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Maria Baumer

5.374 Beiträge, Schlüsselwörter: Vermisst, Maria Baumer

Maria Baumer

28.06.2020 um 16:35
emz schrieb:Ich habe nochmal in die PK vom Dezember reingehört. Hier sagt Staatsanwalt Rauscher, seiner Erinnerung nach handle es sich um eine Tiefe von 30 cm.
Hast du einen Link zur PK? LG


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Maria Baumer

28.06.2020 um 16:58
emz schrieb:Da an einigen Stellen zu lesen war, dass die Familie als Nebenkläger am Prozess teilnehmen wird, ist davon auszugehen, dass sie ihre Meinung hierzu geändert hat.
Falsch! Das kann ebenso reine Formalie sein, zB um Akteneinsicht zu erhalten. Ein Nebenkläger hat Anwesenheitsrecht und nicht zuletzt die Möglichkeit auf den Prozessverlauf einzuwirken. Im Hinblick auf das Verhältnis zum Ex-Fast-Schwiegersohn hat es überhaupt keine Aussagekraft. Null.


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Maria Baumer

28.06.2020 um 17:29
Vielen Dank @emz , hab sie mir gerade angesehen, sehr informativ :)


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Maria Baumer

28.06.2020 um 17:43
Jamegumb schrieb:Falsch! Das kann ebenso reine Formalie sein, zB um Akteneinsicht zu erhalten. Ein Nebenkläger hat Anwesenheitsrecht und nicht zuletzt die Möglichkeit auf den Prozessverlauf einzuwirken. Im Hinblick auf das Verhältnis zum Ex-Fast-Schwiegersohn hat es überhaupt keine Aussagekraft. Null.
Also das mit der reinen Formalie haut nicht so hin.

Wie schon das Wort Nebenklage sagt, bedeutet das, dass man sich der Klage der StA anschließt. Die wird da kaum mitspielen, wenn sich die Nebenkläger gegen sie stellen. Letztendlich hat die mitzureden, ob sie dem Anschluss zustimmt.

https://www.juraforum.de/lexikon/nebenklage
Der Begriff Nebenklage bezeichnet im deutschen Strafprozessrecht die Möglichkeit des Opfers einer Straftat oder seiner hinterbliebenen Angehörigen, an der Anklage der Staatsanwaltschaft durch den sogenannten Anschluss teilzunehmen.
https://dejure.org/gesetze/StPO/396.html
(2) 1Das Gericht entscheidet über die Berechtigung zum Anschluß als Nebenkläger nach Anhörung der Staatsanwaltschaft.


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Maria Baumer

28.06.2020 um 17:44
@Steppel
An der Stelle seinen die Podcasts der "Mittelbayerischen" empfohlen. Isolde Stöcker-Gietl ist DIE Expertin für diesen Fall. Sie war von Anfang an dabei. Klick


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Maria Baumer

28.06.2020 um 19:31
In dem Artikel vom 13.09.2013 wird von den drei Pilzsammlern detailliert erklärt, wie sie die Leiche gefunden haben.
Bemerkenswert gut finde ich, dass die drei Pilzsammler die ausgesetzte Belohnung nicht nehmen wollen.
Die Belohnung von 5000 Euro war erst kurz zuvor ausgelobt worden, wie man in einem Artikel vom 09.07.2013 lesen kann. Seit diesem Zeitraum war auch die Staatsanwaltschaft Regensburg in den Fall eingebunden und es wurde wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts ermittelt.
Die Fundstelle liegt etwa 20 Meter abseits des Waldweges zwischen Bernhardswald und Donaustauf. Am Freitag sind vom Weg aus weiße Markierungen erkennbar. Das rot-weiße Absperrband der Polizei wird aber erst sichtbar, wenn man sich einige Schritte durch das Gestrüpp kämpft. Jetzt ist der Boden durchweicht. Am Sonntag, als Wolfgang Urbansky hier mit seiner Frau und deren Freunding Tatima Lehmann hier Schwammerl suchte, war es trocken. Sie wollten eigentlich schon eine andere Richtung eingschlagen, als Tatima Lehmann einen Schädel und weitere Knochen entdeckte. „Wegen des Schädels war uns sofort klar, dass es sich um einen Menschen handelt“, erzählt der 60-jährige Urbansky. Er übernahm den Anruf bei der Polizei, lotste die Beamten zur Fundstelle – und brachte die im Fall Baumer ins Stocken geratenenen Ermittlungen damit wieder ins Rollen. Für die Ermittler stellen sich nun folgende Fragen: Wie ist sie dorthingekommen? Und wie ist Maria Baumer ums Leben gekommen?
...
Die Pilzsucher, die das Skelett gefunden haben, wollen die ausgesetzte Belohnung nicht annehmen bzw. sie würden gerne eine Opferzeremonie in ihrem buddhistischen Tempel für Maria Baumer abhalten, vorausgesetzt die Familie ist einverstanden
https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/viele-offene-fragen-im-fall-baumer-21179-art960935.h...
Auf der Suche nach der vermissten Maria Baumer wendet sich die Polizei Regensburg mit einem neuen Fahndungsplakat an die Öffentlichkeit. Für Hinweise auf die seit Mai 2012 vermisste Oberpfälzerin ist jetzt eine Belohnung in Höhe von 5000 Euro ausgesetzt. Ermittelt wird nun nicht mehr ausschließlich in einem Vermisstenfall, sondern wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes durch Unbekannt. Die Staatsanwaltschaft Regensburg wurde vor einigen Wochen eingebunden. „Aufgrund der langen Zeit des Verschwindens, muss auch diese Möglichkeit in Betracht gezogen werden“, erläutert Polizeisprecher Michael Rebele auf MZ-Nachfrage
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Maria Baumer

28.06.2020 um 20:18
Fraukie schrieb:Um schwer Kranken die Einnahme angenehmer zu gestalten gibt es Tavor (Lorazepam) als sogenannte "Schmelztabletten" die nicht so unangenehm/auffällig schmecken und um eine Zustand herbeizuführen indem auch ein körperlich kräftiges Opfer z.B. einfach erstickt werden kann ist Lorazepam auch ohne den Zusatz einer anderen Substanz geeignet.
Hier ist es noch wichtig zu erwähnen, dass diese Schmelztabletten (Tavor Expidet) wesentlich schneller wirken als Tavor in Tablettenform, da der Wirkstoff direkt über die Mundschleimhaut aufgenommen wird.

Ich bin auch der Meinung, dass er bei seiner anderen Tat, als er die junge Frau sedierte, ebenfalls Tavor Expidet verabreichte. Ich suche gerade mal eine Quelle...
Die ihm zur Last gelegte sexuelle Nötigung der 23-jährigen Frau S. bestritt Christian F. Er gestand nur die Verabreichung des Psychopharmakon Tavor expidet, das eine sedierende Wirkung hat und zu ausgeprägten Erinnerungslücken führen kann.
https://www.regensburg-digital.de/bewaehrungsstrafe-gegen-den-ehemaligen-domspatzen-christian-f-steht-bevor/27112016/

Da er Tavor Expidet also schon bei "Frau S." verabreichte gehe ich davon aus, dass er diese Form des Präparats auch bei Maria anwendete. Es lässt sich vermutlich sehr gut auflösen, zumindest wesentlich besser als in Form von Tabletten und dürfte außerdem geschmacksneutral sein.

@frauke ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass sie mit Tramadol und Tavor stark sediert wurde und dann der Tod durch beispielsweise erdrosseln oder ersticken herbeigeführt wurde. Bei letzterem hoffe ich nicht, dass sie lebendig begraben wurde, ziehe das aber leider in Erwägung und es hätte für den Täter meiner Meinung nach auch Vorteile, denn er muss nicht so "aktiv" töten, wie beispielsweise beim erdrosseln, stattdessen bedeckt man lediglich den Körper mit Erde und kann sich aus der Situation entfernen.


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Maria Baumer

28.06.2020 um 20:24
pinkpony schrieb:Bei letzterem hoffe ich nicht, dass sie lebendig begraben wurde, ziehe das aber leider in Erwägung und es hätte für den Täter meiner Meinung nach auch Vorteile, denn er muss nicht so "aktiv" töten, wie beispielsweise beim erdrosseln, stattdessen bedeckt man lediglich den Körper mit Erde und kann sich aus der Situation entfernen.
Nicht allein das. Wenn er dies in der eigenen Wohnung durchführte und sie mit dem eigenen Auto o.ä. wegschaffte und er sie an seiner Kleidung trug, uvm., dann wird weder Blut noch Leichengeruch gefunden werden. Also auch Leichenspürhunde und Blutspürhunde würden in der eigenen Wohnung, Auto, usw nichts verdächtiges finden.

Es gibt keine Kampfspuren und keine Abwehrspuren. und und und


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Maria Baumer

28.06.2020 um 20:24
In dem vorhin von mir verlinkten Artikel wird auch erwähnt, dass außer dem Spaten von der Polizei noch weitere Gegenstände am Fundort der Leiche gefunden wurden.
Ist bekannt welche Gegenstände das sind?
Mittlerweile hat die Polizei den Fundort bei Bernhardswald erneut abgesucht und weitere Gegenstände gefunden. Auch der Spaten, der beim Fundort entdeckt wurde, wird weiter untersucht. Am Sonntag hatten Pilzsammler die sterblichen Überreste der jungen Frau entdeckt. Es war der 8. September 2013. Für den 8. September 2012 hatten Maria Baumer und ihr Verlobter die Hochzeit geplant. Ein seltsamer Zufall.
LINK


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Maria Baumer

28.06.2020 um 20:39
pinkpony schrieb:stattdessen bedeckt man lediglich den Körper mit Erde und kann sich aus der Situation entfernen.
Die Leiche war mit Anhydritbinder und Branntkalk überschüttet, um sie zu verflüssigen.
Dann erst, davon ist auszugehen, war sie mit Erde und Gestrüpp bedeckt worden.


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Maria Baumer

28.06.2020 um 20:46
darkstar69 schrieb:Nicht allein das. Wenn er dies in der eigenen Wohnung durchführte und sie mit dem eigenen Auto o.ä. wegschaffte und er sie an seiner Kleidung trug, uvm., dann wird weder Blut noch Leichengeruch gefunden werden. Also auch Leichenspürhunde und Blutspürhunde würden in der eigenen Wohnung, Auto, usw nichts verdächtiges finden.
Ich könnte mir vorstellen, dass es möglicherweise so gewesen sein könnte:

Der Tatverdächtige mischt Tavor Expidet in Marias letztes Getränk. Kurz darauf fahren sie mit dem Auto los. Hier ist das Zeitfenster relativ klein, da die Wirkung bereits nach einigen wenigen Minuten eintreten kann. Anstatt nach Hause zu fahren, fährt er in den Wald, das Loch hat er möglicherweise bereits vorher gegraben. Er verabreicht der bereits sedierten Maria das Tramadol, legt sie in die Grube und "vergräbt" Maria. Dann fährt er nach Hause und kann sich sicher sein, dass sie versterben wird. Er muss nicht einmal dabei sein...

Ich betone an dieser Stelle nochmal, dass das Spekulationen sind.

Dass er sle zuhause getötet hat glaube ich nicht. Alleine das Risiko, dass er gesehen wird, wie er eine Leiche aus dem Haus schafft, wäre sehr groß. Außerdem liegt der Wald ja auch recht nahe am Reiterhof, wo sie ihren letzten Abend verbrachte, was vermuten lässt, dass Maria nie zuhause ankam.
emz schrieb:Die Leiche war mit Anhydritbinder und Branntkalk überschüttet, um sie zu verflüssigen.
Dann erst, davon ist auszugehen, war sie mit Erde und Gestrüpp bedeckt worden.
Stimmt. Insgesamt konnte er sehr sicher sein, dass Maria das nicht überleben wird, sollte er sie sediert aber lebendlg in die Grube verbracht haben.

Den Verwesungsprozess wollte er ja scheinbar auch beschleunigen...

Ich hoffe so sehr, dass er verurteilt wird und bin hochgespannt, was die Staatsanwaltschaft noch so in der Hinterhand hat. Ein Freispruch wäre meiner Meinung nach eine absolute Katastrophe.


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Maria Baumer

28.06.2020 um 20:46
@Kreuzbergerin
Die Frage ist interessant. Es war auch von einem Kreuz die Rede, die das Opfer stets bei sich trug, aber bisher nicht wieder aufgetaucht ist.


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Maria Baumer

28.06.2020 um 20:49
Kreuzbergerin schrieb:In dem vorhin von mir verlinkten Artikel wird auch erwähnt, dass außer dem Spaten von der Polizei noch weitere Gegenstände am Fundort der Leiche gefunden wurden.
Ist bekannt welche Gegenstände das sind?
Es ist wohl noch eine Wasserflasche gefunden worden. Von anderen Gegenständen ist mir nichts bekannt.
Am möglichen Tatort, den die Polizei nochmals absuchte in den letzten Tagen, fand man einen Spaten und eine Wasserflasche
https://www-wochenblatt-de.cdn.ampproject.org/v/s/www.wochenblatt.de/news-stream/regensburg/artikel/71158/mysterioeser-t...


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Maria Baumer

28.06.2020 um 20:49
@Jamegumb
Ich habe gerade dazu was gefunden:
In der Nähe der Fundstelle lagen ein Spaten und eine Trinkflasche. Am Spaten wurden zehn DNA-Spuren und ein Haar gefunden. Keine Spur führte zum Verlobten. Der hatte allerdings nach MZ-Informationen einen baugleichen Spaten wenige Tage vor dem Verschwinden von Maria Baumer erworben. Jener Spaten wurde bei einer Durchsuchungsaktion zunächst nicht im Haus gefunden, soll aber dann später wieder aufgetaucht sein. Die Staatsanwaltschaft bestätigte gegenüber der MZ, dass das Thema Spaten in den Ermittlungen eine bedeutende Rolle spiele, machte aber keine weiteren Angaben dazu.
LINK

Es fand sich dort eine Wasserflasche.
Und zur Kleidung heißt es:
Wurde die fehlende Kleidung von Maria Baumer gefunden?

Dazu möchte die Staatsanwaltschaft aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben machen. An der skelettierten Leiche waren nach MZ-Informationen noch Überreste eines Slips gefunden worden, zudem lag eine Damenbinde am Fundort. Falls weitere Kleidungsstücke gefunden wurden, könnten diese Rückschlüsse auf den Zeitpunkt ihres Verschwindens geben. Für die Kleidungsstücke, die sie am Freitag trug, gäbe es Zeugen
Es wurden an der Leiche Reste eines Slips und am Fundort eine Damenbinde gefunden.


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Maria Baumer

28.06.2020 um 20:58
Kreuzbergerin schrieb:Die Pilzsucher, die das Skelett gefunden haben, wollen die ausgesetzte Belohnung nicht annehmen bzw. sie würden gerne eine Opferzeremonie in ihrem buddhistischen Tempel für Maria Baumer abhalten, vorausgesetzt die Familie ist einverstanden
Als Oberpfälzerin ganz aus der Nähe der Heimatgemeinde von Maria verfolge ich diesen Fall von Beginn an. Auch hier war ich bisher stille Mitleserin...
Zu dem oben genannten Zitat fiel mir direkt ein Beitrag auf der Facebook Seite "in Gedenken an Maria B." ein: Dort wird behauptet, dass die Schwester des TV Mitglied in der buddhistischen Gemeinde war und sie exakt 1 Jahr nach der geplanten Hochzeit am 8.September gefunden wurde.
Hat davon schon jemand unabhängig von Facebook etwas gehört?


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Maria Baumer

28.06.2020 um 23:38
@AlexaA.
Das Maria am Tag ihrer Hochzeit nur ein Jahr später gefunden wurde, steht mittlerweile fast in jedem Artikel.


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Maria Baumer

29.06.2020 um 00:08
@Kreuzbergerin
Der Artikel ist aus dem Jahr 2015, und trotzdem habe zumindest ich, die hier nicht alles akribisch gelesen hat, sich auch in der Diskussion zurückhält, das noch nicht gehört. Mir gibt das schon zu denken: 10 DNA Spuren (davon keine des TV) am Spaten bei der vergrabenen MB. Der gekaufte Spaten fand sich dann doch noch irgendwie im Haushalt an. ....? tja, was soll man jetzt glauben ?

Heißt das, dass hier alle auf den SpatenZug aufgesprungen sind, obwohl die Sache doch anders ist?
Ich meine, andere Indizien den TV betreffend, bleiben ja trotzdem bestehen.

Meine Gedanken kreisen in den letzten Tagen auch recht stark um das Schicksal um Maria B. Es lässt einen nicht los. :-(


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Maria Baumer

29.06.2020 um 01:05
https://www.bild.de/news/inland/news-inland/mordfall-maria-baumer-26-wurde-sie-lebendig-begraben-71543786.bild.html

Nun hat auch die Bild den Fall in einem ausführlichen Artikel aufgegriffen. Inhaltlich nichts, was man nicht schon in anderen Medien ausführlich präsentiert bekommen hätte.

Der Titel ist darauf angelegt, dem Grauen, das dem Fall sowieso innewohnt, noch ein Sahnehäubchen aufzusetzen und zu fragen, ob Maria lebendig vergraben worden sein könnte, braucht man das? Wie mag das erst auf die Familie wirken.


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Maria Baumer

29.06.2020 um 01:38
Fraukie schrieb:Er habe natürlich, fürsorglich und verantwortungsbewusst wie er so ist nach der letalen Dosis gegoogelt und Maria natürlich genau gesagt, dass sie auf keinen Fall mehr nehmen darf als er ihr geraten hat.
Aber sie hat einfach nicht auf ihn gehört.
Irgendwann musste er feststellen, dass sie, natürlich ganz ohne sein Zutun, eine tödliche Dosis genommen habe.
er soll ihr Schmerz- und Beruhigungsmittel verabreicht haben? oder gab es für Tramal ein ärztliches Rezept?
Fraukie schrieb:Weiß jemand von Euch ob der Richter ein Gutachten, dass ihn als "nicht schuldfähig" ausweist ohne wenn und aber so hinnehmen muss oder ob er trotzdem urteilen dürfte, dass er mehr Anhaltspunkte dafür sieht, dass der TV sehr wohl wusste was er tut?
Richter sind frei in der Beweiswürdigung.
Sie dürfen aber die Gesetze der Naturwissenschaft und der Logik nicht außer Acht lassen.

Beispiel:
Ein Mensch fällt auf hoher See durch fremde Hand von Bord eines Schiffes.
Wenn ein Gutachter ausführt, dass der Mensch im 6 Grad kaltem Wasser nicht lang überlebt kann der Richter das Gutachten nicht derart auslegen: der Mensch ist nicht ertrunken, sondern hat 50 Meilen schwimmend hinter sich gebracht und ist auf eine Insel geklettert.
Fraukie schrieb:Ich halte es sowohl für möglich, dass er mit der Dosis "experimentiert" hat, schließe aber auch nicht aus, dass er durchaus eine Vorliebe hat betäubte Menschen sexuell zu missbrauchen und das könnte auch den Lebenspartner einschließen.
denke ich auch.
beim Versuch, die schlafende MB sexuell zu missbrauchen, könnte MB erwacht sein und danach könnte es eine heftige körperliche Auseinandersetzung gegeben haben, die für die schlaftrunkene MB tödlich endete.


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