jaska schrieb:Meine Nachfrage an @wobel nach dem Nachweis, wo konkret der Junge am 9. Oktober 2025 nachmittags ab 14.00 Uhr war dient entweder zur Klärung dieser Frage oder aber zur Richtigstellung, dass diese Frage weiterhin ungeklärt ist.
jaska schrieb:Das ist jetzt auch mein letzter Beitrag dazu.
Lächerlich, wenn man solche grundsätzlichen Dinge überhaupt erklären muss. Und das nur, weil entsprechende Rückfragen nicht souverän und klar beantwortet werden sondern unnötige Nebenschauplätze eröffnet werden müssen.
Ich glaube, da ist einfach viel aneinander vorbei gefragt und beantwortet worden.
Die Rückfrage des Richters deute ich so, dass der Aohn von GH am 9.10. regulär zur Schule gegangen ist und eben nicht krank war, wie GH gegenüber der AWO-Mitarbeiterin behauptet hat.
Der Richter fragt ja sogar noch nach, ob es üblich ist, Termine mit Anwesenheit des Kindes zu Uhrzeiten zu vereinbaren, zu denen die Kinder noch in der Schule sind. Die AWO-Mitarbeiterin sagt, dass das Kind in die erste Klasse gehe und deshalb da schon frei hat. Das Kind muss also dafür keinen Unterricht verpassen, es muss nur eher aus dem Hort abgeholt werden.
Die Aussage des Richters, dass der Junge an dem Tag regulär in der Schule und nicht krank war bezieht sich also genaugenommen nur auf die Schulzeit.
Natürlich könnte GH ihren Sohn eher als sonst üblich aus dem Hort abgeholt haben, um mit ihm nach Güstrow zum AWO-Termin zu fahren und sich dann spontan entschlossen haben, doch lieber Fabian zu stalken, als beim Termin zu erscheinen.
Ob das so war oder sie den Sohn erst später vom Hort geholt hat, dazu haben wir keine Belege. Ich vermute, es wurde an dem Tag vor Gericht besprochen, aber nicht in den Tickern erwähnt. Selbst wenn es nicht besprochen wurde, wird es durch die Ermittler überprüft worden sein und wird noch zur Sprache kommen.
Falls sie den Sohn dabei gehabt haben sollte, dürfte das für sie kein Hindernis gewesen sein, auf Fabian einzuwirken. Im Gegenteil, Fabian und ihrem Sohn waren befreundet, ich traue der Frau zu, dass sie ihr eigenes Kind als Lockvogel eingesetzt hat und den beiden einen gemeinsamen Ausflug für den nächsten Tag versprochen hat, zu dem sie Fabian am nächsten Tag abholen wollte.