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Der Yogtze-Fall

16.508 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Auto, Ungelöst ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Yogtze-Fall

Der Yogtze-Fall

03.01.2026 um 20:04
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Aus welchem Grunde ?
2 Gutachten von vereidigten Gutachtern.
Alle bestochen um einen Altfall vom Tisch zu haben ?
Ja, wahrscheinlich kommt gleich jemand um die Ecke und behauptet, die Kommissarin habe das Bestechungsgeld gezahlt damit sie einen sensationellen Erfolg vorweisen kann um besser Karriere zu machen. Oder die Kollegen hätten zusammengelegt, damit sie dann endlich Ruhe haben.

Wenn man es aber mal realistisch betrachtet, steht die Kripo jetzt schlechter da als vorher. Vorher war das nur ein ungelöster Fall, der aber eben auch ungelöst war, weil er so mysteriös ist.

Und jetzt? Wenn man es böse ausdrücken will, ist da ein Haufen Leute über Jahrzehnte einem fehlerhaften Gutachten aufgesessen.

Das wirft nun alles andere als ein gutes Licht auf die Kripo, selbst wenn man noch so sehr betont, dass die Untersuchungsmethoden doch soooo viel besser geworden sind seit damals....

Wenn man da was gedreht hätte, wäre das aber nach hinten los gegangen.


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Der Yogtze-Fall

03.01.2026 um 20:21
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Die Ermittlerin spricht von Alkoholkonsum. Aber laut Filmfall stürzte er im Papillon, bevor er überhaupt etwas getrunken hat. [...] Gibt es einen Blutalkoholwert im pathologischen Bericht, von dem nie etwas bekannt wurde?
Es ging nicht darum, ob Stoll zum Todeszeitpunkt betrunken war, sondern die Obduktion ergab, "dass die Organe einen chronischen Alkoholkonsum darstellen" (WDR 10:42). Auf Deutsch: Stoll war vermutlich Alkoholiker. Dass er im Papillon nicht betrunken wirkte, könnte auch mit dieser Gewöhnung zu erklären sein. Oma Hellfritz hingegen hielt ihn für betrunken - entweder, weil er es tatsächlich war, oder weil sie (sei es aus eigener Anschauung, sei es aus Berichten) von seinem Alkoholmissbrauch wusste. So etwas spricht sich in kleinen Orten bekanntlich schnell herum. Und schließlich ist es ebenfalls sehr wahrscheinlich, dass sich Stolls psychische Probleme verschlimmerten, wenn er unter Alkoholeinfluss stand. Letzten Endes ist es weniger wichtig, ob Stoll zum Zeitpunkt seines Ablebens betrunken war (abgesehen von der erhöhten Wahrscheinlichkeit eines Unfalls), sondern der Missbrauch ist ein weiterer Mosaikstein, der eine wahnhafte Handlung oder sogar einen möglichen Suizidversuch (mit-)erklären könnte.


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Der Yogtze-Fall

03.01.2026 um 20:36
Zitat von ErnstHellfritzErnstHellfritz schrieb:Oma Hellfritz hingegen hielt ihn für betrunken - entweder, weil er es tatsächlich war, oder weil sie (sei es aus eigener Anschauung, sei es aus Berichten) von seinem Alkoholmissbrauch wusste.
Nochzumal er mitten in der Nacht bei ihr klingelte und seltsame Dinge erzählte.

Da wäre es nachvollziehbar, wenn sie (aus ihrer Sicht!) 1 und 1 zusammengezählt hätte: GS benimmt sich merkwürdig, redet merkwürdig + Frau Meier hat beim Altenkaffee im Gemeindesaal erzählt, der säuft= aha, der hat einen im Tee....


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Der Yogtze-Fall

03.01.2026 um 22:16
Zitat von histokrathistokrat schrieb:So hatte ich das auch in Erinnerung. Heute nach über 40 Jahren wird den LKW-Fahrern in den Mund gelegt, sie hätten einen "nackten Mann" neben dem Auto gesehen.
So empfinde ich das auch. Als wenn man einen nackten Mann -selbst im Halbdunkel und aus einem fahrenden Fahrzeug (LKW= sogar höhere Sitzposition) heraus- von einem angezogenen Mann mit Schmutz/Blut an der Jacke (für diese detaillierte Beobachtung reichte es tatsächlich dann doch) unterscheiden könnte. Ein nackter Mann hat keine Ärmel, keinen Saum, keine Taschen oder Kragen. Also nichts was man für eine helle Kleidung halten könnte. Nun ja. Wer es trotzdem glauben möchte, bitte sehr. Hätten die LKW-Fahrer (einer von beiden hätte gereicht) ausgesagt, man hätte einen nackten Mann beobachtet, hätte man es damals wohl so auch behördenseitig ernst genommen und so auch verarbeitet. Das geschah aber nicht. Es ist also mMn offensichtlich eine Umdeutung der damaligen Aussagen. Kann man machen. Kann man auch lassen.
Zitat von ExilHarzerExilHarzer schrieb:Der blonde Mann taucht in der Autobild vom 27. Mai 2016 auf. Siehe Bild 59 hier in der Galerie. Und ich bin mir ziemlich sicher, das in einem weiteren Artikel auch die Rede davon war.
Danke für deinen werten Hinweis! Dann muss ich wenigstens nicht an meinem Erinnerungsvermögen zweifeln. Ich hatte nur die Quelle verwechselt.
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Das Problem hier ist ja, das alles mit den uns im Wortlaut nicht bekannten Gutachten steht und fällt. Und eines der beiden muss nun einmal falsch sein.
Oder zumindest wunschgemäß ausgelegt. Es gab schon Gutachten (bekannte Justizskandale), welche im Sinne von deren Auftraggebern ausgeführt wurden. Ich würde es also nicht kategorisch vom Tisch wischen, auch wenn es dafür in diesem Fall selbstverständlich keinen Beweis gibt und ich auch nicht behaupte das es so ist. Es ist aber eine Möglichkeit.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Es hat siuch gezeigt, durch mehrere Zeugenaussagen, daß Stoll, schon vorher Episioden von Paranoia aufgefallen sind.
Das ist richtig. Scheinbar gibt es Zeugenaussagen in dieser Richtung. Doch an diesem Abend hat sich die Prophezeiung des Opfers erfüllt. Es passierte etwas schreckliches, er kam um sein Leben. Unter Umständen die sehr fraglich sind.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Das stimmt zwar so auch nicht, da er ja einen Schnaps bekam, aber was soll das aussagen ?
Selbst wenn er tatsächlich einen Schnaps getrunken hat, war er deswegen noch nicht betrunken und fahruntüchtig, vor allem dann, wenn er den Alkohol gewohnt war und ihm regelmäßig missbräuchlich zugesprochen hat. Für mich ist interessant, dass dieser Umstand erst jetzt und ganz plötzlich quasi "aus dem Hut gezaubert" wird. Vorher wurde nicht wirklich davon gesprochen. Der Alkoholkonsum wurde zwar nicht verschwiegen, aber auch nicht hervorgehoben. Die Organveränderungen ebenso wenig, obschon diese ja den Alkoholmissbrauch belegen. In diesem Fall wirkt das auf mich persönlich so, als wollte man ihm (GS -dem Opfer-) jede Glaubwürdigkeit absprechen und ggf. auch einen Grund für den Alleinunfall implizieren.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Na ja, wer plötzlich ohnmächtig wurde, sollte sich schon fragen ob er fahruntüchtig ist,
Aber was spielt das letzt für eine Rolle ?
Die Ohnmacht war nur eine kurze Synkope. Ihm wurde kurz schwarz vor Augen, er kippte vom Hocker und war sofort nach der unsanften Landung wieder bei sich. Diese Synkope (ich habe es in unzähligen Beiträgen zuvor in diesem Thread ausgiebig erklärt) kann durch Aufregung, den Kreislauf, schlechte Luft, Flüssigkeitsmangel etc. pp. verursacht werden. Das ist kein Umstand der über längere Zeit fahruntüchtig macht, sofern sich der Zustand wieder normalisiert. Zum Beispiel an der frischen Luft oder nach einem Glas Wasser.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:In xy hieß es , sie hielt ihn für betrunken.
Was soll man jetzt aus dieser Tatsache schließen.
Wenn sie von seinem regelmäßigen Alkoholkonsum wusste und auch davon, dass er regelmäßig Kneipen besucht, ist dieser Umstand ja auch wenig verwunderlich, wenn GS des Nachts plötzlich vor ihrer Tür steht und panisch um Einlass fleht, weil in dieser Gegend wo der Hund begraben ist sonst etwas schreckliches passieren würde. Sie hatte bis dahin geschlafen, stand im Nachthemd am Fenster und der Günter erzählt etwas, dass in diesem verschlafenen Nest völlig absurd klingt. Natürlich will sie sich da nicht die Nacht um die Ohren schlagen, ihn im Nachthemd hinein bitten. Sie nimmt an er ist voll und schickt ihn heim. Das wohlgemerkt, obschon er mutmaßlich mit dem Auto unterwegs ist, was aufgrund des von ihr angenommenen Alkoholmissbrauchs ziemlich fahrlässig und verantwortungslos ist. Das nur nebenbei. Das sie aber -und das ist der Punkt- Alkoholmissbrauch annahm heißt nicht, dass er tatsächlich auch in erheblicherem Umfang alkoholisiert war oder zwingend psychotisch handelte. Er war in Todesangst und bat um Hilfe.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Na so wie ich verstanden habe, war das nur der erste Eindruck von Ihr, das da was nicht stimmen konnte
Selbstverständlich muss das neue Gutachten entsprechend wissenschaft überprüft worden sein.
Das gehört dazu und genau solche Sachen wurdsen dann auch im zweiten neuen Gutachten überprüft.
Das kann mann heute sehr gut simulieren. Mit ermittelten Aufprallkräften, Gewicht des Fahrers, Einwirkung der Kräfte auf diesen . Einwirkung der Kräfte auf einen liegenden unangeschnallten Beifahrer, auf einen unangeschallten Fahrer.
Und dann kam man zu der wissenschaftlich fundierten Erkenntnis , in dem Auto kann nur einer gesessen haben. Das kann nur Stoll selbst gewesen sein.
Das setzt zunächst einmal voraus, dass alle Daten welche damals erhoben wurden auch so eine Detailtiefe hergeben, dass diese Untersuchungen auch tatsächlich bis ins kleinste Detail so simuliert werden konnten und der erste Gutachter damit definitiv als völlig fehlgeleitet und inkompetent überführt wurde. Das stellst du jetzt einfach mal in den Raum ohne es zu wissen. Wir kennen die durchgeführten Arbeiten/Untersuchungen zur Erstellung der Gutachten nicht. Was wir aber wissen ist, dass der Golf nicht mehr als Asservat zur Verfügung steht und Untersuchungen am Fahrzeug nicht mehr möglich sind. Genauso wenig am Opfer Günter Stoll. Auch da muss man sich auf den original Obduktionsbericht verlassen, welcher auch schon dem ersten Gutachter vorlag. Also warum sollten die Ergebnisse so weit voneinander abweichen, wenn exakt die selben Daten als Basis dienen? Die Unfallmechanismen (überrollen/überfahren und mit 80 unangeschnallt vor einen Baum fahren) sind meiner Meinung und persönlichen Erfahrung in Rettungsdienst und Unfallchirurgie nach weit voneinander entfernt. Es muss da für den ersten Gutachter definitiv Dinge gegeben haben, die im Verletzungsmuster klar für ein Überrollen gesprochen haben. Das denkt der sich doch nicht aus.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Wer jetzt den Schlüssel abgezogen hat ist gar nicht klar, wobei es bei einem Autounfall wichtig ist als erstes die Zündung abzustellen , um einen Brand zu verhindern.
Als wenn GS den Schlüssel wegen Brandgefahr abgezogen hätte um ihn dann auf der Hutablage in Sicherheit zu bringen. Alles nackt im angeblich psychotischen Zustand mit letalen Verletzungen. Das ist zwar vielleicht in der grauen Theorie möglich, für mich persönlich klingt das aber sehr unwahrscheinlich.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Wurde ja erklärt der irrige Gedankenstrang.
Der Gutachter meinte seinerzeit, von dem Unfall könne die Verletzung nicht kommen
- Widerlegt
Angeblich ja. Ich persönlich zweifle das an, weil die vorgebrachte Version der Geschehnisse für mich alles andere als überzeugend ist.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Warum bezweifelst Du das.
Laut Ermittlerin sind die Verletzungen durch den Unfall von Gerichtsmedizinern als erklärbar angesehen.
Na ja. Ich vermute es kann eher nicht zu absolut 100% ausgeschlossen werden, dass sie nicht auch durch den Unfall allein hätten entstehen können. Man müsste die Gutachten kennen um sich da ein finales Urteil zu bilden. Es einfach nicht zu hinterfragen ist mMn ein Fehler. Das haben wir bei dem ersten Gutachten auch getan.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Aus welchem Grunde ?
2 Gutachten von vereidigten Gutachtern.
Alle bestochen um einen Altfall vom Tisch zu haben ?
Ist doch unrealistisch.
Es geht doch nicht um Bestechung. Bitte! Nein. Es geht um Auslegung im Sinne des Auftraggebers. Wenn. Aufträge sind auch für unabhängige Gutachter wichtig. Es wäre ja nicht das erste Gutachten der Weltgeschichte, wo gewisse Interessen eingeflossen wären, ohne jetzt in diesem konkreten Fall so etwas unterstellen zu wollen. Aber die Möglichkeit besteht und man sollte nicht alles als völlig abwegig abtun. Schließlich bestehen meiner persönlichen Meinung nach schon nicht unerhebliche Ungereimtheiten.
Zitat von Gast_01Gast_01 schrieb:In deiner Aufzählung fehlen noch die "vier Freunde" von denen einer im Kindersitz gesessen haben muß. ;)
Es ist doch gar nicht klar das von möglichen 4 benannten Tätern auch alle 4 im Golf mitgefahren sind. Vielleicht wurde der Golf ja auch von einem oder zwei Tätern besetzt und der Rest folgte in einem anderen Fahrzeug oder stand bereit die Täter an anderer Stelle wieder aufzunehmen.
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Ja, wahrscheinlich kommt gleich jemand um die Ecke und behauptet, die Kommissarin habe das Bestechungsgeld gezahlt damit sie einen sensationellen Erfolg vorweisen kann um besser Karriere zu machen. Oder die Kollegen hätten zusammengelegt, damit sie dann endlich Ruhe haben.
Das ist jetzt ein wenig unsachlich und polemisch. Wenn man anderer Meinung ist als andere Mitdiskutierende kann man sachlich argumentieren.


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Der Yogtze-Fall

03.01.2026 um 22:39
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Es ist doch gar nicht klar das von möglichen 4 benannten Tätern auch alle 4 im Golf mitgefahren sind. Vielleicht wurde der Golf ja auch von einem oder zwei Tätern besetzt und der Rest folgte in einem anderen Fahrzeug oder stand bereit die Täter an anderer Stelle wieder aufzunehmen.
Irgendwann tut es aber weh, gegen diese Realitätsleugnung anzuschreiben. WDR-Beitrag Min. 13:30: "...dass vier Männer in dem Auto waren."
Ich habe langsam starke Zweifel, dass Du Dir diesen Beitrag jemals angesehen/-gehört hast. Laß Dich weiterhin nicht von Tatsachen verwirren, Du hast ja Deine Meinung.

Das ist mir hier zu viel der Verschwörung. Ich bin aus diesem Teil des Stranges raus. Bon voyage!.


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03.01.2026 um 22:47
Ich habe mich schon gefragt, wieso jetzt plötzlich ein chronischer Alkohol-Abusus bei Stoll bekannt wird. Da seine Organe sicher nicht aufgehoben worden sind, muss dieser Befund schon im Obduktionsbericht von damals stehen.

Warum wurde das nicht bekannt? Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass die EBs Stolls Privatsphäre schützen wollten und sie es auch nicht als wesentlich für die Aufklärung des Falls angesehen haben. Soweit ich mich erinnere, wurde ja auch erst mit Verzögerung bekannt, dass Stoll handgreiflich gegen seine Frau geworden war.


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03.01.2026 um 23:03
@Sherlock_H
Es ist davon auszugehen, dass die genannten Erkenntnisse bereits 1984 vorlagen. Dies hätte vielleicht auch gereicht, um den Fall damals aufzuklären. Aber da gab es noch dieses eine Gutachten, dass vom Überrollen ausging.....
Dieses Gutachten hat halt dazu geführt, dass von einer Straftat ausgegangen wurde. Daher waren Tatsachen Alkoholkonsum und mentaler Zustand keine Umstände, deren Kenntnis der Öffentlichkeit bei der Unterstützung der Polizei hilfreich wären.


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03.01.2026 um 23:28
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Warum wurde das nicht bekannt? Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass die EBs Stolls Privatsphäre schützen wollten und sie es auch nicht als wesentlich für die Aufklärung des Falls angesehen haben
Einerseits das und andererseits wollte man vermutlich vermeiden, dass die Zuschauer denken: "Ach so, der Typ war Alkoholiker...naja, da glaube ich aber nicht, dass man das ernst nehmen kann was der so erzählt hat..."

Weil dann möglicherweise Zeugen denken: "Ach nee, dann kann das und das ja wohl nix damit zu tun haben, der Typ hatte vermutlich vom Saufen schon einen Dachschaden und hat einfach nur gesponnen... " (Nicht meine Worte, aber man kann davon ausgehen, dass Leute so gedacht hätten...)


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03.01.2026 um 23:42
Zitat von Gast_01Gast_01 schrieb:Dieses Gutachten hat halt dazu geführt, dass von einer Straftat ausgegangen wurde.
In der Diskussion hier ging es ja schon oft heiß her über die Frage "Hatte Stoll eine Psychose oder war das, was er über seine Verfolger erzählt hat, wahr?"

Wenn man sich die Mühe macht, mal weiter oben in der Diskussion zu stöbern findet man immer wieder das Argument von unterschiedlichen Usern und unabhängig voneinander vorgebacht: "Nee, das kann doch nicht sein, dass der eine Psychose hatte, schließlich wurde er doch dann umgebracht, also muss da doch ein realer Hintergrund mit diesen Verfolgern gewesen sein!" [Dass jemand der eine Psychose hat auch Opfer eines Verbrechens werden kann, wurde dabei meist ignoriert.]

Und so könnten eben auch die Ermittler gedacht haben (wenn auch sicher etwas differenzierter und auf einer größeren Faktenbasis): "Da gib es ein Gutachten, dass er überrollt wurde - naja, vielleicht war das mit dem Alkohol doch nicht so schlimm/ sind die Berichte über komisches Verhalten übertrieben/wollte er zu der frommen alten Dame nicht aus religiösem Wahn usw. - denn das Gutachten sagt ja, dass er überrollt wurde..."


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03.01.2026 um 23:43
Nur mal so nebenbei: Zündung abstellen hat nichts mit Autobrand verhindern zu tun. Autobrände entstehen ganz anders, aber nicht an Klemme 15!
Heckklappe des Golf 1 springt auch nicht auf, denn das Teil ist sauschwer!


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gestern um 01:06
Zitat von Gast_01Gast_01 schrieb:Irgendwann tut es aber weh, gegen diese Realitätsleugnung anzuschreiben. WDR-Beitrag Min. 13:30: "...dass vier Männer in dem Auto waren."
Was mir weh tut ist gerade die Tatsache, dass du ausgerechnet mir "Realitätsleugnung" unterstellst. Ferner schreibst du:
Zitat von Gast_01Gast_01 schrieb:Ich habe langsam starke Zweifel, dass Du Dir diesen Beitrag jemals angesehen/-gehört hast. Laß Dich weiterhin nicht von Tatsachen verwirren, Du hast ja Deine Meinung.
Okay. Ich bin seit 2014 intensiv mit diesem Fall beschäftigt. Seit dem ich 2015 Mitglied bei Allmystery wurde, habe ich über 700 teilweise sehr umfangreiche Beiträge nur zu diesem Fall verfasst und wirklich alle zur Verfügung stehenden Quellen gesichtet, bewertet und darüber hier im Thread objektiv diskutiert. Du hingegen erweckst bei mir den Eindruck als hättest du nur diesen einen WDR-Beitrag gesehen, hälst ihn für die ultimative Wahrheit, pickst dir nur eines von vielen Argumenten in meinen Beiträgen heraus und unterstellst mir nun nur anhand dessen, ich würde die Quellen nicht ansehen, Verschwörungstheoretiker sein und die Realität leugnen. Sehr interessant. Ich frage mich gerade ernsthaft, ob du dich überhaupt jemals eingehend mit dem Fall beschäftigt hast und warum du nicht auch auf die anderen Argumente eingehst. Nur zur Erinnerung: Bis zum Erscheinen der neuen Gutachten Jahrzehnte nach den Geschehnissen war es Realität und Fakt, dass GS an einem anderen Ort von einem anderen Fahrzeug überrollt wurde. Wer sagt denn, dass jene aktuelle Gutachten die absolute Wahrheit sind?
Zitat von Gast_01Gast_01 schrieb:Das ist mir hier zu viel der Verschwörung. Ich bin aus diesem Teil des Stranges raus. Bon voyage!.
Das hat mit Verschwörung mal gar nichts zu tun. Aber egal. Reisende soll man nicht aufhalten. Bon voyage!
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Ich habe mich schon gefragt, wieso jetzt plötzlich ein chronischer Alkohol-Abusus bei Stoll bekannt wird. Da seine Organe sicher nicht aufgehoben worden sind, muss dieser Befund schon im Obduktionsbericht von damals stehen.
Davon gehe ich aus. Es wurde damals aus Gründen für die Öffentlichkeit unterschlagen um das Opfer nicht schlimmer als ohnehin schon dastehen zu lassen nehme ich an.
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass die EBs Stolls Privatsphäre schützen wollten und sie es auch nicht als wesentlich für die Aufklärung des Falls angesehen haben. Soweit ich mich erinnere, wurde ja auch erst mit Verzögerung bekannt, dass Stoll handgreiflich gegen seine Frau geworden war.
Alles richtig. Die typische Vorgehensweise bei XY. Mitleid mit dem Opfer generieren, damit die Hemmschwelle für Zeugen sich zu melden sinkt. Das heißt aber nicht, dass deshalb der aktuelle Fallabschluss die ultimative Wahrheit ist. Im Gegenteil.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 01:43
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Und jetzt? Wenn man es böse ausdrücken will, ist da ein Haufen Leute über Jahrzehnte einem fehlerhaften Gutachten aufgesessen.
Das wirft nun alles andere als ein gutes Licht auf die Kripo, selbst wenn man noch so sehr betont, dass die Untersuchungsmethoden doch soooo viel besser geworden sind seit damals....

Im Prinzip ist das der Skandal.
Bei der Geschichte mit den Yogtze Buben gibt es so viele Ungereimtheiten.
Da muss doch schon mal früher jemand darauf gekommen sein, ob nicht die Grundannahme an sich falsch sei.
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:So empfinde ich das auch. Als wenn man einen nackten Mann -selbst im Halbdunkel und aus einem fahrenden Fahrzeug (LKW= sogar höhere Sitzposition) heraus- von einem angezogenen Mann mit Schmutz/Blut an der Jacke (für diese detaillierte Beobachtung reichte es tatsächlich dann doch) unterscheiden könnte. Ein nackter Mann hat keine Ärmel, keinen Saum, keine Taschen oder Kragen.
Na offensichtlich ist das aber so.
Hättest Du den Bericht gesehen , hättest Du eine Begründung der Ermittlerin doiesbezüglich gehört. Die Sicht war schlecht und ein LKW Fahrer sagte aus, der Mann könne auch nackt gewesen sein.
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:ausgesagt, man hätte einen nackten Mann beobachtet, hätte man es damals wohl so auch behördenseitig ernst genommen und so auch verarbeitet.
Das war das erste woran ich gedacht hatte, seinerzeirt bei Erstausstrahlung : Das war Stoll selbst, der da gesehen wurde und der hatte keine verdreckte Jacke sondern blutete.
Da man das in XY aber für widerlegt präsentierte, muste ich den Gedanken ja verwerfen.
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Das ist richtig. Scheinbar gibt es Zeugenaussagen in dieser Richtung. Doch an diesem Abend hat sich die Prophezeiung des Opfers erfüllt. Es passierte etwas schreckliches, er kam um sein Leben. Unter Umständen die sehr fraglich sind.
Was ist fraglich daran, wenn einer gegen den Baum fährt.
Fraglich ist jertzt nur noch warum.
Aus Absicht aus gesundheitlichen Gründen oder aus Unmaufmerksamkeit , z.B. Sekundenschlaf.
Da Stoll den Wagen vollkommen ungebremst mit 60 bis 80 km/h gegen den Baum setzte, kann jeder selbst spekulieren.
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:elbst wenn er tatsächlich einen Schnaps getrunken hat, war er deswegen noch nicht betrunken und fahruntüchtig, vor allem dann, wenn er den Alkohol gewohnt war und ihm regelmäßig missbräuchlich zugesprochen hat.
Das kann man gar nicht beurteilen.
Er wurde ja schon einmal ohnmächtig.
Vielleicht war er ja da schon betrunken
Leider wird hier nicht erwähnt wieviel Blutalkohol er gehabt hat.
Wurde vieleicht vergessen das zu bestimmen ?
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:ie Ohnmacht war nur eine kurze Synkope. Ihm wurde kurz schwarz vor Augen, er kippte vom Hocker und war sofort nach der unsanften Landung wieder bei sich.
Wer so etwas hat sollte nicht ins Auto steigen.
Ansonsten spielt das eine untergeordnete Rolle, zeigt aber, das gesundheitlich was nicht stimmte mit dem Mann
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Das setzt zunächst einmal voraus, dass alle Daten welche damals erhoben wurden auch so eine Detailtiefe hergeben, dass diese Untersuchungen auch tatsächlich bis ins kleinste Detail so simuliert werden konnten und der erste Gutachter damit definitiv als völlig fehlgeleitet und inkompetent überführt wurde
Bei jederv Obduktion gibt es einen sehr ausführlich gehaltenen Bericht. Ebenso dutzende von Fotos der Verletzungen.
Das kann man heute noch nachvollziehen, wie ja geschehen.
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:ass der Golf nicht mehr als Asservat zur Verfügung steht und Untersuchungen am Fahrzeug nicht mehr möglich sind. Genauso wenig am Opfer Günter Stoll. Auch da muss man sich auf den original Obduktionsbericht verlassen, welcher auch schon dem ersten Gutachter vorlag.
Der Obduktionsbericht und die dutzenden von Fotos wurden schon seinerzeit so angefertigt um Beweissicherheit herzustellen.
Ebenso gibt es einige Fotos vom Unfallwagen anhand derer man die Kräfte einschätzen kann .
Wenn man auch nicht ganz so viele Fotos hat um es genauer bestimmen zu können, so kann man anhand des Berichtes wohl aber die Kollisions -Geschwindigkeit auf mindestens 60 km/h und höchstens 90 Km/h eingrenzen.
Und dann arbeitet der Computer und simuliert den Crash. Dabei kommt heraus, das Stoll nicht auf dem Beifahrersitz gesetzt worden sein kann und das kein Fahrer oder Mitfahrer da unverletzt raus gekommen wäre. Demzufolge können die Angaben des sterbenden, da waren 4 Männer nicht stimmen und die ganze Yogtze Buben Geschichte auchnicht
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Als wenn GS den Schlüssel wegen Brandgefahr abgezogen hätte um ihn dann auf der Hutablage in Sicherheit zu bringen. Alles nackt im angeblich psychotischen Zustand mit letalen Verletzungen. Das ist zwar vielleicht in der grauen Theorie möglich, für mich persönlich klingt das aber sehr unwahrscheinlich.
Das hast Du komplett falsch Verstanden !
Wenn Rettungskräfte zu solch einem Unfall kommen gilt es als erstes die Zündung zu unterbrechen, wegen Funkengefahr !
Also Zündschlüssel ziehen und weit genug weglegen, damit keiner auf die Idee kommt.
Wer auch immer den da hin gelegt hat. Bei dem Crash, bei dem nur Stoll im Wagen gewesen sein kann, muss er wohl im Zündschloss gesteckt haben. Deshalb ist diese Frage unerheblich.
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Es geht doch nicht um Bestechung. Bitte! Nein. Es geht um Auslegung im Sinne des Auftraggebers. Wenn. Aufträge sind auch für unabhängige Gutachter wichtig.
Es geht um mehr !
Es geht um die berufliche Existenz, die ein Gutachter aus Spiel setzen würde, wenn er wissentlich was falsches gutachterlich bestätigt.
Also warum sollten das mehrere Leute tun ?
Verschwörung um den Fall zu klären ?
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:s ist doch gar nicht klar das von möglichen 4 benannten Tätern auch alle 4 im Golf mitgefahren sind. Vielleicht wurde der Golf ja auch von einem oder zwei Tätern besetzt und der Rest folgte in einem anderen Fahrzeug oder stand bereit die Täter an anderer Stelle wieder aufzunehmen.
Ach auf einmal.
Das das nicht geht, habe ich ja schon vor Jahren hier in den Raum gestellt.
Hätte man auch nur eines der jetzt veröffentlichen Unfallfotos gesehen, wäre das Jedem Laien hier klar gewesen.
Nunmehr aber ist erwiesen , das nicht ein Einziger ausser Stoll beim Crash im Auto saß.
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Du hingegen erweckst bei mir den Eindruck als hättest du nur diesen einen WDR-Beitrag gesehen, hälst ihn für die ultimative Wahrheit, p
Es ist wohl die Wahrheit auch wenn das mancher nicht haben will
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Das hat mit Verschwörung mal gar nichts zu tun.
Na ja, anders sind manche Zweifel nicht zu erklären, Auch einige Deiner Argumente nicht,
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:as heißt aber nicht, dass deshalb der aktuelle Fallabschluss die ultimative Wahrheit ist. Im Gegenteil.
Also Deiner Meinung nach nicht .
Ich denke Du hast Dir , wie ja beschrieben ,zu viele fiktive Szenarien in den letzten Jahren ausgedacht, was ja löblich ist.
Nun gilt es aber einzusehen, das die Grundvorraussetzung , das Vorliegen einer Straftat, nunmehrauszuschließen ist.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 13:33
Zitat von histokrathistokrat schrieb am 01.01.2026:Hier würde ich mehr Kritikfähigkeit von den Ermittlungsbehörden und Gerichten einfordern. Offenbar ist es billiger, die Putzfrau oder den Pförtner als "Gutachter" zu beauftragen!
Der Gutachter war ein renommierter, ausgezeichneter Experte, der schon wusste, was er da macht. Es ist ein Wahnsinn, was hier aufgeführt wird.
Die übermotivierte Polizistin hat keine Leiche und kein Fahrzeug vor sich, im Gegensatz zu den anderen Gutachtern.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Es hat siuch gezeigt, durch mehrere Zeugenaussagen, daß Stoll, schon vorher Episioden von Paranoia aufgefallen sind.
Seine ganzen Befürchtungen sind ja letztendlich eingetroffen.

Generell finde ich die Ausdrucksweise der Polizistin in dem Video wirklich erschreckend. Man merkt, dass sie den Fall nicht besonders ernst nimmt und Herrn Stoll als einen Verrückten abstempelt und über ihn lacht.
Ebenfalls zeigt es ihre "Ermittlungsmethoden" auf. Sehr viel von dem, was sie erzählt hat, waren nur Mutmaßungen und das neue Gutachten - das objektiv betrachtet weniger aussagekräftig sein kann als das alte, weil im Gegensatz zu damals weder Leiche noch Fahrzeug oder andere Spuren vorliegen - in dem (sehr umständlich formuliert) nicht mal drin steht, dass es so gewesen sein muss, sondern kann.

Der Vorfall im Papillon ist ja schon Grund genug, dass da etwas nicht stimmen kann. Jeder mit ein bisschen Lebenserfahrung wird hellhörig, wenn jemand in einer Kneipe zufällig gestolpert ist - Es sehr naheliegend, dass er eine "auf den Deckel" bekommen hat und eine eventuell dabei entstandene Verletzung dadurch erklärt werden soll.

Es ist auch bezeichnend, dass keine wirkliche Erklärung für den genauen Hergang des angeblichen Unfalls gefunden werden konnte. Es wird zwar viel spekuliert, aber Fakten gibt es keine.

Wäre Herr Stoll durch die Windschutzscheibe geschleudert worden, hätte er vor allem schwere Kopf, Gesichts und Genickverletzungen, eventuell Glassplitter im Gesicht oder am restlichen Körper. Davon war aber nie die Rede, und es ist nicht davon auszugehen, dass so etwas übersehen oder fehlinterpretiert wurde. Besonders in den 80ern, als weit weniger Autofahrer angeschnallt waren und deshalb alle Beteiligten (Polizei, Rettungskräfte, Ärzte, Gerichtsmediziner usw) solche Verletzungen wohl gut kannten.
Solche Verletzungen führen in der Regel auch zur Bewusstlosigkeit oder zumindest zu einer schweren Bewusstseinstrübung. Zusammen mit der Armverletzung, dem Blutverlust und inneren Verletzungen bezweifle ich, dass er sich durch das Gebüch kämpfen, zur Straße stellen, erneut durchs Gebüch kämpfen, die Beifahrertür öffnen, den Sitz nach hinten kurbeln und die Tür wieder schließen konnte. Und das auch noch, ohne eindeutige Spuren zu hinterlassen und obwohl die Türen vermutlich stark verzogen waren und nicht so leicht aufgingen.

Übrigens ist es in keinster Weise auszuschließen, dass vier Personen beteiligt waren. Es wurde ja durch das Gutachten ausgeschlossen, dass die Verletzungen vom Überrollen durch das eigene Fahrzeug stammen. Das zweite dafür benutzte Fahrzeug musste ja auch von jemandem gelenkt werden, somit sind 4 Täter durchaus möglich.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 14:40
Zitat von AdmiralAalAdmiralAal schrieb:Der Gutachter war ein renommierter, ausgezeichneter Experte, der schon wusste, was er da macht. Es ist ein Wahnsinn, was hier aufgeführt wird.
Aha. Und die heutigen Gutachter sind dagegen alle dumm und unfähig? Und das weißt Du woher?

Oder ist es nicht vielmehr so: Wer etwas sagt, das mir nicht passt, der muss ja dumm sein?


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Der Yogtze-Fall

gestern um 17:47
Zitat von AdmiralAalAdmiralAal schrieb:Generell finde ich die Ausdrucksweise der Polizistin in dem Video wirklich erschreckend. Man merkt, dass sie den Fall nicht besonders ernst nimmt und Herrn Stoll als einen Verrückten abstempelt und über ihn lacht.
Was für ein Blödsinn
Es wurde doch beschrieben, was die Cold Case Ermittlerin alles in Bewegung setzten musste, um die personellen und finanziellen Resourcen zu bekommen, die ihr erst ermöglichten eine komplett neue Untersuchung anleiern zu können.
Zitat von AdmiralAalAdmiralAal schrieb:Wäre Herr Stoll durch die Windschutzscheibe geschleudert worden, hätte er vor allem schwere Kopf, Gesichts und Genickverletzungen, eventuell Glassplitter im Gesicht oder am restlichen Körper. Davon war aber nie die Rede, und es ist nicht davon auszugehen, dass so etwas übersehen oder fehlinterpretiert wurde.
Aha, hier kommt also der "Unfallsachverständige".
Der der keine Ahnung hat und auch keine genauem Informationern oder Fachwissen , um das überhaupt ansatzweise beurteilen zu können.
Die richtigen Gutachter aber halten, anhand der dokumentierten Obduktion undf des Unfallprotokolls, eine Fremdverschuldung durch Überrollen für auszuschließen.
Zitat von AdmiralAalAdmiralAal schrieb:usammen mit der Armverletzung, dem Blutverlust und inneren Verletzungen bezweifle ich, dass er sich durch das Gebüch kämpfen, zur Straße stellen,
Wer ausser Dir sagt, das er sich durch ein Gebüsch hätte kämpfen müssen ? Niemand ausser Dir !


@AdmiralAal
Insgesamt macht Dein Beitrag hier wie so oft ,den Eindruck, du wärst jetzt beleidigt, weil Dein Szenario das Du im Kopf hattest ,jetzt hinfällig ist und Du alles versuchst , dies nicht wahr haben zu wollen.

Wenn es sein muss auch mit unlauteren Unterstellungen bezüglich Qualifikation der Ermittler und sonst Fachleuten wie Unfallforschern oder Gerichtsmedizinern.
Das disqualifiziert Dich aber eher selbst, wenn Du hier Behauptungen einbringst, die Du gar nicht beurteilen kannst
Z.B. ob Stoll nun durch die Frontscheibe geflogen ist oder nicht.

Das ein anderer Fahrer, der unangeschnallt gegen den Baum ist, ähnlich schwere Verletzung hätte aufweisen müssen wie Stoll selbst und nicht einfach so abmarschiert wäre,nach dem Crash, bleibt natürlich genauso unberücksichtigt wie die physikalische Erkenntnis , das Stoll nicht von sonstwoher unangeschnallt auf dem Beifahrersitz transportiert wordem sein kann und nach dem Crash dort immer noch so anzutreffen gewesen wäre.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 18:05
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Wenn es sein muss auch mit unlauteren Unterstellungen bezüglich Qualifikation der Ermittler und sonst Fachleuten wie Unfallforschern oder Gerichtsmedizinern.
Ich denke auch, mal egal zu welcher Lösung man nun tendiert, dass es nichts bringt, irgendwelche Unterstellungen gegen Gutachter, Ermittler/innen in die Welt zu setzen.

Sondern ich gehe mal davon aus, dass die alle ihre Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen gemacht haben und machen. Damals wie heute.

Und im Zweifelsfalle auch mehr zur Verfügung hatten und haben als der gemeine Allmystey-User, der anhand von einer Handvoll teils schlechter Fotos eines Autowracks den Unfalls rekonstruiert.

Dass Fehler passieren können ist natürlich unbestritten.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 18:24
Zitat von AdmiralAalAdmiralAal schrieb:Generell finde ich die Ausdrucksweise der Polizistin in dem Video wirklich erschreckend.
Finde ich überhaupt nicht.
Man merkt, dass sie den Fall nicht besonders ernst nimmt (...)
Das ist mir beim besten Willen nicht aufgefallen.

Woran merkt man das denn?
(...) und Herrn Stoll als einen Verrückten abstempelt und über ihn lacht.
Wie kommst du zu dieser Deutung?

Sie hat lediglich Zeugenaussagen wiedergegeben, und das auf eine -meiner Ansicht nach- respektvolle Art und Weise.

Ich habe sie auch nicht lachen sehen.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 18:51
Zitat von Cassandra71Cassandra71 schrieb:Sie hat lediglich Zeugenaussagen wiedergegeben, und das auf eine -meiner Ansicht nach- respektvolle Art und Weise.

Ich habe sie auch nicht lachen sehen.
Ich wüsste jetzt auch nicht, wo sie gelacht hätte oder sich abwertend geäußert hat. Aber es ist für @AdmiralAal sicher kein Problem uns da mit Zeitangabe zu den betreffenden Stellen im Video aufzuklären.

Ansonsten gehe ich davon aus, dass wir wieder mal an dem Punkt angekommen sind, wo das Totschlagargument ausgepackt wird "Aber das sarf man doch nicht sagen, das ist respektlos gegenüber dem Opfer..." - was komischerweise immer dann passiert, wo jemandem die Argumente ausgehen nachdem er/sie aber seltsamerweise nichts daran gefunden hat, über Seiten hinweg mitzudiskutieren.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 19:04
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Die richtigen Gutachter aber halten, anhand der dokumentierten Obduktion undf des Unfallprotokolls, eine Fremdverschuldung durch Überrollen für auszuschließen.
Die Gutachter, die die Leiche vor sich hatten, haben ein Überrollen festgestellt. Diesen Gutachtern kann man mehr trauen.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 20:05
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Im Prinzip ist das der Skandal.
Bei der Geschichte mit den Yogtze Buben gibt es so viele Ungereimtheiten.
Da muss doch schon mal früher jemand darauf gekommen sein, ob nicht die Grundannahme an sich falsch sei.
Interessanter Standpunkt. Die bis zum Fallabschluss von dir favorisierte Theorie der betrunkenen Diskofahrer (Samariter-Theorie), welche dann GS über die Autobahn in ein Krankenhaus bringen wollten hatte wohl keine Ungereimtheiten oder was? Du bist doch auch nicht darauf gekommen, dass die Grundannahme möglicherweise falsch sein könnte. Aber es war -für mich zumindest- vollkommen klar, dass du da direkt wieder EB-Fan wirst. Die irren ja nie oder? :Y:
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Na offensichtlich ist das aber so.
Hättest Du den Bericht gesehen , hättest Du eine Begründung der Ermittlerin doiesbezüglich gehört. Die Sicht war schlecht und ein LKW Fahrer sagte aus, der Mann könne auch nackt gewesen sein.
Offensichtlich nicht. Ich habe den Bericht gesehen. Die Begründung finde ich total schwach. Hätte er (der LKW-Fahrer) tatsächlich damals eingeräumt das die beobachtete Person an Stolls VW Golf ggf. nackt war, es wäre sicher so kommuniziert worden. Dann hätte man keinen blonden Mann in heller Kleidung mit "Verschmutzung" oder Blut am Ärmel dargestellt und gesucht. Dann wäre es klar gewesen, dass es nur GS gewesen sein konnte. So war es aber nicht. Ich zweifle auch an, dass ein Fahrer sich zu der Aussage "Der Mann könnte auch nackt gewesen sein" hätte hinreißen lassen. Entweder er war nackt oder nicht. Das wäre unter allen Umständen zu erkennen gewesen. Da kann mMn überhaupt kein Zweifel bestehen.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Da man das in XY aber für widerlegt präsentierte, muste ich den Gedanken ja verwerfen.

Ist dir jemals der Gedanke gekommen, warum es so dargestellt wurde? Wenn es doch -nach der aktuellen Darstellung- keinen Zweifel am Alleinunfall geben kann, warum wurde dann diese eine fremde (angezogene) Person dargestellt? Aus Spaß an der Freude? Nein. Weil damals MMn eben kein LKW-Fahrer ausgesagt haben kann, dass es sich um einen möglicherweise nackten Mann mit verletztem Arm gehandelt hat. Es wurde eine Person beschrieben, die eben nicht Günter Stoll war. Die nicht nackt war. Die möglicherweise blond war mit schmalem Gesicht. Deshalb wurde nicht GS dargestellt, wie er schwerverletzt um sein Auto läuft.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Was ist fraglich daran, wenn einer gegen den Baum fährt.
Fraglich ist jertzt nur noch warum.
Die Frage ist hier doch eher wer dieser "Jemand" war, welcher gegen den Baum fuhr. Ich persönlich gehe nicht von Stoll aus. Alle Quellen bis auf den neuen und für mich fraglichen Abschlussbericht auch nicht.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Das kann man gar nicht beurteilen.
Er wurde ja schon einmal ohnmächtig.
Vielleicht war er ja da schon betrunken
Leider wird hier nicht erwähnt wieviel Blutalkohol er gehabt hat.
Wurde vieleicht vergessen das zu bestimmen ?
Natürlich kann man das beurteilen. Eine Person die alkoholkrank ist und jeden Tag einen gewissen "Pegel" hält auf dem sie funktional ist und den Alltag einigermaßen bewältigt, wird wegen einem einzigen Glas Schnaps nicht urplötzlich völlig unkontrolliert und hemmungslos. Die Ohnmacht hat mit dem Alkohol -meiner persönlichen Erfahrung und Meinung nach- nichts zu tun. Auch nicht mit einer Psychose. Meine Erklärung dafür habe ich hier schon zig mal gepostet.

Sicherlich wurde auch der Blutalkoholwert bestimmt. Das ist doch normale Routine.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Wer so etwas hat sollte nicht ins Auto steigen.
Ansonsten spielt das eine untergeordnete Rolle, zeigt aber, das gesundheitlich was nicht stimmte mit dem Mann
Vielleicht nicht unmittelbar danach. Aber im Normalfall gibt es keine Krankheit. Diese Synkopen sind normalerweise schnell überstanden und erledigt. Ein Glas Wasser, etwas frische Luft, schon ist das Thema durch. Da muss man nicht 3 Tage krankfeiern deswegen. Es ist auch kein zwingender Hinweis auf eine ernste gesundheitliche Beeinträchtigung (Erkrankung).
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Bei jederv Obduktion gibt es einen sehr ausführlich gehaltenen Bericht. Ebenso dutzende von Fotos der Verletzungen.
Das kann man heute noch nachvollziehen, wie ja geschehen.
Das ist richtig. Allerdings lagen die exakt selben Daten auch schon dem ersten Gutachter vor. Der hat aber offensichtlich eindeutige Hinweise gesehen/erkannt, die ihn zu der bekannten Feststellung brachten, Günter Stoll wäre an einem anderen Ort von einem anderen Fahrzeug überrollt worden. Nun wird ein komplett anderes Szenario festgestellt, in Folge dessen Günter Stoll allein und unangeschnallt im Fahrzeug mit ca. 80 Km/h vor einen Baum prallte und dann möglicherweise sogar durch die Frontscheibe geschleudert wurde. Für mich sind das zwei irrsinnig weit entfernte Traumamechanismen. Zudem müsste GS ja sogar zweimal traumatisiert worden sein. Einmal beim Überrollen, ein weiteres mal beim Aufprall auf den Baum. Trotzdem wird mit dem neuen Gutachten alles quasi unter einen hut gebracht. Jetzt ist Stoll allein nur durch sein Armaturenbrett und die Frontscheibe zu Schaden gekommen. Da muss man sich doch die Frage stellen: Sprach der erste Gutachter ebenso wie Stoll dem Alkohol zu? Hatte er Wahrnehmungsstörungen oder war er im Wahn als er sein Gutachten schrieb? Ein derart abweichendes Ergebnis im neuen Gutachten welches auf den selben Daten basiert kann für mich nur fragwürdig sein.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Der Obduktionsbericht und die dutzenden von Fotos wurden schon seinerzeit so angefertigt um Beweissicherheit herzustellen.
Ebenso gibt es einige Fotos vom Unfallwagen anhand derer man die Kräfte einschätzen kann .
Ja so ein paar "Urlaubfotos", die keine exakte Vermessung der Schäden oder kleinste Details zeigen. Übersichtsbilder. Man müsste für eine exakte Untersuchung viel mehr ins Detail gehen können. Welcher Träger hat sich wie verbogen. Welches Aggregat hat sich wie verschoben und wohin?! Wo haben welche Kräfte in welche Richtung wann genau gewirkt?! Um grob etwas einschätzen zu können mag das ja ausreichen. Aber exakt? Keine Chance. Da ist doch eine Schlussfolgerung daraus nur Spekulation.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Demzufolge können die Angaben des sterbenden, da waren 4 Männer nicht stimmen und die ganze Yogtze Buben Geschichte auchnicht
Und die Helfer die du so sicher angenommen hast? Sind die jetzt dann also auch erledigt? Sei wenigstens so ehrlich und stehe dazu. Du bist davon ausgegangen das er von vermeintlichen Helfern zu einem Krankenhaus gefahren wurde! Jetzt tue nicht so, als wärest du immer von einem Alleinunfall ausgegangen!
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Wenn Rettungskräfte zu solch einem Unfall kommen gilt es als erstes die Zündung zu unterbrechen, wegen Funkengefahr !
Also Zündschlüssel ziehen und weit genug weglegen, damit keiner auf die Idee kommt.
Ich verstehe. Jetzt waren es also mutmaßlich die Rettungskräfte, die den Zündschlüssel des Fahrzeuges abzogen und auf die Hutablage gelegt haben. Klingt gut, ist aber in der Praxis vollkommener Schwachsinn. Da wird schlicht die Batterie abgeklemmt. Mit einem 10er Schlüssel. Das dauert eine Minute. Da schaut keiner danach, den Schlüssel weit weg zu bringen. Das interessiert niemanden. So war es zumindest bei allen Einsätzen an denen ich beteiligt war.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Es geht um die berufliche Existenz, die ein Gutachter aus Spiel setzen würde, wenn er wissentlich was falsches gutachterlich bestätigt.
Genau! Die Existenz die er verliert, wenn die Aufträge aufgrund sagen wir -unverstandener- Gutachten plötzlich ausbleiben.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Ach auf einmal.
Das das nicht geht, habe ich ja schon vor Jahren hier in den Raum gestellt.
Hätte man auch nur eines der jetzt veröffentlichen Unfallfotos gesehen, wäre das Jedem Laien hier klar gewesen.
Nunmehr aber ist erwiesen , das nicht ein Einziger ausser Stoll beim Crash im Auto saß.
Moment. Jetzt bitte nicht umschwenken. Du hast hier im Thread IMMER behauptet, Helfer die GS zuvor überfahren hätten, wären mit dem verletzten Stoll über die BAB gerast um ihn in ein Krankenhaus zu bringen. Richtig oder falsch? Jetzt auf einmal behauptest du, du hättest immer schon gewusst, dass GS allein unterwegs gewesen sein muss. Du machst dich hier gerade nicht nur lächerlich, sondern auch extrem unglaubwürdig!
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Ich denke Du hast Dir , wie ja beschrieben ,zu viele fiktive Szenarien in den letzten Jahren ausgedacht, was ja löblich ist.
Nun gilt es aber einzusehen, das die Grundvorraussetzung , das Vorliegen einer Straftat, nunmehrauszuschließen ist.
Sagt jemand der nicht minder aktiv eine entsprechende Theorie vertrat, welche heute -sofern man dem Abschlussbericht Glauben schenkt- ebenso wenig in Frage kommt. Wer im Glashaus sitzt...
Zitat von AdmiralAalAdmiralAal schrieb:Generell finde ich die Ausdrucksweise der Polizistin in dem Video wirklich erschreckend. Man merkt, dass sie den Fall nicht besonders ernst nimmt und Herrn Stoll als einen Verrückten abstempelt und über ihn lacht.
Ebenfalls zeigt es ihre "Ermittlungsmethoden" auf. Sehr viel von dem, was sie erzählt hat, waren nur Mutmaßungen und das neue Gutachten - das objektiv betrachtet weniger aussagekräftig sein kann als das alte, weil im Gegensatz zu damals weder Leiche noch Fahrzeug oder andere Spuren vorliegen - in dem (sehr umständlich formuliert) nicht mal drin steht, dass es so gewesen sein muss, sondern kann.
Da stimme ich zu. So habe ich das auch empfunden. Es ist eine Verflachung der Ergebnisse. Aus "Muss" wird "Könnte theoretisch sein".
Zitat von AdmiralAalAdmiralAal schrieb:Solche Verletzungen führen in der Regel auch zur Bewusstlosigkeit oder zumindest zu einer schweren Bewusstseinstrübung. Zusammen mit der Armverletzung, dem Blutverlust und inneren Verletzungen bezweifle ich, dass er sich durch das Gebüch kämpfen, zur Straße stellen, erneut durchs Gebüch kämpfen, die Beifahrertür öffnen, den Sitz nach hinten kurbeln und die Tür wieder schließen konnte. Und das auch noch, ohne eindeutige Spuren zu hinterlassen und obwohl die Türen vermutlich stark verzogen waren und nicht so leicht aufgingen.
Da bin ich mit 10 Jahren Rettungsdiensterfahrung und Jahrelanger, verantwortlicher Tätigkeit in der UCH/ACH vollkommen bei dir. Kann ich so bestätigen. Das erscheint mir auch komplett schleierhaft wie so ein Szenario stattgefunden haben soll.
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Oder ist es nicht vielmehr so: Wer etwas sagt, das mir nicht passt, der muss ja dumm sein?
Ist es vielleicht umgekehrt? Wer etwas sagt, das mir passt, muss Recht haben!?


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