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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

34.798 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Kind, Straftat ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 17:11
Zitat von metalbabemetalbabe schrieb:Danke, wie gesagt mir kam es auch völlig unsinnig vor. Aber M.R schien ja wirklich davon überzeugt zu sein, laut dem Gespräch mit diesem Hobbyermittler.
Gina selbst hat Raffaela immerzu "unbeabsichtigt" zum Thema gemacht. Fabians Vater ist dankend auf den Zug aufgesprungen. Als Raffaela dann kurz nach dem Fund von dem kleinen Fabian ein Video hochgeladen hat, an dem sie am Tümpel steht und sich wundert, warum gerade Gina Fabian gefunden hat, war der gemeinsame Hauptfeind erkoren.

Die Omnipräsenz der guten Freundin von Dorina kam ihr entsprechend gelegen einige ihrer Märchen auf sie abzuwälzen, von wegen Bauchschmerzen und Klein Uphal Suche. Sie dazu noch ein bisschen durch die Blume zu verdächtigen, war selbstredend naheliegend für Gina und leider auch MR.

Dazu ist Gina auf jede Frau eifersüchtig, die sich flächendeckend in Stadt und Land Güstrow aufhält.
Zitat von MissSmillaMissSmilla schrieb am 13.09.2026:Also von Bauchschmerzen konnte Gina am 10.10. eigentlich noch nichts wissen. Richter Schütt fragt mehrmals nach. Ihre letzte Antwort war dann von SM von Raffaela. Dieses Video wurde jedoch auch erst später veröffentlicht wie wir aktuell wissen.
Zitat von GrillageGrillage schrieb am 06.05.2026:So interpretiere ich auch diese unsäglichen Verdächtigungen gegen Raffaela, die Matthias R im Gerichtssaal losgelassen hat. "Weil sie immer sofort über alles bescheid wusste" hat sie Ginas Handy gehackt. Die Story hat er sich sicher nicht selber zusammengesponnen, sondern das hat ihm Gina H so "erklärt".
Und im Zusammenhang mit der Beerdigung hat er gesagt, er hatte keine Lust, dorthin zugehen, weil Raffaela auch dort sein würde.



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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 17:17
Zitat von RitterTrenkRitterTrenk schrieb:Die Antwort ist sehr einfach: weil man auch jetzt schon wesentlich den Tümpelzeugen glaubt und nicht Gina.
Gina hat alle drei der Lüge bezichtigt. Drei Zeugen die vor Gericht nicht Lügen dürfen. Darüber wurden sie belehrt und daher sähe ich als Richter überhaupt keinen Grund einer chronischen Lügnerin, der zudem im Gegensatz zu den drei Zeugen keine Konsequenzen aus ihrer Behauptung blühen, mehr zu glauben.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 17:32
Jetzt glaub ich fast, dass Fabian zu seiner Mutter gesagt hat, er hat Bauchschmerzen. Es hört sich ja so an als wäre das Täterwissen


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 17:56
Zitat von Newbie190626Newbie190626 schrieb:Diesen Grund sehe ich auch nicht, auch wenn ich mich bei jedem Prozesstag darüber ärgere, dass die bräsigen Staatsanwälte nur anwesend zu sein scheinen, um ihre Roben spazieren zu tragen. Über die Verteidiger, die in aussichtsloser Situation eh nichts mehr zu gewinnen haben, wird hier gern mal gelästert - und ja, daran habe ich mich auch schon beteiligt. Aber im Vergleich zur StA sind die Herren Ohm und Löcke hoch aktiv.
Beide Herren werden vermutlich zur Schuldfrage eine ganz eigene Meinung haben, gehen hier aber ihren Job nach - die Angeklagte, die jede Tatbeteiligung bestreitet, zu vertreten. Das ist ihr Auftrag - nichts anderes. Sie erledigen ihn vielleicht nicht perfekt und schlau, aber mit einem gewissen Engagement, das ich bei den Anklägern vermisse.
@Newbie190626
Ich finde, du lehnst dich ziemlich weit aus dem Fenster!

Ein wesentlicher Aspekt ist ja, dass die Staatsanwaltschaft und die Ermittlungsbehörden bewusst eher Abstand von den Medien halten, damit das staatliche Interesse an der vollständigen, sachlichen und wahrheitsgemäßen Aufklärung nicht gefährdet wird (zB durch Beweismittelvernichtung, Zeugenbeeinflussung, - auch damit die Unschuldsvermutung gewahrt bleibt).

Grundsätzlich geht es der Staatsanwaltschaft doch um eine unvoreingenommene Untersuchung, ohne dass in den Medien die öffentliche Meinung und die Bewertung der bloßen Sachverhalte (Fakten/Beweise) vorab verquirlt wird. Die Staatsanwaltschaft arbeitet zurecht eher im Verborgenen und zwar taktisch präzise, damit sie ohne jegliche Beeinflussung zu einem fehlerfreien Ergebnis kommen kann!

Öffentlich, lautstark, voreilig und ungefragt rumzutröten, nur um die Öffentlichkeit zufriedenzustellen, wäre ganz sicher kontraproduktiv und würde unser Strafrechtssystem komplett aushebeln.
Zitat von Newbie190626Newbie190626 schrieb:Da hatten wir, als im kleinen beschaulichen Bad Doberan um die Jahrtausendwende noch das Amtsgericht existierte und ich von dort über Verfahren gegen Kleinkriminelle für die Lokalzeitung berichtete, ein paar agilere Vertreter der Anklage.
Einer, ich nenne ihn mal S., war besonders engagiert und ließ verbal gern mal Dampf ab. Und er hatte in der Beweisführung fast immer ein As im Ärmel. Bei dem hatte man immer das Gefühl: Der macht seinen Job, weil er nie etwas anderes machen wollte.

Die beiden braven Herren der Anklage im Fabian-Prozess würden sicher andere gut überzeugen als Dienstkleidungs-Model. Aber als Staatsanwälte überzeugen sie mich überhaupt nicht. Da wäre "S" von damals der Bessere gewesen.

Spoiler :ok: klar, wer kennt sie nicht, die guten alten Zeiten oder den uralten Song https://www.songtexte.com/songtext/dorthe-kollo/warst-du-doch-in-dusseldorf-geblieben-73b87279.html

Sollte Gina H. am Ende aufgrund fehlender stichhaltiger Beweise ein
"In dubio pro rea-Urteil" bekommen (rea in diesem Fall, weil hier die Angeklagte weiblich ist, sonst wäre es reo), geht das dann eindeutig auf die Kappe von Onkel Bräsig und Bräsig junior.
Eine andere Möglichkeit wäre eine erwiesene Schuldunfähigkeit der TV aufgrund ihrer psychischen Auffälligkeiten. Aber das Verhalten ihrer Verteidiger deutet ehr nicht darauf hin. Da wäre das Gutachten des Psychologen abzuwarten.



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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 18:03
Zitat von PeanutsPeanuts schrieb:Gina hat alle drei der Lüge bezichtigt. Drei Zeugen die vor Gericht nicht Lügen dürfen. Darüber wurden sie belehrt und daher sähe ich als Richter überhaupt keinen Grund einer chronischen Lügnerin, der zudem im Gegensatz zu den drei Zeugen keine Konsequenzen aus ihrer Behauptung blühen, mehr zu glauben.
Klar geht man davon aus, aber wer soll es denn nachweisen können, ob ein Zeuge vor Gericht die absolute Wahrheit sagt?


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 18:06
Zitat von metalbabemetalbabe schrieb:Ich weiß, es hat damit jetzt eigentlich nix zu tun und ich bin davon überzeugt, daß Gina die Täterin ist, aber ich würde halt nur mal gern verstehen, warum man sich immer wieder auf Raffaela eingeschossen hat.
Weil sie auf Social Media präsent ist. Dorina hat ja, soweit ich mitbekommen habe, noch mehr Freundinnen, die sie in dieser Zeit begleiten. Von denen wird aber keine verdächtigt.. Warum? Weil sie keiner kennt.

Für viele Leute ist das halt wie ein Krimi. Da ist der Mörder ja immer unter den bereits vorgekommenen Charakteren und kein komplett Unbekannter.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 18:14
Zitat von TriceratopsTriceratops schrieb:Klar geht man davon aus, aber wer soll es denn nachweisen können, ob ein Zeuge vor Gericht die absolute Wahrheit sagt
So ist es, auch Zeugen sagen nicht immer die volle Wahrheit, oder haben "'Erinnerungslücken". Was dann die beste Ausrede ist, da man das nicht nachweisen kann, auch wenn ziemlich sicher ist das gelogen wird.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 18:18
Zitat von RetsiemfohRetsiemfoh schrieb:
Zitat von TriceratopsTriceratops schrieb:Klar geht man davon aus, aber wer soll es denn nachweisen können, ob ein Zeuge vor Gericht die absolute Wahrheit sagt
So ist es, auch Zeugen sagen nicht immer die volle Wahrheit, oder haben "'Erinnerungslücken". Was dann die beste Ausrede ist, da man das nicht nachweisen kann, auch wenn ziemlich sicher ist das gelogen wird.
Ja, die Ausnahme stellte nur Matthias R. dar, dem sind sie ja auf die Schliche gekommen.

Seine Mutter hingegen kam sozusagen auch ungeschoren davon. Sie wisse nichts, könne sich nicht erinnern usw....


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 18:18
Zitat von TriceratopsTriceratops schrieb:Klar geht man davon aus, aber wer soll es denn nachweisen können, ob ein Zeuge vor Gericht die absolute Wahrheit sagt?
Im Gegensatz zur Angeklagten haben die 3 aber keinen Grund zu lügen, zumindest bei Sachverhalten, die unmittelbare Tat betreffend.
Dass einer der Herren bei ein paar Nebenschauplätzen um Relativierung bemüht war, hatte wohl wenig mit dem Gericht, dafür aber viel mit seinem direkten Umfeld zu tun.

Gina H. hat allerdings einen ziemlich guten Grund zu lügen und macht das auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit.

Was also willst du damit andeuten?
Eine Absprache der 3, bei der sie die arme, unschuldige Gina in die Pfanne hauen, indem sie ein Kind ermorden und ihr die Tat anhängen?


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 18:23
@Blutgräfin
Es geht mir allgemein um Zeugenaussagen. Die Garantie auf die absolute Wahrheit kann man gar nicht haben.

In diesem Fall hätte natürlich keiner von den 3 Zeugen einen einleuchtenden Grund, nicht die Wahrheit zu sagen.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 18:25
Zitat von Newbie190626Newbie190626 schrieb:Sollte Gina H. am Ende aufgrund fehlender stichhaltiger Beweise ein
"In dubio pro rea-Urteil" bekommen (rea in diesem Fall, weil hier die Angeklagte weiblich ist, sonst wäre es reo), geht das dann eindeutig auf die Kappe von Onkel Bräsig und Bräsig junior.
Der Grundsatz lautet "in dubio pro reo" und nicht "in dubio pro rea".

Das ist ein feststehender Begriff, da wird nicht gegendert.

Zum Rest deines Beitrages (diesen Unterstellungen) schreibe ich besser nichts.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 18:56
Zitat von TriceratopsTriceratops schrieb:Es geht mir allgemein um Zeugenaussagen. Die Garantie auf die absolute Wahrheit kann man gar nicht haben.
Zeugen unterliegen der Wahrheitspflicht, ein Angeklagter darf lügen. Daher neigen Strafrichter, Schöffengerichte und Strafkammern dazu, Zeugenaussagen höher zu wichten, sofern ihre Aussage nicht gegen den gesunden Menschenverstand und Lebenserfahrung unsinnig erscheint oder andere Beweise oder Indizien diesen nicht entgegen stehen. Da halt eine Falschaussage, egal ob uneidlich oder unter Eid, unter Strafe gestellt ist, besteht halt die Annahme, dass Zeugen das tunlichs vermeiden wollen, zumindest die meisten.

Und hier im Fall der drei Tümpeltouristen kommt ja dazu, dass diese sich persönlich nicht kennen, soweit ich weiß. Olaf kennt zwar C.D. aus den "Erzählungen" der Angeklagten, aber es gibt jetzt keine bekannte persönliche Beziehung zwischen beiden. Da sind drei Tümpelzeugen, die die Angeklagte belasten, die Angeklagte belastet aber direkt bzw. indirekt die drei Zeugen. Was entspricht da unter den bekannten Gegebenheiten, dass die drei sich nicht kennen, der Lebenswirklichkeit: Drei miteinander nicht bekannte Personen haben was mit dem Mord zu tun, oder die von den drei Zeugen unabhängig belastete Angeklagte, gegen die auch noch eine Menge anderer Indizien und Beweise vorliegen?

Deshalb gibt es auch überwiegend keine erneute Ladung und Aussage vor Gericht, Zeugen werden i.d.R. nicht konfrontativ mit Einlassungen des/der Angeklagten befragt, welche an den Verlauf der Verhandlung angepasst war. Die Aussage wird dann eben ganz oder in Teilen nicht berücksichtig. Zumal dann hier im Falle von Olaf und C.D. unweigerlich eine Belehrung als mögliche Tatverdächtige erfolgen müsste, und damit könnten sie dem Fall, dass die Einlassung der Angeklagten stimmen sollte, eh schweigen. Somit ergibt sich ohne neue Erkenntnisse, die eine erneute Aussage erfordern, keine Erforderung einer erneuten Aussage, nur weil die Angeklagte, die lügen darf nach Strich und Faden, und wohlgemerkt dies auch in überwältigenden Umfange tut, die Aussagen der Zeugen angreift. Anders wäre es, wenn z.b. eine Untersuchung des Messers von Olaf ergeben hätte, es wäre mit ziemlicher Sicherheit die Tatwaffe. Dann wäre eine erneute Aussage angezeigt, aber nicht um die Märchenstunde von der Angeklagten zu entkräften, sondern um aufzuklären, ob, wann und wie lange die Angeklagte möglicherweise in den Besitz des Messers gekommen wäre.

Und man darf nicht vergessen, in der polizeilichen Vernehmung, was uns ja erst in der Form am vorigen Verhandlungstag bekannt wurde, hat die Angeklagte unfreiwillig, aber frei und glaubhaft durch eine Äusserung die Tat quasi gestanden. Diesen Punkt, die ganzen anderen eindeutigen und eineindeutigen Indizen muss man mit den Aussagen der Zeugen und der Einlassung im Gesamtkontext betrachten. Und da kann niemand auch nur annähernd auf die Idee kommen, die Belastung der Tümpeltouristen durch die Angeklagte sei auch nur ansatzweise substanziell. Somit gibts auch keine geartete Veranlassung, diese nochmal zu befragen.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 19:00
Vorm Deutschen Gericht ist es ja so, dass man nur einmal wegen einer Sache belangt werden kann.
Würde sie freigesprochen werden, gebe es keine Chance mehr auf eine spätere Verurteilung.
Dafür sind die Indizien hier zu viel und zu belastend.
Mmn kann nur eine Verurteilung folgen.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 19:01
Zitat von PeanutsPeanuts schrieb:Gina hat alle drei der Lüge bezichtigt. Drei Zeugen die vor Gericht nicht Lügen dürfen. Darüber wurden sie belehrt und daher sähe ich als Richter überhaupt keinen Grund einer chronischen Lügnerin, der zudem im Gegensatz zu den drei Zeugen keine Konsequenzen aus ihrer Behauptung blühen, mehr zu glauben.
Keine Konsequenzen? Falsch!
Als Angeklagte kann Gina H. hier lediglich nicht wegen einer Falschaussage (falsche uneidliche Aussage § 153 StGB) verurteilt werden.

Für Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung, falsche Verdächtigung usw in ihren Aussagen vor Gericht, kann Gina H. nach wie vor angeklagt und (im neuen Verfahren) verurteilt werden.

Dabei ist zu beachten, dass bei den o.g. Straftaten nur die falsche Verdächtigung ein Offizialdelikt ist.

Die anderen Straftaten müssten von den Betroffenen selbst zur angezeige gebracht werden.

Quelle: Wikipedia: Falsche uneidliche Aussage


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 19:06
Von besonderer Bedeutung sei dabei der Abend des 13. Oktober 2025. Laut der Auswertung habe Gina H. die Taschenlampe ihres Handys mehrfach genutzt – genau in dem Zeitraum, als sie nach eigener Darstellung mit Christian D. in der Nähe des späteren Fundorts unterwegs war.
Zitat von TriceratopsTriceratops schrieb:Klar geht man davon aus, aber wer soll es denn nachweisen können, ob ein Zeuge vor Gericht die absolute Wahrheit sagt?
Mir reichte das Gutachten, siehe oben, zu ihrer erneuten Lüge siehe unten. Ich glaube den Zeugen und Gina gar nichts. Aber klar, der Richter kann es natürlich so wie du sehen.
"Ich hatte Angst, dass da Schweine drin sein könnten. Weil ich auch meinen Hund dabei hatte", erläutert Gina H. Ihr Begleiter Christian D. habe "alles ausgeleuchtet".
"Warum hat er alles ausgeleuchtet?"
"Damit die Tiere weglaufen. Ich hatte ja meinen Hund dabei."
"Er hat hier gesagt, er hatte keine Taschenlampe dabei".
"Hatte er."
"Also hat er hier gelogen?"
"Ja."
Auch Gina H. habe vom Weg aus durch die Wärmebildkamera geschaut. Dann hat sie gesagt: "Lass mal da unten hingehen und vom Hochsitz aus gucken." Gina H. sei dann vorangegangen, habe mit der Handy-Taschenlampe geleuchtet. Im Nachhinein sei seine Einschätzung: "Sie wusste genau, wo sie hinwollte." Gina H. sei "zielstrebig" zum Wasserloch gelaufen. Dort habe er dann wieder in seine Wärmebildkamera geschaut.
Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/gesellschaft/id_101290686/fall-fabian-prozess-aktuell-tuempelzeuge-sagt-ueber-gina-h-aus-liveticker.html


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 19:09
Zitat von PeanutsPeanuts schrieb:Gina selbst hat Raffaela immerzu "unbeabsichtigt" zum Thema gemacht. Fabians Vater ist dankend auf den Zug aufgesprungen. Als Raffaela dann kurz nach dem Fund von dem kleinen Fabian ein Video hochgeladen hat, an dem sie am Tümpel steht und sich wundert, warum gerade Gina Fabian gefunden hat, war der gemeinsame Hauptfeind erkoren.

Die Omnipräsenz der guten Freundin von Dorina kam ihr entsprechend gelegen einige ihrer Märchen auf sie abzuwälzen, von wegen Bauchschmerzen und Klein Uphal Suche. Sie dazu noch ein bisschen durch die Blume zu verdächtigen, war selbstredend naheliegend für Gina und leider auch MR.

Dazu ist Gina auf jede Frau eifersüchtig, die sich flächendeckend in Stadt und Land Güstrow aufhält.
Das zeigt ja nur wieder wie weit sie in ihrer Eifersucht bereit ist zu gehen. Bringt (mutmaßlich) ein Kind um und schiebt es noch den Frauen zu, auf die sie mit am meisten eifersüchtig ist


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 19:12
Zitat von NoMastermindNoMastermind schrieb:Keine Konsequenzen? Falsch!
Als Angeklagte kann Gina H. hier lediglich nicht wegen einer Falschaussage (falsche uneidliche Aussage § 153 StGB) verurteilt werden.
Genau das habe ich gesagt, sie kann lügen soviel sie will. Das sie niemanden DER TAT beschuldigen darf ist mir bekannt.

Und es ging mir nur um die Aussage vor Gericht und nicht wie die Zeugen das beurteilen, ob einer der Drei hier tätig wird wegen einer Klage, hat damit erstmal nix zu tun.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 19:17
Zitat von TriceratopsTriceratops schrieb:Seine Mutter hingegen kam sozusagen auch ungeschoren davon. Sie wisse nichts, könne sich nicht erinnern usw....
Ich glaube aber, seine Mutter konnte insgesamt weniger zu der Gesamtsituation aussagen, weil sie schlichtweg nicht die Telefonate, mit Gina geführt hat, keine Sprachnachrichten/Nachrichten von ihr bekam und insgesamt wahrscheinlich gar nicht so viele Berührungspunkte mit Gina hatte. Es stand ja im raum, daß Gina seine Familie nicht besonders mochte.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 19:19
Zitat von _Salzbrezel_Salzbrezel schrieb:Ich würde nur gerne dran glauben dass es noch irgendwas richtig handfestes gibt damit auch die letzten Zweifeler sich das nicht mehr schönreden können.
Selbst wenn sie doch noch gestehen würde, dürfte es Zweifler unter ihren „Fans“ oder unter den „True“-Crime-Fluencern geben.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 19:26
Zitat von metalbabemetalbabe schrieb:
Zitat von TriceratopsTriceratops schrieb:Seine Mutter hingegen kam sozusagen auch ungeschoren davon. Sie wisse nichts, könne sich nicht erinnern usw....
Ich glaube aber, seine Mutter konnte insgesamt weniger zu der Gesamtsituation aussagen, weil sie schlichtweg nicht die Telefonate, mit Gina geführt hat, keine Sprachnachrichten/Nachrichten von ihr bekam und insgesamt wahrscheinlich gar nicht so viele Berührungspunkte mit Gina hatte. Es stand ja im raum, daß Gina seine Familie nicht besonders mochte.
Ich wollte mich mit dem Beispiel nur noch mal auf die Rolle einer Zeugenaussage vor Gericht beziehen.

Vor diesem Fall bin ich nämlich noch ganz gutgläubig davon ausgegangen, dass man nach bestem Wissen und Gewissen auszusagen hat.

Der Gewichtung nach war die Oma, da gebe ich Dir Recht, nicht so wie andere Beteiligte involviert. Wahrscheinlich hat man bei ihr daher auch auf ein "Nachsetzen" verzichtet und es so hingenommen.


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