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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

10.10.2013 um 23:13
@nephilimfield,

zum Zustand des Akkus konnte ich weder früher noch jetzt eine Aussage finden. Selbst Lohengrin fand hierzu offensichtlich nichts im Netz. Aber ich bin derselben Meinung wie Lohengrin, dass das Handy funktionsfähig war; eine andere Interpretation wäre nur möglich, wenn die Polizei aus taktischen Gründen in diesem Punkt nur Teilinformationen geliefert hätte, was ich aber nicht glaube.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

11.10.2013 um 23:27
Im Zusammenhang mit dem Bosnier und auch der Funkzellenabfrage
habe ich im Netz noch einen Artikel von tirol.com gefunden. Demnach
wurde die Funkzellenabfrage Anfang/Mitte August 2005 durchgeführt.
Der Bericht ist datiert auf den 19-08-2005

Wie man dem Bericht entnehmen kann hatte das Landgericht Innsbruck
anfänglich den Antrag des LKA wegen des zu großen Aufwandes
abgelehnt und erst im zweiten Anlauf genehmigt was vermuten läßt
das die Ermittler um LKA-Chef Pupp bereits frühzeitig eine Abfrage in´s
Auge gefasst hatten.

Im Zusammenhang mit den zeitlichen Ermittlungsabläufen vom 22-07-2005
bis 23-09-2006 bestätigt dieses Chronologie eigentlich nur die von Buchfink
geäusserte Vermutung das der anfänglich tatverdächtige Bosnier bei der
ersten Einvernahme nicht als Tatverdächtiger in Betracht gezogen wurde.

Auch der von Buchfink entdeckte Zeitpunkt des Salzburger Haftbefehls gegen
den Bosnier v. 25-05-2005 untermauert im Hinblick auf die Funkzellenabfrage
(ca. Mitte August) Buchfink´s Vermutung das die Personendaten der Befragten
aus D.K.´s näherem Umfeld nicht mit dem Polizeiregister auf mögl. Straftaten
bzw. mit damaligen aktuellen Personenfahndungen abgeglichen wurden.

Da der Bericht auf tirol.com nicht mehr abrufbar ist und nur noch auf web.archiv
hinterlegt ist kopiere ich den Bericht mal hier rein da man nicht sicher sein kann
wie lange diese Nachricht noch archiviert bleibt.

Quelle: tirol.com bzw. web.archiv.org
Mordfall Kammerer: Handy soll jetzt zum Täter führen
Um den unbekannten Täter doch noch zu fassen, wollen die Ermittler jetzt alle Handygespräche auswerten.
Spurenexperten nach dem Mord am Tatort: Ihre Bemühungen blieben ohne Erfolg.
Bild: Parigger
Der Aufwand war zunächst sogar dem Innsbrucker Landesgericht zu groß: Die Ermittler des Landeskriminalamtes wollten sämtliche Handy-Gespräche, die in der Mordnacht (23. Juni) im Umkreis des Innsbrucker Rapoldiparks geführt wurden, auswerten. Die Justiz durchkreuzte zunächst den Plan - keine Erlaubnis, keine Telefonnummern. "Wir haben gegen die Entscheidung berufen, jetzt erhalten wir die Ermächtigung", sagt Walter Pupp, Chef des Landeskriminalamtes.
Die Folge. Mit dem Auftrag des Landesgerichts in der Hand können die Ermittler von den verschiedenen Telefongesellschaften die Telefonnummern all jener Handys anfordern, die in der Mordnacht im und um den Rapoldipark benutzt wurden. Auch die Namen der Besitzer dieser Mobiltelefone werden bald im Mordakt Daniela Kammerer vermerkt sein. Für die Ermittler eine vage Chance, dass sich der Mörder oder zumindest ein wichtiger Zeuge unter diesen Handy-Benutzern befindet.
Tatsächlich ein ungewöhnlich großer Aufwand, der aber durch die Brisanz des Mordfalls durchaus gerechtfertigt scheint. Zumal die Nachforschungen der Kriminalisten seit 23. Juni ausnahmslos im Sand verliefen.
Noch immer ist unklar, wer die Studentin Daniela Kammerer (19) aus Niederösterreich in der lauen Nacht zum 23. Juni kurz vor fünf Uhr in der Telefonzelle am Rand des Rapoldiparks mit zwei Messerstichen in die Brust und in den Rücken regelrecht hingerichtet hat. Sogar das Motiv liegt noch im Dunkeln. Die Wirtschaftsstudentin wurde weder bestohlen noch vergewaltigt.
Auch Eifersucht dürfte nicht im Spiel gewesen sein - die Kriminalisten haben seit der Mordnacht den Bekannten- und Freundeskreis der hübschen Blondine penibel durchleuchtet. Ohne Ergebnis freilich.
Die am Tatort gesicherten Spuren führten ebenfalls zu keinem Ergebnis. Am Opfer entdeckte männliche DNA-Rückstände ließen die Ermittler zwar zunächst hoffen, erwiesen sich dann aber als Spur in die falsche Richtung. Die Erbsubstanz stammte von einem Freund des Opfers, der als Täter definitiv ausscheidet.
Auch intensive Recherchen in der Innsbrucker Bogenmeile machten sich bislang nicht bezahlt. Obwohl die Ermittler immer wieder die Lokale in diesem beliebten Innsbrucker Nachtschwärmer-Viertel überprüften, ergaben sich kaum neue Hinweise.
Kein Wunder, dass die Beamten um Walter Pupp jetzt auf die ungewöhnliche Methode mit den Handygesprächen setzen, um den Mörder doch noch hinter Schloss und Riegel zu bringen. Wie viele Handybenutzer zu überprüfen sein werden, kann der Chefermittler noch nicht abschätzen. "Ich hab' keine Ahnung, ob wir zehn oder hundert Personen durchleuchten müssen."
Thomas Hörmann
19.08.2005
http://web.archive.org/web/20060108014647/http://www.tirol.com/chronik/innsbruck/17645/index.do

Mit freundlichen Grüßen

Lohengrin


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

12.10.2013 um 14:16
Noch eine kurze Anmerkung zu der vom LKA initierten Funkzellenabfrage. Da
den Ermittlern aufgrund des Telefonprotokolls von D.K. ´s Handy ja bekannt
war mit wem sie in der fraglichen Zeit telefoniert hat und die Ermittler wußten
das sie noch einen Freund im Stadtteil Pradl besuchen wollte, gehe ich davon
aus das auch die Kripo von der Annahme ausgegangen ist das sie sich vor dem
Besuch bei dem Freund in Pradel zuvor noch mit einer anderen Person am
Rapoldipark bzw. den Telefonzellen verabredet hat.

Wenn also ihr Handyakku leer war und sie deshalb an den Telefonzellen Halt
machte um zu telefonieren würde eine Funkzellenabfrage keinen Sinn machen.

Sinn macht es allerdings wenn man anhand der ein- bzw. ausgehenden Telefonate
Rückschlüsse ziehen kann ob eine oder mehrere verdächtige Personen sich
zum Zeitpunkt der letzten Telefonate am bzw. in der näheren Umgebung des Park´s
aufgehalten hat/haben und somit nicht nur als mögliche Täter in Frage kommen,
sondern auch zielgerichtet deren Aufenthaltsort und Alibi überprüfen werden konnte.

Dann ergibt auch diese etwas kryptische Aussage des Chefermittlers Pupp,
" - wir wissen nicht warum sie in der Telefonzelle lag da sie eine aufgeladene
Wertkarte hatte "
einen Sinn; nämlich den Täter über den wahren Ermittlungsstand und mit der
Aussage "wir wissen nicht...warum" im Unklaren zu lassen.

Alles in allem spricht also viel dafür das D.K. sich mit ihrem späteren Mörder
am Rapoldipark verabredet hat bzw. ihr Hinweis darauf das sie noch einen
Freund in Pradl besuchen wollte erst zu diesem Treffpunkt führte der sowohl
für Daniela als auch ihrem Mörder in einer geschätzten Zeitspanne von 10 bis
maximal 20 Minuten (ausgehend von Danielas letztem Standort Bogenmeile)
erreichbar war.

Und somit schließt sich dann wieder der Kreis bezüglich der Funkzellenabfrage
da aufgrund der kurzen Zeitspanne bis zum Verabredungsort man davon
ausgehen kann das der Mörder sich zum Zeitpunkt der Telefonate bereits im
unmittelbarem Umkreis des Rapoldiparks aufgehalten haben muß bzw. vor
Daniela´s Eintreffen schon dort auf sie gewartet hat.

Dem Standort ihres Fahrrades nach zu urteilen könnte er zwischen den
Telefonzellen und dem Abfallkorb gestanden haben (Mutmaßung meinerseits).

Mit freundlichen Grüßen

Lohengrin

P.S. Eine Frage beschäftigt mich schon seit längerer Zeit, nämlich die Frage
ob der Täter Raucher war und eine damals bevorzugte österr. Zigarettenmarke
Smart
(gibt es mittlerweile nicht mehr) konsumierte.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

15.10.2013 um 10:50
@Lohengrin
Lohengrin schrieb:Wenn also ihr Handyakku leer war und sie deshalb an den Telefonzellen Halt
machte um zu telefonieren würde eine Funkzellenabfrage keinen Sinn machen.
Das verstehe ich nicht. Ihr Verhalten an der Telefonzelle bzw. der Ladezustand des Akkus ist doch unabhängig von der Funkzellenabfrage? Diese diente ja mMn einzig dazu, Personen zu identifizieren, die sich rund um die Tatzeit in der Nähe des Tatorts aufgehalten haben. Da reine Einloggdaten nicht gespeichert wurden, war man eben auf diejenigen Personen beschränkt, die ihr Handy auch benützt haben.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

16.10.2013 um 09:04
Guten Morgen aus Innsbruck,

unter der Schlagzeile:

"Erneut 25 Einvernahmen im Mordfall Kammerer"
Cold-Case-Ermittler rollten Gewaltverbrechen neu auf

gibt es einen neuen Artikel von der Tiroler Tageszeitung (tt.com). Der Artikel ist noch bis 10 Uhr nur für Abonnomenten zugänglich, ab 10 Uhr für alle frei lesbar. Da ich selbst kein Abonnoment bin, weiß ich selbst nichts über den Inhalt und bin schon gespannt!

http://www.tt.com/panorama/verbrechen/7320210-91/erneut-25-einvernahmen-im-mordfall-kammerer.csp

Grüße aus und von IBK


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

16.10.2013 um 09:34
@IBK

Vielen Dank für die Info. Werd ich mir gleich zu Gemüte führen.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

04.11.2013 um 19:48
guten tag,

ich habe geraden denn Bericht gehört von dem Mord von Daniela Kammerer.

was für mich merkwürdig ist,ist die telefonzelle,warum geht eine frau die eine durchzechte nacht hatte und wahrscheindlich müde ist um 4 uhr früh zu einer telefonzelle.
die frage die sich mir stellt,was für ein anruf wahr so wichtig das es keinen aufschub bedarf.
der akku wahr lehr,sie hatte kein guthaben........warum hat sie nicht einen freund gebeten einen anruf zu tätigen wenn sie kein guthaben gehabt hätte und wenn der akku lehr gewesen were,ich meine ich behalte mir keine telefonnummern im kopf oder hatte sie ein telefonbuch dabei.
wichtig were es auch zu wissen ob sie denn anruf von der telefonzelle noch tätigen konnte und wenn sie anrufen wollte.
das sich die frau mit jemanden treffen wollte und man keine anhaldspunkte darüber findet,keine sms und keine anruflisten und keine person in ihrem unfeld etwas dazu sagen kann ist möglich aber unwahrscheindlich für mich.
und wenn es diese person geben sollte und eine tötungsabsicht geplant hätte dann were ein öffentlicher platz eher unwahrscheindlich.
der stich in denn rücken ist etwas merkwürdig,könnte man feststellen das der stich in denn rücken der erste war und die frau sich im zuge umgedreht hat,dann sollte man von einer klaren tötungs absicht ausgehen.
es were auch wichtig zu wissen ob die stiche mit demm messer von oben oder von unten zugeführt wurden.
hält man ein messer so das man von oben zu sticht besteht meistens eine tötungsabsicht.
es würde darauf schliessen lassen ob der täter von anfang an eine tötungs absicht hatte oder ob er das messer als anfangs zur drohung benutzt hatte und es im zuge dder tat zur tötung kamm.
wichtig were es auch zu wissen was für ein messer verwendet wurde,wahr es ein jagt messer mit zacken oder ein gebräuchliches küchenmesser man könnte dadurch feststellen ob die tat geplant oder spontan ausgeführt wurde.
ein sexualdelikt würde ich auch nicht ausschliessen,eine junge frau mit schönem körper auf einem farrad,ein mann mit auto der sich diesen reizen nicht entziehen kann, ihr anbietet sie nachhause zu fahern,sie verneint und wird weiter bedrengt bis sie mit der polizei droht,die frau wird weiter bedrengt und da ihr akku lehr ist bleibt sie bei der nächsten telefonzelle stehen und will die polizei anrufen.der mann im auto bekommt es mit der angst zu tun und will dies verhindern.
die telefonzelle gibt weitere fragen auf,liegt die telefonzelle am weg ihrer wohnung wo wollte Daniela Kammerer hin,hat sie zu personen die sie zuletzt gesehen haben irgend welche angaben dazu gemacht.
wichtig ist auch die personen die sie zuletzt gesehen haben könnten dinge wissen die völlig unwichtig wahren aber für denn fall entscheident sein könnten,hat sie oft aus demm fenster geschaut hatte sie viel kontakt mit demm handy, wahr sie unruhig.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

04.11.2013 um 21:27
@mario1976
Erst mal schön, dass sich jemand wieder für diesen Fall interessiert. Und daher ein herzliches Willkommen.
Allerdings wurden hier alle Deine Fragen auch schon gestellt und diskutiert. Sei doch bitte so liebe und les Dir die gut 30 Seiten (sind ja nicht sooo viele im Vergleich zu anderen Krimi-Threads bei allmy) doch erst mal durch. Da findest du schon mal viele von den Usern erarbeiteten mögliche Antworten. Manche mehr und manche weniger wahrscheinlich. Und dann sind wir gespannt, was Deine Theorien und Anmerkungen sind.
Leider kümmert sich ja anscheinend niemand mehr um den Fall.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

04.11.2013 um 21:42
sorry es lässt mir keine ruhe und sorry für meiner schreibweiße,

ich sage das motiv wahr eine nichtichkeit,vieleicht hat sie mit ihrem farrad einen autofahrer behindert der durch irgend eine sache schon aufgeladen wahr und nun sie zum opfer wurde.

und ich denke nicht das sie telefonieren wollte sonder sie wurde geziehlt dorthin gelockt wenn man sich die gegend anschaut stimmt der satz, die gelegenheit macht denn mörder.

es wurde von einen streit berichtet der ca auf der höhe sopping center statt fand, ich denke das wahr der auslöser und die verketung unglücklicher umstende die zum tod der jungen frau geführt haben.

die polizei so ein mediales gerücht verbreiten das einen positive DNA spurr gefunden wurde die demm täter zuzuschreiben ist.
und nun müssen alle personen die in denn letzten 10 jahren in dieser stadt gelebt und gewalttätig wurden überprüft werden besonderst die jenigen die wegen nichtigkeiten auffällig wurden, auch alle personen die aus der stadt in dieser zeit weg gezogen sind.

personen die sich bei einer befragung oder freiwilligen abgabe der DNA verweigen sollten genauer unter die luppe genommen werden.

es were zumindest ein versuch wert, denn ich denke das so ein mensch denn ich vermute der er ist, sicher etwas ruhiger geworden ist aus angst man könne ihm erwischen und einsperren, aber seinen hang zur gewalt nie ganz erlischt er muss schon einmal auffällig geworden sein davon bin ich überzeugt.

sorry wenn ich mich wichtig mache ich bin ein hobby- Detektiv.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

04.11.2013 um 22:13
@mario1976
und nun müssen alle personen die in denn letzten 10 jahren in dieser stadt gelebt und gewalttätig wurden überprüft werden besonderst die jenigen die wegen nichtigkeiten auffällig wurden, auch alle personen die aus der stadt in dieser zeit weg gezogen sind.
Also @mario1976, das geht doch aus mehreren Gründen gar nicht:
- Kosten
- Verhältnismäßigkeit
- Datenschutz
- Aufwand
- keiner darf, auch wenn er mal was angestellt hat, unter Generalverdacht geraten
- fehlende richterliche Zustimmung (zu Recht!)

Und auch zu bedenken: wer sagt denn, dass Derjenige davor und/oder danach überhaupt irgendwie auffällig war? Besonders wenn es eben doch eine Beziehungstat gewesen sein sollte (Spekulation)?


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

05.11.2013 um 04:21
also diese zweifel sind berechtigt:

- Kosten
- Verhältnismäßigkeit
- Datenschutz
- Aufwand
- keiner darf, auch wenn er mal was angestellt hat, unter Generalverdacht geraten
- fehlende richterliche Zustimmung (zu Recht!)


doch der Kreis der verdächtigen würde sich mächtig einschränken wenn man ein Täter Profil erstellen würde.
und nur diese überprüft werden die schon straffällig geworden sind in dieser zeit vor allem die regelmäßig Probleme haben,also einschlägig vorbestrafte.ich denke die rechtliche handhabe ist diesbezüglich gegeben.
das durch denn fall Larissa B. gemeinsam keiten gesucht werden und der täter von frau krammer ebenfalls im umfeld zu suchen ist, halte ich für eine sack gasse.

eine Beziehungstat schließe ich aus, da meistens bei Tötungsdelikten in Beziehungen wo ein Messer verwendet wurde mehr als 1 oder 2 Stiche ausgeübt werden,natürlich gab es auch solche doch hierbei wurde das opfer aufgelauert und nicht hin bestellt wie vermutet.
außerdem ist der platz sehr schlecht gewählt um eine beziehung so zu beenden,ich glaube da hätte sich der Täter einen andern platz gesucht.es gibt auch sonnst keine Anhaltspunkte,zb sms,anrufe,Emails,freunde, das ein beziehungsstreit der Grund für die Tötung wahr.

aber ich wollte noch einmal auf die Tatwaffe zurück kommen,wie ich gelesen habe soll die klinge mit der zugestochen wurde ca 16 cm lang gewesen sein.
und es wurde darüber auch einiges geschrieben warum jemand so ein messer bei sich führt.
das hat mich auch sehr stutzig gemacht.
ich habe einige Küchenmesser und habe sie abgemessen und keins wahr davon 16 cm lang auserdem so ein messer mit zu führen ohne eine tötungsabsicht ist auch komisch.
und eine absichtliche Tötung schliesse ich aus da der platz schlecht gewält wurde.
die Länge der Tatwaffe würde zu einem Standard Kampfmessers des bundesherrs passen
hier im link ersichtlich.

http://www.armyshop.at/index.asp?aid=4015

vieleicht wahr der täter ein soldat oder er wahr mal soldat,keine ahnung aber man kann ja mal darüber reden,ich hoffe ich bekomme jetzt nicht gleich wieder die moralische Keule drüber gezogen.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

05.11.2013 um 08:22
http://tirol.orf.at/news/stories/2612989/


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

05.11.2013 um 10:00
@mario1976

Meiner Erinnerung nach wurde damals in den Medien kolportiert, dass Danielas Akku leer war (finde die Aussagen leider nicht mehr). Deshalb kann ich mir durchaus vorstellen, dass sie in der Telefonzelle jemanden anrufen wollte. Zeugen berichteten ja, dass sie noch zu einem Freund nach Pradl wollte. Vielleicht wollte sie ihn auf dem Weg dorthin anrufen, um zu sehen, ob er da ist. Oder dieser Freund wohnte in einer WG und sie wollte vermeiden, durch ein Läuten an der Tür die ganze WG aufzuwecken. Whatever...
Die Nummer kann sie ja im Kopf gehabt haben, oder es lag ein Telefonbuch in der Zelle (war zumindest früher mal üblich).
mario1976 schrieb:eine Beziehungstat schließe ich aus, da meistens bei Tötungsdelikten in Beziehungen wo ein Messer verwendet wurde mehr als 1 oder 2 Stiche ausgeübt werden,
Du schreibst richtig "meistens", also nicht immer. Deshalb würde ich eine Beziehungstat auf keinen Fall ausschließen.
mario1976 schrieb:vieleicht wahr der täter ein soldat oder er wahr mal soldat
Mir kam in den Sinn, vielleicht hat er dieses gezielte Töten im bosnischen Bürgerkrieg gelernt? Es war ja mal ein in Innsbruck aufhältiger Bosnier verdächtig. Vom Alter käme es gerade noch hin. Reine Spekulation...


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

05.11.2013 um 21:30
das sind alles berechtigte fragen,man kann natürlich nichts ausschließen.........die telefonzelle gibt mir weitere fragen auf.
fragen ;

1,wahr die telefonzelle ein treffpunkt ?
1,und wenn ja warum kann man in der korospotenz des opfers nichts darüber finden.

2,wieso wollte sie unbedingt telefonieren und warum schlug der täter zu bevor sie denn anruf tätigen konnte.
2.wollted er täter denn anruf verihndern.

3,stand der täter mit opfer gemeinsam in der telefon zelle und es kamm zum tötlichen akt oder stand der täter auserhalb der telefonzelle und stach auf das opfer ein.
3,kannte das opfer denn täter und hat im vertraut,ansonsten würden sie nicht gemeinsam in einer telefonzelle stehen.

4.hatte das opfer sonst noch verletzungen auser denn tötlichen messerstichen,zb. hämatome....abwehrhaltung !!!!!!
4.gab es im vorfeld der tat einen streit wobei das opfer verletzt wurde.

5,das opfer hat um ca 2 uhr früh die studentenparty verlassen,hat das opfer in dieser zeit bis zum tatzeitpunkt nocheinmal eine andere telefonzelle auf demm weg zum tatort benutzt.(akku leer)
5,wurde das opfer so zum tatort gelockt und deshalb ist nichts in der korespotenz des opfers zu finden.

6,wurden bei demm opfer eine liste mit telefonnummern gefunden,mithilfe sie anrufe aus der telefonzelle tätigte.
6,man könnte rückschlüsse darüber anstellen wenn sie anrufen wollte.

7,hatte das opfer ihre geldbörse auf der telefonablage oder vieleicht kleingeld in der hand als sie dei telefonzelle benutzen wollte.
7, wollte das opfer einen anruf tätigen der kosten frei ist,zb polizei oder rettung.

8,warum ist der täter so schnell und brutal vorgegangen.
8,es gibt keine anhaltspunkte für eine werbale ausernandersetzung,der täter hat die tat ziehlstrehbig und schnell ausgeführt, der zweite stich in denn rücken lässt vermuten das er im vorfeld eine tötungs absicht hatte,das mit führen der tatwaffe könnte dies untermauern.??????????????????????????

9,welche mögliche richtung nahm der täter zur flucht und hat er sich auf dem weg von beweismittel getrennt.
9,der täter ist auf 180, er oder sie hat gemordet,seine kleidung ist beschmiert mit demm blud des opfers und er hat das verätirische blud beschmierte messer immer noch bei sich,er flüchtet in die dunkelheit durch denn park richtung körnestraße,er kommt bei einem teich vorbei hat er sich dort von der tatwaffe getrennt wurde das überprüft.oder hat der täter die tatwaffe in nahe gelegenen fluss entsorgt.
und wo ist die kleidung des täters mit demm blud des opfers.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

05.11.2013 um 22:37
@mario1976

Am Anfang dieses Threads war zu lesen, dass es einen Ohrenzeugen gab, der einen Streit kurz vor der Tat mitangehört hat. Es soll sich um einen Streit mit einem Mann gehandelt haben, der akzentfrei deutsch gesprochen hat. Die Zeitungen seien anfangs voll davon gewesen. Später lag die Betonung dann nicht mehr so auf akzentfreiem deutsch. Leider sind die entsprechenden Berichte nicht mehr online verfügbar. @ZenCat1 hat aber auf die Berichterstattung ganz am Anfang hingewiesen.

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Vielleicht gibt es in diesem Fall tatsächlich neue Ermittlungsansätze. Ansonsten würde er wohl nicht neu aufgerollt werden. Hoffen wir, dass der Fall noch gelöst wird, wie so viele andere Altfälle in letzter Zeit.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

05.11.2013 um 22:48
@AngRa
Vielleicht gibt es in diesem Fall tatsächlich neue Ermittlungsansätze. Ansonsten würde er wohl nicht neu aufgerollt werden. Hoffen wir, dass der Fall noch gelöst wird, wie so viele andere Altfälle in letzter Zeit.
Ich denke auch, dass es irgendwas neues gibt, was die Polizei nun dazu bewegt den Fall nochmal eingehender unter die Lupe zu nehmen. Verständlich dass sie diesen Ansatz aber nicht kommunizieren. Hoffen wir, dass dies die Ermittlungen nun endlich vorwärts bringt.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

06.11.2013 um 19:11
D. K. besucht die an diesem Donnerstag die Feier einer Studentenverbindung in Wilten. Dort streitet sie (Beziehungsstreit/Probleme mit den Verbindungsmitgliedern/etc.) und verschwindet von dort.
Beim Hinausgehen fallen dort noch Worte wie "das wird dir noch Leid tun".

Auf der nächsten Station, der kleinerern privaten Feier bekommt sie langsam Angst, da ihr die Vorgänge und die Reichweite der Studentenverbindung durchaus bewusst sind.
Sie versucht einen Freund zu erreichen, der jedoch nicht abhebt. Sie sucht ihn in der Umgebung, wo er sonst zu dieser Zeit öfters unterwegs ist. Leider ohne Erfolg.

Warum sie sich dann Richtung Leipziger Platz begibt ist mir nicht bekannt (wohnt dort eventuell dieser Freund? Möchte sie ihn noch zu Hause suchen? Wurde ihr gesagt er sei dort? Die Studenten der Studentenverbindung könnten auch bereits in den Lokalen an den Bögen sein.).

Als sie an den Telefonzellen vorbei kommt hört sie ein "hallo" in einer bekannten Stimme. Sie sieht den Rauch der aus seiner Richtung kommt und hält sofort an, stellt das Rad ab und freut sich ihn zu sehen.
Der Mann, noch in seiner blauen Kneipenjacke geht auf sie zu. "Frei und treu", denkt er sich und sticht zu. Geträu dem Motto "Gladius Ultor Noster".
Er wurde seinem Rang gerecht und hatte seine "Freunde" nicht enttäuscht. Es war einfacher als er sich dachte.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

06.11.2013 um 19:44
@t0mb0

Interessant. Ist das mehr als eine Theorie? In diesem Fall solltest Du es der Polizei zur Kenntnis geben.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

06.11.2013 um 19:46
@t0mb0
t0mb0 schrieb:Beim Hinausgehen fallen dort noch Worte wie "das wird dir noch Leid tun".
Woher hast du diese Info?
t0mb0 schrieb:Sie sieht den Rauch der aus seiner Richtung kommt und hält sofort an, stellt das Rad ab und freut sich ihn zu sehen.
Warum stellt sie das Rad ab und freut sich, ihn zu sehen, wenn es vorher Streit gab und sie, wie du schreibst, im Laufe der Nacht Angst vor dieser Studentenverbindung bekam?

Wenn jeder beleidigte Burschenschafter zum Mörder würde, gäbe es wohl mehr Tote.

Das heißt nicht, dass deine Spekulation nicht zulässig wäre und es nicht so gewesen sein könnte. Ich stelle mir nur die Frage nach der Plausibilität.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

06.11.2013 um 20:21
Alles nur eine Theorie. Mehr nicht. Dass jedoch alles was bei der Feier der Studentenverbindung passiert ist, auch dort bleibt sollte allen bewusst sein.

Ob es sich bei der Person um den gesuchten Freund (evt. Mitglied der Verbindung) oder um einen Bekannten, der jedoch nicht erwartet wurde ("Daniela, ich habe euren Streit mitbekommen und XX meinte es wäre besser ich rede mit dir als er." oder so ähnlich...) handelt ist natürlich offen.

Jedenfalls müssen sie sich gekannt haben und Daniela hatten einen Grund anzuhalten. Was dieser war und ob sie sich gefreut hat oder überrascht war ist wohl nicht mehr zu rekonstruieren.

Hier geht es mehr um die Grundaussage meiner Theorie. Wurde die Studentenverbindung überprüft? Deckte die Verbindung den Ex-Freund oder woher hatte dieser sein Alibi?
Wurde der ausländische Asylant nur in den Kreis der Beschuldigten aufgenommen um vom eigentlichen Täter abzulenken? "Ein Asylant? In dieser Gegend? Das kann natürlich sein, da habe ich schon viele schlimme Gestalten gesehn.", ein Kommentar einer älteren Innsbruckern.



Dass jeder Burschenschafter zum Mörder würde sollte natürlich nicht Kern der Theorie sein und sollte deswegen bitte nicht als einzelner Punkt herausgezogen werden.


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