das Kind fremd war?
Wenn sie ihn darum bat, nehme (!!! nicht wissen) ich eher an, dass das Kind mit ihm/seiner Familie bekannt war.
Er hat lt. eigener Aussage ein Foto von ihr mit einem Emoji kommentiert, worauf der Kontakt erst zustande kam. Relativ früh sollen die Nachrichten sexualisiert gewesen sein. Beiderseitig.
Das alles tut nichts zur Sache und das steht auch nicht wirklich in der Kritik. Who cares, ob er sich auf die Fotos einen runtergeholt hat? Das muss er mal nur mit sich und vielleicht noch mit seiner Frau ausmachen.
Hier geht es bei all der virtuellen Fummelei aber um ein Verbrechen. Da darf man das alles schon infrage stellen! Da darf man sich fragen, wie weit er gegangen wäre oder ist? Nicht beim Beglücken, sondern bei dem Mord.
Boho schrieb:Fabian ist sogar von Niemand abgeholt worden bei regulären Schulschluss, sondern mit dem Fahrrad heimgefahren.
Das tun Millionen von Kindern.
Wenn es so leicht ist, fremde Kinder offiziell abzuholen, muss man sich auch nicht wundern, wieviele Verbrechen an Kindern so erst passieren können, weil irgendwelche randoms die Kinder anderer abholen können. Dass du das als Pro-Argument zu verwenden versuchst, irritiert mich. Auch die Lanze, die du zur Rehabilitation des Zeugen zu brechen versuchst.
Jemand, der so einen Aufwand betreibt, von Kontakt auschließlich über Diensthandy, Aufforderung nach Fotos, sexuelle Andeutungen und Gespräche, heimliche Treffen an Seen, Hochsitzen und in knapp 3 Wochen 1400 Nachrichten austauscht, 22 mal telefoniert, über 10 mal trifft, nonstop schreibt, erreichbar ist, sogar zwischen dem Bringen und Holen der eigenen Kinder. Der seiner Frau erzählt, er ginge zur Jagd, was das nächtliche Fernbleiben erklären soll. In Wahrheit aber mit dem Objekt der Begierde nachts kilometerweit entfernt unterwegs ist, heimlich - der darf charakterlich infrage gestellt werden und der darf aufgrund dieses überbordenden Verhaltens ebenfalls in den Verdacht geraten, involviert zu sein.