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Der Mordfall Weimar

5.319 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Doppelmord, Kindermord ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Mordfall Weimar

Der Mordfall Weimar

um 20:48
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Interessant ist zudem, dass nach Bekanntwerden der Ursache (Zuführung der Tabletten) es zu keinem Zusammenbruch mehr kam.
Genau. Das ist ein Indiz für eine Verabreichung durch eine andere Person.

Ob das Monika Weimar war, ist nicht belegt. Dass sie im Krankenhaus Zugriff auf eine Reihe von Präparaten hatte, macht sie jedenfalls verdächtig.

Welches Ziel diese mutmaßliche Vergiftung hatte (Einfach nur ruhig stellen? Kontrolle ausüben? Einen Unfall mit dem Auto oder auf Arbeit zu provozieren?), ist dagegen offen.
Zitat von MerricatMerricat schrieb:Das ist durch Atteste und Aktenbefunde allerdings mittlerweile geklärt und dem Buch von Frau Cichos zu entnehmen.
Dann bitte ich um Aufklärung. Ich habe das Buch nicht. Danke!


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Der Mordfall Weimar

um 20:49
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Wir wissen nicht, welche Diagnosen er in der Folge erhalten hat.
Zumindest in Teilen ist dazu etwas bekannt geworden:
Seit 1989 ist Weimar in den Psychiatrischen Krankenhäusern Marburg und Bad Hersfeld in Behandlung, teilweise stationär. Die Diagnose lautet auf »paranoid-halluzinatorische schizophreniforme Psychose« - der Mann ist nicht zurechnungsfähig. Strittig ist, ob er geistig ganz gesund war, als seine Töchter starben.
Quelle: https://www.spiegel.de/politik/das-bessere-motiv-a-9fbd738c-0002-0001-0000-000009247546


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um 21:01
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Das ist ein Indiz für eine Verabreichung durch eine andere Person.
Definitiv.

Und jedes Mal soll es RE gewesen sein, der RW die Medis ins Essen rührte? Das ist vollkommen absurd.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Ob das Monika Weimar war, ist nicht belegt. Dass sie im Krankenhaus Zugriff auf eine Reihe von Präparaten hatte, macht sie jedenfalls verdächtig.
Es ist nicht 100% zu beweisen, aber für die Gerichte sprach eben vieles dafür.

Die Vergiftung sollte zudem nicht alleinstehend betrachtet werden, sondern im Kontext mit anderen Dingen, wie zb den gelösten Radmuttern. Und all diese Indizien deuten nur auf eine Person. Und das ist nicht RE, sondern MB.


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Der Mordfall Weimar

um 21:07
@Justsaying
@Merricat

Das wusste ich nicht. Vielen Dank!

Es handelt sich also um eine hirnorganisch verursachte Schizophrenie. Das erklärt, warum die Erkrankung ziemlich plötzlich und so massiv ausgebrochen ist.
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Die Vergiftung sollte zudem nicht alleinstehend betrachtet werden, sondern im Kontext mit anderen Dingen, wie zb den gelösten Radmuttern. Und all diese Indizien deuten nur auf eine Person. Und das ist nicht RE, sondern MB.
In der Tat. Da fehlt es dann doch am Motiv von RE. Während die Radmuttern und Überdosen von Beruhigungsmitteln dafür sprechen, eine "heiße Scheidung" herbeizuführen.


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um 21:19
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Aber die schiere Menge spricht doch sehr dafür, dass diese Kletten nach dem Tod des Kindes an die Kleidung und den Körper gelangt sind.
Die kamen dann an dem "klettenarmen" Ablageort wie genau in die Unterhose und die Innenseiten der Shorts? Und wie war es dort dann möglich, daß Fasern der Schonbezüge des Weimarschen VW-Passat auf die Kletten?
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Und jedes Mal soll es RE gewesen sein, der RW die Medis ins Essen rührte? Das ist vollkommen absurd.
Ach komm, ich hörs schon: 🦻👂 "er war doch Koch" (wenigstens bei der Army) 😂



In dem Artikel vom 17.09.1986 sind einige Fehler, möglicherweise ist es einfach schlechte Recherche?
https://taz.de/Kein-off-limits-fuer-Journalisten-in-Phillipstal/!1877612/

Der Gerichtsmediziner Hilgermeier dagegen ist sich vorerst sicher, daß die beiden Mädchen in den frühen Morgenstunden getötet wurden.

Im Urteil Frankfurt heißt der Mann anders:
Die Obduktion hat nach dem Gutachten des rechtsmedizinischen SachverständigenDr. med. Richter, Institut für Rechtsmedizin der Universität Marburg
und zum Todeszeitpunkt steht da:
Der Todeszeitpunkt sei nicht genau bestimmbar, insbesondere nicht, ob der
Tod bereits in der Nacht zum 4.8. oder erst gegen 12 Uhr am 4.8.1986 ein- '
getreten sei. Beide Todeszeitpunkte ließen sich mit den rechtsmedizinischen Befunden vereinbaren. Das Ergebnis der durch den Sachverständigen
Dr. Sonnberg anhand der Entwicklung des Madenbefalls vorgenommenen
Untersuchung, nämlich der Todeseintritt im Laufe des 4.8.1986 und
nicht in den Tagen danach, stimme mit dem Zustand der Leichen überein
und sei daher aus rechtsmedizinischer Sicht zutreffend.
„Carola (5) sah die Schwester sterben, dann war sie selbst dran!“ Als die Nachbarn das Kind nachts ins Haus zurück brachten (...die Mutter war bei ihrem amerikanischen Geliebten...), hielt sich „vermutlich der Vater im Schlafzimmer versteckt.“ Er habe dann seine Tochter „mit einem Kissen“ erstickt.
So, und von Carola weiß man ja, daß sie eben nicht mit einem Kissen erstickt wurde.


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Der Mordfall Weimar

um 21:28
Zitat von EichenstarkEichenstark schrieb:Er hat ja überhört/ist nicht wach geworden als seine Tochtet eine Viertelstunde so laut geplärrt hat dass man es 1 Stock darüber auf der anderen Seite gehört hat
Das kann ja sein - wenn er gerade im Tiefschlaf lag.
Es war letztendlich nur Ray, der des nächtliche Weinen gehört hat (er weckte daraufhin seine Frau Brigitte).
Zudem es gehörte nicht zu RW Aufgaben, sich in Monikas Abwesenheit um die Kinder zu kümmern. Das hat die Mutter von Monika übernommmen. Er war also nicht darauf trainiert, 'mit offenen Ohren' zu schlafen.
Sie arbeitet wieder als Krankenpflegehelferin im Nachtdienst und bringt währenddessen die Kinder bei ihrer Mutter unter. Der Mann gilt als ungeschickt mit Kindern.
Quelle: https://www.spiegel.de/politik/das-war-ein-unloesbarer-konflikt-a-a117f754-0002-0001-0000-000014799560

Monikas Mutter hatte auch ein Babyfon in ihrem Zimmer, laut älterer Thread-Einträge:
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb am 26.05.2022:
Zitat von HennesMoHennesMo schrieb am 25.05.2022:Gab es tatsächlich eine Gegensprechanlage/ Babyfon zwischen der Weimar-Wohnung und Mutter Böttcher? Und wenn ja, warum? Haben die Kinder bei Abwesenheit von Mutter Weimar auch in der Weimar-Wohnung geschlafen?
Es gab da anscheinend auf jeden Fall eine Sprechanlage zwischen Elternschlafzimmer und Kinderzimmer, das sagte Oma Adele am 11. August aus.
Immer wenn Monika Nachtdienst hatte, schliefen die Kinder bei mir oder meiner Tochter. Ich kann deshalb mit Sicherheit bestätigen, dass die Kinder sauber waren. In den Nächten, in denen Monika keinen Dienst hatte, war die Sprechanlage zwischen Kinder und Elternschlafzimmer eingeschaltet.
(Mordakte Weimar, S. 35)
Und hier, S.15. MW hat ihrem Mann öfter vorgeworfen, nicht auf die Kinder zu reagieren.
https://strate.net/wp-content/uploads/2026/03/Urteil_LG-FFM_22.12.99-komprimiert-1.pdf


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um 21:32
Zitat von margarethamargaretha schrieb:Die kamen dann an dem "klettenarmen" Ablageort wie genau in die Unterhose und die Innenseiten der Shorts? Und wie war es dort dann möglich, daß Fasern der Schonbezüge des Weimarschen VW-Passat auf die Kletten?
Wenn der (Zwischen-)Ablageort nicht schlüssig sein sollte, bleibt die These vom Klettenbefall zu Lebzeiten genauso unschlüssig. Dann ist schlicht nicht geklärt, wie die Kletten ans Kind gekommen sind.

Gerichte neigen leider bei Indizienprozessen dazu, möglichst viele Indizien zu sammeln, bei denen die freie richterliche Beweiswürdigung in Kombination mit der persönlichen richterlichen Überzeugung den fehlenden Beweiswert ausgleicht. Dem Wissenschaftler stehen da immer die Haare zu Berge, auch wenn ich weiß, dass die Unabhängigkeit der Richter ihren Preis hat und viele Verurteilungen nicht erfolgen könnten.

46 Indizien sollen es gewesen sein, also käme es auf die Kletten auch nicht an.


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Der Mordfall Weimar

um 21:37
Naja, egal was man von der These einer möglichen Täterschaft von RE hält oder nicht hält, es war immer schon ein auffälliger Punkt, dass RW das Weinen nicht gehört hat. Er war allerdings nicht der einzige im Haus, der davon nichts mitbekommen hat. J. und U. lebten direkt nebenan. War und ist für mich einer der schwer fassbaren Punkte des gesamten Falles, die wohl immer ungeklärt bleiben werden.


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Der Mordfall Weimar

um 21:44
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Die Kletten sollen belegen, dass die Kinder im Freien herumgetollt haben? 362 Kletten hingen an Melanie.
Ich glaube Du verwechselst da was mit den Kletten.

Es ist die Rede von Früchten des Kletten-Labkrauts (Galium aparine), die Kletten sind nur 2-5 mm groß, haften an der Kleidung oder in Haaren, aber sie kratzen oder jucken nicht. Sie wachsen in dichten Beständen und haben auch massen dieser Früchte.

Wikipedia: Kletten-Labkraut

An das was Du hier aber denkst, wenn Du schreibst:
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Das ist schwer zu glauben. Drei Kletten waren in der Unterhose von Melanie. Das ist äußerst unangenehm und es ist einfach nicht zu glauben, dass sie nicht versucht hat, sich von diesen Kletten zu befreien. O
und
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Aber die schiere Menge spricht doch sehr dafür, dass diese Kletten nach dem Tod des Kindes an die Kleidung und den Körper gelangt sind.
sind die Früchte der Großen Klette (Arctium lappa). Das sind Kugeln von ca. 1,5 bis 2 cm groß und haben zahlreiche Stacheln mit Widerhaken. Dadurch haften sie nicht nur an Stoff, sondern auch an der Haut und sie jucken und kratzen ganz furchbar. Wenn man sie versucht, aus der Kleidung zu entfernen zerreißen sie oft und es bleiben einzelnen der Stacheln mit den Widerhaken zurück. Die Große Klette bildet eher einzeln stehende, große Pflanzen und an jeder Pflanze finden sich vielleicht zwischen 20 und 50 solcher Früchte.

Wikipedia: Große Klette

Bei dem Kletten-Labkraut finde ich die Erklärung des Gutachters, die Klettenfrüchte wären an die noch lebenden Kinder gelangt, völlig nachvollziehbar.


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Der Mordfall Weimar

um 22:16
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Es ist die Rede von Früchten des Kletten-Labkrauts (Galium aparine), die Kletten sind nur 2-5 mm groß, haften an der Kleidung oder in Haaren, aber sie kratzen oder jucken nicht. Sie wachsen in dichten Beständen und haben auch massen dieser Früchte.
Ach die Kleinen? Ok, das ist was anderes. Die kenne ich als Kind gut aus unserem Garten.

Trotzdem erscheint mir die These, die Kinder hätten sich diese hohe Anzahl nur zu Lebzeiten zuziehen können, ziemlich gewagt. Über 160 auf dem T-Shirt? Wir haben natürlich diese Kletten nicht mit uns herumgetragen, sondern nach einer Tour ins Gebüsch so weit wie möglich abgestreift, was auf glatten Kleidungsstücken (wie T-Shirts) ziemlich gut ging. Schwieriger war es bei Socken. Und Haare? Ne, wir sind da nie auf allen Vieren durchgerobbt.

Das bleibt für mich unplausibel. Zumal eine Mutter oder Oma als allererstes nach Rückkehr aus der Labkrautplantage sofort zum Zupfen anfing.

Der Gutachter des LKA hat das auch nur für "wahrscheinlicher" (größer 50%) gehalten, weil der Ablageort als Verursacher nicht für diese hohe Zahl ausgereicht habe. Und wohl auch nicht der Ort, an dem nach der These des Gerichts Melanie zum Austreten geschickt wurde, während Carola im Auto getötet worden sein soll.

Nun weiß man aber nicht, ob die Leiche von Melanie nicht noch irgendwo anders an einem Ort mit viel Galium aparine zwischengelagert worden war.

Im Ergebnis bleibe ich bei meiner Einschätzung: Als Beleg für die Tagversion reicht das nicht aus. Dabei ist natürlich zu bedenken, dass die Gerichte erst die Summe aller Indizien (inkl. Zeugenaussagen usw.) als Beleg für die Tagversion angenommen haben. Was zulässig ist. Aber nicht schön.


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Der Mordfall Weimar

um 22:18
Zitat von MerricatMerricat schrieb:J. und U. lebten direkt nebenan. War und ist für mich einer der schwer fassbaren Punkte des gesamten Falles, die wohl immer ungeklärt bleiben werden.
Vielleicht hat Herr Strate ja doch Recht. Die ausgeschaltete Sprechanlage kann bei J. und U. nicht die Ursache dafür gewesen sein, dass sie nichts gehört haben.


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um 22:20
Zitat von MerricatMerricat schrieb:es war immer schon ein auffälliger Punkt, dass RW das Weinen nicht gehört hat
dass er beim weinen der Kinder durchgeschlafen hat, das hat MW bereits vor der Nachtversion angegeben, als sie den schlechten Ehemann und Vater beschrieb. Das war also bekannt. Deshalb hatte ihre Mutter ja eine Gegensprechanlage resp. Babyphon.


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Der Mordfall Weimar

um 22:22
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Im Ergebnis bleibe ich bei meiner Einschätzung: Als Beleg für die Tagversion reicht das nicht aus. Dabei ist natürlich zu bedenken, dass die Gerichte erst die Summe aller Indizien (inkl. Zeugenaussagen usw.) als Beleg für die Tagversion angenommen haben. Was zulässig ist. Aber nicht schön.
Nein, ein ausreichender Beleg für die Tagversion ist es alleine nicht. Aber ich finde, dass die Zeugensichtungen und der Mageninhalt halt sehr dafür sprechen, dass die Mädchen am Vormittag nich gelebt haben.

Und die Lücken in der "neuen" Nachtversion, die Strate jetzt in seinem Antrag darlegt (neu ist dabei, dass jetzt RE der Täter sein soll, der außerdem RW vergiftet hat, um den Missbrauch zu ermöglichen) wurde hier ja bereits aufgezeigt. Der betäubte RW erwacht dann plötzlich aus seinem komatösen Zustand und entsorgt die Leichen.
Für mich ist es auch ein Indiz FÜR die Tagversion, dass alle Varianten der Nachtversion stets große logische Lücken hatten.


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Der Mordfall Weimar

um 22:47
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Für mich ist es auch ein Indiz FÜR die Tagversion, dass alle Varianten der Nachtversion stets große logische Lücken hatten.
Es ist ein Fehler eine Alternativversion aus Tagversion (vom Gericht gebastelt) und Nachtversion (von MW die oft gelogen hat) zu basteln
Die Alternativversion sollte lediglich auf den spärlichen Fakten basieren und die anderen Versionen außen vorlassen
Für mich prägnante Dinge und Fragen
- was hat RE am Abend gemacht
- warum hockte der andere Schwager unter Weimars Fenster
- 5 Leute haben die Kinder am Morgen gesehen, 1 hat es revidiert
- etwa 50 Leute haben die Kinder nicht gesehen darunter RE und Schwester, anderer Schwager und Schwester, das ganze Haus 3, andere Kinder
- RE und Schwester haben beide verschlafen
- Vater Weimar hat von 12 bis 12 gepennt
- gesichert ist dass MW an EINEM Parkplatz war am zweiten nicht?


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