321meins schrieb:icht diese Person speziell sondern allgemein die Möglichkeit eines Taxifahrers als Täter. Kennt die Gegend, kann völlig unauffällig auch nachts mal irgendwo hin fahren, bekannt wären einem Taxifahrer vielleicht auch weiter entlegene Straßen wie die Jesse-Owens-Alle. W
Ich denke mal in der Altenbraker Straße / Thomasstraße haben ein dutzend Taxifahrer gewohnt.
Ich sehe da keinen Zusammenhang. Auch die Stadionallee und derebn Umgebung waren wohl den meisten West Berlinern bekannt.
321meins schrieb:äre ein Taxifahrer den Mittelweg in Höhe der Nr.30 entlanggefahren gäbe es für mich 2 Varianten : Reiner kennt ihn, er fragt ob er Reiner kurz mitnehmen soll wegen des schlechten Wetters, er müsse sowieso in die gleiche Richtung
Reiner ist durch den Park gegangen. Das halte ich für so gut wie sicher. Warum sollte er dann auf den letzten 50 Metern, die er wohl noch auf der Thomasstraße bis nach Hause in ein Auto einsteigen.
Halte ich für unwahrscheinlich
321meins schrieb:der das gewaltsame Zerren in das Auto was an der Stelle vielleicht tatsächlich niemand mitbekommen hätte.
Wenn der Junge geschrien hätte, wäre das wahrgenommen worden . Auch die Zeitspanne bis ein anderer Autofahrer an dem Ort vorbeigefahren währe betrug vielleicht 10 bis 20 Sekunden. Es war mitten im Berufsverkehr. Die Staßen auch relativ voll von Passanten, die nach Ladenschluss nach Hause gingen Nicht genügend Zeit um unbemerkt einen sich wehrenden 12jährigen in einen Kastenwagen zu verladen.
321meins schrieb:indet man z.B. etwas in der Soorstraße auch unter "Haus der Jugend(von der Jesse-Owens-Alle 7 Minuten entfernt laut Google Maps)
7 Minuten mit dem Auto?
Die Soorstraße z.B. ist zu Fuß eine Ewigkeit weg von der damaligen Stadionallee.
321meins schrieb:z.B. Gutschmidtstraße (5 Min von Mohriner Allee entfernt), Rudower Straße (10 Minuten von Mohriner Allee entfernt)diese allerdings nicht unter "Haus der Jugend". Trotzdem könnte ja ein Zusammenhang zwischen Täter und diesen Einrichtungen bestehen,
@321meins Du solltest Dir klar machen, das sich der Fall in einer Millionenstadt zugetragen hat.
Da wird man immer ein Jugendzentrum innerhalb von 5 bist 10km finden bzw zu damaliger Zeit gefunden haben.
Genauso wie im Thomaskiez 1973 wohl mehr als 10 Taxifahrer gewohnt haben auch wenn deren Berufsbezeichnung nicht im Telefonbuch stand
Da irgend welche Zusammenhänge zu ziehen halte ich für wenig zielführend..
Slaterator schrieb:Wenn der Täter jedoch Reiner kannte, könnte Reiner freiwillig eingestiegen sein. Dann unter einem Vorwand, aufgrund eines Versprechens oder einfach weil ihm Reiner nicht widersprechen wollte oder konnte (Respektsperson).
Das könnte natürlich so sein. Aber da Reiner wohl zu Hause zum Abendessen erwartet wurde, gleichzeitig gezeigt wurde, das er einen sehr strengen Vater hatte, hätte er sich wohl kaum getraut jetzt noch eine längere Tour anzutreten. Aus welchem Grunde auch immer.
Beispiel: Vermeintlicher Täter hält, bietet Reiner ein Fahrrad an, das er sich aber jetzt in Mariendorf anschauen .
Ich denke Reiner wäre da nicht eingestiegen.
Slaterator schrieb:dass Reiner direkt am Auto z.B. auf eine blickdichte Ladefläche (fensterloser Transporter) gezerrt wurde
Kaum machbar an diesem Ort zu dieser Zeit ohne aufzufallen.
Slaterator schrieb:Nur weil die OFA das als wahrscheinlichste Variante annimmt, bleibt es dennoch nur eine Annahme.
Ja gut, aber den Ermittlungsstand sollte man bei seinen Theorien dann dochj nicht komplett ausser acht lassen
Slaterator schrieb:Von daher sollte man in den Beiträgen von AZ XY nicht jedes Detail zu 100% als Fakt aus der Ermittlungsakte annehmen. Ggf. wird sogar bewusst etwas aus ermittlungstaktischen Gründen verändert.
Das oben gesagte gilt auch für die im Filmbeitrag rüber gebrachten Informationen. Sie dienen der Informatiom. Deren Genauigkeit kann man infrage stellen. Genauso die Vollständigkeit der rüber gebrachten Informationen.
Nicht infrage stellen, sollte man die Grundausagen, die durch die Beiträge rüber gebracht werden