Jesse6 schrieb:fährt dann aber völlig abwegig in einen Wald, 3km vom Tatort/Fundort entfernt, um Gassi zu gehen.
Streng genommen waren es nur ca. 1600m vom Tatort entfernt als sie das Foto dort aufgenommen hat.
Übrigens auch interessant dass sie dabei von 3km spricht...
Jesse6 schrieb:Als nächstes wird ihr Auto noch näher am Tatort gesichtet.
Oh, das ist mir jetzt neu - wann war das denn?
Tina1404 schrieb:Ich hab leider auch keinen Alternativtäter oder Szenario dass ich dir liefern könnte. Ich hab ja auch nie behauptet dass sie unschuldig ist, nur hab ich halt noch Zweifel an einigen Indizien.
An welchen Indizen hast Du denn Zweifel?
AlteTante schrieb:Wo ist da der Unterschied? Wenn ich mit einem (egal, ob meinem eigenen und/oder einem fremden) Hund Gassi gehe und dieser etwas aufstörbert, was ich den Behörden mitteilen muss, dann gilt selbstverständlich nicht der Hund als der Finder, sondern ich, der mit dem Hund unterwegs war. Es sei denn, ich habe mich nicht darum gekümmert, wo er herumstreunt, und deswegen nicht entdeckt, was der Hund entdeckt hat. Dann bleibt die Leiche aber für die Menschen unentdeckt, denn der Hund kann nicht erzählen, was er gefunden hat.
So wäre es normalerweise.
Aber sie hat das ja explizit geplant dass der Hund die Leiche finden sollte. Den Plan hat sie Heike ja ausführlich geschildert.
Heike sollte erzählen dass der (noch unerzogene) Hund ihr ausgebüxt sei, und Gina dann hinterher ist um ihn wieder einzufangen.
Deshalb hat sie ja die Spur mit der Schleppleine gelegt, den Hund aber an der Leine zum Tümpel geführt.
Heike hat dann schon im Auto zum Polizisten gesagt dass das nicht so war.