Der Yogtze-Fall
06.01.2026 um 20:10Ich hatte das eh angenommen, weil mir die Vorstellungskraft fehlte, das Stoll absichtlich überrollt wurde in den späten Nachtstunden . Aber wenn , wie sich jetzt herausstellte, gar keine anderen Person im Fahrzeug war, und Stoll auch nicht überrollt wurde, gibt das ein stimmigeres Szenario als irgend welche Yogtze Buben, die Stoll erst überrollt haben, dann aber weggebracht haben.Streusel schrieb:Die Theorie, die hier vor drei Jahren diskutiert wurde, hat sich in großen Teilen ja als wahr erwiesen. Die Theorie ging davon aus, dass G. Stoll alleine im Fahrzeug sass und den Unfall baute. Das ist heute Stand der Ermittlungen. Die Theorie ging davon aus, dass die Person, die die Fernfahrer sahen, G. Stoll war. Auch das ist heute Stand der Ermittlungen.
Wieso hat das keinen Sinn ergeben.AdmiralAal schrieb:ie Unfallthese hat damals schon keinen Sinn ergeben, wenigstens hatte man aber damals noch eine Erklärung für die damals ganz eindeutig einem Überrollen zugeordneten Verletzungen.
Der Analogieschluss des Rechtsmediziners war falsch., wie sich jetzt erwiesen hat.
Auch wenn Stoll keine Verletzungen hatte, die typischerweise, (nach damaligen Stand der Erkenntnisse) nicht von dem Aufprall komme konnten, wie der Obduzent schlußfolgerte und dann daraus geschlossen wurde, dann muß er wohl überfahren worden sein. Nein, geht ja nicht, weil keine Lacksplitter. Also nackt am Boden liegend überrollt worden sein .
Da gab es aber gar keine Spuren für ?
Na dann halt an einem anderen Ort.
Welch falscher Analogieschluss, wie sich jetzt erwiesen hat
Dann noch die unsägliche xy Ausstrahlung die hauptsächlich auf Yogtze abstellte und schon war alles mysteriös.
Den Fall auch noch so zu nennen, obwohl komplett unklar ist, was genau in welchem Zusammenhang nun notiert wurde, hat die Sache zusätzlich mysteriös gemacht.
Das die Verletzungen Stolls sehr wohl von dem Unfall stammen können,. z.B. durch einen eindringenden Ast, wurde erst Jahrzehnte später festgestellt.
Schlechte Kommunikation im Ermittlungsteam.
Schon seinerzeit muss durch Crashtest usw. klar gewesen sein, das niemand unangeschnallt ,nach einem Crash mit 70km/h , ohne die geringsten Spuren zu hinterlassen abmarschieren kann.
Auch müsste jedem halbwegs Sachkundigen klar gewesen sein, das ein unangeschnallt auf den Beifahrersitz befindlicher Mann dort nicht liegen geblieben wäre, bei den einwirkenden Kräften.
Wieso hat kein Unfallforscher eingewandt, das niemand auf dem Beifahrersitz gesessen haben kann, mangels Aufprallspuren ?
Dann hätte man das Gerichtsmedizinische Gutachten sicherlich nochmals kritisch hinterfragt.
Man hat halt keine Spuren gefunden, die nach heutigen Kenntnisstand hätten gefunden werden müssen, wenn jemand bei den wirkenden Kreäften unangeschnallt gegen den Baum gefahren wurde . NSlaterator schrieb:as ist mMn überhaupt nicht sicher. So wie ich es verstanden habe konnte man nicht forensisch zu 100% beweisen, dass niemand sonst im Auto war. M
Das man ferner auch keine DNA gefunden hat, ist nur nochmal eine Bestätigung.
Das Stoll nicht auf den Beifahrersitz geblieben wäre , hätte man ihn dort vorher hingesetzt oder hingelegt ist ein weiterer Punkt.
Daneben ist es so gut wie ausgeschlossen, das jemand nach einem solchen Crash unverletzt abmarschiert.
Das jemand mit Absicht da hoch gefahren sein soll, wie hier Einige immer wieder vermuteten ist denke ich vom Tisch, nachdem die Aufprallgeschwindigkeit bekannt ist..
Keiner fährt absichtlich im Dunkeln mit 70 km/h unangeschnallt gegen einen Baum, Es sei denn er will sich umbringen.




