UTAC schrieb:Für mich bleibt der Dreh-und Angelpunkt: Wie konnte der Täter sich so sicher sein, dass Frauke, für den Fall, dass sie ihn namentlich kannte, dies bei den Telefonaten nicht mitteilt? Er konnte sich nicht sicher sein. Deswegen gehe ich davon aus, dass Frauke ihn nicht kannte, jedenfalls nicht so, dass sie verwertbare Infos hätte weitergeben können.
Sicher sein konnte er nicht. Aber, mal angenommen sie kannte den Täter, glaubt man wirklich, dass die Person einen tötet? Besonders wenn er dir was anderes erzählt.
Angst sehe ich auch als Option. Drohungen mit dem Tod, dem zufügen von schlimmen Schmerzen, Drohungen jemand anderen etwas anzutun....
"Erpressung", z.B wenn sie macht was er sagt gibt es Wasser.
Auch wenn man das von außen schwer versteht, ich glaube ihr größtes Bestreben lag nicht im verraten des Täters, sondern die Situation nicht noch weiter zu verschlimmern.