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Der Mordfall Weimar

2.233 Beiträge, Schlüsselwörter: Doppelmord, Weimar, Kailing

Der Mordfall Weimar

02.10.2017 um 22:44
frauzimt schrieb:Maxi schrieb "Er hat Schubsen gesagt".
Darauf beziehe ich mich.
Wie sie das nannte, weiss ich nicht.
Ist richtig. Da hat mein Hirn zwei Informationen zu einer vermengt. Mein Fehler.

Allerdings kann es trotzdem tatsächlich nur ein Schubser gewesen sein. Man kann es nicht ausschließen.


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Der Mordfall Weimar

03.10.2017 um 19:41
@colalight
Die Nachtversion kann nicht passiert sein. Dagegen sprechen :
-Mageninhalt
-Zeugen welche unabhängig voneinander die Mädchen am
morgen lebend gesehen haben.
-Tageskleidung der Mädchen
-Die Kinderzimmertür fiel immer von allein bis auf 2 bis 2.5 cm zu.
Wenn im Kinderzimmer kein Licht war, wäre es dort dunkel gewesen.
Wie will MW dann das alles gesehen haben?
-Das verhalten von MW ist komplett unrealistisch

Für mich stellt die Nachtversion sowie die Täterschaft von
RW keine Option dar.

Ein Helfer bei der Tat ist natürlich nicht komplett auszuschließen, aber
ich glaube nicht daran. Es gibt nichts an der Tat,was nicht hätte von
MW allein bewerkstelligt werden können.


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Der Mordfall Weimar

03.10.2017 um 20:27
@gatersrecont

Ich lese gerade das Buch von Petra Cichos, habe es mir heute online besorgt:) und den ganzen Nachmittag bis jetzt gelesen.

Es scheint ja aus den Akten von dem Mordprozess zu sein. Und ich bin gerade beim 09.09.86 als Adele (Oma der Kinder und Mutter der MW) ihre Aussage revidiert, nachdem sie 4 mal zuvor bestätigt hat, die Kinder am 04.08.86 lebend um ca 10.15 im Haus gesehen zu haben.

Hat dieses Buch jemand gelesen von Euch?

Die Zeugenbefragung der Familie Weimar wurde Anfang August gemacht, bevor die Nachtversion von MW kam.

Bis jetzt ist es so deutlich das alles gegen MW spricht!

Auch die Sache mit dem RA den sie kontaktierte (der Tennisfreund von RW), der dann RW vertritt (ist aber nicht spezialisiert auf Strafsachen anscheinend).

RW hatte auch Einblick gewähren lassen in seine Krankenakte beim Hausarzt, obwohl hier auch erkennbar ist, dass er ein Thema mit Alkohol klar hat, Gamma GT erhöht und angehende Fettleber (die Medis die er genommen hat können diese Werte zusätzlich erhöhen)

Es ist auch klar, dass er körperliche Gewalt angewendet hat, dass hat er auch zugeben, gegenüber Melanie und MW. Aber es wirkt so auf mich, aus Frust. Er ist kein Macher, kein braini, er ist ein klassischer Mitläufer ohne Selbstbewusstsein. Bis jetzt habe ich den Eindruck so gewinnen können, aber eine ehrliche Haut...


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Gymli
ehemaliges Mitglied

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Der Mordfall Weimar

03.10.2017 um 20:47
Geht mir das allein so? Der Fall ist juristisch seit Jahren abgeschlossen. Reinhard W. seit einigen Jahren tot.
Es ist unwürdig, jetzt noch über seine Krankenakte zu philosophieren.
Auch dürfen wir uns nicht anmaßen, über seinen Charakter Mutmaßungen abzustellen. Keiner von uns kennt ihn persönlich und er war es nicht, der gelogen hat, dass sich die Balken biegen oder gefakte Briefe geschrieben, die seine Frau belasten sollten.
Mögen Carola, Melanie und Reinhard W. in Frieden ruhen.
Spekulationen bringen nichts mehr.


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Der Mordfall Weimar

03.10.2017 um 21:03
Ich bin wahrscheinlich einfach über 20 Jahr zu spät dran...

Es war nicht meine Absicht dies respektlos erscheinen zu lassen, wenn dies so ankam, dann möchte ich mich hierfür entschuldigen!


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Escepte
ehemaliges Mitglied

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Der Mordfall Weimar

03.10.2017 um 21:52
Erhöhte Leberwerte alleine sagen erst einmal garnichts über das Alkoholverhalten aus. Erst in Kombination mit anderen Markern und vor allem über das EtG (Ethylglucoronid) liegen eindeutige Beweise - vor allem gerichtsfeste - vor. Bei einer Erhöhung der Leberwerte (GT, GOT, GGT) denkt man u.a. auch zuerst an Medikamentenabusus über einen längeren Zeitraum und (zu) höher Dosis.


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Der Mordfall Weimar

04.10.2017 um 07:15
@colalight
Ich habe das Buch auch gelesen.

Die Großmutter hat die Kinder noch lebend gesehen. Die Oma war im Krankenhaus.
Ihre Zeugenaussage war zweifelsfrei, erst als MW mit der Nachtversion kam, änderte
sie ihre Aussgae. Das lässt sich mit dem Konflikt erklären, denn ihre Aussage die Kinder
lebend gesehen zu haben, belastete ihre Enkelin. Und das wollte sie eindeutig nicht.

Ob RW Alkoholiker war oder nicht, ist meiner Meinung nach völlig irrelevant.


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Der Mordfall Weimar

04.10.2017 um 12:03
gatersrecont schrieb:Ob RW Alkoholiker war oder nicht, ist meiner Meinung nach völlig irrelevant.
Solche Leute können wir gebrauchen ...

Es geht ja dadrum , dass der Laie erkennen soll, was mit dem Partner krankheitsbedingt überhaupt los ist und selbst Nahestehende , die im Pflegebereich arbeiten, sind da irritiert , kennen sich mit psychischen Erkrankungen nicht aus , sonst hätten sie anderes reagiert und da stand MW nicht alleine da .

Seit nunmehr 15 Jahre habe ich da einen Artikel in der Schublade liegen , dass gerade Alkoholerkrankte wegen anderer Leiden den Arzt aufsuchen , mit der Zeit dann eben auch müssen , aber die eigentliche Krankheit beiseite schieben,was ja hier geschehen ist , wenn er sich geweigert hatte, sich untersuchen zu lassen ? 


Alkoholismus ist nicht etwas, was einfach mal stagniert, sondern das steigert sich stetig. Doch, jeder Alkoholiker ist "ganz allgemein ein schlechter Ehemann und Vater". Ich erwähne hier nur mal extreme, unvorhersehbare Stimmungsschwankungen und Aggressionen. Mit einem Alkoholiker an seiner Seite kann man nicht leben, man ist in ständiger Angst, wie er denn gerade drauf ist. Und was du von "bereits zuvor bestimmten charakterlichen Eigenschaften" schreibst, die solche Formen sich entwickeln lassen, das ist schlichtweg falsch. Denn jeder Alkoholiker verändert sich unabhängig davon im Verlauf seiner Sucht.

Ich spreche dir bei der Beurteilung von Alkoholismus jegliche Kompetenz ab. Mich empört, wie du dieses Problem runterspielst.

Man braucht auch nur danach googeln , wie diese Diagnose "hirnorganisches Psychosyndrom
zum Spielball wurde , wenn es um die Geschäftsfähigkeit des Patienten geht ....  

Ich denke da jetzt nur an den Abschluss von Versicherungen .....
emz schrieb:Zum besseren Verständnis hier das Wikipedia: Organisches_Psychosyndrom und weil dies Erwähnung findet auch noch der Link zum Wikipedia: Korsakow-Syndrom
emz schrieb:Der Psychiater Schumacher sollte auf Grund der über Reinhard Weimar vorliegenden ärztlichen Akten ein Bild von dessen Krankheit zeichnen. Der Ex-Ehemann von Monika Böttcher verweigerte jedoch eine Untersuchung. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/16702042 ©2017
Und diesen Patienten soll man Kinder überlassen.....?


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Der Mordfall Weimar

04.10.2017 um 12:21
@bellady


Wenn du mich zitierst, wäre es schön, dies auch in der hier üblichen Weise kenntlich zu machen, und zwar bei allen Texten.
Meine Texte irgendwo unter deine zu mischen, bitte ich dich, künftig zu unterlassen.


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Der Mordfall Weimar

04.10.2017 um 13:38
@bellady
Möglicherweise hast du mich nicht richtig verstanden.
Ich behaupte nicht irgendwelche Kompetenzen im Bereich
Alkoholismus zu besitzen. Ob RW nun ein Alkoholikerin war
oder nicht ist mir absolut egal. Weil er nicht der Täter ist.

Und wo bitte spiele ich das Problem Alkoholismus herunter, was
dich ja so empört?


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Der Mordfall Weimar

04.10.2017 um 13:47
gatersrecont schrieb:Möglicherweise hast du mich nicht richtig verstanden.
Ich behaupte nicht irgendwelche Kompetenzen im Bereich
Alkoholismus zu besitzen.
Damit warst auch gar nicht du gemeint. @bellady hatte schlichtweg einen Beitrag von mir rauskopiert, der allerdings an einen anderen User gerichtet war. Den hatte ich bezüglich seiner Kompetenz angesprochen.


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04.10.2017 um 14:02
@emz
Ahhh, ok. Danke 😀


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Der Mordfall Weimar

04.10.2017 um 17:57
Mr.Crime68 schrieb:Du meinst also, wenn sie keinen Anwalt gehabt hätte( was natürlich nicht möglich ist) , dann hätte sie vor Gericht die Wahrheit gesagt- also gestanden?

Habe ich das richtig verstanden? Falls ja, dann verstehe ich immer noch nicht , warum.
Kann erst jetzt antworten...

M.W. hatte im Vorfeld einen Anwalt konsultiert (Tennispartner ihres Ehemannes R.W.)

Das war eine kluge Entscheidung von ihr. Sie befand sich in professionalen Händen.

Wäre das nicht erfolgt, dann könnte ich mir vorstellen, dass sie bei den ersten intensiven Vernehmungen die Wahrheit mitgeteilt hätte.

In einem Punkt komme ich jedoch nicht weiter…

Sie ist zwar, aus meiner Sicht, Täterin, doch die Ermordung ihrer zwei Töchter und die nachfolgende unwürdige Entsorgung allein auszuführen, obwohl bewiesen, kann ich als Normalo nicht gänzlich nachvollziehen.

Ungeahnte Kräfte, mental und physisch, einer Frau, welche mit ihrem Geliebten ein neues Leben anfangen möchte, lassen sie morden und entsorgen?

Durchaus möglich, doch eventuell hat jemand mitgeholfen.


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Der Mordfall Weimar

04.10.2017 um 18:10
gatersrecont schrieb:MW hat die Mädchen immer zu ihrer Mutter gegeben,wenn sie Abends los zog.
Aber einige Tage vor dem Mord verletzte sich ihre Mutter am Bein incl. Krankenhaus
Aufenthalt.
Daher musste RW am Do, Fr, Sa und eben auch am Sonntag auf die Mädchen aufpassen.

Aber du hast Recht, zumindest an diesen Tagen war es ihr egal.
Sunrise76 schrieb:Da sie sich sehr oft mit ihrem Geliebten in den Abendstunden bis in die Nacht hinein getroffen und vergnügt hat, dem Ehemann in dieser Zeit die Kinder überließ, (einem Alki und Tablettenabhängigen?), bleiben Fragen offen.
Das hat aus meiner Sicht dazu beigetragen, dass sie einem angeblichen Alkoholabhängigen und Tablettensüchtigen Ehemann, welchen sie loswerden wollte, ihre angeblich geliebten Kinder überlässt, um sich mit ihrem geliebten K.P. zu amüsieren.

Derartige Gedankengänge dieser Frau erscheinen mir skrupellos und grausam. Wie sie es geschafft hat, Rückendeckung innerhalb ihrer Familie/Angehörige zu erhalten, ist mir ein Rätsel.


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Der Mordfall Weimar

04.10.2017 um 18:21
Gymli schrieb:Geht mir das allein so? Der Fall ist juristisch seit Jahren abgeschlossen. Reinhard W. seit einigen Jahren tot.
Es ist unwürdig, jetzt noch über seine Krankenakte zu philosophieren.
Auch dürfen wir uns nicht anmaßen, über seinen Charakter Mutmaßungen abzustellen. Keiner von uns kennt ihn persönlich und er war es nicht, der gelogen hat, dass sich die Balken biegen oder gefakte Briefe geschrieben, die seine Frau belasten sollten.
Mögen Carola, Melanie und Reinhard W. in Frieden ruhen.
Spekulationen bringen nichts mehr.
Natürlich ist der Fall juristisch abgeschlossen, doch er bewegt die Gemüter noch immer.

Zwei Kinder wurden Opfer einer grausamen Tat.

Es ist ungewöhnlich, wenn sich Eheleute nicht mehr verstehen, in diesem Fall die Ehefrau sich einem Geliebten zuwendet, es in diesem Zerwürfnis, zum Mord an den gemeinsamen Kindern führt.

Diese Skrupellosigkeit, die eigenen Kinder zu opfern, ist zwar aktuell nicht unbedingt ein Einzelfall, wenn Ehepaare sich streiten, doch
in diesem Fall außergewöhnlich.

M.W. hatte sich, in der Nacht, vor dem angeblichen Verschwinden der Töchter, ins gemeinsame Ehebett, mit ihrem Ehemann gelegt und am Morgen "gehandelt".


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Der Mordfall Weimar

04.10.2017 um 21:31
Die Schwierigkeit der Diskussion beruht auf dem Umstand, dass die Beweislage nur fragmentarisch veröffentlicht ist. "Der Fall Weimar" von Gisela Friedrichsen und "Mordakte Monika Weimar" von Petra Cichos sowie die zahlreichen Presseveröffentlichungen ebenso wie die Fernsehdokumentation "Monika Weimar und der Kindermord" lassen auch insgesamt betrachtet eine umfassende Beweiswürdigung nicht zu, weil die Indizien nur bruchstückhaft dargestellt sind. Das Werk von Monika Böttcher selbst ("Ich war Monika Weimar") ist in dieser Hinsicht noch weniger brauchbar. Es enthält zwar einige dokumentarische Passagen aus den Strafakten. Schwerpunkt der Darstellung ist jedoch die subjektive Sicht der Autorin.


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Der Mordfall Weimar

05.10.2017 um 07:49
@colalight

@alle

Habe nochmal aus den Spiegel Artikel zitiert
zu den Blutflecken auf Melanies Oberteil :
So beantragte die Verteidigung zum Beispiel, das T-Shirt, das Melanie zum Zeitpunkt ihrer Tötung trug, erneut auf Blut untersuchen zu lassen. Alte Fotos vom Auffinden der Leiche zeigen handtellergroße Wischspuren auf dem Hemd. Spuren vom Täter? In Fulda wusste man nur, dass es sich um Menschenblut handelte, mehr gaben die damaligen Untersuchungsmethoden nicht her.
Strate mit großer Geste: "Ein sehr gewichtiger Antrag! Unsere Mandantin ist bereit, Blut oder Speichel zur Verfügung zu stellen - bei Reinhard Weimar möge nachgefragt werden, ob auch er bereit ist."
Was nicht vorgetragen wurde: Das T-Shirt war im Zuge des Wiederaufnahmeantrags der Verteidigung, als es um das Thema Fasern ging, im Bundeskriminalamt zweimal gewaschen worden, einmal mit Lenor, einmal ohne. Naturgemäß gibt es seitdem keine Wischspuren mehr. Die Verteidigung weiß dies seit 1994 (Behördengutachten Seite 20). Ein Antrag also, ohne jedes Risiko für die Angeklagte, allein für die Galerie bestimmt, wo er auf fruchtbaren Boden fiel. Wie aber hat er auf die Berufsrichter gewirkt?
Erstaunlich das sonst nirgends über diese Blutspuren
berichtet wird.
Der Täter muss sich also verletzt haben. Und zwar
deutlich. Zumindest eine Verletzung, die kurzzeitig stark
geblutet hat.
Eventuell an der Hand. Die Wischspuren
sind dann beim tragen der toten Melanie entstanden.

Warum wird dieses wichtige Detail sonst nirgends erwähnt?


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Der Mordfall Weimar

05.10.2017 um 16:05
Direkt wurde nichts von dem Blut erzählt...
Aber in einer Aussage von M.W. vom 08.Sep. 1986
Auszug: P.Cichos / Mordakte Monika Weimar / Ebook Pos. 2306

" Mir fällt noch ein: Melanie hatte sich leicht verletzt am Badesonntag. Einen Dorn in ihrem Fuß getreten. Zuhause habe ich ihr ein Pflaster drauf geklebt. Ob eventuelle Blutstropfen im Auto, oder in der Wohnung davon sind, weiß ich nicht. Auch ich habe mir einen Dorn in die rechte Handkante gestochen. Es hat geblutet. Aber ich brauchte zu Hause kein Pflaster dafür."

Warum erwähnt sie dies extra? Vorbeugend, falls irgendwo Blutspuren auftauchten?


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Der Mordfall Weimar

05.10.2017 um 18:30
Menetekel schrieb:Warum erwähnt sie dies extra? Vorbeugend, falls irgendwo Blutspuren auftauchten?
Das denke ich auch. Zuerst bin ich aber davon ausgegangen, das
sie dies wegen der kaputten Scheibe gesagt hat. Bzw. wegen
einer eventuellen Verletzung an Melanies Fuß.

Die Blutflecken müssen sich auf der Vorderseite von Melanies
Oberteil befunden haben. Denn die Rückseite ist im Buch von P. Cichos
Buch groß Abgebildet. Dort sind keine Handteller großen Blutflecke
zu sehen. Allerdings im besagten Spiegel Artikel als PDF Version.
Denn dort ist auch die Vorderseite abgebildet. Zwar als schlechtes
S/W Bild, aber man kann deutlich dunkle Flecken am Hals/Schulterbereich
sehen.
Vielleicht sind die auch beim ersticken entstanden. Beim fixieren
von Melanie auf MW Schoß: Mit der linken Hand um den Oberkörper
und mit der rechten die Nase/Mund zu gehalten.
Das wäre dann ein weiteres Indiz dafür, das der Mord geschah als
Melanie bei vollem Bewusstsein war (nicht betäubt).
Sie hat sich mit aller Kraft gewehrt.


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