MissMary
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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach
13.08.2026 um 17:08In Erwägung ziehen kann man das, aber glücklicherweise fahren die wenigsten Camper mit einer Langwaffe durch die Gegend und erschießen ihre Gastgeber, die sie kaum kennen. Diese "Hofstellplätze" sind für Leute einfach ein gutes Zwischending zwischen "ich stehe nachts für umme zwischen LKWs in abgelegenen Industriegebieten und spare Geld, denn ich bin autark, aber das Ambiente lässt zu wünschen übrig" und "der Campingplatz hat 48€ berechnet, dabei bin ich autark, das Geld hätte ich mir gerne gespart". Meistens kostet diese Variante "ich stehe auf einem Hof" so zwischen 10 und 12€. Da gibt es auch eine App. Da weiß man in etwa, was auf einen zukommt. Gefällt es einem so gar nicht "da gab es weder einen konventionellen Strom- noch Wasseranschluss und Abwasser wurde auch nicht gut entsorgt", dann fährt man halt weiter.sarachasauce schrieb: Daran dachte ich auch schon... und er bot ja auch Stellplätze für Camper an. Es könnte doch genauso gut so ein Durchreisender/Besucher gewesen sein. Das lese ich hier in der Diskussion allerdings kaum. Warum wird diese Möglichkeit eigentlich so konsequent ausgeschlossen?
Ja, die Polizei hat ja wesentlich genauere Informationen: Wo lag das Opfer? Wann gab es das letzte Lebenszeichen des Opfers (viele Leute schauen vorm Zubettgehen ja nochmal aufs Handy und hinterlassen digitale Spuren, gerade, wenn seine Workshopsaison wieder am Anlaufen kam und Buchungen reinkamen)? Damit kann man auch die Todeszeit etwas eingrenzen.jeangreen schrieb:...Deswegen finde ich manchmal solche Sätze wie "Die Polizei oder der Täter lesen hier vielleicht mit" schon etwas "naiv"... Weil was? Wir denen, mit wahrscheinlich 1/3 an Wissen über den Fall, noch etwas "beibringen" können", was grundlegende Ansätze angeht?


