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Mord an Frauke Liebs

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mord an Frauke Liebs

Mord an Frauke Liebs

21.01.2019 um 18:32
Doverex schrieb:Daher ist es viel einfacher, dass Frauke diese erste SMS noch selbst schrieb!
..und dass die Situation später eskaliert ist.
Ich glaube nicht, dass der Ort, an dem Frauke untergebracht worden ist, unbedingt vorbereitet werden musste.
Kann vorbereitet worden sein - muss nicht.
Ein einsam liegendes Gehöft, eine Garage, an der selten jemand vorbeikommt. Vielleicht erst mal einfach nur eine Wohnung ohne Nachbarn.

Zwischender letzten SMS und ihrem ersten Anruf vergingen mehr als 24 Std. (Hab ich das richtig in Erinnerung)?

Es könnte also sein, dass ihre Entführung anfangs nicht so geplant war.


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Mord an Frauke Liebs

21.01.2019 um 20:05
Doverex schrieb:Die schlechtesten Karten hat meiner Mn. eine Verzögerung der Polizeiaktivität.
Hier wäre ein SMS-Text mit: "Gebt mir Ruhe, ich brauche Zeit für mich" angebracht, Polizei hätte mit so einem Text sicher wohl nicht einmal einen Richter für eine Handyortung kontaktiert.
Finde ich nicht. Warum sollte sie so etwas mitten in der Nacht aus heiterem Himmel aus Nieheim schreiben? FLs Mutter hat Druck gemacht, und das hätte sie wohl auch bei einem solchen Inhalt, und nur aufgrund des Drucks wurde die Ortung durchgeführt. Und wenn Isabella & Co. versichern, dass sie nach Hause wollte, weil Chris nicht so lange wach bleiben sollte wegen ihr, da entschließt sie sich auf dem Weg ohne Schlüssel und Geld mit leerem Handy aber in Nieheim anders? Das ergibt nicht den geringsten Sinn, und ich glaube schon, dass die Polizei auch dann die Maßnahmen ergriffen hätte, die sich letztlich hat.
Doverex schrieb:Falls also der Täter den Text der 1.SMS selber schrieb, kann man schon die Frage stellen, war es dann dem Täter wichtig, dass eine Handy-Ortung (Gegend-Nieheim) womöglich durchgeführt wird? Anders könnte ich mir ein Auf&Abdrehen des Frauke Handy durch den Täter nicht erklären.

Daher ist es viel einfacher, dass Frauke diese erste SMS noch selbst schrieb!
Ersteres kann aber trotzdem der Fall sein, wenn er eine falsche Fährte legen wollte, und dann war ihm wohl auch die Ortung wichtig, bzw. bewusst, dass irgendwann eine vorgenommen werden würde.
Es wurden etliche Gründe angeführt, die gegen eine freiwillige, selbst verfasste SMS sprechen, aber auch da dreht man sich letztlich im Kreis.


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21.01.2019 um 20:48
Prinzipiell stimm ich @rayden zu, dass die erste Sms schnellere Polizeiaktivitäten nicht gefördert hat und...wenn überhaupt...der Person nützlich war, die Frauke festhielt. Nur hilft das heute nicht mehr wirklich weiter. Interessant ist, dass sich mindestens mal das Handy, wahrscheinlich auch Frauke im Einzugsgebiet der Funkzelle befand. Und die Frage, was man dort mitten in der Nacht wollte. Sterne gucken oder Hausparty wohl kaum...ich werd nicht schlau draus. Fahren dort nachts viele Autos in der Woch? Sicher nicht.


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21.01.2019 um 21:42
abberline schrieb:Interessant ist, dass sich mindestens mal das Handy, wahrscheinlich auch Frauke im Einzugsgebiet der Funkzelle befand. Und die Frage, was man dort mitten in der Nacht wollte. Sterne gucken oder Hausparty wohl kaum...ich werd nicht schlau draus. Fahren dort nachts viele Autos in der Woch? Sicher nicht.
Wenn FL entgegen meiner eigentlichen Ansicht freiwillig mit nach Nieheim gefahren ist, dann kann ich mir das nur mit einem guten bis sehr guten Bekannten vorstellen, und dann hätte man ihn eigentlich schnappen müssen.


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22.01.2019 um 00:17
@rayden

Meine Antwort auf Post von heute 14:24

Ich habe mich weiter vorne schonmal in die Diskussion eingeklickt. Da wurde Thematisiert: Hat Frauke bei ihren SMS oder Telefonaten eine Meldung eingebaut welche einem Täter oder eine Festhalteort beinhaltet haben. Nicht wenig gingen davon aus , dass dies der Fall war. Teils mit abstrusen Annahmen.

Zurück zur 1. SMS. Und da fährst du die gleiche Schiene wie oben beschrieben. So will ich das auch bei @birkensee erkennen. Diese SMS hat doch nicht die Polizei dazu bewogen nicht zu Handeln. Bzw. sie hätte anders gehandelt hätte es diese SMS nicht gegeben.

Nochmals zu kurz Geschichte. Frauke besucht das PUP. Das Fussballspiel interessiert sie nicht. Verabschiedet sich danach. Mit der Anmerkung Müde Zusein. Und nach Hause zu wollen. Andern Tags erscheint sie nicht in der Schule. Ein Ereignis welches jährlich wohl 10'000 mal vorkommt. Ob nun mit SMS oder ohne. Wie wahrscheinlich ist es da, dass ein Verbrechen vorliegt? Weiter, wer denkt sich dann als aller erstes sowas an? Also sicher nicht die Polizei. Klar fragt man sich als betroffener, was ist da passiert. Das war es dann auch.

Nun aber zur These die Polizei hätte anders gehandelt, gäbe es diese 1. SMS nicht. Da stellt sich die Frage, was hätte sich aus Sicht des Täters ändern sollen? Er wusste ja, dass nach Frauke gesucht wird. Und trotzdem lies er Frauke telefonieren.


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22.01.2019 um 01:08
@Malinka
Malinka schrieb:1. heißt die Studentin nicht Malinka sondern Malina
Es tut mit leid, dass ich Deinen Namen mit dem Malinas verwechselte.
Malinka schrieb:2. wurde ihre Leiche nicht von Spürhunden entdeckt, sondern von einer Spaziergängerin
Das widerspricht dem sehr effektiven Einsatz von Spürhunden im Fall Malina überhaupt nicht.

Ich hatte nicht behauptet, dass die Spürhunde Malinas Leiche entdeckten, sondern offensichtlich die richtige Spur fanden. Diese Spur endete an der Donau, und die Leiche wurde später flußabwärts gefunden. Für die Suche nach einer Wasserleiche, die sehr schwierig ist, mussten andere Hunde (Leichenspürhunde) eingesetzt werden, und im Fall Malina war diese Suche nur auf einen kurzen Bereich ab jener Stelle am Donau-Ufer beschränkt, wo für die Spürhunde (Mantrailer) Malinas Spur abbrach.

In unserer gegenwärtigen Diskussion geht es vor allem um die Behauptung, dass die 1. SMS für einen Täter außerordentlich sinnvoll gewesen wäre, der FL auf ihrem Nachhauseweg aufgelauert hätte. Durch diese SMS hätte er von dem Tatort des Nachhausewegs ablenken und die Auffassung nahelegen können, dass ein Verbrechen erst nach dieser 1. SMS (aus der Niehiemer Gegend und 2 Stunden nach Verlassen des Pubs) stattgefunden hätte.
Wenn das die Absicht des Täters war, wäre ihm das nach meiner Überzeugung mit größtem Erfolg gelungen. Du widerspricht dieser Ansicht zwar immer, aber Deine Äußerung
Malinka schrieb:Ich kann mir nicht vorstellen, dass die SMS in Fraukes Fall eine intensive Suchmaßnahme hätte verhindern können (oder sollen).
spricht überhaupt nicht gegen eine solche Deutung. Es geht eben bei dieser Deutung nicht darum, dass durch den Täter eine intensive Suche generell verhindert werden sollte, sondern vor allem eine intensive Suche auf dem Nachhauseweg.
Malinka schrieb:In Fraukes Fall haben sich die Beamten nicht dazu entschieden schon früh eine solche Suchmaßnahme zu starten.In Malinas Fall schon. In Fraukes Fall wären Spürhunde gewiss zum Einsatz gekommen, wäre Frauke weiterhin spurlos verschwunden geblieben.
Hier gehst Du über den entscheidenden Unterschied einfach hinweg. Und Du stellst eine Behauptung auf, die nach meiner Ansicht mit den Fakten überhaupt nicht übereinstimmt:

Auch als die Kripo nach dem Leichenfund nicht mehr an einem Verbrechen zweifelte, änderte das nichts an der Einschätzung der 1. SMS. Sie glaubte weiterhin, FL sei freiwillig in die Nieheimer Gegend gefahren und das Verbrechen habe erst nach der 1. SMS begonnen.
Die Ermittlungen konzentrierten sich vor allem auf die Nieheimer Gegend und jene Personen, zu denen FL Telefon-, Email- und SMS-Kontakt hatte. Letzteres aus der Überlegung heraus, dass FL nur mit einer ihr sehr vertrauten Person angesichts der Umstände in jener Nacht PB freiwillig verlassen hätte.
FLs Nachhauseweg spielte bei jenen Ermittlungen aufgrund der 1. SMS als möglicher Tatort also auch keine Rolle, als ein Verbrechen feststand.
LissyB schrieb:Korrekt und somit ist die 1te SMS, zumindest was die Ablenkung vom Ort „Paderborn“ direkt am nächsten Tag angeht, besser bis zur Ermittlung des Absendeortes, völlig irrelevant.
Die 1. SMS lenkte zunächst nicht von PB ab, aber sofort von dem Nachhauseweg.


@Doverex
Doverex schrieb:Die 1.Sms finde ich nur wichtig, dass man weiß, Fraukes Handy hat sich in Gegend Nieheim am 21.06. befunden um kurz vor 1 Uhr Nachts (0:49). Ob Frauke selbst dort war, ob sie selbst oder nicht die erste Sms abgesendet hat, da kann man immer nur vermuten und nie was WISSEN.
Du hast völlig recht: Hier geht es nur um Vermutungen und ihre jeweilige Plausibilität.
Doverex schrieb:Falls also der Täter den Text der 1.SMS selber schrieb, kann man schon die Frage stellen, war es dann dem Täter wichtig, dass eine Handy-Ortung (Gegend-Nieheim) womöglich durchgeführt wird? Anders könnte ich mir ein Auf&Abdrehen des Frauke Handy durch den Täter nicht erklären.
Es war doch extrem wahrscheinlich, dass dieser Absendeort sehr schnell ermittelt werden würde, sobald es einen Verdacht auf ein Verbrechen geben würde. Und wenn FL gegen 1 h bereits in der Gewalt des Täters war, kann man davon ausgehen, dass auch der Absendeort zugunsten des Täters genau kalkuliert war.
D. h. dass mit der 1. SMS eine falsche Spur an einem Ort gelegt wurde, wo die Polizei keine echten Spuren von FL und dem Täter finden würde. Und eine solche falsche Spur hätte nur den Sinn haben können, von den tatsächlichen Spuren an einem anderen Ort abzulenken.

Wie Du zu Recht schreibst, wissen wir einfach nicht, ob FL PB freiwillig verließ oder nicht, ob sie diese SMS freiwillig versandte oder nicht. Aber ich halte es nicht für bestreitbar, dass diese 1. SMS für einen Täter einen außerordentlichen Nutzen gehabt haben könnte.


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22.01.2019 um 01:57
birkensee schrieb:LissyB schrieb:
Korrekt und somit ist die 1te SMS, zumindest was die Ablenkung vom Ort „Paderborn“ direkt am nächsten Tag angeht, besser bis zur Ermittlung des Absendeortes, völlig irrelevant.

Birkensee schrieb:
Die 1. SMS lenkte zunächst nicht von PB ab, aber sofort von dem Nachhauseweg.
Wieso denn nur?
Wieso lenkte die SMS sofort vom Nachhauseweg ab?
Wieso aber nicht von Paderborn?

Der Absendeort war doch noch gar nicht bekannt, wie soll die SMS denn sofort von irgendeinem Ort abgelenkt haben. Theoretisch hätte F beim Pub um die Ecke stehen können, während sie die Nachricht verschickte. Oder irgendwo anders auf einem der möglichen Heimwege. Oder sonstwo.

Im Sternartikel steht eine Passage, woraus man ableiten kann, wann ca. die Handydaten verfügbar waren. Ich würde sagen ab 23.06., als auch der Zeugenaufruf veröffentlicht wurde.

Das steht aber alles schon auf den letzten Seiten dieses Threads.
birkensee schrieb:FLs Nachhauseweg spielte bei jenen Ermittlungen aufgrund der 1. SMS als möglicher Tatort also auch keine Rolle, als ein Verbrechen feststand.
Wohl eher (wenn überhaupt, wir können es nicht wissen) aufgrund der Fallanalyse, da alle anderen Ermittlungsansätze ins Leere gelaufen waren.

So, ich bin jetzt durch mit dieser SMS.


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22.01.2019 um 09:53
@birkensee
birkensee schrieb:Auch als die Kripo nach dem Leichenfund nicht mehr an einem Verbrechen zweifelte, änderte das nichts an der Einschätzung der 1. SMS. Sie glaubte weiterhin, FL sei freiwillig in die Nieheimer Gegend gefahren und das Verbrechen habe erst nach der 1. SMS begonnen.
Die Ermittlungen konzentrierten sich vor allem auf die Nieheimer Gegend und jene Personen, zu denen FL Telefon-, Email- und SMS-Kontakt hatte. Letzteres aus der Überlegung heraus, dass FL nur mit einer ihr sehr vertrauten Person angesichts der Umstände in jener Nacht PB freiwillig verlassen hätte.
FLs Nachhauseweg spielte bei jenen Ermittlungen aufgrund der 1. SMS als möglicher Tatort also auch keine Rolle, als ein Verbrechen feststand.
Ich stimme dir grundsätzlich zu. Aber es gibt einen wichtigen Punkt der in diesem Fall den Unterschied für mich macht. Nämlich das die Polizei zu keinem Zeitpunkt wusste wo und mit wem sich Frauke zwischen 23.00 Uhr - 0.50 Uhr aufgehalten hat. Auch wenn die Polizei immer überzeugt war, ihr sei bis 0.50 Uhr nichts zugestoßen und grade wenn die Polizei vermutete, der Täter sei im Umfeld des Opfers zu finden, erscheint die Klärung des "wo und mit wem" zwischen 23.00 Uhr - 0.50 Uhr doch ein vielversprechender Ansatz zur Lösung dieses Falles.
Wenn du aber darauf hinaus willst, dass die Polizei den Nachhauseweg "nur" nach Spuren eines freiwilligen Verlassens "untersucht" hat und deshalb Spuren eines gewaltsamen Verschleppens übersehen konnte, kann ich dir natürlich nicht widersprechen. Auch wenn ich meiner Vorstellung nach nicht so recht glauben will, dass dies möglich ist. Aber "glauben" ist nicht wissen.


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22.01.2019 um 10:00
birkensee schrieb:Für die Suche nach einer Wasserleiche, die sehr schwierig ist, mussten andere Hunde (Leichenspürhunde) eingesetzt werden, und im Fall Malina war diese Suche nur auf einen kurzen Bereich ab jener Stelle am Donau-Ufer beschränkt, wo für die Spürhunde (Mantrailer) Malinas Spur abbrach.
Ich finde es nicht als besonders klug, 2 Fälle zu vergleichen die so viele Jahre zeitlich auseinander liegen.
Hier hat @Malinka meine 100% Akklamation, dass in beiden Fällen im Grunde keine Gemeinsamkeiten zu finden sind. Erst recht nicht, weil es etwa 2006 noch gar kein Mantrailing
bei der Polizei Nordrhein-Westfalen gab. Und was es nicht gibt, kann auch niemand auf die Idee kommen, es einzusetzen in NRW.
Seit Juli 2009 setzt die Polizei Nordrhein-Westfalen ausgebildete Mantrailer als Diensthunde ein. Insgesamt sechs Teams wurden in einer zweijährigen Ausbildung beschult.

Quelle: Wikipedia: Mantrailing

"Die Polizei Rheinland-Pfalz berichtete bereits 2004 von der erfolgreichen Ausbildung und Indienststellung eines Malinois-Rüden als ersten Personenspürhund, der sich von einem klassischen Fährtenhund unterscheidet."
Das ganze Mantrailing stand bei Fraukes Verschwinden eher erst wirklich in den Startlöchern, im Fall Malina war es schon sehr weit verbreitet. Also ist es nicht gut, diese beiden Fälle irgendwie nur zu vergleichen, wäre so, als würde ich die Nokia-Handy-Technik-2006 mit den modernen Smartphones von heute vergleichen.

Vielleicht wäre irgendwer schon 2006 auf die Idee gekommen, Mantrailing in der PB-Innenstadt bei Fraukes Heimweg anzuwenden, nur brauchen wir hier über was nicht schreiben, was es 2006 im ganzen Bundesgebiet von NRW bei der Polizei noch gar nicht gab.

Daher würde ich vorschlagen, einfach diese Überlegung: "1.SMS verhinderte womöglich die Suche beim Heimweg von Frauke mit Spürhunden"einfach mal in der Mülltonne zu entsorgen. Denn genau dort gehört dieses Theorie nämlich (mMn.) hin -> in den Müll.


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22.01.2019 um 13:02
schluesselbund schrieb:Zurück zur 1. SMS. Und da fährst du die gleiche Schiene wie oben beschrieben. So will ich das auch bei @birkensee erkennen. Diese SMS hat doch nicht die Polizei dazu bewogen nicht zu Handeln. Bzw. sie hätte anders gehandelt hätte es diese SMS nicht gegeben.

Nochmals zu kurz Geschichte. Frauke besucht das PUP. Das Fussballspiel interessiert sie nicht. Verabschiedet sich danach. Mit der Anmerkung Müde Zusein. Und nach Hause zu wollen. Andern Tags erscheint sie nicht in der Schule. Ein Ereignis welches jährlich wohl 10'000 mal vorkommt. Ob nun mit SMS oder ohne. Wie wahrscheinlich ist es da, dass ein Verbrechen vorliegt? Weiter, wer denkt sich dann als aller erstes sowas an? Also sicher nicht die Polizei. Klar fragt man sich als betroffener, was ist da passiert. Das war es dann auch.

Nun aber zur These die Polizei hätte anders gehandelt, gäbe es diese 1. SMS nicht. Da stellt sich die Frage, was hätte sich aus Sicht des Täters ändern sollen? Er wusste ja, dass nach Frauke gesucht wird. Und trotzdem lies er Frauke telefonieren.
Ich glaube nicht, dass es so häufig vorkommt, dass eine Frau spätabends ohne Schlüssel, Geld und mit leerem Akku in der erklärten Absicht, nach Hause gehen zu wollen, verschwindet, und auch am nächsten Tag nicht in der Schule erscheint, und sich auch sonst nicht meldet. Und wenn doch, dann gibt es nahezu immer im Vorfeld Anzeichen für irgendwelche Probleme, oder sie liegt im Krankenhaus. Dem war bei FL nicht so, im Gegenteil, eigentlich hätte man eher eine Entführung annehmen können aufgrund einer Lösegeldforderung angesichts ihres Elternhauses.
Aus seiner Sicht verschaffte er sich mit der ersten SMS Zeit, und suggerierte dann mit den Telefonaten freiwilliges Fernbleiben, als er merkte, dass man sich seitens der Polizei noch nicht recht schlüssig war, wie FLs Verschwinden zu bewerten ist, und man deshalb die Suchmaßnahmen nicht intensivierte.
Doverex schrieb:Erst recht nicht, weil es etwa 2006 noch gar kein Mantrailing
bei der Polizei Nordrhein-Westfalen gab. Und was es nicht gibt, kann auch niemand auf die Idee kommen, es einzusetzen in NRW.
Es gab Spürhunde in NRW, und auch gar nicht mal weit entfernt, in Stukenbrock war so eine Polizeihundeschule für Drogen und andere Fährten, wenn ich mich recht entsinne, und das schon weit vor 2006.


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22.01.2019 um 15:09
birkensee schrieb:Auch als die Kripo nach dem Leichenfund nicht mehr an einem Verbrechen zweifelte, änderte das nichts an der Einschätzung der 1. SMS. Sie glaubte weiterhin, FL sei freiwillig in die Nieheimer Gegend gefahren und das Verbrechen habe erst nach der 1. SMS begonnen.
Dem widerspreche ich auch nicht. Ich spreche lediglich vom Zeitraum bis zum Artikel und nicht über die Abläufe danach. Mir geht es darum, dass die erste SMS zu Beginn noch nicht klar als Nieheim SMS deklariert wurde. Damit würden die Beamten bis zur Klärung der Herkunft der SMS nicht davon ausgehen können, dass sie dort geschrieben wurde. Ergo verschwand Frauke für die Beamten erst ein mal in Paderborn, wo sie auch das letzte Mal gesehen wurde. Hier würde man logischerweise auch zuerst suchen.
Wann genau die Information über die Herkunft der SMS dann für die Beamten tatsächlich zugänglich war und was sie bis dahin schon alles unternommen haben wissen wir nicht.

Das Frauke volljährig war wird dem Täter klar gewesen sein. Und das man mit den Daten einer volljährigen Person anders umgehen wird als mit denen eines Kindes müsste auch klar gewesen sein. Sonst würden die restlichen Kontakte wenig Sinn machen. Wenn der Täter die SMS bewusst zur Ablenkung genutzt hatte hoffte er dann einfach, dass man die Herkunft der SMS ermitteln wird, oder ging er bewusst davon aus? Wenn der Täter eine SMS nutzte um von Paderborn ab zu lenken, sollte er in dieser nicht eindeutig klar machen, dass man sich nicht in Paderborn aufhalte, damit das von Anfang an auch klar ist?

Wenn dem Täter von Anfang an daran gelegen und klar war, dass die SMS von der Polizei ermittelt wird (denn sonst wäre eine Ablenkung nach Nieheim nicht möglich) muss er auch davon ausgegangen sein, dass die Polizei zumindest eingeschaltet werden wird um auch Nachforschungen anstellen zu können, denn von alleine klärt sich die Herkunft der SMS nicht. Aber solange diese sich nicht geklärt hat bleibt Frauke in PB verschwunden und lenkt die Suche nach ihr auch dort hin.

Was es mit der Ablenkung zu vermeiden galt waren doch sicherlich vor allem Zeugen, die etwas beobachtet haben könnten. In diesem Fall hat der Täter bewusst in Kauf genommen, dass das Verschwinden von Frauke in den Medien landet und für sich damit das Risiko erhöht einen nun eventuell aufmerksam gewordenen Zeugen aufzuscheuchen, der etwas beobachtet hat aber bis dato nichts von Fraukes Verschwinden wusste.


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22.01.2019 um 15:31
Malinka schrieb:Aber solange diese sich nicht geklärt hat bleibt Frauke in PB verschwunden und lenkt die Suche nach ihr auch dort hin.
Ja,aber erst nach 0:49 ,und nicht um 23:00 Uhr.
Also ich denke,dass dem Entführer mehr um die Zeit ging als um den Entführungsort .
Ablenkung vom Entführungsort kommt erst dann ins Spiel, wenn eine Handyortung durchgeführt werden würde.Das ist ein Unsicherheitsfaktor.
Wenn keine Handyortung genehmigt worden wäre,reichte dem Entführer anscheinend nur der spätere Zeitpunkt der SMS.
Warum?
Womöglich ist er 23:00 Uhr doch irgendjemandem um den Pub herum aufgefallen ,zumindestens glaubte er das,oder die SMS war nur vorsichtshalber.
Egal warum,
mit dieser SMS verschiebt sich diese Entführung ja um fast 2 Stunden.


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22.01.2019 um 16:02
kilkhora schrieb:Ja,aber erst nach 0:49 ,und nicht um 23:00 Uhr.
Also ich denke,dass dem Entführer mehr um die Zeit ging als um den Entführungsort .
Ablenkung vom Entführungsort kommt erst dann ins Spiel, wenn eine Handyortung durchgeführt werden würde.Das ist ein Unsicherheitsfaktor.
Wenn keine Handyortung genehmigt worden wäre,reichte dem Entführer anscheinend nur der spätere Zeitpunkt der SMS.
Warum?
Womöglich ist er 23:00 Uhr doch irgendjemandem um den Pub herum aufgefallen ,zumindestens glaubte er das,oder die SMS war nur vorsichtshalber.
Egal warum,
mit dieser SMS verschiebt sich diese Entführung ja um fast 2 Stunden.
Dem widerspreche ich auch nicht. Dennoch ändert es nichts daran, dass bis zur Klärung der Herkunft der SMS in Paderborn
gesucht werden würde.


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22.01.2019 um 23:45
@outsiderz
outsiderz schrieb:Wenn du aber darauf hinaus willst, dass die Polizei den Nachhauseweg "nur" nach Spuren eines freiwilligen Verlassens "untersucht" hat und deshalb Spuren eines gewaltsamen Verschleppens übersehen konnte, kann ich dir natürlich nicht widersprechen.
Dass FL auf ihrem Weg nach Hause auf offener Straße gewaltsam entführt wurde, halte ich wie Du für unwahrscheinlich.
Nach meiner Ansicht spricht eine Menge dafür, dass der Täter irgendeinen Kontakt zu FLs engerem Umfeld hatte (jedoch ohne selbst dazuzugehören) und Fl selbst flüchtig begegnet war. Das hätte ihm die Möglichkeit geboten, FL anzusprechen und ihr nach einem kurzen Gespräch anzubieten, sie nach Hause zu fahren - und sie dann irgendwo im Auto zu überwältigen. Ich gehe also von Auflauern + freiwilliger Einstieg ins Auto aus.
outsiderz schrieb:Auch wenn die Polizei immer überzeugt war, ihr sei bis 0.50 Uhr nichts zugestoßen und grade wenn die Polizei vermutete, der Täter sei im Umfeld des Opfers zu finden, erscheint die Klärung des "wo und mit wem" zwischen 23.00 Uhr - 0.50 Uhr doch ein vielversprechender Ansatz zur Lösung dieses Falles.
Das stimmt.
Ob FL freiwillig oder nicht freiwillig PB verlassen hat:
In jedem Fall muss FL dieser Person, mit der sie PB verließ, nach Verlassen des Pubs in PB (bei der freiwilligen Variante: eher wahrscheinlich; bei der unfreiwilligen Variante: sicher) auf ihrem Nachhauseweg begegnet sein. (Ich drücke mich so umständlich aus, weil ich mich auf die Sicht der Polizei in den ersten Tagen nach FLs Verschwinden beschränken möchte - also auf das, was sie zu diesem Zeitpunkt wissen konnte.)

Hätte die Polizei also nach 2 oder 3 Tagen ein Verbrechen für wahrscheinlich gehalten, wäre
outsiderz schrieb:Klärung des "wo und mit wem" zwischen 23.00 Uhr - 0.50 Uhr
für die Polizei allerdings von großem Interesse gewesen. Aber sofern sie die 1. SMS für glaubwürdig hielt, wären doch die beiden Implikationen dieser SMS ein weitaus aufschlussreicherer Ansatz für Ermittlungen gewesen: dass sich FL gegen 1 h in der Nieheimer Gegend noch freiwillig aufhielt, und dass sie offenbar PB mit einer ihr näherstehenden Person verlassen hatte.
outsiderz schrieb:Auch wenn die Polizei immer überzeugt war, ihr sei bis 0.50 Uhr nichts zugestoßen und grade wenn die Polizei vermutete, der Täter sei im Umfeld des Opfers zu finden
Unter dieser Voraussetzung wäre es - jedenfalls nach meiner Überzeugung - doch für die Kripo viel näherliegend und einfacher gewesen, ihren Freundeskreis zu überprüfen (das war ja auch der Ansatz der nach dem Leichenfund aufgenommenen Ermittlungen) als mühsame Nachforschungen auf FLs Nachhauseweg anzustellen.
Durch die 1. SMS geriet ihr Freundes- und Bekanntenkreis unter Tatverdacht, und ich finde es völlig nachvollziehbar, dass sich die Kripo dann bei ihren späteren Ermittlungen auf diesen Personenkreis und eine Spurensuche in der Nieheimer Gegend konzentrierte.
Und ich sehe nicht den geringsten Grund für eine Vermutung, dass der Ermittlungsansatz ein anderer gewesen wäre, wenn sich die Kripo bereits am Donnerstag nach FLs Verschwinden zu intensiveren Ermittlungen entschlossen hätte.
Nach meiner Ansicht: Es stand und fiel alles mit der 1. SMS bzw. ihrer Bewertung.


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23.01.2019 um 00:49
Was mich an dieser SMS stört ist, dass man zwar einen, trotz Müdigkeit und wartendem Chris, theoretischen Grund finden kann, warum Frauke noch spontan mit in den Raum Nieheim ist (Bekannter, coole Party, Kneipe, irgendwas...). Das Problem ist nur, dass in der Ecke Montags so spät, nix ist. Auf einer Party hätte sie wer gesehen, einen Bekannten aus der Ecke hätte auch irgendwer sonst vermutlich gekannt. Und um noch was zu machen, wär man besser in Paderborn geblieben, statt Montags Nachts auf dem Dorf. Und da wär auch irgendeinem Nachbarn aufgefallen, wenn im Sommer Nachts nochmal ein Auto die Einfahrt reinfährt und sich Leute unterhalten.


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23.01.2019 um 01:01
abberline schrieb:Und da wär auch irgendeinem Nachbarn aufgefallen, wenn im Sommer Nachts nochmal ein Auto die Einfahrt reinfährt und sich Leute unterhalten.
@abberline
Es gibt auch Leute die unter der Woche zu dieser Zeit schlafen und dann nicht mitkriegen, wenn der Nachbar nachts mit dem Auto nach hause kommt.


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23.01.2019 um 02:30
birkensee schrieb:FLs Nachhauseweg spielte bei jenen Ermittlungen aufgrund der 1. SMS als möglicher Tatort also auch keine Rolle, als ein Verbrechen feststand.
LissyB schrieb:Wohl eher (wenn überhaupt, wir können es nicht wissen) aufgrund der Fallanalyse, da alle anderen Ermittlungsansätze ins Leere gelaufen waren.
Die Fallanalyse basierte auf der Glaubwürdigkeit der 1. SMS.
Malinka schrieb:Dennoch ändert es nichts daran, dass bis zur Klärung der Herkunft der SMS in Paderborn gesucht werden würde.
Gerade weil durch die 1. SMS (und zwar allein durch ihren Inhalt) ein sehr viel größerer Bereich als der Nachhauseweg in Frage kam, ist nach meiner Überzeugung die Vorstellung völlig unsinnig, die Polizei hätte ohne Kenntnis des Absendeorts der 1. SMS nach Spuren von einem Täter gesucht - quasi in einer blinden Suche in ganz PB.
Malinka schrieb:Was es mit der Ablenkung zu vermeiden galt waren doch sicherlich vor allem Zeugen, die etwas beobachtet haben könnten. In diesem Fall hat der Täter bewusst in Kauf genommen, dass das Verschwinden von Frauke in den Medien landet und für sich damit das Risiko erhöht einen nun eventuell aufmerksam gewordenen Zeugen aufzuscheuchen, der etwas beobachtet hat aber bis dato nichts von Fraukes Verschwinden wusste.
Wie kommst Du auf die Idee, ohne die 1. SMS wäre Fraukes Verschwinden nicht "in den Medien gelandet"? Das ist mir nicht im geringsten nachvollziehbar.
kilkhora schrieb:Womöglich ist er 23:00 Uhr doch irgendjemandem um den Pub herum aufgefallen ,zumindestens glaubte er das,oder die SMS war nur vorsichtshalber.Egal warum,mit dieser SMS verschiebt sich diese Entführung ja um fast 2 Stunden.
Dem stimme ich vollkommen zu.


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23.01.2019 um 05:08
Doverex schrieb am 18.01.2019:Diese Annahme ist leider falsch. BEVOR Spürhunde eingesetzt werden, hätte man erstmal nachsehen MÜSSEN, in der WG.Wie ich schon schrieb, Polizei muss erst dort nachsehen, wo Frauke hin wollte. Und das war nach Hause. OB sie dort angekommen ist oder nicht. Die Polizei muss nachsehen, ob nicht Frauke etwa tot im Kasten oder Tiefkühltruhe versteckt liegt, bevor die überhaupt mit Hunde dann am Heim-Weg zu suchen anfangen.Dafür hätte es etwa schon einen richterlichen Durchsuchungsbefehl für die ersten Tage wo Frauke vermisst wird für die WG gegeben? !
Du beschreitest da einen falschen Gedankengang.

Bei einem Vermisstenfall, handelt die Polizei grundsätzlich im Rahmen der Gefahrenabwehr. Um eine vermisste Person zu finden, dürfen Polizei und andere Rettungsorganisationen (Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz) Privatgrundstücke, ohne jegliche richterliche Genehmigung betreten und nach der vermissten Person absuchen.

Der von dir genannte Richtervorbehalt, kommt erst zum Tragen wenn ein Ermittlungsverfahren eröffnet wird und die Ermittler dann an den Grundsatz der Unverletzlichkeit des Wohnraumes gebunden sind.


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23.01.2019 um 09:18
birkensee schrieb:Wie kommst Du auf die Idee, ohne die 1. SMS wäre Fraukes Verschwinden nicht "in den Medien gelandet"? Das ist mir nicht im geringsten nachvollziehbar.
Wie kommst du auf die Idee ich hätte behauptet, dass ohne die erste SMS Fraukes Verschwinden NICHT in den Medien gelandet wäre?
Ganz im Gegenteil, falls du dir die Beiträge davor durchgelesen hättest.
birkensee schrieb:Gerade weil durch die 1. SMS (und zwar allein durch ihren Inhalt) ein sehr viel größerer Bereich als der Nachhauseweg in Frage kam, ist nach meiner Überzeugung die Vorstellung völlig unsinnig, die Polizei hätte ohne Kenntnis des Absendeorts der 1. SMS nach Spuren von einem Täter gesucht - quasi in einer blinden Suche in ganz PB.
Durch welchen Inhalt genau in der SMS kam welcher größere Bereich infrage?
Außerdem verdrehst du wieder und liest was du lesen willst. Ich habe nicht behauptet, dass die Polizei ohne die die Kenntnis über die Herkunft der ersten SMS nach einem Täter gesucht hätte, noch habe ich behauptet, dass die Polizei "quasi blind" in ganz PB suchen würde.
Es ist sinnlos dir zu antworten, da du die Antworten oft entweder nicht verstehen willst oder verdrehst, deshalb ist das meine letzte Antwort auf einen deiner Beiträge.


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23.01.2019 um 13:00
EDGARallanPOE schrieb: Doverex schrieb am 18.01.2019:
Diese Annahme ist leider falsch. BEVOR Spürhunde eingesetzt werden, hätte man erstmal nachsehen MÜSSEN, in der WG.Wie ich schon schrieb, Polizei muss erst dort nachsehen, wo Frauke hin wollte. Und das war nach Hause. OB sie dort angekommen ist oder nicht. Die Polizei muss nachsehen, ob nicht Frauke etwa tot im Kasten oder Tiefkühltruhe versteckt liegt, bevor die überhaupt mit Hunde dann am Heim-Weg zu suchen anfangen.Dafür hätte es etwa schon einen richterlichen Durchsuchungsbefehl für die ersten Tage wo Frauke vermisst wird für die WG gegeben? !

EDGARallanPOE schrieb: Du beschreitest da einen falschen Gedankengang.
@EDGARallanPOE
Komische Antwort, wenn ich für Durchsuchungsbefehl ein Fragezeichen am Ende des Satzes gesetzt habe! Und wie kommt nach dem Fragezeichen, wenn du mich schon zitierst dann das Rufzeichen hin??? Am Ende des Satzes welches du mich zitiert hast, gibt es kein Rufzeichen.
Also zitiere mich BITTE richtig und nicht mit faschen Satzzeichen (!), die da gar nicht dazu gehörten.
Bei meinem Satz ist das Fragezeichen (?) am Ende voller Bedeutung, dies bedeutet nämlich das ich hier eine Frage stelle, darum verstehe ich "Du beschreitest da einen falschen Gedankengang." nicht wirklich.
Satzzeichen sind Sonderzeichen einer Schrift, die der Strukturierung und auch der Sinn­gebung des Satzbaus dienen. Die Setzung der Satzzeichen wird Zeichensetzung oder Interpunktion genannt.
Quelle: Wikipedia: Satzzeichen

Denn mir ist vollkommen bewusst, wenn es etwa aus einer Wohnung raus raucht (Brand), Hilfeschreie kommen (Not), Gasgeruch etc.... dass da niemand einen Durchsuchungsbefehl (Polizei, Rettung, Feuerwehr...) braucht.


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