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Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?

4.235 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Entführung, Ungeklärt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?

24.11.2013 um 18:11
Hier das Interview mit den Bögerl Kindern: http://zeitenspiegel.de/de/projekte/interviews/vom-ende-einer-familie/article/


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Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?

24.11.2013 um 18:34
grabowsky,
Zitat von grabowskygrabowsky schrieb am 21.11.2013:Ich glaube, dass ein Angler, der sich über eine längere Zeit dort aufhält, sich eher verdächtig gemacht hätte? Das ist eine Räuberpistole oder sieht aus wie ein beliebter Plot aus irgendwelchen Hollywoodfilmen. Sorry.
eigentlich wollte ich mit dem Bild nur darauf hinweisen, dass das Gelände zwischen Flluss und Garten gute Deckungsmöglichkeiten bot sich unauffällig dem Grundstück anzunähern.
Zum Ausforschen des Verhaltens gibt es nnatürlich noch andere, unauffälligere Möglichkeiten, wie z.B. das Anbringen einer sendefähigen Minikamera am Gebüsch.
Zum anderen ist Fakt, dass der Täter in das Haus eindringen konnte ohne Beschädigungen an Türen oder Fenstern anzurichten. Da wäre eine offene Verandatüre oder ein voll geöffnetes Fenster schon ein Möglichkeit dies zu erklären.

Noch Eines: mittlerweile finden selbst tagsüber Einbrüche statt, manchmal sogar im Wissen dass im oberen Stockwerk ein Bewohner zugange ist. Ob der Nachbar zuschaut oder nicht, interessiert diesen Menschenschlag doch gar nicht. Zudem: glaubst du wirklich, der Nachbar hätte die Polizei oder die Nachbarin angerufen, um diese auf eine ihm fremde Person im Nachbargarten aufmerksam zu machen? Aber selbst wenn der Entführer mit dem Nachbarn rechnete, hätte er mit einer gut gemachten unauffälligen Maske den Nachbar auf eine falsche Spur locken können. Das Eindringen über den Garten wäre also gar nicht so risikobehaftet gewesen, wie es auf den ersten Blick erscheint.


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Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?

24.11.2013 um 22:07
Ein Entführer der auf gut Glück zum Bögerlhaus geht und auf ein offenes Fenster hofft? Für mich ist das schwer vorstellbar. Alternativ könnte MB den/die Täter auch hereingelassen haben oder sie wurde an der Tür überrumpelt.


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Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?

24.11.2013 um 23:07
Man hat das Gefühl, wir drehen uns im Kreis. Es gibt nichts, was nicht schon mehrfach diskutiert und durchgekaut wurde.

Für mich sind nach wie vor die vier Telefongespräche am Entführungstag die Schlüsselfaktoren.

Wenn hier die Ermittler nicht sorgfältig recherchiert haben, muss der Fall eigentlich neu aufgerollt werden.


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Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?

25.11.2013 um 11:39
@buchfink
Zitat von buchfinkbuchfink schrieb:...mittlerweile finden selbst tagsüber Einbrüche statt, manchmal sogar im Wissen dass im oberen Stockwerk ein Bewohner zugange ist.
Gibt es da nicht einen großen Unterschied zwischen Einbruch und Entführung?
Während der Einbrecher weitestgehend unentdeckt bleiben möchte, muss der Entführer direkten Kontakt zum Opfer suchen? Ich glaube auch nicht, dass ein Einbrecher von ihr auf frischer Tat ertappt wurde und den Einbruch dann spontan in eine Entführung umdrehte? Zudem benötigen Einbrecher für das Durchsuchen einer Wohnung gerade mal ein paar Minuten und machen sich vom Acker.

Zum Hinweis, dass der Entführer über die Brenz in das Grundstück gelangen konnte, scheint nahezu abwegig. Denn die Polizei hat sicherlich den Garten und das Ufer untersucht. Außerdem hätte ein so genannter Angler nasses oder feuchtes Schuhwerk gehabt, das Spuren verursacht hätte. Die man auch später im Auto des Opfers gefunden hätte?
Zitat von buchfinkbuchfink schrieb:Zum anderen ist Fakt, dass der Täter in das Haus eindringen konnte ohne Beschädigungen an Türen oder Fenstern anzurichten.
Natürlich hätte dieses Szenario so geschehen können. Aber die Nachbarn bemerkten leider niemanden der kam und niemanden der ging. So auch nicht, dass ihr Auto ab 10.41 Uhr mit mind. zwei Insassen aus der Einbahnstraße herausgefahren ist.


@mysterion13
Zitat von mysterion13mysterion13 schrieb:Für mich sind nach wie vor die vier Telefongespräche am Entführungstag die Schlüsselfaktoren.
So wird es sein. Man muss alles nochmals genau und aus eventuell anderer Sicht beleuchten.


@Bekka
Zitat von BekkaBekka schrieb:Hier das Interview mit den Bögerl Kindern:
Ja, gut. Was sollen wir Deiner Meinung nach mit diesem Interview machen, welche Schlüsse sollen wir daraus ziehen? Sicherlich beinhaltet es eine Menge Informationen, die subjektiv von den Kindern stammen. Das Interview wurde allerdings anfangs 2012, als beinahe zwei Jahre nach Entführung und Ermordung ihrer Mutter und dem späteren Freitag ihres Vaters, geführt.


@blaomat
Zitat von blaomatblaomat schrieb:Ein Entführer der auf gut Glück zum Bögerlhaus geht und auf ein offenes Fenster hofft? Für mich ist das schwer vorstellbar. Alternativ könnte MB den/die Täter auch hereingelassen haben oder sie wurde an der Tür überrumpelt.
Keiner bewegt sich auf gut Glück auf ein Haus zu, schon gar nicht, wenn er kriminelle Energie besitzt. Es gäbe zu viele einfache Fakten:
- ist das Entführungsopfer überhaupt Zuhause?
- wie kann ich das verifizieren?
- wie komme ich ins Haus?
- Klingeln und hoffen, dass sie an die Tür geht? Danach Einlass erschleichen oder überrumpeln?
- kann ich über ein offenes Fenster, offenes Garagentor, offene Verandatüre eindringen?
- wie komme ich mit dem Opfer vom Haus weg? Das mit der Verfügbarkeit mit dem Auto haben wir schon hinlänglich diskutiert: Auto in Werkstatt, Auto verborgt, Auto defekt, Tank leer etc.

Beim Reinlassen: da muss der Entführer irgendwo (unerkannt) an ihre Haustüre gekommen sein. Aber: keinem der Nachbarn ist etwas aufgefallen. Höchstens ein Täter der sich als Postmann, Handwerker oder Tiefkühlessenlieferant getarnt hatte, könnte in diesem Szenario nicht aufgefallen sein, wenn er von einem Komplizen in einem "offiziellen" PKW/Lieferwagen gebracht wurde, unerkannt aussteigen konnte und dieser dann die Straße wieder ohne größeres Aufsehen verließ.
Klingt aber ehrlich gesagt, auch kompliziert und eher unwahrscheinlich.

Ein Anrufer, der am Vormittag sein Kommen angekündigt hätte, zumal noch das Opfer persönlich irgendwie kannte, hätte eventuell anrufen müssen und dieser Anruf hätte die Polizei mitbekommen. Es sei denn, er hat sich tags zuvor mit verabredet und sie hätte das Haus gegen 10.41 Uhr verlassen und hätte sich mit ihm eventuell im Wald treffen können. Aber hätte sie ihrem Sohn nicht etwas gesagt, als dieser gegen 10.30 Uhr anrief? Es sei denn, es wäre ihre geheime Geschichte gewesen? Dann hättre sie jedenfalls gegen 10.41 Uhr das Haus mit dem Auto verlassen und wäre höchstwahrscheinlich von Nachbarn oder Passanten gesehen worden?


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25.11.2013 um 22:05
Zitat von BekkaBekka schrieb:Hier das Interview mit den Bögerl Kindern:
Ich habe mir das Interview durchgelesen, ich finde es aber jetzt nach wie vor egal wer da schuld ist, das Geld war zur vereinbarten Zeit nicht vor Ort, und ich habe bis heute keine vernüftige Erklärung gehört warum nicht, desweiteren verstehe ich nicht das Waldarbeiter einfach so das Geld dann mitnehmen, da stimm was nicht, da ist doch wirklich alles schief gegangen was schiefgehen kann,Geld nicht zur vereinbarten Zeit vor Ort, Waldarbeiter nehmen das Geld mit, Polizei findet am Entführungstag keine Leiche, kein Auto, einfach nichts, sie fahren mit Blaulicht die Gegend ab, wer hat denn das ganze veranlasst so wie das gelaufen ist, normalerweise wäre das ganze doch wohl in der vorgeschriebenen Zeit möglich gewesen, also warum wurde es nicht gemacht, es wird deshalb nicht gemacht, weil man den Täter bei der Übergabe schnappen will, aber wenn man dann noch zu spät kommt ja was soll ich dazu noch sagen. Ich möchte jetzt nichts gegen die Waldarbeiter sagen, aber es wurde nie erläutert warum haben sie das Geld mitgenommen, haben sie gewusst was in dem Scak war oder was wurde in dieser Richtung ermittelt?


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Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?

26.11.2013 um 17:53
@senseless999
Zitat von senseless999senseless999 schrieb: desweiteren verstehe ich nicht das Waldarbeiter einfach so das Geld dann mitnehmen
Das Geld wurde vom Opferehemann gegen 15.30 Uhr an der vereinbarten Stelle (Deu.Flagge an einem Birkenstock) an der A7 abgelegt. Höchstwahrscheinlich hat die Polizei diesen Ort und sämtlich Abwege observiert? Erst am nächsten Morgen gegen 7.00 Uhr in der Früh, hat ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei einen blauen/schwarzen Müllsack aufgehoben und entsorgt. Der Sack bzw. das Lösegeld konnte wieder zurückgeholt werden.
Zitat von senseless999senseless999 schrieb:Polizei findet am Entführungstag keine Leiche, kein Auto, einfach nichts, sie fahren mit Blaulicht die Gegend ab
Am Entführungstag (Mittwoch, 12.05.2010) ging man ja von einer Entführung aus und hatte die große Hoffnung, dass das Opfer wieder lebendig zurückkommt. Das Auto wurde ja am Freitag im benachbarten Klosterhof der Abtei Neresheim entdeckt. Schließlich sind es ca. 15 km Entfernung.
Zitat von senseless999senseless999 schrieb:sie fahren mit Blaulicht die Gegend ab, wer hat denn das ganze veranlasst so wie das gelaufen ist
Hinterher ist man immer schlauer. Ich denke, die Polizei hat nicht so viele Fehler gemacht, wie immer kolportiert wird. Der "einzige Fehler" den sie gemacht hat, scheint, dass sie einer interessierten und vielleicht ungeduldigen Öffentlichkeit noch keinen Täter präsentieren konnte? Ob jede Blaulichtfahrt dem Bögerlfall geschuldet war, weiß man hinterher auch nicht?
Zitat von senseless999senseless999 schrieb:wer hat denn das ganze veranlasst so wie das gelaufen ist, normalerweise wäre das ganze doch wohl in der vorgeschriebenen Zeit möglich gewesen, also warum wurde es nicht gemacht, es wird deshalb nicht gemacht, weil man den Täter bei der Übergabe schnappen will, aber wenn man dann noch zu spät kommt ja was soll ich dazu noch sagen
Es ist müßig, darüber zu spekulieren, wer welchen Fehler machte. Sicherlich gibt es zwei oder mehrere Meinungen, wer für das Versagen bei der Geldbeschaffung verantwortlich zeichnet?
Der Opferehegatte hatte seine Sicht und seine Ideen und dachte, dass er doch prädestinierter sei, als die "popelige" Polizei? Die Kripo dachte ähnlich und vielleicht gab es an diesem Tag Kommunikationsschwierigkeiten zwischen allen Beteiligten. Dass die Sparkassenmitarbeiter unterwegs eine Autopanne hatten, spricht doch Bände, dass an diesem Tag einiges nicht rund laufen würde. Außerdem passieren solche Sachen immer, wenn die Leute unter großem Stress stehen, dann werden haarsträubende Fehler gemacht. Wir als Außenstehende sehen diese so.


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Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?

26.11.2013 um 18:02
Birkenstock

Ich spazierte neulich bei mir durch den Wald und fand in einer Lichtung einen dünnen, ca. 3 Meter langen Birkenstock. Den hatte ein Spaßvogel am Stamm abgesägt, er lag da und ich konnte ihn begutachten. Ich hob ihn auf und bog ihn an der dünnen Spitze (ca. einen Meter seiner Krone, Durchmesser ca. zwei cm, etwas Daumendicke) und ich konnte ihn nahezu bis 180 Grad biegen, bis es dann eine ausgefranste Bruchstelle gab. Viele Fasern brachen, viele nicht. Ich konnte aber das Stück vom Ast nicht los bekommen. Man benötigt also ein starkes Messer, ein Beil, eine kräftige Schere oder eine Säge. Außerdem hatte er auf einer Länge von ca. zwei Meter mehr als zwanzig dünne Zweige, die man eventuell auch mit einem Messer oder Beil entfernen muss, wenn man eine astreine Fahnenstange haben will. Ist deshalb ratsam, weil Verletzungsgefahr lauert oder Textilfasern anhänglich sein können.


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Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?

26.11.2013 um 19:13
Der Stock wurde ja am Leichenfundort abgeschnitten und ca. 1,5 Km bis zum Aufstellungsort an der A7 transportiert. Man hätte ihn auch in der Nähe der Geldablagestelle abschneiden können, warum dieser Transport?


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Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?

27.11.2013 um 10:25
@blaomat
Zitat von blaomatblaomat schrieb:Man hätte ihn auch in der Nähe der Geldablagestelle abschneiden können, warum dieser Transport?
Wahrscheinlich wurde der Ast zuerst abgesägt und der Leichnam danach/später abgelegt. Vielleicht als Markierung für eine vermeintlich gute Stelle? Vielleicht hatte der Entführer dort eine gute Handyverbindung und anderswo nicht? Oder es gab bei der Lösegeldablagestelle an der A7 keine Birken bzw. andere Jungbäume oder vielleicht war die Stelle dort (A7) zu übersichtlich und er wäre den Benutzern der Waldwege eher aufgefallen, weil er einen Stecken abschneidet und von Ästen säubert?


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Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?

30.11.2013 um 00:09
Im Wohngebiet in Schnaitheim stehen Einfamilienhäuser und die Täter mussten nicht viele passieren. Zu der Uhrzeit sind manche bei der Arbeit, Frauen evtl. einkaufen und Kinder sind im Kiga oder in der Schule, da gab es evtl. gar nicht so viele potentielle Zeugen. Wäre aus meiner Sicht durchaus denkbar, daß da jemand ungesehen zum Haus läuft oder fährt und in der A-klasse unbemerkt verschwindet.


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01.12.2013 um 02:38
Zitat von grabowskygrabowsky schrieb am 26.11.2013:Das Geld wurde vom Opferehemann gegen 15.30 Uhr an der vereinbarten Stelle (Deu.Flagge an einem Birkenstock) an der A7 abgelegt. Höchstwahrscheinlich hat die Polizei diesen Ort und sämtlich Abwege observiert? Erst am nächsten Morgen gegen 7.00 Uhr in der Früh, hat ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei einen blauen/schwarzen Müllsack aufgehoben und entsorgt. Der Sack bzw. das Lösegeld konnte wieder zurückgeholt werden.
Ich weiss, aber warum war das Geld zu spät da? Warum wurde der Sack nicht von den angeblichen Entführern mitgenommen sondern von Waldarbeitern?
Zitat von grabowskygrabowsky schrieb am 26.11.2013:Am Entführungstag (Mittwoch, 12.05.2010) ging man ja von einer Entführung aus und hatte die große Hoffnung, dass das Opfer wieder lebendig zurückkommt. Das Auto wurde ja am Freitag im benachbarten Klosterhof der Abtei Neresheim entdeckt. Schließlich sind es ca. 15 km Entfernung.
Ich weiss, aber warum erst zwei Tage später wo war das Auto vorher, oder die Leiche, das Handy? Später war alles in der Nähe des Übergabeortes des Geldes bei der Suche im Mai hatte man nichts gefunden im Juni, dann Handy, Opfer in der Nähe des Übergabeortes!
Zitat von grabowskygrabowsky schrieb am 26.11.2013:Hinterher ist man immer schlauer. Ich denke, die Polizei hat nicht so viele Fehler gemacht, wie immer kolportiert wird. Der "einzige Fehler" den sie gemacht hat, scheint, dass sie einer interessierten und vielleicht ungeduldigen Öffentlichkeit noch keinen Täter präsentieren konnte? Ob jede Blaulichtfahrt dem Bögerlfall geschuldet war, weiß man hinterher auch nicht?
Ja aber es hiess auch hier, keine Polizei oder, also erstens Polizei wurde doch eingeschaltet, Geld nicht zur verienbarten Zeit vor Ort, das Gelände wird angeblich überwacht, Frage nun ja wiviele Tage denn, weil im Juni findet man die besagen Dinge vorher nicht, also wenn die Gengend überwacht worden wäre, hätte man jemanden gesehen haben müssen, also Frage waren Handy von Anfang an dort, dann wieder Frage wurde richtig gesucht, deshalb nochmal die Frage wie lange wurde die Gegend überwacht bis man die Leiche gefunden hat?
Zitat von grabowskygrabowsky schrieb am 26.11.2013:Es ist müßig, darüber zu spekulieren, wer welchen Fehler machte. Sicherlich gibt es zwei oder mehrere Meinungen, wer für das Versagen bei der Geldbeschaffung verantwortlich zeichnet?
Der Opferehegatte hatte seine Sicht und seine Ideen und dachte, dass er doch prädestinierter sei, als die "popelige" Polizei? Die Kripo dachte ähnlich und vielleicht gab es an diesem Tag Kommunikationsschwierigkeiten zwischen allen Beteiligten. Dass die Sparkassenmitarbeiter unterwegs eine Autopanne hatten, spricht doch Bände, dass an diesem Tag einiges nicht rund laufen würde. Außerdem passieren solche Sachen immer, wenn die Leute unter großem Stress stehen, dann werden haarsträubende Fehler gemacht. Wir als Außenstehende sehen diese so.
Stress hin oder her, warum war DAS GELD NICHT ZUR VEREINBARTEN UHRZEIT VOR ORT???
Und ja wenn sie ne Panne hatten, ja warum denn, wurde da was maipuliert oder nicht, was für eine Panne, genauer bitte!!! Mir kanns ehrlich egal sein, aber angeblich will man doch jeden Fall wirklich lösen oder, also , Reifenpanne, stimmt, das, wenn ja warum das gehört genauso ermittlet wie alles anderen. Hat man jetzt mal bei der Buchhandlung nachgefragt um welche Uhrzeit sie ein Buch bestellt hat oder immer noch nicht.


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Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?

02.12.2013 um 10:25
@senseless999

Vorab möchte ich Dir anheimstellen, dass Du die Artikel doch genauer lesen sollst. Dann bliebe nur die Hälfte Deiner Fragen.
Zitat von senseless999senseless999 schrieb:Warum wurde der Sack nicht von den angeblichen Entführern mitgenommen sondern von Waldarbeitern?
Es waren keine Waldarbeiter. Es waren Mitarbeiter der Autobahnmeisterei. Steht übrigens im zitierten Satz drüber.
Zitat von senseless999senseless999 schrieb:Ich weiss, aber warum erst zwei Tage später. Wo war das Auto vorher, oder die Leiche, das Handy?
Wenn wir das genau wüssten, wäre der Fall mit höchster Wahrscheinlichkeit schon gelöst.
Die Vermutung liegt nahe, dass das Auto noch am Mittwoch, morgens, also am Tag der Entführung, im Klosterhof der Abtei Neresheim abgestellt wurde.

Beim Leichnam gibt es zwei Theorien:
die eine besagt, dass sie später abgelegt wurde und bei der anderen mutmaßt die Polizeiführung, dass in diesem Sektor ohne Hunde gesucht wurde und dieser Hundertschaft nicht zur Genüge ausgebildet war.
Ich weiß, aber warum war das Geld zu spät da?
Rekapitulieren wir: Der Anruf des Entführers "Schmid" erreichte den Opferehegatten gegen halb zwölf Uhr. Danach hat er mit dem Bürgermeister die Sachlage kurz besprochen, danach hat er seine Kinder und schließlich die Polizei angerufen.
Natürlich hat er versucht, auch das Geld zu besorgen. So wie es aussieht, kam die Polizei gegen 12.00 Uhr in das Rathaus von N'stotzingen. Den Beteiligten blieben gerade einmal zwei Stunden Zeit, das Lösegeld zu besorgen, es zu sichten, es ev. markieren und es in einen Müllbeutel zu verpacken und von N'stotzingen an die Lösegeldstelle an der A7 abzulegen. Du kannst ja mal die reinen Fahrtzeiten im Internet ermitteln.
Ich denke, der Entführer ging davon aus, das der VV der Spk HDH in den Tresor marschiert und das Geld einfach mitnehmen kann. Er spielte auf Zeit, denn seine erste Forderung war 13.00 Uhr Ablegetermin, er ließ sich auf 14.00 Uhr runterhandeln. Es mussten Mitarbeiter von HDH nach Ulm fahren und wieder zurück nach N'stotzingen gelangen. Angeblich war die Bankfiliale in Ulm geschlossen bzw. die Mitarbeiter in der Mittagspause.
Auch wenn Du es nicht glauben willst, Stress ist ein großer Faktor, der selbst einfache Unternehmungen unterminiert bzw. sie zum Scheitern bringt. Und hier war Stress pur, schließlich wurde eine Frau entführt und der Zeitrahmen war eng gesteckt.
Zitat von senseless999senseless999 schrieb:... oder die Leiche, das Handy? Später war alles in der Nähe des Übergabeortes des Geldes. Bei der Suche im Mai hatte man nichts gefunden, im Juni dann Handy, Opfer in der Nähe des Übergabeortes!
Deine Aussagen sind etwas ungenau.
Den Leichnam fand man am Waldrand im Niesitzer Forst. Bei Google Earth gut zu sehen, denn ganz in der Nähe befindet sich ein Hochspannungsmast und daneben ist ein landwirtschaftlich benutztes Feld. Auf den Polizeifotos erkennt man u.a. auch eine Sitzgruppe, die sich in der Nähe befindet. Das Handy und die SIM-Karte wurden im Radius von ca. 1 km zur Ablagestelle des ermordeten Opfers gefunden. Einige Hundertschaften durchkämmten das Gebiet mit etlichen Hundeführern. Außerdem wurden Hubschrauber mit Wärmebildkameras eingesetzt.
Noch was: der Tag nach der Entführung war Feiertag (Christi Himmelfahrt, volkstümlich auch Vatertag genannt).

Bis zum 3. Juni 2010 ging man trotz allen Vorzeichen von einer Entführung aus.
Ein Spaziergänger, der abends mit einem Hund spazieren ging, fand letztendlich den Leichnam.
Zwischen Entführung und Auffinden war exakt drei Wochen. Auffallend ist, dass es sich bei diesen zwei Termine jeweils um Feiertage handelte.
Auch ein Polizeisprecher (siehe Video, Juni 2010) erwägt die Möglichkeit, dass der Leichnam nachträglich abgelegt wurde oder dass man sie leider "übersehen" hatte. Dazu reichen doch ungeübte Polizeimitarbeiter, eventuell noch in der Ausbildung, ein bisschen Kompetenzgerangel unter den leitenden Beamten, mangelnde Konzentration gepaart mit Desinteresse und letztendlich reicht eine Missverständnis aus, dass man genau diesen Sektor nicht untersucht, in der sich der Leichnam befunden hat. Wahrscheinlich grauer Polizistenalltag?

In der Nähe der Ablagestelle wurde eigentlich nichts gefunden. Sie befindet sich Luftlinie ca. 2 km von der Leichenfundstelle entfernt. Handy und SIM-Karte fand man auch dort und sogar die Stelle, an der der Entführer den Birkenstock abgesäbelt hatte. Diese Stellen befinden sich aber alle jenseits der Autobahn A7 und die Ablagestelle ist diesseits. In anderen Worten: Alles um das Entführungsopfer ist westlich der A7 angesiedelt und nur das Lösegeld sollte direkt an der Autobahn in Fahrtrichtung Norden abgelegt werden.

Das Handy nebst SIM-Karte wurde schon ein, zwei Tage nach der Entführung entdeckt bzw. aufgefunden und nicht erst im Juni 2010.
Zitat von senseless999senseless999 schrieb:Stress hin oder her, warum war DAS GELD NICHT ZUR VEREINBARTEN UHRZEIT VOR ORT??? Und ja wenn sie ne Panne hatten, ja warum denn, wurde da was maipuliert oder nicht, was für eine Panne, genauer bitte!!! Mir kanns ehrlich egal sein, aber angeblich will man doch jeden Fall wirklich lösen oder, also , Reifenpanne, stimmt, das, wenn ja warum das gehört genauso ermittlet wie alles anderen. Hat man jetzt mal bei der Buchhandlung nachgefragt um welche Uhrzeit sie ein Buch bestellt hat oder immer noch nicht.
Deine Einwände und Fragen entbehren jegliche Antwort. Über das warum musst ganz alleine Du grübeln. Dinge passieren nun eben mal. Alles weitere wurde hier schon x-mal behandelt.
Ich denke, es ist die einfachste Übung für die Polizei, den Posteingang der von ihr bestellten Bücher zu überprüfen?
Ich vermute, dass hier manchmal und zu Unrecht die Polizeiarbeit ins schlechte Licht gerückt wird. Sicherlich haben sie Fehler gemacht, letztendlich posaunen sie schon seit Jahren nichts mehr erkennungsdienstliches hinaus.

Abschließend möchte ich Dir noch eine Empfehlung aussprechen: vielleicht verfasst Du Deine Beiträge nicht so spät in der Nacht, denn zwei Uhr 38 ist normalerweise eine Zeit, in der man normalerweise schlafend im Bett liegt? Denn vor dem Stress kommt eine gesunde Müdigkeit...


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03.12.2013 um 21:46
Diese Mittagspausentheorie wurde von der Bank in Ulm dementiert, Finanzprofis hatten wohl durchgängig von 8.30h bis 16.30h Zugang zur Bank.

Eine Autopanne (wenn es sie überhaupt gab) wäre bei 2 Personen im Auto aus meiner Sicht auch kein richtiger Grund für die verspätete Geldablage, dann hätte ja zumindest einer mit dem Taxi weiterfahren können. Da hätte man sich dann aber nur max. 30min verspätet. Wahrscheinlich war der geforderte Zeitrahmen einfach zu knapp bemessen.


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04.12.2013 um 01:34
Zitat von blaomatblaomat schrieb:Diese Mittagspausentheorie wurde von der Bank in Ulm dementiert, Finanzprofis hatten wohl durchgängig von 8.30h bis 16.30h Zugang zur Bank.

Eine Autopanne (wenn es sie überhaupt gab) wäre bei 2 Personen im Auto aus meiner Sicht auch kein richtiger Grund für die verspätete Geldablage, dann hätte ja zumindest einer mit dem Taxi weiterfahren können. Da hätte man sich dann aber nur max. 30min verspätet. Wahrscheinlich war der geforderte Zeitrahmen einfach zu knapp bemessen.
Ja egal seit wann interessieren sich Enführer oder Menschen die anderen böse gesinnt sind für eine Mittagspause?
Zitat von grabowskygrabowsky schrieb:Es waren keine Waldarbeiter. Es waren Mitarbeiter der Autobahnmeisterei. Steht übrigens im zitierten Satz drüber.
Ja weiss ich auch, aber warum haben die in den Sack nicht mal reingeschaut, und wie gefragt wurde das Gelände nicht überwacht?
Zitat von grabowskygrabowsky schrieb:Wenn wir das genau wüssten, wäre der Fall mit höchster Wahrscheinlichkeit schon gelöst.
Die Vermutung liegt nahe, dass das Auto noch am Mittwoch, morgens, also am Tag der Entführung, im Klosterhof der Abtei Neresheim abgestellt wurde.
Egal das Auto wurde am besagten Tag dort gefunden!
Zitat von grabowskygrabowsky schrieb:Beim Leichnam gibt es zwei Theorien:
die eine besagt, dass sie später abgelegt wurde und bei der anderen mutmaßt die Polizeiführung, dass in diesem Sektor ohne Hunde gesucht wurde und dieser Hundertschaft nicht zur Genüge ausgebildet war.
Ja aber da es am besagten abend hubschrauber mit Wärmebildkameras gab und diese ja weiräunmig eingesetzt wurden und nichts nichts nichts gefunden wurde, also war zur besagten Zeit noch nichts da!
Zitat von grabowskygrabowsky schrieb:Rekapitulieren wir: Der Anruf des Entführers "Schmid" erreichte den Opferehegatten gegen halb zwölf Uhr. Danach hat er mit dem Bürgermeister die Sachlage kurz besprochen, danach hat er seine Kinder und schließlich die Polizei angerufen.
Natürlich hat er versucht, auch das Geld zu besorgen. So wie es aussieht, kam die Polizei gegen 12.00 Uhr in das Rathaus von N'stotzingen. Den Beteiligten blieben gerade einmal zwei Stunden Zeit, das Lösegeld zu besorgen, es zu sichten, es ev. markieren und es in einen Müllbeutel zu verpacken und von N'stotzingen an die Lösegeldstelle an der A7 abzulegen. Du kannst ja mal die reinen Fahrtzeiten im Internet ermitteln.
Ja alles klar soweit, aber wenn man das ganze Geld noch vorher markieren muss, ist ja Vorschirft, das frisst halt Zeit, und um was geht es dann Geld markieren oder Entführungspüfer retten, Geld zur vereibarten Zeit an den Ort bringen, oder es zu markieren, ja und dann noch angeblich Reifenpanne, und in Ulm war Mittagspause, sowas interessiert aber einen Entführer eigentlich nicht oder?
Zitat von grabowskygrabowsky schrieb:Deine Aussagen sind etwas ungenau.
Ja ich brauch ja nicht alles wortgetreu wiederholen.
Zitat von grabowskygrabowsky schrieb:Deine Einwände und Fragen entbehren jegliche Antwort. Über das warum musst ganz alleine Du grübeln. Dinge passieren nun eben mal.
Zitat von grabowskygrabowsky schrieb am 26.11.2013:Text
Ja super einfache Antwort, ich hoffe Dir passiert nie irgendetwas, dann sag ich auch Dinge passieren nun eben mal, oh das Lösegeld war halt nun mal zu spät da, usw. oder ja war halt Mittagspause oh das Geld musste noch markiert werden. Wie soll ich eigentlich diese Aussage nun von Dir verstehen, welche Dinge sind in diesem Fall nun mal eben passiert?


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Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?

04.12.2013 um 09:46
@senseless999
Zitat von senseless999senseless999 schrieb:Wie soll ich eigentlich diese Aussage nun von Dir verstehen, welche Dinge sind in diesem Fall nun mal eben passiert?
Zunächst: alle...

Beispiel: Autopanne
Du fährst und plötzlich ist das Auto futsch. Nichts geht mehr. Es passiert tagtäglich, dass zu Unzeiten der fahrbare Untersatz defekt ist. Vom platten Reifen bis Kolbenfresser gibt es hunderte Ursachen, die das Auto zum Stillstand bringen. Diese Sache passieren, auch wenn man regelmäßig eine Autowerktstatt aufsucht. Außerdem sagt Dir Dein Auto morgens nicht, wenn Du zur Arbeit fährst, dass es in x Kilometer den Geist aufgibt?

Beispiel: Kommunikationsschwierigkeiten

Wenn der Kommissar mit den Kollegen oder dem Opferehegatte nicht richtig kommunizieren kann, wenn man aneinander vorbei spricht, wenn der eine A meint und der andere B versteht, dann entsteht ein Problem. Ein Problem, das leider überall Zuhause ist. In großen und kleinen Firmen, in der Freizeit und in der Familie. Exemplarisch sieht man sie beim Sport. Der Stürmer ruft, will den Ball und rennt nach rechts, der Mittelfeldspieler, der den Ball hat, denkt an eine Finte und spielt ihn aber nach links. Resultat: Ballverlust.

Beispiel: Autobahnmeisterei

Der Mitarbeiter findet morgens gegen sieben Uhr ein Päckchen, hebt es auf und tastet es ab. Ich gehe davon aus, dass man es zugeklebt hatte. Er erkennt nichts schlimmes daran und entsorgt es auf dem Begleitfahrzeug. Später wird die Polizei bei ihnen vorstellig und nimmt das Lösegeld an sich. Ich gehe mal davon aus, dass die Stelle überwacht wurde und man ließ den Mitarbeiter gewähren und folgte ihm aus der Distanz heraus?

Das Problem liegt in der Natur der Dinge. Hier speziell ist es der Faktor Zeit. Die Soko und der Ehemann hatten einfach wenig Zeit und dann passieren noch solche Pannen und widrige Umstände.
Diese Dinge passieren und man kann sie (im Zeitrahmen) auch nicht mehr ausbügeln.

Natürlich kann (oder muss) man in diesem Fall eigentlich alles von der anderen Seite her betrachten. Zu viel Zeit ging ins Land, ohne dass man verwertbare Ergebnisse präsentieren kann.


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04.12.2013 um 09:56
@blaomat
Zitat von blaomatblaomat schrieb:Eine Autopanne (wenn es sie überhaupt gab) wäre bei 2 Personen im Auto aus meiner Sicht auch kein richtiger Grund für die verspätete Geldablage, dann hätte ja zumindest einer mit dem Taxi weiterfahren können. Da hätte man sich dann aber nur max. 30min verspätet. Wahrscheinlich war der geforderte Zeitrahmen einfach zu knapp bemessen.
Laut XY-Film waren auch zwei Autos von HDH nach Ulm unterwegs. Dort wird auch eine Autopanne thematisiert.

Was wollt ihr mit dem Thema Lösegeld konstruieren?
Dass Mitarbeiter nach Ulm fuhren, das Lösegeld bekamen und es auf dem Weg nach Niederstotzingen umtauschten. Beispielsweise Falschgeld gegen "echtes" Lösegeld? Dafür spricht einzig und alleine die Stückelung. Aber woher bekomme ich mal soeben 300.000 Euro Falschgeld?
Gab es dann nicht noch weitere Momente, das Geld auszutauschen? Denn der Entführer stellte ja noch die Bedingung mit dem Müllsack in einer bestimmten Farbe.
Wäre es nicht ein einfaches für die Kripo gewesen, die zwei, drei Hansele, die das Geld von Ulm holten, eine Weile zu überwachen oder mal ein nettes Gespräch zu führen?


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04.12.2013 um 14:04
Zitat von grabowskygrabowsky schrieb:Was wollt ihr mit dem Thema Lösegeld konstruieren?
Ich will gar nichts konstruieren, ich sehe es nur mal so, eine Frau wird entführt, der Erpresser ruft an und verlangt das Lösegeld das zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort sein soll.
Mich als Entführer interessiert nicht wie die, die das Geld beschaffen sollen das hinbekommen das dann um 14 das Geld da ist. Mich interessiert auch keine Mittagspause, mich interessiert nur das Geld.
Geld ist um 15 Uhr 30 vor Ort, also ein ein halb Stunden später, also welche Art von Entführer bin ich jetzt, der, der sagt ich ruf einfach nochmal an oder der dann sagt, die Polizei ist ja auch eingeschaltet worden und Lösegeld ist auch nicht um 14 Uhr da gewesen, also lass ich es doch am Opfer aus.
Ich sage nur einfach, vielleicht hätte MB ein Chance gehabt, wenn das Geld rechtzeitig vor Ort gewesen wäre.
Und noch dazu es gab so viele andere Entführungen mit Lösegeldforderungen, wo es um grössere Summen ging, aber meistens das Geld rechtzeitig da war, und einige Opfer sind lebend wieder zurückgekommen und andere nicht.
Und dann darf ich mich doch fragen, die Summe ist ja im Gegensatz zu einer Million oder auch mehr doch sehr klein und man hat es dann trotzdem nicht Möglich machen können.
Man hätte auch nur einige Scheine markieren können oder sonst was, oder auch das mit der Mittagspause oder ja man hätte bei der Reifenpanne ein Taxi nehmen können. Hätte nicht eine andere Bank aushelfen können. Oder ich weiss ja nicht hat der Entführer von dem Termin in Niederstotzingen gewusst oder dachte er Herr Bögerl ist in seiner Filiale. Ich denke der Entführer hatte Kenntnis von HB seinem Termin!
Wie ist das überhaupt gibt es bei den Banken nichts für den Notfall bei einer Entführung wo man dann schneller reagieren kann?
@all
Wann hat HB sein Zuhause verlassen, haben wir einen lückenlosen Zeitplan über seinen Vormittag?
Das Gespräch mit dem Entführer und seiner Frau, gab es Zuhörer bei diesem Gespräch oder war er ganz alleine?


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Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?

04.12.2013 um 17:34
@senseless999
Zitat von senseless999senseless999 schrieb:Wann hat HB sein Zuhause verlassen, haben wir einen lückenlosen Zeitplan über seinen Vormittag?
Das Gespräch mit dem Entführer und seiner Frau, gab es Zuhörer bei diesem Gespräch oder war er ganz alleine?
Es wird vermutet, dass der Ehegatte zur üblichen Zeit morgens sein Haus verließ.
Termin im Rathaus in N'stotzingen war auf 10.00 Uhr terminiert.
Meine Spekulation:
Gegen 8.00 Uhr fährt er weg und ist zwischen 8.15 und 8.30 Uhr in der Bank angekommen.
Tagesablauf klären, Unterschriftenmappe, Besprechungen mit den Mitarbeitern.
Spätestens gegen 9.30, eher 9.15 Uhr verlässt er die Bank und fährt mit einem Mitarbeiter zum Kundentermin.
Anruf des Entführers gegen 11.23 Uhr. Er verlässt den Raum und notiert sich die vielen Bedingungen des Entführers. Er kommt zurück und offenbart sich dem Bürgermeister und dem Kollegen.
Scheinbar kurze Diskussion. Jetzt ruft er seine Kinder an und danach die Polizei. Das alles wird noch jenseits 12.00 Uhr passiert sein.

So wie es aussieht, hat er für den Mittwochmorgen ein lückenloses Alibi.


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Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?

04.12.2013 um 18:08
Zitat von grabowskygrabowsky schrieb:Anruf des Entführers gegen 11.23 Uhr. Er verlässt den Raum und notiert sich die vielen Bedingungen des Entführers. Er kommt zurück und offenbart sich dem Bürgermeister und dem Kollegen.
Also kann niemand bezeugen um was es in diesem Gespräch genau ging, und mit wem es eigentlich geführt worden ist.


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