Mord an Frauke Liebs
um 15:34Ich halte es für möglich, dass ein Entführer (Entführung geplant oder in Folge einer aus dem Ruder gelaufenen Situation, z.B. sexueller Übergriff) geglaubt haben könnte, dass man ihm durch Zeugen oder Aufnahmen von Überwachungskameras auf die Schliche kommen könnte. Die meisten Aufnahmen von Überwachungskameras waren damals nach ein paar Tagen überschrieben, somit hätte dahingehend keine Gefahr mehr bestanden.Sven1213 schrieb:Der Punkt für mich ist: Es muss einen Grund gegeben haben, warum Frauke noch mindestens eine Woche am Leben war.
Es muss eine Erwartungshaltung oder einen Nutzen für die Person(en) gegeben haben.
Durch die Anrufe konnte er in Erfahrung bringen, ob es Ermittlungen in seine Richtung gibt, wodurch er höchstwahrscheinlich von einem Mord abgesehen hätte.
Nach knapp einer Woche dann fühlte er sich sicher genug, Frauke umzubringen.


