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Der Fall Sonja Engelbrecht

18.379 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Verschwunden, München, 1995, Sonja Engelbrecht

Der Fall Sonja Engelbrecht

16.12.2014 um 19:21
Zfaktor schrieb:Wahrscheinlichkeit einer solchen Begebenheit wohl deutlich unter 1.%.
@Zfaktor
Dazu kommt noch, wenn sich Sonja tatsächlich beobachtet gefühlt hatte, so ist man ja sensibilisiert auf einen etw. Verfolger. Was eine unaufällige Verfolgung dann noch viel schwieriger machen würde.
Aus dieser Sicht ist die Wahrscheinlichkeit einer solchen Begebenheit wohl fast bei Null Prozent ;)
Blondi23 schrieb:Von daher ja: entweder, dieses Element ist ein Teil der Geschichte, die am STP beginnt und dann sollte man sich fragen, weshalb diese Geschichte erfunden wurde oder aber, das Gefühl Sonjas hatte eine reale Ursache und war somit berechtigt, weshalb es eine dritte Person geben muss, die möglicherweise für das Verschwinden verantwortlich ist.
@Blondi23
Ja nur wenn der Beobachter auch der Täter wäre, denke ich, hat es diesen dann wirklich gegeben.

Ich bin aber jemand, der sich doch gerne festlegt, darum schreibe ich, den Beobachter hat es für mich nie gegeben.

Nicht allein die Möglichkeit, dass Markbert da etwa nur eine ausgedachte Geschichte erzählte, sehe ich da, sondern auch die Möglichkeit, was Markbert da erzählt ist wahr, aber dann war dieser angebliche Beobachter meiner Meinung nach nur reine Einbildung von Sonja.

Eben nicht aus den Grund, weil ich dies nicht für möglich halte (dass wer im Auto gesessen wäre), sondern weil dann die Verfolgung sehr schwer wird, wenn man sich selbst schon denkt, es beobachtet mich wer. Da dreht man sich schon öfters um, ob da wer ist, nachgeht etc....! Man ist nun viel aufmerksamer auf mögliche Verfolger. Jemanden unauffällig zu verfolgen, in einer menschenleeren Straße.... hmmm .... der sich eh schon beobachtet fühlt,....eher sehr sehr schwer.

Schönen Abend!
Doverex


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Blondi23
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Der Fall Sonja Engelbrecht

16.12.2014 um 20:27
@Doverex

Ja, sehr schwer, aber nicht unmöglich. Jemand, der sich an diesem Ort auskennt, weiß, dass diese Straße z.B. zum STP führt. Mit etwas Glück befindet sich die beobachtete Sonja dann auch dort und man hat sie wieder eingeholt, ohne sie zu verfolgen.


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Zfaktor
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Der Fall Sonja Engelbrecht

16.12.2014 um 20:45
@Blondi23
Das müsste dann aber ein abgebrühter Täter der höchsten Schule sein am SMP. zuzuschlagen
ob da nun grad Leute waren oder nicht ,aber ?
Da werden die Serientäter Theorien dann schon wieder deutlich gewichtiger (Kristin Harder
könnte allein gewesen sein als sie zunächst verschwand ebenso Bettina Trabhard).

Nur und das betonte Sonjas Mutter auch in der Maischberger Sendung war Sonja äußerst
vorsichtig,ist es wirklich denkbar das sich so eine vorsichtige Person unter dem Eindruck
einer (Lebensgefahr) wirklich auch nur einen Moment länger als unbedingt nötig
in der angenommenen Gefahrenzone aufhält.
Wenn Sonja nicht so vorsichtig gewesen wäre würde die Serientäter Theorie wahrscheinlich
meine Favoriten Theorie sein.


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Blondi23
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Der Fall Sonja Engelbrecht

16.12.2014 um 21:01
@Zfaktor

Ähm, was unterscheidet meine Annahme jetzt von dem Vorgehen eines Serientäters? Sorry, aber du kannst doch nicht von einem Aspekt auf das Gesamtbild schließen.
Meinst du, ein Serienmörder sondiert vorher nicht die Umgebung?
Gehen wir mal von einem Serienmörder aus. Dann könnte der auf der Suche nach einem Opfer gewesen sein, sieht Sonja mit M. die Schleißheimerstraße entgehen und denkt sich, dass das Mädchen gut in sein Beuteschema passen würde.
Sonja geht kurz ins Gebüsch, da sie mal muss und bemerkt, dass sie beobachtet wird. Sie kann dieses Gefühl aber nicht einordnen, bemerkt auch niemanden und tut es im weiteren Verlauf als Einbildung ab. M. verlässt Sonja am STP, Sonja ist alleine. Was genau Sonja in dieser Zeit macht, weiß niemand. Der Täter ging aber davon aus, dass die beiden Personen in Richtung STP unterwegs waren und hoffte auf eine günstige Gelegenheit. Diese ergab sich, da M. sich von Sonja trennte und Sonja nun alleine war.
Irgendwie ist Sonja anscheinend vom STP weggekommen. Irgendwas ist passiert, dass Sonja verschwunden ist.
Zfaktor schrieb:Nur und das betonte Sonjas Mutter auch in der Maischberger Sendung war Sonja äußerst
vorsichtig,ist es wirklich denkbar das sich so eine vorsichtige Person unter dem Eindruck
einer (Lebensgefahr) wirklich auch nur einen Moment länger als unbedingt nötig
in der angenommenen Gefahrenzone aufhält.
Und das trotz dieses vorsichtigen Verhaltens. Zudem war Sonja im Bereich Schleißheimerstraße, genauer im Bereich des Gebüschs, in einer "Gefahrenzone". Auf den STP trifft das doch nicht mehr zu oder fühlte sie sich da auch beobachtet?
Und sah sie sich wirklich in Lebensgefahr?
Zfaktor schrieb:Wenn Sonja nicht so vorsichtig gewesen wäre würde die Serientäter Theorie wahrscheinlich
meine Favoriten Theorie sein.
Alle Opfer von Serientätern waren unvorsichtig und alle Opfer von Einmal- oder Zufallstätern waren vorsichtig? Ah ja. Interessante Sichtweise. Schiebt nur irgendwo den Opfern eine Mitschuld zu.
Zfaktor schrieb:Das müsste dann aber ein abgebrühter Täter der höchsten Schule sein am SMP. zuzuschlagen
ob da nun grad Leute waren oder nicht ,aber ?
Obiger Ablauf lässt sich auch bei einem Erst- oder Zufallstäter anwenden.


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Zfaktor
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Der Fall Sonja Engelbrecht

16.12.2014 um 21:25
@Blondi23
Obiger Ablauf lässt sich auch bei einem Erst- oder Zufallstäter anwenden.Text
Klar,aber halte ich es nicht für so übermäßig wahrscheinlich das ein Erst oder Zufallstäter
vor allem der Erst Täter es wagt sich ein Opfer an einem der großen Verkehrsknotenpunkte
einer Millionenstadt zu holen.
Und sah sie sich wirklich in Lebensgefahr?Text
Vielleicht sah sie sich auch überhaupt nicht in Gefahr,das würde ihr alleine am SMP bleiben natürlich
erklären,übergeht nur die Behauptung (Tatsache) das sie sehr vorsichtig war.
Meinst du, ein Serienmörder sondiert vorher nicht die Umgebung?Text
Doch das tut er bestimmt.


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Blondi23
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Der Fall Sonja Engelbrecht

16.12.2014 um 21:34
@Zfaktor

In Berlin verschwand am helllichten Tag ein junges Mädchen an einer verkehrsreichen Straße. Niemand sah etwas.
Zfaktor schrieb:Klar,aber halte ich es nicht für so übermäßig wahrscheinlich das ein Erst oder Zufallstäter
vor allem der Erst Täter es wagt sich ein Opfer an einem der großen Verkehrsknotenpunkte
einer Millionenstadt zu holen.
Nur, weil du diese Auffassung vertrittst, muss ich mich dem nicht anschließen, oder? :P:
Es sagt doch niemand, dass der Täter Sonja direkt am STP bewusstlos schlug und wegschleppte. Nochmal: nicht von einem Aspekt auf das Gesamte schließen. Vielleicht hat er ihr eine Mitfahrt angeboten?
Und auch an belebten Orten können Verbrechen geschehen.
Zfaktor schrieb:Vielleicht sah sie sich auch überhaupt nicht in Gefahr,das würde ihr alleine am SMP bleiben natürlich
erklären,übergeht nur die Behauptung (Tatsache) das sie sehr vorsichtig war.
Ich bin grundsätzlich auch sehr vorsichtig. Dennoch mache ich Dinge, die meine Mutter nie von mir denken würde und mich deshalb auch prinzipiell als vorsichtig beschreiben würde. Eltern sehen ein Kind immer anders, sie sind nicht dabei, wenn gerade junge Menschen Sachen machen, die ihnen niemals zugetraut werden bzw. ihnen verboten sind.


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Zfaktor
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Der Fall Sonja Engelbrecht

16.12.2014 um 21:40
@Blondi23
Nur,weil du diese Auffassung vertrittst, muss ich mich dem nicht anschließen,oder?Text
Doch musst Du !

Quatsch das musst Du natürlich nicht ! ;)


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Zfaktor
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Der Fall Sonja Engelbrecht

16.12.2014 um 21:41
@Blondi23
Zfaktor schrieb:Nur,weil du diese Auffassung vertrittst, muss ich mich dem nicht anschließen,oder?Text
Doch musst Du !

Quatsch das musst Du natürlich nicht ! ;)


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Blondi23
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Der Fall Sonja Engelbrecht

16.12.2014 um 21:49
@Zfaktor

;)
Dann ist ja gut :D


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Der Fall Sonja Engelbrecht

16.12.2014 um 23:59
Ich glaube ehrlich gesagt, ich kann mich an keine einzige Situation erinnern, wo ich mal in ein Gebüsch gepinkelt und mich nicht beobachtet gefühlt hätte. ;) (Ein Grund übrigens, warum ich Markberts Geschichte für glaubwürdig halte.)


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Blondi23
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Der Fall Sonja Engelbrecht

17.12.2014 um 00:05
@Minderella

Wenn es immer so einfach wäre zwischen glaubwürdigen und unglaubwürdigen Zeugenaussagen zu unterscheiden, wären sicherlich schon viele Kriminalfälle gelöst worden. ;)


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Zfaktor
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Der Fall Sonja Engelbrecht

17.12.2014 um 03:41
Die Negation der Aussage Sonjas Mutter (ebenfalls auch bei Maischberger getätigt) Sonja kannte
die Telefonnummer der Schwester Silvia nicht fällt mir unglaublich schwer,ist mir eigentlich
unmöglich.
Entweder M . hat da irgendetwas in den falschen Hals gekriegt oder Sonja versprach sich wollte
Vater anrufen sagte aber Schwester weil sie Streß hatte und der Abendliche
Streit mit Silvia
ihr immer noch im Kopf herum ging ,oder keine Ahnung.
Sollte tatsächlich ein Killer Freier noch seine Frührunde gedreht haben und auf Mord an
einer Prostituierten aus gewesen sein könnte Sonjas Outfit unter Umständen zu einer
verhängnisvollen Verwechslung geführt haben,entweder noch am SMP. oder tatsächlich auf
dem Weg zum Hauptbahnhof.
Sonja wollte sicher wen anrufen ,eher den Vater als die Schwester,wären die Telefonzellen
defekt gewesen hätte die Polizei das gewusst und bekanntgegeben.
Soweit ich es in Erinnerung habe war ein Telefon für Karten ein zweites für Münzen.
Selbst wenn irgendetwas mit Ms. Karte nicht stimmte hätte sie locker mit 1.50.DM vom anderen
Gerät aus Telefonieren können.
Ich weiß aber einfach nicht warum sie den eigentlich klaren Weg am SMP. nicht mehr fortsetzte
ich glaub das will mir nie mehr in den Kopf.
Hatte sie Probleme mit den Telefongeräten,kam jetzt doch ein freundlicher Taxifahrer ?


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armleuchter
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Der Fall Sonja Engelbrecht

17.12.2014 um 10:07
nur eine kurze anmerkung von mir bzgl gebüsch:

1. der bewuchs 1995 und heute muß selbstverständlich nicht identisch bzw nicht einmal vergleichbar sein.

2. wenn sonja dort wirklich pinkeln wollte spricht das imo für einen eher dichteren bewuchs

3. ist das imo ein nebenaspekt ohrne größere bedeutung


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Blondi23
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Der Fall Sonja Engelbrecht

17.12.2014 um 10:51
@armleuchter

Ja.

@Zfaktor
Zfaktor schrieb:Sollte tatsächlich ein Killer Freier noch seine Frührunde gedreht haben und auf Mord an
einer Prostituierten aus gewesen sein könnte Sonjas Outfit unter Umständen zu einer
verhängnisvollen Verwechslung geführt haben,entweder noch am SMP.
Wüsste nicht, dass Sonja so gekleidet gewesen ist, dass man sie mit einer Prostituierten verwechseln könnte.


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Blondi23
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Der Fall Sonja Engelbrecht

17.12.2014 um 10:57
Nochmal zur Erinnerung:
Damals trug sie trug sie eine schwarze Lederhose, schwarze Schnürstiefel, eine schwarze Lederjacke, einen Nasenring und viele Ringe.
Quelle: http://germanmissing.blogspot.de/2012/09/munchen-der-17-jahrestag-nahert-sich.html

Wüsste jetzt nicht, wie man eine solch gekleidete Person mit einer Prostituierten verwechseln könnte, die doch eine ganz andere Bekleidung wählen. Ich würde sie eher für jemanden aus der Gothic-Szene halten.

@Zfaktor

Wenn du allerdings eine Verbindung von dem in der Nähe gelegenen Straßenstrich herleitest, bei dem ein Freier auf Sonja aufmerksam wurde, weil sie alleine war, dann könnte ich verstehen.


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armleuchter
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Der Fall Sonja Engelbrecht

17.12.2014 um 13:45
@Blondi23

schwarze lederhose und schwarze lederjacke in einer kalten nacht wäre doch durchaus möglich? Bei den schuhen kommt es auf das modell drauf an - ich glaube die waren sogar mal hier in diesem thread zu sehen... .


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Zfaktor
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Der Fall Sonja Engelbrecht

17.12.2014 um 13:46
@Blondi23
Genau die Annahme ein Freier könnte auf Sonja fälschlicherweise aufmerksam geworden sein
beruht auf dem Straßenstrich in der Nähe des Hauptbahnhofes .
Das ist ja auch die Hauptüberlegung der Polizei,eigentlich so vom Gefühl her nicht so hoch
bei mir angesiedelt diese Theorie,aber sie sich mal durch den Kopf gehen lassen
kann man ja mal.


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Zfaktor
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Der Fall Sonja Engelbrecht

17.12.2014 um 13:56
@armleuchter
Wo Du die kalte Nacht ansprichst,laut Sonjas Mutter war Sonja für das Wetter damals viel zu
leicht bekleidet,weite Fußmärsche also nicht eingeplant.
Auch eines der Geheimnisse dieser Nacht.


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17.12.2014 um 14:54
Blondi23 schrieb:Ich bin grundsätzlich auch sehr vorsichtig. Dennoch mache ich Dinge, die meine Mutter nie von mir denken würde und mich deshalb auch prinzipiell als vorsichtig beschreiben würde. Eltern sehen ein Kind immer anders, sie sind nicht dabei, wenn gerade junge Menschen Sachen machen, die ihnen niemals zugetraut werden bzw. ihnen verboten sind.
Das ist genau, was wir immer sagen und dann mit Steinen beworfen werden, weil genau bei den Engelbrechts es eben anders läuft! Da weiß man genau, was Sonja gemacht hätte und was nicht.


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Zfaktor
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Der Fall Sonja Engelbrecht

17.12.2014 um 16:59
Fast alles an diesem Abend/Nacht als Sonja verschwand erscheint deutlich von der Norm abzuweichen
die Gefahr bei dem ganzen ist nur der Drama Effekt.
Irgendwas ist natürlich schiefgelaufen wahrscheinlich nachts um halb drei am SMP. ich bin aber
wirklich mit meinen Ideen durch.
War der Abend/Nacht wirklich durchgeplant oder erscheint nur alles so ?
Hat eine Kleinigkeit am SMP das Drama verursacht das Sonja ein Zufallsopfer wurde ?

????????? !


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