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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

12.613 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Ungeklärt, Feuer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

31.07.2021 um 08:53
Zitat von JomikoJomiko schrieb:Haken an der Sache! Wann sollten Sie denn die Geige versichert haben? Sie ließen sie ja erst auf ihrer Reise ein paar Tage vorher schätzen, und würde dann nicht der Versicherungsbetrag an die Erben ausbezahlt und dies dann der Polizei bekannt sein?
Die Geige könnte schon lange vor der Fahrt versichert worden sein.

Nun müsste es einen Grund geben, warum die Ls die Geige in den Urlaub mitnahmen, einfach so zum Spaß fährt keiner seine Geige spazieren. Aktuell nochmal schätzen lassen könnte dieser (vorgeschobene) Grund gewesen sein, dazu passt auch, dass die Geige extra nochmal im Gespräch mit der Tochter erwähnt wurde.

Die Ls könnten von Marquartsein Richtung Reit im Winkl gefahren sein, wo der spätere Täter mit seinem Auto wartete und sie zum Hölzl lotste. Ein idealer Platz. Von der Straße bzw. vom Dorf Litzlwalchen aus konnten viele das Wohnmobil am Nachmittag stehen sehen.

Der Täter hätte in der Nähe der Deponie bzw. am nördlichen Waldende parken können und sich ungesehen durch den Wald zum Wohnmobil bewegen können. Deswegen auch diese seltsame Stellung des WoMos, bei dem sich die Aktivitäten dann ungesehen zwischen Fahrzeug und Wald abspielten.

Die Fahrt zur Tankstelle könnte dem Zweck gedient haben, das Wohnmobil aufzutanken für die spätere Fahrt nach Nbb, es könnte geplant worden sein, dass es später als gestohlen gemeldet wird. Unbemerkt hinter dem WoMo wurde der Kanister aufgefüllt. Auch das eine oder andere aus dem Besitz der Ls könnte durch den Wald zum Auto des Täters gebracht worden sein. Dinge, von dem die Ls nicht wollten, dass sie in Flammen aufgehen.

Ursprünglicher Plan: Eigentlich hätten die Ls jetzt nur noch am Abend einen Spaziergang machen müssen, sie kommen zurück und das Wohnmobil wäre nicht mehr da gewesen. Sie hätten es bei der Polizei gemeldet. Der Täter fährt nach Nürnberg und fackelt es mit dem Benzin ab. Er muss schnell zurück und sein Auto aus der Gefahrenzone bringen, da sich Sachen der Ls darin befanden. Unwahrscheinlich wäre es gewesen, dass die Polizei bereits bei Nacht den Platz aufgesucht hätte, an dem das WoMo angeblich gestohlen hätte sein können, aber am nächsten Tag hätten sie schon vorbeifahren können.

Warum die (wertvolle) Geige abfackeln, man hätte sie doch verkaufen können? Vielleicht wurde sie doch Unachtsamkeit massiv beschädigt, vielleicht war sie doch nicht soviel wert, wie man mit einem Gefälligkeitsgutachten der Versicherung nachwies.

Wenn man jetzt mal von dem Doppelmord absieht, erklärt mMn dieses Szeanario fast alles, was passierte.

Warum könnten die Ls getötet worden sein? Jetzt ging es natürlich um viel Geld. Vielleicht war ausgemacht, dass der Täter sein Geld sofort bekommt, die Ls wollten ihn dann aber doch erst nach dem Betrug bezahlen. Vielleicht wurde sein Anteil massiv heruntergehandelt. Vielleicht mussten Sie dem Täter gestehen, dass sie den vermuteten Wert der Geige der Versicherung niemals nachweisen können und der Plan mit dem Abfackeln des Womo somit null und nichtig ist.

Der Täter könnte sich aus Wut an den ursprünglichen Plan gehalten haben und mit den beiden Leichen im Fahrzeug das gemacht haben, was ursprünglich ohne gedacht war.

@Jomiko

Wenn der ursprügliche Plan, so wie ich es schilderte und was auch nur meine Fantasie entsprungen ist, aufgegangen wäre, hätten die Ls Geld von der Versicherung bekommen. Und natürlich, je nachdem wie das WoMo versichert war und ob die Geige tatsächlich eine Rolle spielte, standen nach dem Mord irgendwelche Gelder von der Versicherung, wie hoch sie auch waren, den Erben zu. Ich vermute, dass die Polizei sehr wohl auch ermittelt hat, wer evtl. Gelder erhalten hat.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

31.07.2021 um 16:27
@Momomo
Die Frage wäre, hätte sich das für die L's das überhaupt gelohnt. Wenn die Geige wirklich wertvoll war, hätten sie sie auch verkaufen können. Und sie hätten sich ein neues Womo kaufen müssen, denn sie fuhren offenbar gerne und regelmäßig damit in den Urlaub. Allerdings habe ich mir auch schon öfter gedacht, dass irgendein Deal zwischen den dreien abging, dafür würde der seltsame Ort und die Übertötung sprechen.
Das mit der Geige ist so oder so komisch. Man muss schon ziemlich naiv sein, wenn man mit einer Geige, von der man so gar nicht weiß, was sie wert ist, im Womo bei Sommerhitze durch die Gegend gondelt. Sie könnte ja wertvoll sein; in diesem Fall wäre das viel zu riskant, zum einen wegen eines möglichen Diebstahls, zum anderen weil diese Instrumente sehr empfindlich gegen größere Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit sind, so was wissen ja sogar Laien. Was ich eigentlich ausschließe, ist, dass sie sehr wertvoll war und die L's das auch wussten. In diesem Fall hätten sie sie zumindest in einem Tresor transportiert.
Zitat von MenedemosMenedemos schrieb:Einerseits muss der Täter einen lokalen Bezug gehabt haben, darauf deutet nicht nur die Ablenkungsfahrt hin, sondern auch der Tatort, an dem sich kaum je Fremde herumtreiben.
Andererseits scheint ihn aber niemand zu kennen, trotz (ich wiederhole mich) guten Phantombilds.
Genau auf den Punkt gebracht. Deswegen glaube ich, dass er nur sein Auto dort abholte. Wobei wir wieder bei der Frage wären, warum er dann das Womo so weit weg gefahren hat :-D
Und so dreht man sich immer im Kreis...
Allerdings glaube ich nicht, dass der Täter sich so viele Gedanken gemacht hat wie wir jetzt. Vielleicht war er nicht der Hellste. Erstmal dass Womo weit weg, vielleicht in Panik nach einen Doppelmord... Dann gemerkt, ach Shit, da geht gar kein Zug mehr, naja, dann halt Taxi. Vermutlich wusste er schlichtweg nicht, wie Taxifahrer ticken, dass sich an eine 500-Euro-Fahrt jeder Taxifahrer der Welt erinnert.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

31.07.2021 um 16:47
@Tritonus


Die Geige könnte durch eine Unachtsamkeit stark beschädigt gewesen sein. Oder man hatte der Versicherung ein Wertgutachten untergejubelt, was nicht so ganz in Ordnung war.

Und wieso sollte man die Geige im Auto besonders schonen, falls man sie zum Schluß der Urlaubsfahrt abfackeln wollte.

Als Grund, warum man die Geige mitnahm, hätte man ganz einfach sagen könnten, dass man sie in Mittelwald schätzen lassen wollte. Ob die Ls das getan haben oder nicht, wissen wir nicht.

Sollte es so gewesen sein, hätten die Ls sich evtl. mit dem Geld ein schönes neues, luxeriöseres Wohnmobil kaufen können.

Klar, weit hergeholt, aber genauso wahrscheinlich oder unwahrscheinlich wie sämtliche anderen bisherigen Gedankengänge.


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31.07.2021 um 17:00
@Momomo
Vielleicht denken wir bei der Geige aber auch falsch rum. Was wäre wenn sie diese Geige erst vom Täter im Hölzl erworben haben und er dann den vollen Geldbeutel sah und ......
Keiner weiss wieviel die Beiden in Bar dabei hatten.


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31.07.2021 um 17:30
@Jomiko

Woher wissen wir dann von der Geige, wenn die Ls sie erst nach dem Telefongespräch mit der Tochter gekauft hätten?
Und wenn sie einigermaßen wertvoll gewesen wäre, hätte der Täter sie doch wohl wieder mitgenommen einschließlich des Geldes im Geldbeutel.

An einen simplen Raubüberfall glaube ich eher nicht. Da muss mehr vorgefallen sein.


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31.07.2021 um 19:19
Wahrscheinlich wird in diesen Fall zufiel hineinfantasiert. Hatten ähnliches mal in Bad Reichenhall, als sich ein junger frustierter Man das Gewehr seines Vaters schnappte, um zuerst seine Katze dann wahllos Menschen erschoss. Nach dem Vorfall im Chiemgau hat man (Vater?) eben dann Schadensbegrenzung, Vertuschung begangen.


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31.07.2021 um 20:20
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Allerdings glaube ich nicht, dass der Täter sich so viele Gedanken gemacht hat wie wir jetzt. Vielleicht war er nicht der Hellste. Erstmal dass Womo weit weg, vielleicht in Panik nach einen Doppelmord...
Sicherlich hatte er nicht so viel Zeit, sich Gedanken zu machen wie wir, das ist völlig richtig. Aber für die Fahrt nach Nürnberg muss es einen Grund gegeben haben und der war meiner Meinung nach nicht bloße Panik. Denn bei purer Panik hätte er doch vielmehr den Tatort, also das Hölzl, einfach eiligst verlassen.
Wenn die Info stimmt, dass er erst gegen 20 Uhr losgefahren ist, dann hat er vielleicht wirklich erst panisch reagiert und ist abgehauen. Dann hat er sich vielleicht besonnen, ist zurückgekehrt und hat dann den Abtransport begonnen.


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31.07.2021 um 20:23
@Momomo
Was wissen wir denn von der Geige und was wissen wir über das Bargeld dass sie dabei hatten?


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31.07.2021 um 20:35
@Jomiko
Über die Geige wissen wir gar nichts. Aber wenn sie wirklich wertvoll gewesen wäre, dann hätte das noch irgend jemand anderes als die L's gewusst: die Kinder, eine Versicherung, ein Geigenbauer... und richtige Geigenkenner können auch aus einer verkohlten Geige noch was rauslesen. Es ist auch nicht bekannt, ob sie sie in Mittenwald tatsächlich schätzen ließen, geschweige denn, falls dem so war, für wieviel sie geschätzt wurde. Ich denke mal, die Polizei wird das alles recherchiert haben, und vermutlich ist nix bei rausgekommen.

Bargeld sollen sie wohl in verschiedenen Währungen und in nicht ganz geringen Mengen immer dabei gehabt haben.


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31.07.2021 um 20:37
@Menedemos
Ich glaube auch dass der Täter nicht in erster Linie den Tatort verlegen wollte sondern einfach dass Womo für den Transport von irgendetwas brauchte!
Wir sollten mal ernsthaft überlegen was unser Mörder so im Hölzl trieb und welcher Grund ihn da hinterher. Ich glaube nicht dass er im vorbeifahren das Womo stehen sah und er dann.... wer hat denn schon ne scharfe Pistole dabei?


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

31.07.2021 um 20:40
Zitat von JomikoJomiko schrieb:wer hat denn schon ne scharfe Pistole dabei?
Und wer hat einen gefüllten Benzinkanister dabei?


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31.07.2021 um 20:43
@Tritonus
Genau diesen Wissensstand habe ich auch. Direkt am Siegsdorfer Bahnhof(Telefonat mit der Tochter) ist ein mittlerweile geschlossener Antikmarkt(Foto davon habe ich hier schon eingestellt). Dieser ist nicht zu übersehen und ab da beginnt unser Fall erst interessant zu werden. Was wissen wir über dieses Telefonat? Gegenüber der Telefonzelle ist eine Geige im Schaufenster(Geigenausstellung) und eine Telefonnummer hängt an der Türe an die man sich bei Interesse wenden soll!


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31.07.2021 um 20:46
@Momomo
Ich selber habe einen Wohnwagen und kenne daher viele Camper mit Womo und die älteren unter ihnen bestätigen eigentlich alle dass sie vor 20-30 Jahren immer finden vollen Reservekanister mitführen!


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

31.07.2021 um 20:51
Zitat von JomikoJomiko schrieb:Ich selber habe einen Wohnwagen und kenne daher viele Camper mit Womo und die älteren unter ihnen bestätigen eigentlich alle dass sie vor 20-30 Jahren immer finden vollen Reservekanister mitführen!
Absolut - auch wenn hier schon vor Jahren heftig darüber gestritten wurde, ich finde es nicht im geringsten überraschend, dass die Ls einen Benzinkanister dabei hatten.


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31.07.2021 um 21:07
Ach ich bitte euch. Die Ls haben nicht in der Wüste Gobi Urlaub gemacht. In Süddeutschland ist an jede Ecke eine Tankstelle. in einem WoMo führt man nur das mit, was unbedingt notwendig ist, uns dazu gehört ganz sicher nicht ein großer Benzinkanister. Schaut euch doch mal das Bild des ausgebrannten Wagens an, im ersten Moment dachte ich, das viereckige Ding vorne wäre der Kühlschrank gewesen.

Wenn, dann war etwas geplant gewesen mit dem Benzin. Und die Ls haben nur deswegen den Kanister dabei gehabt.

Der Täter sieht doch nicht dem Kanister unter dem Tisch oder Bank und denkt sich: Super, da fahre ich jetzt nach Nbb und fackel das WoMo damit ab.

Der Täter könnte evtl. zwischen 18 und 20 Uhr den Kanister mit Benzin besorgt haben. Aber wahrscheinlich nicht an einer Tankstelle im Chiemgau, die wurden sicher alle überprüft.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

31.07.2021 um 21:20
Zitat von MomomoMomomo schrieb:Schaut euch doch mal das Bild des ausgebrannten Wagens an, im ersten Moment dachte ich, das viereckige Ding vorne wäre der Kühlschrank gewesen.
Naja - ich weiß es ja auch nicht, aber so akkurat wie der da steht, sieht es auch nicht danach aus, als sei er überhaupt dazu benutzt worden, das Wohnmobil in Brand zu setzen. Soweit ich weiß, gibt es keine Quelle dafür, dass es so war. Wie hier schon häufig geschrieben wurde: der Kanister kann mit Benzin, Diesel oder sonst etwas gefüllt gewesen sein und stellt an sich keinen unüblichen Gegenstand in einem Wohnmobil dar. Außerdem haben hier im Thread ja nun schon mehrere Wohnmobilbesitzer geschrieben, dass sie selbst auch Benzin- bzw. Treibstoffkanister dabei haben. Mein Vater hatte auch immer einen Vorrat dabei, gerade für Herren dieses Jahrgangs war die Vorstellung liegenzubleiben undenkbar. Auf Reisen fast so obligatorisch wie Klopapier und Bargeld.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

01.08.2021 um 00:02
@Momomo
Also in den 1990er Jahren gab es hier im Chiemgau zwar viele Tankstellen leider waren viele Privat und meistens unter der Woche spätestens um 18 Uhr geschlossen und wenn man Glück hatte Samstags bis Mittag geöffnet, und dann war da auch nur Barzahlung möglich, was wiederum für eine größere Reisekasse spricht! Kannst dir ja sehr leicht ausrechnen wieviel Sie für die etwa 1000km Fahrt an Benzinkosten einplanen mussten.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

01.08.2021 um 00:04
@DocWatson
Ich würde behaupten dass von 10 älteren Womofahrern 7 einen Reservetank dabei haben, der wahrscheinlich schon mehrere Jahre im Stauraum gut verzurrt mitgeführt wird. Sowas kann man nur erfahren wenn man mit den entsprechenden Leuten spricht.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

01.08.2021 um 09:34
Zitat von JomikoJomiko schrieb:Ich würde behaupten dass von 10 älteren Womofahrern 7 einen Reservetank dabei haben
Ich will dir durchaus glauben, aber was ist eigentlich der Sinn eines Reservekanisters gewesen? Oberbayern ist doch nicht Island. Und selbst dort wäre ich (mit dem Pkw) nicht auf die Idee gekommen, einen Reservekanister zu brauchen. Und zwischen Womo und normalem Pkw besteht diesbezüglich doch auch kein Unterschied, oder?


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

01.08.2021 um 09:44
Ich lese hier normal nur immer mal wieder still mit. Zu dem Sinn eines Reservetanks kann ich aber meine eigene Erfahrung beisteuern.
Wir hatten einen, weil - zumindest ältere Wohnmobile - gerne mal einen recht hohen Treibstoffverbrauch haben und man mit Reservetank nicht darauf angewiesen gewesen ist an Autobahnraststätten überteuert tanken oder alternativ von der Autobahn herunterfahren zu müssen.
Und aus Ländern mit niedrigeren Spritpreisen konnte man sich so die Rückfahrt bzw einen Teil davon etwas günstiger machen


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