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Der Yogtze-Fall

8.098 Beiträge, Schlüsselwörter: 1984, Ungeklärte Mordfälle, Yogtze, Anzhausen

Der Yogtze-Fall

04.09.2019 um 20:29
Ich möchte noch einmal auf den späteren Fund- bzw. Unfallort an der A 45 zurückkommen, der hier vor einem Jahr thematisiert wurde. Dank des Berichts in der "Auto-Bild" war ja bekannt, dass der Golf bei Kilometer 37,19 verunglückte. Wo genau das aber ist, konnte mir damals niemand mit letzter Sicherheit sagen. Der beste Anhaltspunkt schien noch das Standbild mit der Karte und der Markierung "Fundort" aus der XY-Sendung zu sein. Ich habe aber jetzt auf der "Autobahnatlas"-Website entdeckt, dass diese Markierung zu weit rechts (= südöstlich) sitzen muss. Denn für den Parkplatz "Waterhövel" (auf der anderen Autobahnseite in Fahrtrichtung Süden gelegen) wird dort Kilometer 37,0 als Lage angegeben. Mithin muss der Unfallort 200 Meter südöstlich davon liegen, vielleicht in Höhe der Siedlung Wiethof. Die damals bereits erwähnte "Kattenohler Straße" verläuft auch dort parallel zur Autobahn, aber nicht mehr so nahe wie unmittelbar vor der Ausfahrt Hagen-Süd. Im übrigen handelt es sich bei dieser Stelle, wie in den meisten Berichten ja schon beschrieben, um eine ganz leichte Linkskurve, in der ein Abkommen von der Fahrbahn nur unter außergewöhnlichen Umständen denkbar erscheint. Interessanterweise sieht es auf dem Google Maps-Foto so aus, als ob man dort heute (bzw. zum Zeitpunkt der Aufnahme) die Autobahn infolge einer Baustelle (?) auch ohne Abfahrt verlassen könnte; aber das wird natürlich 1984 kaum der Fall gewesen sein.

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05.09.2019 um 09:50
ErnstHellfritz schrieb:Mithin muss der Unfallort 200 Meter südöstlich davon liegen, vielleicht in Höhe der Siedlung Wiethof. Die damals bereits erwähnte "Kattenohler Straße" verläuft auch dort parallel zur Autobahn
Vielen Dank für die Einstellung des Bildes von den Örtlichkeiten!!! Beim Betrachten kommen mir vor allem zwei Gedanken:

1.
Es ist tatsächlich kaum nachzuvollziehen, an dieser Stelle die Kontrolle über ein Fahrzeug zu verlieren. Die "Kurve" stellt eher eine gerade dar. Stolls Golf war jetzt auch nicht gerade ein Rennwagen.

2.
Die Stelle eignet sich aus meiner Sicht sehr gut, um hier schnell wegzukommen, soweit z.B. an der Kattenohler Straße ein anders Fahrzeug wartet, um jemanden aufzunehmen. Unauffällig und nah.


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05.09.2019 um 13:07
mattschwarz schrieb:Die Stelle eignet sich aus meiner Sicht sehr gut, um hier schnell wegzukommen, soweit z.B. an der Kattenohler Straße ein anders Fahrzeug wartet, um jemanden aufzunehmen. Unauffällig und nah.
Das mag schon sein - aber diese Möglichkeit hat zumindest der gesichtete Tramper (so er denn zu den Golf-Insassen gehörte) dann nicht genutzt...


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05.09.2019 um 16:41
Mc_Manus schrieb:Das mag schon sein - aber diese Möglichkeit hat zumindest der gesichtete Tramper (so er denn zu den Golf-Insassen gehörte) dann nicht genutzt...
Das ist absolut richtig. Möglich wäre zunächst einmal, dass der Tramper, soweit dieser wirklich in örtlicher Nähe gesehen wurde, mit der Sache gar nichts zu tun hatte. Wenn er nicht aus der Gegend kam, hat er evtl. auch nie etwas von dem Fall mitbekommen und sich deshalb nicht meldet. Wer längere Strecken trampt, weiß evtl. auch gar nicht, an welcher Stelle er den losgetrampt ist.

Eine andere Erklärung wäre indes, dass das "Fluchtfahrzeug", aus welchen Gründen auch immer, nicht gekommen ist. Das interessante an dieser Überlegung wäre, dass diese erklären könnte, warum der eine Yogtze-Bube quasi bei Stolls Golf wartete. Vielleich wartete er eben gerade auf die Kollegen, die nicht kamen. Dann könnte der Yogtze-Mann tatsächlich zum Tramper geworden sein. Gründe, warum die anderen Yogtze-Buben nicht auftauchten? Es reicht schon, dass diese den geplanten Unfallort nicht richtig gefunden haben, d.h. es Unklarheiten über den geplanten Aufnahmeort gab. Vielleicht haben die Yogtze-Buben ihren Kollegen und den Golf gesucht aber nicht gefunden.


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05.09.2019 um 17:10
mattschwarz schrieb:as ist absolut richtig. Möglich wäre zunächst einmal, dass der Tramper, soweit dieser wirklich in örtlicher Nähe gesehen wurde, mit der Sache gar nichts zu tun hatte. Wenn er nicht aus der Gegend kam, hat er evtl. auch nie etwas von dem Fall mitbekommen und sich deshalb nicht meldet. Wer längere Strecken trampt, weiß evtl. auch gar nicht, an welcher Stelle er den losgetrampt ist.
Ich gehe schon sehr stark davon aus, dass unser ominöser Tramper hier was mit der Sache zu tun hat. Ganz ehrlich - wer trampt denn sonst mitten in der Nacht (und mitten in der Woche) an der Autobahn?

Oder noch erweitert gefragt: Egal wie verbreitet trampen in den 80ern war - wer glaubt eigentlich, dass er als Tramper nachts dann wirklich mitgenommen wird?


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05.09.2019 um 17:39
Mc_Manus schrieb:Oder noch erweitert gefragt: Egal wie verbreitet trampen in den 80ern war - wer glaubt eigentlich, dass er als Tramper nachts dann wirklich mitgenommen wird?
Tja, was ist dann mit diesem Tramper passiert? Angenommen es war ein Yogtze-Bube: haben ihn seine Kollegen dann doch noch gefunden? Erstaunlich ist natürlich schon, dass sich weder der Tramper noch ein Autofahrer gemeldet hat, der ihn evtl. mitgenommen hat. Vielleicht spricht das schon dafür, dass das ein Yogtze-Mann war.

Interessant wäre natürlich schon, wann und an welcher Stelle dieser Phantomtramper gesehen wurde. Ich meine mal, sobald Konzler und Meffert Rettung gerufen haben, dürfte eine ganze Menge Blaulichter (Polizei und Rettungswagen, evtl. Notarzt) dagewesen sein und später sicher auch ein Bergungswagen für den Golf. Da müsste doch auch einem "Offiziellen" so ein trauriger Tramper am Straßenrand aufgefallen sein.

Ich kann mir so oder so aber nicht vorstellen, dass ein Tramper (Yogte-Bube oder Normalo) einfach an der Autobahn steht. Wenn dann wohl eher Auffahrt Hagen Süd oder Ein- bzw. Ausfahrt Parkplatz Waterhövel.


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05.09.2019 um 18:01
mattschwarz schrieb:Tja, was ist dann mit diesem Tramper passiert? Angenommen es war ein Yogtze-Bube: haben ihn seine Kollegen dann doch noch gefunden?
Wie ich schon sagte - trampen mitten in der Nacht UND mitten in der Woche an irgendeinem Autobahnstandstreifen (von mir aus auch Autobahnparkplatz) mehr als ungewöhnlich und wäre auch irgendwie zuviel Zufall bei den kurz vorher stattfindenden Yogtze-Geschehnissen.

Deshalb gehe ich keinesfalls davon aus, dass es irgendein normaler Tramper war, der bei seiner donnerstäglichen Nachtwanderung durchs westliche Sauerland mal so eben an der A45 landet und sich denkt "bin jetzt genug gewandert, soll mich doch einer mal nach Hause fahren..."

Ergo läufts schon recht deutlich auf deiner der Yogtze-Jungs hinaus, der dann aber wohl eher keine fremde Mitfahrgelegenheit suchte, sondern vermutlich nur von seinen Yogtze-Kollegen eben NICHT "gefunden" wurde, sondern gezielt wieder aufgelesen wurde - das erklärt dann auch sofort, warum sich kein Autofahrer gemeldet hat, der ihn hätte mitnehmen können.

Aber ich gebe zu - für diese mögliche kurzfristige Entfernung dieses Kollegen von der restlichen Yogtze-Gruppe fehlt mir auch eine sinnvolle Erklärung.


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05.09.2019 um 18:05
Mc_Manus schrieb:Ergo läufts schon recht deutlich auf deiner der Yogtze-Jungs hinaus, der dann aber wohl eher keine fremde Mitfahrgelegenheit suchte, sondern vermutlich nur von seinen Yogtze-Kollegen eben NICHT "gefunden" wurde, sondern gezielt wieder aufgelesen wurde - das erklärt sann auch sofort, warum sich kein Autofahren gemeldet hat, der ihn hätte mitnehmen können.
Ja, es spricht einiges dafür, dass Du hier richtig liegst. Und nochmal, das ganz könnte auch erklären, warum der Yogtze-Bube erst noch bei dem Golf gewartet hat. Er könnte auf die übrige Yogtze-Crew gewartet haben, die aber nicht kam. Man könnte fast Mitleid haben: der durch den Unfall schon gebeutelte Yogtze-Bub wartet vergeblich auf seine Kollegen und weiss sich dann nicht anders zu helfen, als an der Autobahn Trampversuche zu starten oder darauf zu hoffen, dass die Yogtze Kollegen ihn vielleicht hier aufgabeln


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05.09.2019 um 18:11
völlig offen bleibt, warum man an so exponierter Stelle einen Unfall inszenieren sollte oder auf jemanden warten sollte der einen gerade dort aufnimmt.

Da wählt man doch eine nachts völlig einsam gelegene Landstraße und setzt den Wagen gegen einen Baum, anstatt in auf eine Anhöhe an der einzig um diese Zeit regelmäßig frequentierten Straße, der BAB zu platzieren.

Warum man so vorgegangen sein soll, hat noch keiner, der an einen fingierten Unfall glaubt schlüssig erklären können.

Für mich steht nach wie vor fest, daß der Wagen nicht absichtlich die Böschung hoch gefahren ist.
Zumal das des nachts für den Beteiligten ein unkalkulierbares Eigenrisiko ergeben würde


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05.09.2019 um 18:14
@Nightrider64
Aber weder ich noch "mattschwarz" haben hier jetzt in den letzten Beiträgen von einem fingierten Unfall gesprochen.

Ich sehe das wie Du - fingierter Unfall erscheint mir bei DER Auffindesituation des Golf fast ausgeschlossen, erst recht Nachts - genau...


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05.09.2019 um 18:17
Der Ort an dem der Golf auf der BAB verunglückt ist, ist m.E. völlig unerheblich und letztendlich nur vom Zufall bestimmt.


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05.09.2019 um 19:13
Nightrider64 schrieb:Da wählt man doch eine nachts völlig einsam gelegene Landstraße und setzt den Wagen gegen einen Baum,
Also gegen eine Baum fahren ist jetzt eine schlechte Idee. Da nämlich die Geschwindigkeit abrupt gestoppt wird. Da ist die Böschung mit viel die besser Wahl. Da sie einen Auslauf ermöglicht.
Nightrider64 schrieb:Zumal das des nachts für den Beteiligten ein unkalkulierbares Eigenrisiko ergeben würde
So unkalkulierbar ist das jetzt nicht. Zumal der Golf niemals mit Autobahngeschwindigkeit in die Böschung gefahren wurde. Und wenn dem Fahrer die Örtlichkeit noch bekannt war liegt es doch nah, dass der Golf bewusst in die Botanik gelenkt wurde. Da es keinen Grund gibt dort von der Autobahn abzukommen.
Nightrider64 schrieb:Warum man so vorgegangen sein soll, hat noch keiner, der an einen fingierten Unfall glaubt schlüssig erklären können.
Mir hat auch noch keiner schlüssig erklärt wo dann das Verbringen von Stoll samt Golf hätte enden sollen. Als gesichert darf man annehmen, dass damit der Überrollort vertuscht werden sollte.


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05.09.2019 um 19:16
Ich halte es auch für wahrscheinlicher, dass niemand die Absicht hatte, das Unfallauto genau hier in die Botanik zu steuern. Dennoch hat der Golf zufällig (?) eine ziemlich günstige Stelle getroffen, an der der Bewuchs dicht genug war, um den Wagen abzufangen und gleichzeitig eine gewisse Sichtdeckung in Richtung Fahrbahn zu bieten. Das ist auf diesem Streckenabschnitt sonst nur selten der Fall. Übrigens sieht man auf Google Maps auch, dass direkt vor der Unfallstelle ein Hinweisschild auf die Abfahrt Hagen-Süd steht (wahrscheinlich die 500 m-Markierung).

Als ein mögliches Szenario wurde ja schon häufiger beschrieben, dass der schwer verletzte Stoll dem Fahrer ins Lenkrad gegriffen haben könnte. Gelegentlich wurde bezweifelt, ob er dazu noch in der Lage war. Aber er muss ja gar nicht zielgerichtet zugepackt haben. Nehmen wir an, er war vorübergehend bewusstlos, wachte dann auf und schlug orientierungslos und von Schmerzen erfüllt wild um sich. Dann könnte der Fahrer versucht haben, ihn mit der rechten Hand zu beruhigen und dabei das Steuer verrissen haben.


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05.09.2019 um 19:38
schluesselbund schrieb:Also gegen eine Baum fahren ist jetzt eine schlechte Idee. Da nämlich die Geschwindigkeit abrupt gestoppt wird. Da ist die Böschung mit viel die besser Wahl. Da sie einen Auslauf ermöglicht.
Nightrider64 schrieb:
Zumal das des nachts für den Beteiligten ein unkalkulierbares Eigenrisiko ergeben würde
So unkalkulierbar ist das jetzt nicht. Zumal der Golf niemals mit Autobahngeschwindigkeit in die Böschung gefahren wurde. Und wenn dem Fahrer die Örtlichkeit noch bekannt war liegt es doch nah, dass der Golf bewusst in die Botanik gelenkt wurde. Da es keinen Grund gibt dort von der Autobahn abzukommen.
Nightrider64 schrieb:
Warum man so vorgegangen sein soll, hat noch keiner, der an einen fingierten Unfall glaubt schlüssig erklären können.
Mir hat auch noch keiner schlüssig erklärt wo dann das Verbringen von Stoll samt Golf hätte enden sollen. Als gesichert darf man annehmen, dass damit der Überrollort vertuscht werden sollte.
Ein sehr sehr guter Beitrag. So sehe ich das auch


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05.09.2019 um 20:05
Es ist völlig unkalkulierbar auf der Autobahn im Dunklen eine unbekannte Böschung hoch zu fahren.
Da ist der mögliche Überschlag vorprogrammiert
Und im Gegensatz zur Landstraße kann man auch nicht vorher anhalten, die Stelle aussuchen, dann zurücksetzten und dann hoch.

Ebenso wenig macht es Sinn eine Böschung hochzufahren, wenn man denn nicht zeitnah entdeckt werden will.

Ich bleibe dabei; ob nun Baum oder Böschung, einen Unfall auf der Landstraße vorzutäuschen ist des nachts die bessere Idee, als dies auf der BAB zu tun.
schluesselbund schrieb:ir hat auch noch keiner schlüssig erklärt wo dann das Verbringen von Stoll samt Golf hätte enden sollen.
Doch ich, und auch Andere hier haben das schon schlüssig erklärt. Man wollte ihn dahin verbringen, wo ihm ärztliche Hilfe zuteil werden kann.
Ein Krankenhaus oder auch nur eine nachts noch belebte Autobahnrastätte.
Das ist m.E. die einzig schlüssige Erklärung warum man ihn im eigenen Auto vom Ort des Überrollens lebend so verbracht hat


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05.09.2019 um 20:13
Nightrider64 schrieb:eine unbekannte Böschung
Wer sagt uns, dass die Böschung den Yogtze-Buben unbekannt war?
Nightrider64 schrieb:Man wollte ihn dahin verbringen, wo ihm ärztliche Hilfe zuteil werden kann.
Nein, man hat ihm gar nicht geholfen. NULL


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05.09.2019 um 20:29
mattschwarz schrieb:Nightrider64 schrieb:
eine unbekannte Böschung
Wer sagt uns, dass die Böschung den Yogtze-Buben unbekannt war?
Eben. Genauso frage ich mich wer uns sagt, dass der gesichtete vergessen wurde oder gar der Tramper sein müsste. Der Tramper stand auf der andere Autobahnseite Richtung Frankfurt. Sofern es keine Unterführung dort gab/gibt, frage ich mich wie er dort hin gelangt ist, wenn es der gesichtete sein sollte.


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05.09.2019 um 20:35
Der Anhalter soll ja nicht gleich gegenüber gestanden haben, sondern an der Auffahrt Hagen-Süd. Auf der Autobahn selbst darf man schließlich nicht anhalten. Und zwischen dem Unfallort und Hagen-Süd befinden sich zwei Unterführungen (diejenige an der Auffahrt selbst nicht eingerechnet). Allerdings sind das Feldwege, und ein Ortsunkundiger dürfte bei Nacht Probleme haben, sich dort zurechtzufinden.


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05.09.2019 um 20:53
ErnstHellfritz schrieb:Der Anhalter soll ja nicht gleich gegenüber gestanden haben, sondern an der Auffahrt Hagen-Süd. Auf der Autobahn selbst darf man schließlich nicht anhalten. Und zwischen dem Unfallort und Hagen-Süd befinden sich zwei Unterführungen (diejenige an der Auffahrt selbst nicht eingerechnet). Allerdings sind das Feldwege, und ein Ortsunkundiger dürfte bei Nacht Probleme haben, sich dort zurechtzufinden.
Danke für die Korrektur. Dann gibt es zwar Unterführungen, aber wie richtig angemerkt wurde, wäre es mit Problemen für einen Ortsunkundigen gewesen sich bei Nacht auf Feldwegen zurechtzufinden. Was könnte man daraus schließen? Entweder die Person fand quasi auf gut Glück den richtigen Weg oder was wohl eher denkbar ist sie kannte die örtlichen Begebenheiten recht gut.


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05.09.2019 um 21:32
Nightrider64 schrieb:Doch ich, und auch Andere hier haben das schon schlüssig erklärt. Man wollte ihn dahin verbringen, wo ihm ärztliche Hilfe zuteil werden kann.
Schlüssig ist da überhaupt nicht. Warum nicht. 1. Beruht es auf deiner wie anderer Annahme man wollte Stoll ärztliche Hilfe zukommen lassen. 2. Ist es an und für sich schon ein Widerspruch im Verhalten der Verbringer. Nicht erst nach dem Überrollen, sondern auch nach dem der Golf in der Botanik landete.
Nightrider64 schrieb:Ich bleibe dabei; ob nun Baum oder Böschung, einen Unfall auf der Landstraße vorzutäuschen ist des nachts die bessere Idee, als dies auf der BAB zu tun.
Also erstmals eine Vortäuschung eines Unfalls gleich wo beherbergt immer ein gewisses Risiko. 2. Wurde der Golf zum Zwecke der Vortäuschung eines Unfalls auf der BAB in die Botanik gelenkt? Man Parkierte den Golf einfach dort. Wäre mein Gedanken dazu.


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