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Wo ist Katrin Konert?

12.967 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, 2001, Januar ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wo ist Katrin Konert?

Wo ist Katrin Konert?

30.08.2026 um 00:58
Zitat von OliverCromwellOliverCromwell schrieb:Der Clou dabei ist, ob gewollt oder ungewollt, dass sie jetzt in einem anderen Bundesland liegt. Die EB Niedersachsen hat viel auf eigenem Gebiet getan und umgegraben, aber auf der anderen Seite des Baches, in Sachsen-Anhalt, sind Ihnen die Hände gebunden. Meines Wissens nach wurde in S-A auch nie gesucht, oder?
Ich glaube da täuscht du dich. Ich bin mir sicher, sollte es auch nur die geringsten Anhaltspunkte gegeben haben, dass sich der Ort des Verbrechens oder der, an dem möglicherweise die Leiche abgelegt wurde, in Sachsen-Anhalt befindet, so würde man auch da suchen. Ob dies gleich zu Beginn der Fall war, kann ich dir leider nicht sagen. Die länderübergreifende Zusammenarbeit stellt dabei aber sicherlich kein Problem dar. Selbst wenn es Anhaltspunkt für einen Tatort im benachbarten Ausland ergeben hätten, waren auch damals die Beziehungen im Rahmen der Vermisstensuche oder Aufdecken eines Verbrechens schon so gut, dass dies unkompliziert und ohne große Verzögerung funktioniert hätte.
Zitat von OliverCromwellOliverCromwell schrieb:Es ist dunkel, kalt, leicht regnerisch, spiegelglatt mit Blitzeis. Somit kann ich es eigentlich nicht riskieren, weit mit dem Leichnam durch die Gegend zu fahren. Dadurch erscheint der Suchkorridor der EB erstmal logisch.
So sehe ich das auch. Der Ablageort der Leiche wird sich entweder in der Nähe des eigentlichen Tatortes, also da wo Katrin vermutlich zu Tode kam, befinden oder eben an einem für den Täter sehr vertrauten Ort, den er als schwer auffindbar kategorisiert oder gar für Fremde nicht ohne weiteres betretbar ist.
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Für mich ist dieses (dein) Szenario überhaupt nicht plausibel. Und dass sich eine Familie einfach in schweigen hüllt wäre an Albernheit nicht zu übertreffen. Sofern dann der Junge den Mut findet die Tat der Familie zu gestehen.
Das hat wenig mit Albernheit sondern vielmehr mit, natürlich falsch verstanden Selbstschutz zu tun. Das kommt gar nicht mal so selten vor. Natürlich weniger bei Tötungsdelikten, da diese sich in Deutschland noch auf einen verhältnismäßig niedrigen Niveau befinden, aber bei anderen Verbrechenstatbeständen durfte ich selbst schon meine Erfahrungen mit falsch verstandener Bruderliebe im Rahmen meines beruflichen Lebens Bekanntschaft machen.
Zitat von Tita1992Tita1992 schrieb:Hmm. Ich bin Mutter, und würde für mein Kind kämpfen wie eine Löwin, keine Frage.
Hier denke ich aber anders: Je nach Verhalten, Charakter, Ausrichtung würde ich vielleicht tatsächlich so ein "kleines" Vergehen melden - um das Kind vor Folgeschäden durch wiederholte Taten zu bewahren.
Ich habe das schon in einen meiner vorhergehenden Posts geschrieben. Wir machen immer wieder den Fehler, dass man von seinem eigenen Verhalten oder zumindest von den entsprechenden groben Rahmenbedingungen ausgeht. Natürlich wäre es vernünftig für seine Fehler gerade zu stehen und sein Kind dabei auch zu unterstützen. Aus eigener beruflicher Erfahrung kann ich da aber auch unzählige Fälle nennen, beileibe natürlich nicht wie hier ein vermutetes Tötungsdelikt, aber eben auch kleinere Delikte, bei denen ein Elternteil die Vernunft walten lassen und sich bei der Polizei selbst stellen wollte, dies aber durch das Veto des zweiten Erziehungsberechtigten verhindert wurde.

Um so größer der Qualität des Delikts und die Gefahr, dass das eigene Kind für mehrere Jahre hinter Schloss und Riegel kommt, umso mehr wird sich der Schutzinstinkt auswirken. Ein Verhalten, dass man vielleicht bei sich selbst nie für möglich gehalten hätte, aber wenn dein 20-jähriger Sohn, der gerade erst mit dem Leben begonnen hat, ausgestattet mit einer neuen Arbeitsstelle und auch sonst sich noch nie etwas zu Schulden hat kommen lassen, könnte die Eltern oder zumindest ein Elternteil diese Entscheidung treffen lassen.

Würde ich es selbst so machen, nein natürlich nicht. Ich hoffe jedoch, wie wohl alle hier, dass man niemals vor so einer Entscheidung steht, da ich mir dann wahrscheinlich nicht mehr so sicher bin, ob die Worte, die ich hier schnell hingetippt habe, auch weiterhin Bestand haben würden.
Zitat von ZiegenpetraZiegenpetra schrieb:Ich gehe mit allem konform, außer natürlich deines kleinen Fehlers BT betreffend.
Danke, für deine Antwort und ja, man sollte seinen Beitrag selbst nochmals durchlesen. Nur habe ich da so viel getippt, dass ich nachlässig wurde. Ich habe es aber dann bei der ersten entsprechenden Anmerkung gleich korrigiert.
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Vielfach ist es doch so, dass der Täter einen Ortsbezug zum Ablageort hat.
Wie bereits oben geschrieben, bin ich hier der gleichen Meinung. Wir haben es aus meiner Sicht mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Täter aus dem Bekanntenkreis von Katrin zu tun, der eben im Anschluss wohl auch die Leiche im nahen Umkreis zum Tatort des vermuteten Tötungsdelikts oder einer ihm vertrauten Örtlichkeit abgelegt bzw. versteckt hat.
Zitat von OliverCromwellOliverCromwell schrieb:Wenn meine These richtig sein sollte, dann reden wir hier von 500, 600m, lass es 1km sein, Entfernung Luftlinie von Bergen. Ich sehe da schon einen Ortsbezug.
Auch hier bin ich bei dir. Einen größeren Radius als 1km rund um die Bushaltestelle würde ich für den Ablageort der Leiche bzw. dem entsprechenden Versteck auch nicht vermuten. Möglich ist, dass diese eventuell nochmals umgebettet wurde, wobei ich eher glaube, dass sie immer noch da liegt, wo sie schon kurz nach der vermutlichen Tötung verbracht wurde. Ich sehe auch die Chancen weiterhin vorhanden, dass man sie immer noch finden kann.

Sollte dies in der Zukunft tatsächlich der Fall sein, so wird man wohl auch aus dem Ablageort Schlüsse ziehen können, wohin die Reise bei der Täterschaft gehen wird.


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30.08.2026 um 01:04
Zitat von TriquetrumTriquetrum schrieb:Danke, für deine Antwort und ja, man sollte seinen Beitrag selbst nochmals durchlesen. Nur habe ich da so viel getippt, dass ich nachlässig wurde. Ich habe es aber dann bei der ersten entsprechenden Anmerkung gleich korrigiert.
Das war überhaupt keine Kritik.
Ich kenne das speziell in dieser Rubrik.
Mir fallen dann während des Tippens gefühlt eintausend Sachen gleichzeitig ein, da ist so etwas schnell passiert.


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30.08.2026 um 01:12
Zitat von ZiegenpetraZiegenpetra schrieb:Das war überhaupt keine Kritik.
Das habe ich auch nicht so verstanden. :) Habe mich selbst gewundert, dass ich es geschrieben habe, da ich den Fall eigentlich kenne. Wenn man nebenbei aber in den TV schaut, um die Tore der heutigen Bundesligaspiele zu betrachten, dann haben meine Multitask-Fähigkeiten als Mann leider hier versagt.

Zum Glück sollte dies bei den Ermittlern im Fall von Katrin Konert nicht vorkommen, da diesen bereits doch verschiedene Ermittlungsteams und Institutionen in der Hand hatten und somit Fehler oder zu Beginn nicht gezogene Schlussfolgerungen ausgeräumt wurden.


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30.08.2026 um 01:35
Zitat von TriquetrumTriquetrum schrieb:Ich glaube da täuscht du dich. Ich bin mir sicher, sollte es auch nur die geringsten Anhaltspunkte gegeben haben, dass sich der Ort des Verbrechens oder der, an dem möglicherweise die Leiche abgelegt wurde, in Sachsen-Anhalt befindet, so würde man auch da suchen
Ja, hier stimme ich dir zu.
Zitat von TriquetrumTriquetrum schrieb:Die länderübergreifende Zusammenarbeit stellt dabei aber sicherlich kein Problem dar
Da wiederum nicht. Länderübergreifend haben unsere Behörden leider noch selten geglänzt. Es mag in den letzten Jahren deutliche Verbesserungen gegeben haben, aber wirklich erst in den letzten Jahren. Hört man auch heute immer wieder mal von, früher war es deutlich miserabler.

Allein schon aus diesem Grund hätte ich die Leiche im Nachbarland versteckt.


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30.08.2026 um 01:42
Zitat von OliverCromwellOliverCromwell schrieb:Länderübergreifend haben unsere Behörden leider noch selten geglänzt.
Das mag sicherlich bei der ein oder anderen Behörde der Fall gewesen sein, aber sicherlich nicht auf der Ebene der Polizei, insbesondere wenn es sich Gefahren abwehrende Maßnahmen im Bereich von Kindern und Jugendlichen handelte oder gar, wie zu einem späteren Zeitpunkt hier der Fall, wenn ein Verbrechen zu vermuten ist. Selbst in den damals noch jungen neuen Bundesländern stellte dies kein Problem dar. Dies kann ich aus eigener Erfahrung sagen.

Deshalb, wenn es etwas zu suchen oder ermitteln gab, wurde dies mit ziemlicher Sicherheit umgehend angegangen. Den endgültigen Nachweis kann ich dir aber, aufgrund fehlender Quellen, zumindest habe ich keine auf die Schnelle gefunden, nicht liefern.


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30.08.2026 um 10:55
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Da kommt ein jüngeres Familienmitglied nach Hause, und berichtet er habe ein Tötungsdelikt begangen. Klar die Familie ist in heller Aufregung. Der Vater hält es dann für seine Pflicht dem Jungen zu helfen. Anstatt dem Jungen zu raten, er soll zur Polizei gehen, wird beschlossen die Leiche unauffindbar verschwinden zu lassen. Ich glaube nicht dass sich der Vater oder ein anderes Familienmittglied für ein solches Vergehen einsetzten würde. Weiter müsste auch zuerst ein sicherer Ort; eventuell
Ich glaube zwar nicht, dass sich das im Falle Katrin so abgespielt hat, dass da noch wer geholfen hat, aber genau das, was du dir nicht vorstellen kannst, meinte ich zum Beispiel obenstehend mit meinem Post. Ich hab es immer geliebt und gehasst, im Wendland zu wohnen. Und es ist tatsächlich so, dass hier eine krasse Verschwiegenheitskultur und andere Gesetze herrschen. Hier wurden schon alle möglichen Leute, die Straftaten begehen, gedeckt. Und ja, Eltern reagieren eben nicht alle so, dass sich das Kind stellen soll. Auch da gibt’s oft eine Motivation, dem Kind aus der Patsche zu helfen.

Ich betone aber auch, dass ich diese Möglichkeit für relativ unwahrscheinlich halte.


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30.08.2026 um 10:57
Zitat von OliverCromwellOliverCromwell schrieb:Allein schon aus diesem Grund hätte ich die Leiche im Nachbarland versteckt.
Wenn’s einer von den jüngeren Typen war, wird er das kaum auf dem Schirm gehabt haben. Aber generell stimme ich dir zu, dass das immer noch nicht reibungslos verläuft — auch heutzutage.


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30.08.2026 um 12:42
Zitat von TriquetrumTriquetrum schrieb:Da schlich sich beim vielen Schreiben der Fehlerteufel ein. Richtig ist natürlich "entsorgte Beweismittel", keine Leiche. Sorry, falsch dargestellt.
Ich steh grad voll auf dem Schlauch, welche Beweismittel sol Bences Vater denn versteckt haben? Stand das im Urteil? (Das hab ich nicht gelesen, kenne nur diverse Artikel und Dokus und dazu war mir nämlich nichts bekannt.)


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30.08.2026 um 13:00
Bleibt hier bitte beim Thema des Threads. Hier geht es um Katrin Konert.

Die Diskussion um Bence Toth könnt ihr gerne hier weiter vertiefen:

Mordfall Charlotte Böhringer


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30.08.2026 um 13:02
Zitat von MadameLaFemmeMadameLaFemme schrieb:Und es ist tatsächlich so, dass hier eine krasse Verschwiegenheitskultur und andere Gesetze herrschen. Hier wurden schon alle möglichen Leute, die Straftaten begehen, gedeckt. Und ja, Eltern reagieren eben nicht alle so, dass sich das Kind stellen soll. Auch da gibt’s oft eine Motivation, dem Kind aus der Patsche zu helfen.
Das kann ich so bestätigen.
Hier, wo mein Haus wohnt, gibt es mehrere Vororte, die einen dörflichen Charakter haben.
Da werden Dinge gern "selbst in die Hand genommen" - auch heute noch.


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Wo ist Katrin Konert?

30.08.2026 um 23:31
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Zum Kind halten, kann man auch ohne eine Straftat zu verheimlichen. Denke sogar es lebt sich damit doch viel besser.
i.d.R. sicherlich. Aber es kommt auch auf die Situation und die Umstände an.
Stell dir vor, du hast ein Kind, das den Strafvollzug nicht überleben würde, weil es sich z.B. das Leben nähme, wenn es dazu kommt. Würdest du dann nicht versuchen, es davor zu bewahren?


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Wo ist Katrin Konert?

31.08.2026 um 12:28
Zitat von ZiegenpetraZiegenpetra schrieb:Da werden Dinge gern "selbst in die Hand genommen" - auch heute noch.
Wohl auch die Vereitelung eines Mordes. Was ja das Thema ist. Dies nur weil du schreibst:
Zitat von ZiegenpetraZiegenpetra schrieb:Das kann ich so bestätigen.



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Wo ist Katrin Konert?

31.08.2026 um 12:43
Zitat von Tita1992Tita1992 schrieb:Stell dir vor, du hast ein Kind, das den Strafvollzug nicht überleben würde, weil es sich z.B. das Leben nähme, wenn es dazu kommt. Würdest du dann nicht versuchen, es davor zu bewahren?
Also Kind ist ja schonmal falsch. Hier sprechen wir von jungen erwachsenen Leuten. Nein würde ich nicht davor bewahren. Abgesehen davon, warum soll ein junger Mensch den Strafvollzug nicht überleben? Zudem gibt es auch im Strafvollzug medizinische und psychiaterische Betreuung. Allenfalls mit Versetzung in eine andere Anstalt. Gegebenenfalls der Inhaftierte verstirbt während der Haftstrafe, wäre das auch in Freiheit möglich. Da ja offensichtlich ein schere Krankheit vorliegt.


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31.08.2026 um 13:09
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Wohl auch die Vereitelung eines Mordes.
Was hat denn jetzt eine Vereitelung mit meiner Aussage zu tun?


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31.08.2026 um 15:22
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Abgesehen davon, warum soll ein junger Mensch den Strafvollzug nicht überleben? Zudem gibt es auch im Strafvollzug medizinische und psychiaterische Betreuung
Rein physisch stellt nicht das Problem dar, aber wenn du im Vorfeld noch nie in Haft warst und nun plötzlich für lange Zeit auf 10 qm inklusive Toilette mit einem Mitgefangenen verbringen musst, kann das durchaus erhebliche psychische Auswirkungen haben. Nicht jeder ist diesen gleich gewachsen und auch beileibe nicht bei jedem hilft hier eine psychiatrische Betreuung, die sich in der Haft im Höchstfall auf 1 - 2 Sitzungen im Monaten beschränken wird.

Deshalb, finde ich, durchaus ein wichtiger Punkt, den man gerade bei einem Heranwachsenden oder jungen Erwachsenen nicht unterschätzen sollte, insbesondere wenn wie in diesem Fall der relevante Personenkreis im Vorfeld nicht groß strafrechtlich in Erscheinung trat.


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31.08.2026 um 23:40
@Triquetrum

Auch psychische Auffälligkeiten werden im Strafvollzug dazu führen den inhaftierten in eine entsprechende Anstalt zu überführen. Ja es gib ganz selten Selbsttötungen während der Haftzeit. Aber denke Mal im diskutierten Fall trifft das nicht zu. Bzw. kann nicht erahnt werden. Weiter ist es nicht so, dass auf 10qm Tag ein Tag aus gelebt wird. Da gibt es feste Tagesstrukturen. Und Arbeitszeiten.
Zitat von ZiegenpetraZiegenpetra schrieb:Was hat denn jetzt eine Vereitelung mit meiner Aussage zu tun?
Also wenn ich im kopierten Link lese:
Zitat von MadameLaFemmeMadameLaFemme schrieb:Und ja, Eltern reagieren eben nicht alle so, dass sich das Kind stellen soll.
Und dein Antwort:
Zitat von ZiegenpetraZiegenpetra schrieb:Das kann ich so bestätigen.
Da stellt sich doch die Frage:
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Wohl auch die Vereitelung eines Mordes.



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01.09.2026 um 09:43
@schluesselbund

Du hast zum Einen mein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen und zum Anderen solltest du dich vielleicht mit dem Begriff "Vereitelung" vertraut machen, bevor du ihn nutzt.


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Wo ist Katrin Konert?

01.09.2026 um 13:39
Zitat von ZiegenpetraZiegenpetra schrieb:Anderen solltest du dich vielleicht mit dem Begriff "Vereitelung" vertraut machen, bevor du ihn nutzt.
Genau das rate ich dir!
Die Vereitelung einer Straftat ist im deutschen Strafrecht fälschlicherweise oft ein gesuchter Begriff, rechtlich korrekt heißt das Delikt jedoch Strafvereitelung und ist in § 258 StGB geregelt. Das Gesetz stellt es unter Strafe, absichtlich oder wissentlich zu verhindern, dass ein anderer Straftäter rechtmäßig bestraft oder eine Strafe gegen ihn vollstreckt wird.

Das Delikt schützt die staatliche Rechtspflege und wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe geahndet.
Quelle:
Google KI

Wo siehst du da den Fehler?
Zitat von ZiegenpetraZiegenpetra schrieb:Du hast zum Einen mein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen
Zitat von MadameLaFemmeMadameLaFemme schrieb:Und es ist tatsächlich so, dass hier eine krasse Verschwiegenheitskultur und andere Gesetze herrschen. Hier wurden schon alle möglichen Leute, die Straftaten begehen, gedeckt. Und ja, Eltern reagieren eben nicht alle so, dass sich das Kind stellen soll. Auch da gibt’s oft eine Motivation, dem Kind aus der Patsche zu helfen.
Zitat von ZiegenpetraZiegenpetra schrieb:Das kann ich so bestätigen.
Hier, wo mein Haus wohnt, gibt es mehrere Vororte, die einen dörflichen Charakter haben.
Da werden Dinge gern "selbst in die Hand genommen" - auch heute noch.
Deine ganz Post stützt sich aber genau auf den Gedanken im Zitat ab. Und das kannst du bestätigen. Deine Meinung wie die von @MadameLaFemme würden einen Mord welcher ihr junger erwachsener Sohn begangen hat nicht der Polizei melden, ist doch sehr wohl eine Straftatvereitelung.

Wo siehst du da den Fehler!


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Wo ist Katrin Konert?

01.09.2026 um 15:51
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Deine ganz Post stützt sich aber genau auf den Gedanken im Zitat ab. Und das kannst du bestätigen. Deine Meinung wie die von @MadameLaFemme würden einen Mord welcher ihr junger erwachsener Sohn begangen hat nicht der Polizei melden, ist doch sehr wohl eine Straftatvereitelung.

Wo siehst du da den Fehler!
Der Fehler liegt darin, dass die Eltern keine Strafvereitelung begehen können, da diese eben keine Aussage hierzu treffen müssen und sogar aktiv bei der Verschleierung derselbigen mitwirken können. Darunter würde sogar die Beteiligung an dem Transport einer Leiche fallen, solange man im Anschluss nicht mithilft, diese zu begraben. Dann würde aber auch keine Beihilfe zu einem Tötungsdelikt greifen, sondern nur die Störung der Totenruhe.


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Wo ist Katrin Konert?

01.09.2026 um 16:04
@Triquetrum
... und Verdeckung einer Straftat.


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