quaerere1 schrieb:Vielleicht macht sie ja auch nur eine Gesprächstherapie?Das würde auch den langen Zeitraum erklären, mit 6 Wochen. Da kann sie dann alle 6Wochen dem Therapeuten vollseiern wie gemein die Welt ist und wie unverstanden sie sich fühlt und das man für tote Kinder Spendenaktionen ins Leben ruft, sie aber nicht bei ihrer anstehenden Weltkarriere als Springreiterin unterstützt. Ironie aus
Ja so ähnlich stelle ich mir das auch vor. Eine richtige Therapie bzgl. ihrer BPS, so sie denn existiert, macht sie anscheinend ja nicht.
Bzgl. Der Medikamente: auch ein Hausarzt kann bspw. Antidepressiva verschreiben, wenn ein Patient an depressiven Verstimmungen leidet.
Allerdings wird der keine Persönlichkeitsstörung diagnostiziert haben. Entweder sie hat irgendwann mal einen richtigen Psychiater/Neurologen konsultiert haben oder sie hat sich selbst diagnostiziert. Allerdings hätte sie dann keine EMR bewilligt bekommen. Wenn es diese denn auch tatsächlich so gibt. Darüber dürften dem Gericht ja inzwischen Unterlagen vorliegen. Um einen entsprechenden Antrag zu stellen, bedarf es mindestens einer Diagnose durch einen Facharzt und normalerweise einem Gutachten, welches die RV in Auftrag gibt.
Vielleicht hat sie aber auch was ganz anderes?
Bisher wissen wir alles, was Borderline ins Gespräch gebracht hat, nur durch ihre eigenen Aussagen gegenüber Bekannten.
Wobei - hat sie das auch der Gerichtshelferin gesagt? Das weiß ich gerade nicht mehr. Aber auch das wäre nur ihre eigene Behauptung.