Mordfall Fabian (8), aus Güstrow
gestern um 21:53
Hab mal meine Liste aktualisiert:
Beweise und Indizien (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
* Auto vor Tat: am Tatort (SV-GA)
* Auto kurz vor Tatzeit: am Wohnort Opfer (Video Überwachungskamera, Zeugin Nachbarin), 10.51 Uhr letzte Nutzung Handy Opfer (SV-GA) und sodann um 11:11 Uhr 1600 m vom Tatort entfernt (Foto Handy Angeklagte)
* Auto zur Tatzeit: Nähe Tatort (Zeugen Steinsammler)
* Auto etwas später nach Tatzeit: Nähe Tatort (Zeugin ehemalige Freundin, Zeugin Erzieherin)
* Feuer und Rauch am Tatort (Foto, Zeugen Reiterin und Pflegerin)
* Faserspuren Reiterhose Angeklagte am Pullover Opfer (SV-GA)
* Angeklagte trägt genau diese Reiterhose am Tattag (Handyfoto Angeklagte)
* auffälliger Waschmittelgeruch an Reiterhose der Angeklagten (Indiz)
* Faserspuren Pullover Angeklagte unter Fingernägel Opfer (SV-GA)
* Faserspuren neuer Pullover Opfer im Auto Angeklagte (SV-GA)
* Blut vom Opfer auf gefaltetem Blatt Küchenrolle im Auto der Angeklagten (SV-GA)
* Obwohl kein Kontakt mehr zum Opfer, Ende Oktober 2025 auffallend große Menge an DNA Spuren vom Opfer im Fußraum (und nur da) im Auto der Angeklagten (SV-GA)
* kein Hinweis und keine Spuren eines unbekannten oder bekannten anderen Täters (Indiz)
* Angeklagte und Verteidigung (und auch sonst niemand) haben jemals behauptet, dass das Auto der Angeklagten am Tattag oder die Tage davor und danach jemand anderem zur Verfügung gestellt oder von jemand anderem benutzt worden wäre (Angaben Angeklagte, Zeugen)
* Angeklagte und Verteidigung haben nie behauptet, dass die ganzen Sichtungen betreffend das Auto nicht das Auto der Angeklagten zeigen, sondern ein anderes, baugleiches Auto (Angaben Angeklagte)
* zahlreiche Widersprüche Angeklagte zu Alibi, Handy, Auto usw (Angaben Angeklagte)
* Falsche Angaben zum Alibi (Indiz)
* kein Alibi (Indiz)
* Auto am Tag vor der Tat in unmittelbarer Nähe der Wohnung des Opfers (Zeuge Franz H.)
* Handy aktiv aus zur Tatzeit und zur Zeit, als Auto in Güstrow war und Opfer Handy in Standby ging (Indiz)
* Angeklagte schaltet Handy am 10.10. von 11:22 Uhr bis 12:42 Uhr aktiv aus, obwohl Akku voll (entgegen früheren Angaben der Angeklagten, sie hätte Akku „sparen“ müssen) und Angeklagte ihr Handy sonst nie ausschaltet; behauptet gegenüber Christian D., sie habe kein Netz gehabt; in Nachrichten ab 12.47 Uhr wirkt sie gestresst (Indiz)
* Opfer hätte keinem Fremden die Wohnung geöffnet oder wäre mit Fremden mitgegangen (Indiz)
* Gespräche über Alibi am Tag nach der Tat, als niemand außer dem Täter wusste, dass das Opfer tot und nicht nur vermisst ist (Indiz)
* Google Suche der Angeklagten am Tattag nach Polizei, Polizeimeldungen uä und am Tag nach der Tat um 08:01 Uhr Fressen Wildschweine Menschen, Fressen Wildschweine tote Menschen - Tatort Schweinesuhle, Handy wurde nicht gehackt entgegen Behauptungen der Angeklagten (Indiz)
* findet zufällig die Leiche beim Spazierengehen - nimmt gehbeeinträchtigte Begleitung mit zum Spaziergang (Indiz)
* verständigt nicht den Vater/die Mutter oder die Polizei vom Leichenfund (Indiz)
* bringen von mehreren Menschen zum Tatort: Olaf, Christian am 13.10. und gehbeeinträchtigte Gassifreundin am 14.10. (Zeugen) - Finden des vermissten Opfers (Indiz)
* Bringt Jäger am 13.10. Abends (Verabredung für 21.00 Uhr) zum Tatort (Vorwand „suchen“) und beschreibt Weg zum Tatort („Suchort“) genau
* Angeklagte schreibt Freund am 13.10. um kurz nach 22.00 Uhr "ich muss mit dir reden, ganz dringend" (Indiz)
* Am 13.10. um 22:48 Uhr bis 23:09 Uhr ist das Handy der Angeklagten ausgeschaltet (Indiz)
* Viele Chatverläufe und Sprachnachrichten betreffend toxische Beziehung zu Vater des Opfers und Opfer - Motiv (Indiz)
* Gutachten zu Nachrichten der Angeklagten an Vater des Opfers - auffallend besorgt um Vater des Opfers, sonst nie (Indiz)
* finanzielle Abhängigkeit vom Vater des Opfers, viele Nachrichten dazu - Motiv (Indiz)
* Äußerungen Angeklagte über Opfer vor und nach dessen Tod (Indiz)
* behauptete entlastende Beweise teilweise nicht angeboten oder vorgelegt (Fahrten für Großeltern zur Bank, Alibi usw) bzw nur „fragliche“ Beweisstücke Monate später wie Messer in Mülltonne und Kleidungsstücke in Müllsack (Einlassung Angeklagte)
* mit am Tatort gefundener vergleichbarer Grillanzünder im Carport (Indiz)
* Aussageverhalten Vater und Großmutter des Opfers (Zeugen)
* psychische Erkrankung der Angeklagten (Indiz)
* Äußerungen über Charakter und Beziehung der Angeklagten zu Opfer und dessen Vater (Zeugen)
* Angeklagte schreibt Christian D. um 20.50 Uhr am Tattag, dass das Opfer bis Abends alleine zu Hause ist, wenn es krank ist (Indiz)
* Am Abend des 10.10. schreibt Angeklagte einem Bekannten, dass Opfer zu Hause geblieben sei, weil es Bauchschmerzen gehabt habe - Vater des Opfers hat ihr aber nur mitgeteilt „krankheitsbedingt“ - Information mit den Bauchschmerzen findet sich nirgendwo in der Kommunikation auf ihrem Handy (Indiz)
* digitale Daten Handy und Auto der Angeklagten (SV-GA)
* Auffällig, nicht erklätbare, fehlende Daten Auto um den Tatzeitraum und davor - Freund der Angeklagten, Erik W., ist Kfz Mechatroniker (Indiz)
* Sorgen wegen Brandbeschleuniger, als noch niemand wusste, dass ein solcher verwendet wurde (Indiz)
* Sorge über Spuren vom Opfer auf Fußmatte, als niemand wusste, dass sehr viel DNA vom Opfer im Fußraum gefunden wurde (Indiz)
* Fußspuren Opfer und Angeklagter am und rund um den Tatort an verschiedenen Stellen und von verschiedenen Schuhen (Pamys und Gummistiefel) der Angeklagten (SV-GA)
* Fußspuren vom Opfer direkt neben Fußspuren der Angeklagten beim Hochsitz, am Tümpel und direkt neben dem Fundort der Leiche (SV-GA)
* nur Fußspuren des Opfers, der Angeklagte und der beiden Tümpelzeugen, keine anderen, unbekannten Fußspuren (SV-GA)
* auffallend gereinigte Schuhe (Pamys) der Angeklagten (Indiz)
* Telefongespräche am 17.10. und 18.10. um nicht bekanntes Belastendes wie Grillanzünder, Spuren des Opfers im Fußraum des Autos, Blutspur, Gewaltverbrechen und kein Unfall (Indiz)
* Äußerung Angeklagte gegenüber Polizisten bei Auffindung, dass ihre Spuren am Tatort sein werden (Indiz)
* in etwa soviel Flüssigkeit fehlt im Grillanzünder der Angeklagten, wie erforderlich ist, um den Brandzustand des Opfers herbeizuführen (Indiz),
* Nach Trennung von Vater Google Suchen zu Testament und Nachricht an Vater „ich wünschte, ich wäre endlich tot“, Onlinekauf von Testamentsvorlage am Abend vor der Tat um 15,— Euro und lässt ChatGPT Testament erstellen: ihr Sohn soll ihr Auto mit 17 bekommen (Indiz)
* Angeklagte zeigt zu keinem Zeitpunkt nur einen Ansatz von Betroffenheit, weint aber, wenn es um ihr verstorbenes Pferd geht (Indiz)
* Angeklagte will zukunft nur mit Vater des Opfers, Pferden und Hund, ohne eigenen Sohn und ohne Opfer (Indiz)
* Reinigen des ganz schön mistigen Autos am Tattag - Angeklagte bestreitet das in ihrer polizeilichen Zeugenvernehmung am 14.10. "aus dem Nichts", sie habe ihr Auto schon ewig nicht geputzt (Indiz)
* Nachricht an Erik W., dass man an Wsserleichen und Brandleichen keine DNA Spuren finden kann (Indiz)
* Im Untersuchungszeitraum 300.000 Interaktionen am Handy, hauptsächlich hat Angeklagte Sprachnachrichten verfasst; vom 09.-14.10. (in 4,5 Tagen) über 33.000 Ereignisse am Handy der Angeklagten protokolliert, davon 1.100 Sprachnachrichten vor allem an Vater des Opfers, vorwiegend Streit, Eifersucht auf andere Frauen, erträgt Kontakt des Vaters zu Mutter des Opfers nicht, hasst Familie des Vaters des Opfers, Kontrollzwang, finanzielle Probleme, viel Arbeit, wenig Zweisamkeit, will immer im Mittelpunkt sein - Motiv (Indiz)
* Handydaten 9.10. „muss Weg finden für komplette Zukunft“, „Testament“, Nachricht Vater des Opfers „Opfer schenkt ihm bisschen Hoffnung und Kraft“ (Indiz)
* Handydaten 10.10. am Vormittag wurde das Handy der Angeklagten gut eine halbe Stunde nicht genutzt, in der Zeit wurde ihr Auto etwa 120 m entfernt von Fabians Wohnung von einer Überwachungskamera gefilmt; wischen 11:22:18 Uhr und 12:42:51 Uhr Handy aus (kurz davor Foto nähe Tatort); von 13:41 Uhr bis 14:06 Uhr Handy nicht benutzt (Indiz)
* Angeklagte sagte einen Freund, dass sie immer wisse, dass Fabian allein zu Hause sei, wenn seine Mutter arbeiten ist (Indiz)
* Angeklagte findet Opfer genau dort, wo sie einen Tag vorher (am 13.10.) gegenüber Erik W. behauptet hat, dass das Opfer noch nie dort wa (Indiz)
* Angeklagte behauptet in Sprachnachricht, dass Opfer noch nie im Wald war, „sucht“ das Opfer dann aber im Wald (Indiz)
* Am Abend des 13.10. Sprachnachricht von Erik W. an Gina H. nach dem Fund von Fabians Leiche: „Da stellt sich die Frage, was da passiert ist? Ist er reingestolpert, reingefallen, wurde reingeschmissen? Oh man, naja.“ Gina H. antwortete: „Tja das wird man nie erfahren tatsächlich, ne. Weil Wasserleichen haben keine DNA-Spuren (lacht). Auch keine Brandleichen, die werden auch wenig DNA-Spuren haben, das ist leider so.“ - obwohl die Angeklagte weiß, dass Opfer nicht im Wasser gefunden wurde, sondern verbrannt am Ufer (Indiz)
* Am 14.10. schreibt Vater des Opfers an Schwester der Angeklagten, dass Angeklagte ganz schön verdächtig ist (Indiz)
* Vater des Opfers wertet Selbstmordversuch der Angeklagten vom 21.08.2025 als fingiert, um Mitleid zu erregen (Indiz)
* Angeklagte behauptet gegenüber Vater des Opfers, dass Trauerrede von ihr verfasst wurde, obwohl ChatGPT (Indiz)
* 09.10. Streit zwischen Angeklagter und Vater Opfer, laut Vater haben Kosten der Pferde Beziehung Stück für Stück zerbrochen (Indiz)
* Zwischenzeitlich bestreitet Angeklagte, die Leiche gefunden zu haben
* Angeklagte verfasst viele Nachrichten über Tod Pferd „Tiffy“, nicht jedoch über Tod des eigenen Vater (Indiz)
* Nach Trennung am 13.08.2025 beklagt Angeklagte finanzielle Situation, Schulden und fehlende Landwirtschaftstechnik, nicht aber Verlust ihres Partners; hat intensive Komnuikation mit mehreren anderen Männer (Indiz)
* Angeklagte zeigt Christian D. den exakten Weg zum Tstort, geht vor und führt ihn gezielt zur Leiche am Tümpel; zu anderen Tümpel in der Nähe will sie nicht gehen, leuchtet dann mit ihrer Handytaschenlampe zur Leiche und sagt “hier liegt was, das ist er“ , obwohl Christian D. Nichts erkennen kann bzw nur „etwas Schwarzes“ (Zeuge, Indiz)
* Angeklagte lässt sich nach Fund von Christian D. Zu Olaf bringen und erklärt, später mit einer Freundin spazieren zu gehen, verständigt weder Polizei, noch Vater des Opfers (Indiz)
* Angeklagte will von Christian D. Am 11.10. wissen, wie lange es dauert, bis Leichenstarre einsetzt und ob Wildschweine tote Menschen fressen (Indiz)
* Angeklagte will unbedingt, dass Christian D. mitkommt zum Suchen (Indiz)
* beim „Finden“ der Leiche ist Christian D. näher am Körper als die Angeklagte, erkennt aber keinen Menschen, sondern glaubt, dass das Rohre sind; die weiter weg stehende Angeklagte erklärt hingegen „das ist er“ (Zeuge)
* Angeklagte schickt in den letzten 4 Wochen vor der Tat durchschnittlich 50 Nachrichten an Christian D. und antwortet immer sofort/innerhalb 5 Minuten, nur nicht am Tattag (Indiz)
* Angeklagte sagt am Abend des 13.10. zu Olaf K., dass sie mit dem Christian an dem Tümpel da gewesen ist und da was entdeckt haben und sich aber nicht sicher sind, was es ist und ob sie (Angeklagte und Olaf K.) da hinfahren könnten, obwohl die Angeklagte kurz vorher am Tümpel zu Christian D. gesagt hat, dass „das ist er“ (das Opfer)
* Olaf K. leuchtet Leiche mit Taschenlampe vom Füßen bis kurz vors Gesicht an und macht Lampe dann aus, woraufhin ihn die Angeklagte auffordert, auch auf das Gesicht zu leuchten und sagt „das ist Fabian“ (Zeuge)
* Olaf K. sagt der Angeklagten am frühen Morgen des 14.10., dass er nichts mit der ganzen Geschochte zu tun haben will, die Angeklagte antwortet, dass sie da eine andere Idee hat (Zeuge)
* Opfer war Streitthema zwischen der Angeklagten und Vater des Opfers (Zeugen)
* Vater des Opfers ist angeblich mit Mutter des Opfers fremdgegangen, als er mit Angeklagten in einer Beziehung war; Angeklagte wollte, dass Vater des Opfers keinen Kontakt zu Mutter des Opfers hat (Zeuge)
* Angeklagte behauptet gegenüber Olaf K. am 13.10., dass sie und Christian D. nicht die Polizei gerufen hätten (nach Fund), weil Christian D. Jäger sei und man nicht mit Nachtsichtgeräten in fremden Revier sein dürfe (Indiz) Olaf k. Findet raus (Jagdgesetz), dass das nicht stimmt und sagt zur Angeklagten, dass er “raus ist“, die Angeklagte antwortet, dass sie da eine andere Idee hat: Erst meinte sie, dass ihr Hund angeschlagen haben soll. Dann sagte Olaf K., dass das Quatsch ist. Dann meinte die Angeklagte, dass sie Heike anruft (Zeuge)
* Angeklagte navigiert Olaf K. den Weg zur Leiche (Indiz)
* Angeklagte schaltet Handy aus (=ungewöhnlich), als sie bei Olaf K. am 13.10. losfahren zum Tatort (Indiz)
* Olaf K. erkennt bei Fund am 13.10. nur, dass es sich bei der Leiche um einen Menschen handelt, er erkennt definitiv nicht, dass es Fabian ist, Angeklagte sagt, dass es zu 100 Prozent Fabian ist (Indiz)
* „Ich habe ihm (einem Bekannten, der Insiderwissen von der Polizei habe) gesagt, dass mir der Arsch auf Grundeis geht wegen meines Autos. Aber er meinte, wenn ich ordentlich gereinigt habe, dann finden die da eh keine Spuren. Dann meinte er, dass sie auch gucken wegen Wildkameras. Das wäre natürlich auch die Arschkarte“, so die Angeklagte in dem Telefonat mit Olaf K. (Indiz)
* Angeklagte versteckt am 15.10. oder 16.10. und 17.10. oder 18.10. bei Olaf K. mehrere Paar Schuhe, damit diese bei ihr nicht gefunden werden (Indiz)
* Am 18.10. fordert Olaf K. die Angeklagte auf, „ihren Scheiß“ wieder abzuholen, worüber die Angeklagte nicht begeistert ist (Indiz)
* Angeklagte hat Angst, dass sie/ihr Fahrzeug von Wildtierkameras in der Nähe des Tatortes aufgenommen wurde (behauptet zu Tierheilpraktiker wegen ihres Pferdes gefahren), aber Tierheilpraktiker kennt Angeklagte vom Namen her nicht und hat auch nicht ihr auffälliges Auto gesehen (Indiz)
* In einem Telefonat mit dem Olaf K. sprach die Angeklagte langatmig über Wildkameras und sagte sogar, dass sie zu Gott bete, dass dort keine Kameras seien und wenn dann nur nachts (da war sie ja bekanntermaßen „suchen“), tagsüber hätte sie keine Erklärung (Indiz)
* Olaf K. erzählt Angeklagter, dass er erneut bei der Kriminalpolizei vorgeladen ist, Angeklagte gibt ihm Uhrzeiten und Orte vor, die er benennen soll, an denen sie zusammen gewesen seien (Indiz)
* Olaf K. soll nach Anweisung der Angeklagten angeben, dass er am Tattag gemeinsam mit der Angeklagten bis 11.00 Uhr bei den Pferden gearbeitet hat (Indiz)
* Olaf K. hatte Messer in Scheide an Schuppentüre hängen, welches plötzlich weg war; findet es nicht, auch nicht in Werkzeugkiste; Olaf K. spricht Angeklagte darauf an, die kommt dann zu ihm suchen helfen, sagt zu Olaf K., er soll im anderen Schuppen schauen und als er später wieder in die Werkzeugkiste schaut, ist das Messer plötzlich oben auf der Kiste, obeohl Olaf K. das Messer nie in die Kiste legt (Indiz)
* Angeklagte weiß, dass „da mal was an der Tür hing“ und hatte Zugang zum Schuppen (Indiz)
* Messer des Olaf K. hat Klingenlänge von 10-12cm, passend zu den Stichwunden des Opfers (Indiz)
* Nachdem die Angeklagte mit Olaf K. die Leiche „gefunden“ hatte und wieder zurück in Reimershagen war, lachte sie (Indiz)
* Angeklagte manipuliert jeden (Zeuge)
* Olaf K. bringt der Angeklagten am 10.10. gegen 18.00 Uhr einen Döner, da erzählt sie ihm, dass das Opfer vermisst werde, obwohl sie erst später an diesem Abend vom Vater des Opfers vom Verschwinden informiert wird (Indiz)
* Angeklagte sagt zu Olaf K. am Abend des 13.10., dass sie mit Christian D. Zur „Schweinesuhle“ gefahren sei, um nach Tieren zu gucken, zu Christian D. Zuvor jedoch, um Opfer zu suchen (Indiz)
* Angeklagte sagte zu Olaf K. am Tümpel, dass Opfer angezündet wurde/gebrannt hat, Olaf K. konnte hingegen keineswegs erkennen, dass die Leiche Brandspuren aufwies (Indiz)
* Angeklagte sorgt sich, dass ihr etwas „angehängt“ werde (Indiz)
* Angeklagte „betet, dass im Beteich des Tatortes keine Kameras sind“ (Indiz)
* Angeklagte will Alibi von Olaf K. (Zeuge)