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Der Mordfall Weimar

3.584 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Doppelmord, Kindermord ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Mordfall Weimar

26.05.2021 um 00:47
Die Medikamente würden zu seiner späteren Diagnose passen, jedenfalls was damals verschrieben worden wäre .
Aber es waren nicht seine . Gut
Sie hätte die wahrscheinlich beschaffen können .
Um ihn ruhig zu stellen? Dass er schläft?
Um ihn zu töten geht das nicht bei der Dosierung , da kommt der Gewöhnungseffekt dazu.
Sie hätte immer mehr hochdosieren müssen um ihm kurzfristig zu schaden .
Auch da versteh ich den Sinn dahinter nicht .
Aber vielleicht hat sie das fachlich auch nicht verstanden .


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26.05.2021 um 01:08
Zitat von KrimiFan72KrimiFan72 schrieb:Ein Punkt den Dr. Strate später auch monierte, sie wurde so mit Beruhigungspillen "zugedröhnt" das sie gar nicht zu Aussagen fähig war. Das war den Ermittlern aber egal.
Das ist auch wieder so ein Punkt, den du einfach mal so in den Thread klatschst. Belege für die Verabreichung von Medikamenten und für die Aussagen von Strate ?

Aber selbst wenn sie unter Beruhigungsmitteln stand, was ich mir sogar vorstellen könnte - deine Unterstellung gegenüber den vernehmenden Beamten ist eigentlich eine Frechheit. Wenn sich MB nicht in der Lage gefühlt hätte eine Vernehmung durchzustehen, dann hätte sie sich ganz einfach auf ihr Aussageverweigerungsrecht berufen können. Jeder Beschuldigter darf schweigen. Jeder Beschuldigte hat das Recht auf einen Anwalt. Sie stand aber Rede und Antwort. Also nix mit - der Zustand der armen Frau war den Beamten egal.
Zitat von BoobSinclarBoobSinclar schrieb:Auch das stimmt maximal gar nicht. Sie hat ausgesagt. Sehr detailliert und dezidiert. Immer wieder aufmerksam angepasst nach der wohlbekannten Salamitaktik.
Ganz genau.


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Der Mordfall Weimar

26.05.2021 um 01:30
Zitat von HathoraHathora schrieb:Aber dann hätte immer noch Pratt Frau und Kinder gehabt und versorgen müssen, auch wenn er dann sich hätte scheiden lassen. War sie wirklich so unbeschreiblich naiv,
Ich meine, dass sie nicht von Anfang an wusste, dass er verheiratet war und Kinder hatte.
Zitat von StradivariStradivari schrieb:Vielleicht eine Kurzschlusshandlung aber was soll das bringen....
Für mich war das von Anfang an eine Kurzschlusshandlung. Irgendwas ist im Auto geschehen, wie es der Ermittler sagte. Die Kinder haben gequengelt, hatten Streit...ihr gingen die nerven durch und dann waren beide tot...


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26.05.2021 um 01:41
Zitat von Spekulatius666Spekulatius666 schrieb:Für mich war das von Anfang an eine Kurzschlusshandlung. Irgendwas ist im Auto geschehen, wie es der Ermittler sagte. Die Kinder haben gequengelt, hatten Streit...ihr gingen die nerven durch und dann waren beide tot...
Quengelnde, nervende Kinder im Auto umbringen ?
Da muss sie psychisch schon sehr durch gewesen sein,um diese Situation so zu lösen .
Welcher Ermittler hat das gesagt?


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26.05.2021 um 05:38
Zitat von StradivariStradivari schrieb:Quengelnde, nervende Kinder im Auto umbringen ?
Da muss sie psychisch schon sehr durch gewesen sein,um diese Situation so zu lösen .
Welcher Ermittler hat das gesagt?
Herrmann Kaufmann, Soko Weimar, aus die grossen Kriminalfälle - Monika Weimar und der Kindermord, ab Minute 32:44

Dass sie in ihrer Situation unter grossem Druck stand ist doch unbestritten. Sie wollte mit kp ein neues Leben anfangen, dem entgegen stand ihr Ehemann und die Kinder, sowie sein Rückgang in die USA und seine dortige Frau sowie seine Kinder. Nichts lief, wie sie es sich gedacht hatte.


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26.05.2021 um 05:42
Zitat von quaerere1quaerere1 schrieb:Und dieses Verhältnis mit KP , man das ging ein paar Monate , er war verheiratet , hatte Kinder und ja nahm die Frauen wie sie kame , wahrscheinlich sagt man es so wer nicht bei 3 auf dem Baum ist.
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:deine Unterstellung gegenüber den vernehmenden Beamten ist eigentlich eine Frechheit. Wenn sich MB nicht in der Lage gefühlt hätte eine Vernehmung durchzustehen, dann hätte sie sich ganz einfach auf ihr Aussageverweigerungsrecht berufen können. Jeder Beschuldigter darf schweigen
Meinst Du denn, dass MB juristisch so vorgebildet war, dass sie das wusste? Abgesehen davon haben bereits im ersten Prozess ihre Anwälte moniert, dass sie als Zeugen vernommen wurde, obwohl man sie längst beschuldigte.


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26.05.2021 um 05:57
Zitat von StradivariStradivari schrieb:e hätte die wahrscheinlich beschaffen können .
Um ihn ruhig zu stellen? Dass er schläft?
Um ihn zu töten geht das nicht bei der Dosierung , da kommt der Gewöhnungseffekt dazu.
Das habe ich auch angemerkt, dass selbst wenn es ihr nachgewiesen worden wäre, daraus noch nicht zwingend eine Mordabsicht hervorgeht.


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26.05.2021 um 06:13
Zitat von StradivariStradivari schrieb:Aber dann schien seine Entscheidung, die ja absehbar war, weil er nämlich eh zurück musste u sie da falsch informiert war, festzustehen .
Verlängern können hätte er demnach nicht? Wenn ich das richtig im Kopf habe, war er auch sauer, dass sie wegen der Scheidung nicht in die Pötte kam. Hat er deswegen nicht verlängert, weil er keine Anzeichen sah, dass sie die beabsichtigte Scheidung auch mal umsetzt? Ich kann mir schon vorstellen, dass das für ihn eine blöde Situation war. Seine eigene Scheidung war beantragt aber noch nicht durch, MB hatte noch nicht die Kraft für den letzten Schritt. Wenn MB noch nicht zur letztlich zur Umsetzung in der Lage war, ist es auch ungünstig, Druck auszuüben.

Die junge Frau, die er damals küsste, sagte jedenfalls vor Gericht aus, sie male sich im Nachhinein keine Chancen bei KP aus. Sie sei nur das Mittel zum Zweck gewesen, MB eifersüchtig zu machen. In die sei er verliebt gewesen und von der nicht losgekommen. So schreibt es Viola Roggenkamp am 1. Mai 1987 in der Zeit. "Eine entheiratete Frau.


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26.05.2021 um 06:35
Zitat von StradivariStradivari schrieb:Aber ich denke, das hat sie garnicht betrieben weil sie das selber nicht glaubte o sich damals zugetraut hat .
Das wäre ja nun auch absolut realistisch.

Sie war gegen den Willen RWs wieder berufstätig geworden. Dass sie sich erneut, ohne eigenes Gehalt in eine solche Abhängigkeit begeben wollte, kann ich mir schwer vorstellen, obwohl es sicher Frauen gibt, die den selben Fehler mehrfach machen.

Ich habe ihr Buch gelesen und das damals bei der Lektüre so empfunden, dass die wieder aufgenommene Berufstätigkeit für sie der erste Schritt für ein, wenn noch so kleines Stück Unabhängigkeit war. Sie wäre nicht die erste, die das Hausfrauenmodell zu hinterfragen beginnt, selbst wenn sie es zu Beginn der Ehe nicht hinterfragt hat.
Dass sie die Zeit im Gefängnis genutzt hat, sich weiter zu bilden, auf eigene Füße zu stellen, sehe ich als ein Zeichen einer Fortsetzung dieser Entwicklung.


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26.05.2021 um 08:21
Zitat von Spekulatius666Spekulatius666 schrieb:Gewalt ist Gewalt, egal ob hierhin oder dorthin.
Dann muss ich wohl im Strafgesetzbuch nachlesen. Mir war so, als ob nicht jede Form der Gewalt automatisch in der gleichen Weise geahndet wird. Aber vielleicht gibt es ja auch den Straftatbestand Gewalt ohne jede Differenzierung.


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26.05.2021 um 08:42
Was den Feminismus angeht, haben Feministinnen den durch Frauen begangenen Mord an Kindern schon lange vor dem Fall, der in diesem Thread diskutiert wird,
zum Thema gemacht.

Dass in diesem speziellen Fall viele Feministinnen MB für unschuldig hat rein gar nichts mit dem sexistischen Vorurteil zu tun, eine Frau sei zu einer solchen Tat per se nicht in der Lage. Wenn das meine Sicht wäre, müsste ich ja von einer bösen Verschwörungstheorie gegen Magda Göbbels ausgehen, die ihre Kinder umbrachte, als es mit dem Dritten Reich zuende ging.

Ich habe allerdings den Eindruck, dass sexistische Vorurteile darüber, was das "normale Verhalten" einer Mutter in einem solchen Fall wäre, mit dazu beitrugen, dass MB für schuldig befunden wurde.


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26.05.2021 um 09:44
Zitat von miwumiwu schrieb:Dann muss ich wohl im Strafgesetzbuch nachlesen. Mir war so, als ob nicht jede Form der Gewalt automatisch in der gleichen Weise geahndet wird. Aber vielleicht gibt es ja auch den Straftatbestand Gewalt ohne jede Differenzierung.
Es ging um Gewalt gegen Kinder, nicht deren strafrechtliche Verfolgung und da hat der Satz "Gewalt ist Gewalt" nun mal seine Berechtigung.


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26.05.2021 um 10:25
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Aber selbst wenn sie unter Beruhigungsmitteln stand, was ich mir sogar vorstellen könnte - deine Unterstellung gegenüber den vernehmenden Beamten ist eigentlich eine Frechheit. Wenn sich MB nicht in der Lage gefühlt hätte eine Vernehmung durchzustehen, dann hätte sie sich ganz einfach auf ihr Aussageverweigerungsrecht berufen können. Jeder Beschuldigter darf schweigen. Jeder Beschuldigte hat das Recht auf einen Anwalt. Sie stand aber Rede und Antwort. Also nix mit - der Zustand der armen Frau war den Beamten egal.
Ganz genau, eine Belehrung fand vor jeder Vernehmung statt! Auch war den vernehmenden Beamten bekannt welche Medikamente sie auf Empfehlung des Hausarztes einnahm.
Zitat von miwumiwu schrieb:Meinst Du denn, dass MB juristisch so vorgebildet war, dass sie das wusste? Abgesehen davon haben bereits im ersten Prozess ihre Anwälte moniert, dass sie als Zeugen vernommen wurde, obwohl man sie längst beschuldigte.
Sie hatte erst ab Ende August den Beschuldigtenstatus und wurde darüber auch belehrt. Am 28.8. wurde sie bei einer ihrer Vernehmungen darüber in Kenntnis gesetzt, daß es Widersprüche in ihren Aussagen gibt und darauf folgte dann ein Gespräch mit dem Staatsanwalt und eine Übernachtung in der Zelle
28. August
Frage: „Wir möchten Sie belehren, dass es Widersprüche in Ihren Aus-- sagen gibt. Wir geben Ihnen nochmals Gelegenheit diese aufzuklären………
(….)
Anmerkung Ermittler: „Um 21.30 Uhr wurde Monika Weimar Essen und Trinken angeboten. Staatsanwalt S. aus Fulda hat dann ein persönliches Gespräch mit Frau Weimar geführt. Frau Weimar bleibt bei ihren Aussagen. Gegen 23.00 Uhr konnte Frau Weimar der Vernehmung nicht mehr aufmerksam folgen. Deshalb wurde darauf verzichtet, dass Frau Monika Weimar ihre protokollierten Aussagen zu dieser späten Stunde noch durchliest. Es wurde vereinbart, dass sie dies am nächsten Tag, am Freitag 29. August 1986 nachholt. Nach dem Verhör wurde Frau Weimar die vorläufige Festnahme und Unterbringung in der Haft-- zelle des PK eröffnet."
29. August 1986:
Vernehmung Monika Weimar: Anmerkung Ermittler: „Frau Weimar wurde gegen 8.15 Uhr aus der Haftzelle zur hiesigen Dienststelle geholt. Frau Weimar war ein Frühstück gereicht (Belegte Brote und Kaffee) worden. Sie hat davon auch Gebrauch gemacht. Weiterhin hat sie Gelegenheit Zigaretten zu rauchen. Frau Weimar wurden die gestrigen Aussagen zum Lesen gegeben. Die Originale wurden jeweils seitenweise unterschrieben.
(…)
Frage: „Bitte Wiederholen sie die Belehrung...."
Antwort: ,,Vor meiner heutigen Vernehmung wurde ich nochmals über meine Rechte als Beschuldigte belehrt. Es ist jetzt 10.00 Uhr. Ich habe auch heute die Belehrung verstanden und will weiterhin Angaben machen.
(Quelle: Mordakte Weimar)
Zitat von miwumiwu schrieb:Ich habe allerdings den Eindruck, dass sexistische Vorurteile darüber, was das "normale Verhalten" einer Mutter in einem solchen Fall wäre, mit dazu beitrugen, dass MB für schuldig befunden wurde.
„Wer sich nachts mit einem Ami im Auto vergnügt, der bringt auch seine Kinder um“ ist so oder so ähnlich nicht im Urteil zu lesen!
Zitat von miwumiwu schrieb:Die junge Frau, die er damals küsste, sagte jedenfalls vor Gericht aus, sie male sich im Nachhinein keine Chancen bei KP aus. Sie sei nur das Mittel zum Zweck gewesen, MB eifersüchtig zu machen. In die sei er verliebt gewesen und von der nicht losgekommen.
Was genau soll das beweisen? KP wusste, daß MW dieses Mädchen nicht leiden konnte, wegen diesem Vorfall gab es eine Szene in der KP wortlos eine Kette die MW ihm zuvor mal geschenkt hatte abnahm und sie MW hinlegte. Unterm Strich bleibt halt nur, daß MW sah daß sie austauschbar ist und KP sie relativ schnell mit einer jüngeren Frau ohne Mann und Kinder ersetzen kann. Dass das Mädchen nur Mittel zum Zweck war, wusste sie ja nicht, sowas bleibt hängen, vor allem wenn der Typ dann 24 Stunden später erneut eine Antwort in Sachen Scheidung will und ein Ultimatum setzt.


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26.05.2021 um 11:14
Zitat von bey0ndbey0nd schrieb:Es ging um Gewalt gegen Kinder,
Heute ist das Schlagen von Kindern generell verboten. Aber meinst Du nicht, dass es einen Unterschied macht, ob jemand so zuschlägt, dass das Kind zu bluten beginnt oder ob ich dem Kind zum Beispiel einen Klaps auf den Hintern gebe.


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26.05.2021 um 11:16
Zitat von miwumiwu schrieb:Heute ist das Schlagen von Kindern generell verboten. Aber meinst Du nicht, dass es einen Unterschied macht, ob jemand so zuschlägt, dass das Kind zu bluten beginnt oder ob ich dem Kind zum Beispiel einen Klaps auf den Hintern gebe.
Natürlich gibt es da einen Unterschied. Wir reden aber nicht von einem Klaps auf den Hintern, sondern von einem Verprügeln mittels eines Kochlöffels und da sind die Unterschiede dann doch nicht mehr so gross.


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26.05.2021 um 11:23
Zitat von StradivariStradivari schrieb:Aber es waren nicht seine . Gut
Wäre es unter Umständen möglich, dass die Annahme, RW seien die Medikamente nicht verschrieben worden, auf einem Irrtum beruht? Wenn ich zu Dr. A gehe und mir das, was er verschreibt, sagen wir mal, nicht weiterhilft, gehe ich vielleicht noch zu Dr. B, der mir etwas anderes verschreibt. Wenn nun Dr. C mein Blut untersucht und lediglich von den verschriebenen Medikamenten durch Dr. A weiß, nicht aber von dem Rezept Dr. Bs, dann denkt der vielleicht ja auch nur, dass mir die Medikamente nicht verschrieben worden sind. Wenn mir Dr. B. möglicherweise noch ein paar Takte dazu gesagt, dass ich mit dem Saufen aufhören muss, mag ich so etwas ja vielleicht auch nicht zugeben. Das Szenario ist rein hypothetisch. Es ist nur eine Überlegung, ob etwas der Art sein könnte.


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26.05.2021 um 11:25
@miwu
Vorher weißt du denn so genau das RW die Kleine bewusst so geschlagen hat , das dieses passierte? Ich bin aus der Generation , als das schlagen noch zur Erziehung zugehört hat, da hat sich keiner eingemischt. Meine Mutter hat mit Kochlöffel , Kleiderbügel oder Teppichklopfer zugehauen , Oh Gott heute würde sie wegen Kindermisshandlung verknackt werden , aber auch mal so aus dem Reflex heraus mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen. Da die Lippen gut durchblutet und zart sind , haben wir dann oft geblutet. Ich will da nichts schön reden , ich finde Kinder zu schlagen auch nicht toll , aber warum stellst du PW immer so hin das er das bewusst und zielgerichtet tat? Ich finde wenn er ihr im Affekt eine gescheuert hat , was wie gesagt ich nicht gut finde , es dann ein Unfall war , das sie geblutet hat und dass das bestimmt nicht von ihm beabsichtig wurde? Aber einen Kochlöffel holen und dann zuschlagen ist für mich dann schon eher geplant. MMn.
Und wie gesagt ich finde es widerlich Kinder zuschlagen .


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26.05.2021 um 11:30
@miwu
Sorry aber wie gesagt ich werde das Gefühl bei dir nicht los , das du immer versuchst irgendwas zu konstruieren , damit MB besser dasteht und RW der jenige ist.
Klar was du da schilderst , würden vielleicht Frauen machen , aber Männer? Klar? Die rennen auch bei jedem Wehwehchen zum Doc. Wie ich es verstanden hab , man möge mich berichtigen , war es so das RW ins Krankenhaus kam , weil er Ausfälle hatte. Da war nix mit Arzthoppen.
Zudem denk mal zurück ich weiß jetzt nicht wie alt du bist , aber damals hatte man pro Quatal nur einen Arztschein den man beim Arzt abgab und behandelt wurde , wenn man dann zu nem anderen Arzt musste , musste man sich die Überweisung holen.
Soviel dazu


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26.05.2021 um 11:31
Zitat von quaerere1quaerere1 schrieb:aber warum stellst du PW immer so hin das er das bewusst und zielgerichtet tat?
Wenn Du meine Beiträge richtig gelesen hast, habe ich mir aufgrund des geschilderten die Frage gestellt, ob RW ob RW eine Affekttat zuzutrauen wäre. Gibt es noch andere Zeugen als RW, die bestätigen, dass MW die Kinder in vergleichbarer Heftigkeit geschlagen hat.


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26.05.2021 um 11:33
@miwu
sie hat das doch selbst gesagt wenn ich es richtig in erinnerung hab


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