Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Der Fall Sonja Engelbrecht

18.379 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Verschwunden, München, 1995, Sonja Engelbrecht

Der Fall Sonja Engelbrecht

11.03.2016 um 17:52
@Robin76

wenn man müde ist und dann kifft, schläft man fast im Stehen ein irgendwann.
wenn man Kifft und parallel Alkohol trinkt kann einem richtig übel werden.
kann hier ja alles irgendwie zugetroffen sein, daher finde ich deine Erklärung mit dem Übergeben im Gebüsch sehr sinnvoll. Und M. wollte es eben nicht so sagen, damit es nicht heißt 'der wieder, so ein mieser Einfluss, was haben die mit ihr gemacht', etc.


melden
Anzeige

Der Fall Sonja Engelbrecht

11.03.2016 um 17:55
@Suburbia
TUnd M. wollte es eben nicht so sagen, damit es nicht heißt 'der wieder, so ein mieser Einfluss, was haben die mit ihr gemacht', etc.
ext
Richtig. Bei uns in der Realschule das wurde auch alles sehr diskret geregelt. Ich weiß nur zufällig alles, weil eben der eine Junge nebenan wohnt und meine Nachbarin mir das Problem geschildert hat. Solche Jungs werden ansonsten sehr schnell vorverurteilt, der Umgang mit Ihnen wird verboten usw.
Ich denke auch, dass man die Pinkelgeschichte zum Schutz der Jungs erfunden hat.


melden

Der Fall Sonja Engelbrecht

11.03.2016 um 18:04
@Robin76

jetzt wo du es sagst, erinner ich mich daran dass es bei uns auf der Schule auch so einen Fall gab,
einer aus der Parallelklasse hatte wohl auch auf dem Schulhof gedealt und ich hab es nur erfahren, weil mein Bruder mit dessen Bruder in den selben Fußballverein ging. Würde wetten, sonst hat das kaum jemand mitbekommen und Konsesquenzen gab es wohl auch nicht groß.
ist ja auch nicht so, dass sowas gleich eine kriminelle Karriere nach sich zieht.


melden

Der Fall Sonja Engelbrecht

11.03.2016 um 18:08
@Suburbia
Suburbia schrieb:st ja auch nicht so, dass sowas gleich eine kriminelle Karriere nach sich zieht.
Nein, mit Sicherheit nicht. Vielleicht gab es dann im Gebüsch auch gar keinen Beobachter. Das könnte man sich nach einem Joint natürlich auch einbilden. Das wäre ja nichts Neues und Markbert dürfte mit sich selbst beschäftigt gewesen sein, so dass er sich absolut nichts dachte, in die Tram zu springen.

Gut, dazu muss ich sagen, dass wahrscheinlich öfters jemand von der Clique ein Stück alleine nach Hause fahren musste und er sich auch ohne Alk und Drogen nichts Schlimmes dabei gedacht hätte, die Sonja alleine zurück zu lassen.


melden

Der Fall Sonja Engelbrecht

11.03.2016 um 18:21
@Robin76

klar, das ist auch alles erst im Rückblick so schlimm, weil halt das passiert ist was letztendlich passiert ist.
ansonsten hätte es doch niemanden gestört, ob die sich da betüdelt haben, wer wann zu welcher Bahn rannte oder wer wen angerufen oder nicht angerufen hat. Eine Verkettung von scheinbar harmlosen, normalen Dingen die man als Jugendlicher eben macht und die in 99% der Fälle auch ohne Folgen bleibt.

man hätte mehr aufpassen müssen, ja, aber wer konnte ahnen, dass so etwas geschieht?
überängstlich darf man eben auch nicht sein, sonst kann man sich ja bald gar nicht mehr aus dem Haus wagen.


melden

Der Fall Sonja Engelbrecht

11.03.2016 um 18:38
@Nightrider64 schrieb:
Tst sie dann vielleicht doch getrampt, weil sie die Bahn verpasst hatte und nicht auf die nächste eine Stunde später warten wollte?
Oder ist sie vielleicht doch noch mit der Bahn eine Stunde später nach Hause gefahren und wurde auf den letzten Metern Fussweg abgegriffen?
@nightrider

Die Stiglmaier-Tram N20 fuhr jedoch nicht nach Laim; Sonja hätte am Hauptbahnhof in die N19 umstiegen müssen.
Vom SMP aus erreicht man den Hauptbahnhof in ca 10 Minuten zu Fuß.

Vielleicht wurde Sonja von einem Taxifahrer angesprochen, als sie am SMP wieder aus der Telefonzelle trat? Vlt. von einem Taxifahrer, der nicht offiziell registriert war ... ?


melden

Der Fall Sonja Engelbrecht

11.03.2016 um 19:04
Ihre Schwester hat sie ja wohl dann doch nicht angerufen
Nachdem die Strassenbahn mit Markbert nun weg war, muß sie sich dann wohl zu Fuß die Seidlstraße Richtung Süden gegangen sein.Eine wohl stark befahrene und auch nachts frequentierte Strasse.
Vom Stiglmaierplatz zum Hauptbahnhof ist es ja nun nicht weit.
Vielleicht wurde sie auf dem Weg dorthin angesprochen.
Am Hauptbahnhof wurde sie wohl nachts nicht mehr gesehen, was nicht heißt das sie dort nicht angekommen ist.
Wie hätte denn ihr weiterer Weg ausgesehen?
In die N 19 und dann?

Aber alles nur Spekulation. Am Stiglmaierplatz verliert sich wohl ihre Spur und dann wurde sie nirgends mehr gesehen


melden

Der Fall Sonja Engelbrecht

11.03.2016 um 19:07
@Nightrider64
Nightrider64 schrieb:Eine wohl stark befahrene und auch nachts frequentierte Strasse.
Fällt diese Strecke vom Stiglmaierplatz zum Hauptbahnhof auch in dieses Gebiet, in dem die Freier lt. Kommissar Bastian ihre Runden mit dem Wagen drehen oder ist das schon wieder außerhalb?


melden

Der Fall Sonja Engelbrecht

11.03.2016 um 19:25
keine Ahnung muss mal ein Münchner was zu schreiben.
Was ist mit der Paul-Heyse- Unterführung.?
Wenn sie vom Stiglmaierplatz die Seidlstraße runter ist, kommt sie am Hintereingang des Hauptbahnhofes an.
Die Haltestelle der N 19 liegt aber auf der Südlichen Seite
D.h. der direkte Weg geht durch diese unheimliche Unterführung.
Wenn da eine Frau nachts alleine durch geht, kann ich mir schon vorstellen, das ein Wagen anhält und die Frau unbemerkt in ein Auto gezogen werden kann.
Wenn sie die Unterführung hätte umgehen wollen, hätte sie direkt durch den Bahnhof gehen müssen oder ganz aussen rum.


melden

Der Fall Sonja Engelbrecht

11.03.2016 um 19:30
@Nightrider64
Nightrider64 schrieb:D.h. der direkte Weg geht durch diese unheimliche Unterführung.
Da irgendwo mal was stand, dass Markbert in den Osten von München fuhr oder dort wohnte (Fakt oder nicht, keine Ahnung?), könnte ich mir eben vorstellen, dass er direkt mit der N 20 durchfuhr und sie deshalb am HBF alleine aussteigen hätte müssen. Vielleicht wollte sie das ja auch umgehen? Aber in der Regel hätte sie ja auch in den Osten bis zum Stachus fahren können und dort in die N 19 umsteigen? Heute müsste das gehen, ob das damals allerdings auch schon mögich war, das müsste uns jemand beantworten, der sich in München und mit den Begebenheiten besser auskennt.


melden

Der Fall Sonja Engelbrecht

11.03.2016 um 19:44
@Robin76
Die nächste Bahn kam aber, wenn ich das richtig mitbekommen habe, erst in einer Stunde.

Wenn denn Sonja ,wie von Markbert angegeben, am Stiglmaierplatz zurück geblieben ist, wäre die schnellste Möglichkeit nach Hause zu kommen, die 10 Minuten zur nächsten Haltestelle der N19 zu laufen.
Und der direkte Weg führt über die Seidlstraße gerade zu durch diese unheimliche Unterführung zur Strassenbahnhaltestelle der N19 "Holzkirchner Bahnhof".


melden

Der Fall Sonja Engelbrecht

11.03.2016 um 19:48
@Nightrider64
Nightrider64 schrieb:Und der direkte Weg führt über die Seidlstraße gerade zu durch diese unheimliche Unterführung zur Strassenbahnhaltestelle der N19 "Holzkirchner Bahnhof".
Ja, gehen wir davon aus, dass Markbert gleich durchfahren konnte in München`s Osten, dann hätte sie auch am Hauptbahnhof alleine umsteigen müssen. Vielleicht wollte sie dem umgehen und Silvia bitten, sie abzuholen. Da das Telefonat aber voraussichtlich nicht zustande kam, bleibt ihr eigentlich nichts anderes übrig als die Eltern anzurufen (wollte sie vielleicht in einem eventuellen zugekifften Zustand nicht) oder zu Fuß zur nächsten Haltestelle zu laufen. Dann hätte sie wie du oben geschrieben hast, durch diese unheimliche Unterführung gehen müssen. Dann könnte man 1+1 zusammenzählen.


melden

Der Fall Sonja Engelbrecht

11.03.2016 um 20:00
Dann schau Dir mal die Bilder dieser Unterführung an.
Schon ganz schön mutig da nachts als Frau durch zu gehen. Nun weis ich nicht, ob da nachts Durchgangsverkehr ist.

Und ich bin nach wie vor der Meinung, das es eine Menge Ärger gegeben hätte, wenn Sie um diese Zeit jemanden aus ihrer Familie heraus geklingelt hätte. Ob zu gedröhnt oder nicht. Wie sie auch immer auf diese Idee gekommen ist, sie hat das wahrscheinlich dann auch eingesehen und gar nicht erst angerufen. Aber dann war ihr (wahrscheinlich genervter) Begleiter schon weg und sie zu Fuß los anstatt an diesem verlassenen Platz zu warten, zumal ihr vorher dort schon unheimlich war.


melden

Der Fall Sonja Engelbrecht

11.03.2016 um 20:08
Abseits aller Krimi-Szenerien aber gilt das düstere Loch unter dem großen Gleisfeld des Hauptbahnhofs vor allem als Ärgernis.
So wie oben heißt es in einem Bericht. Diese Unterführung ist 210 m lang, für eine Frau alleine mitten in der Nacht mehr als unheimlich und auch gefährlich.

Verkehrte sie nicht auch öfters im Backstage in der Helmholtzstraße. Angenommen sie wäre dort hingelaufen, um vielleicht Bekannte zu treffen, die sie mitnehmen konnten, dann hätte sie diese Unterführung nicht betreten müssen, weil ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man diese auf jeden Fall meidet.


melden

Der Fall Sonja Engelbrecht

11.03.2016 um 20:30
ich denke sie war müde und wollte nach Hause ?
Warum sollte sie noch in einen anderen Laden?
Hatte der überhaupt so spät noch auf?
In München macht fast alles um 1:00 zu.
und Geld hatte sie auch keins mehr.


melden

Der Fall Sonja Engelbrecht

11.03.2016 um 20:34
Nightrider64 schrieb:In München macht fast alles um 1:00 zu.
Ich meinte jetzt auch nicht zum Partymachen, sondern nur auf gut Glück, ob sie jemanden fand, den sie kannte und die gleiche Richtung fuhr. Aber wenn du sagst, dass alles um 1:00 Uhr zu hatte, dann fällt das natürlich auch flach. Es sei denn, sie hätte als häufiger Gast dort auch Personal gekannt, das eventuell in der Nähe wohnte und sie heimfahren hätte können. Aber das ergibt auch wenig Sinn, dann hätte sie gleich zum HBF gehen können, dann wäre das Nachhause kommen gewährleistet gewesen.


melden

Der Fall Sonja Engelbrecht

11.03.2016 um 22:10
@Robin76

das finde ich jetzt etwas umständlich gedacht bzw. kann mir nicht vorstellen, dass sie noch zum Backstage gegangen ist. das mit der Unterführung klingt allerdings ziemlich logisch, auch dass sie sich evtl. am SMP umentschied, doch nicht ihre Schwester (oder irgendwen) anzurufen und auch nicht eine Stunde dort rumzuhängen, sondern zum Hbf zu laufen.
ach, wäre sie doch nur mit Markbert in die Tram gestiegen.


melden
Cosmo69
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Der Fall Sonja Engelbrecht

11.03.2016 um 23:27
@alle

Halten wir mal an zwei Dingen fest die man eigentlich als (Tatsache) ansehen kann.

1.) Sonjas Vater hätte sie auch in der Nacht abgeholt !

2.) Der Weg zum Vollmond und der Heimweg wurden mit den Eltern genaustens
durchgeplant !

Ich gehe einmal davon aus das diese Vorgehensweise wohl schon oft von den
Engelbrechts praktiziert wurde,es soll ja auch so gewesen sein das Markbert
des öfteren Nutzen daraus zog wenn der Vater sie abholte und sich bei der
Gelegenheit auch gleich nach Hause fahren ließ.

Wenn das immer so klappte ist es natürlich die große Frage warum das in der Nacht
des 11.04.1995 nicht der Fall war.

Nun wurde heute verstärkt in Richtung eines Drogenrausches von Sonja spekuliert ihr
geht wahrscheinlich alle von Gras aus,ich hatte eine Erfahrung mit dem Zeugs und
die war sehr schlecht,nachdem war ich nur Beobachter wenn die Anderen mal
gekifft hatten.

Bei uns in der Prärie war ein Joint aber auch eine Rarität deshalb kam das nicht
so häufig vor das gekifft wurde.

Die Wirkung empfand ich bei den Anderen immer als milde die grinsten lachten
das da mal wer so richtig weg von war hatte ich nicht erlebt,irgendwer hatte
aber immer eine Zitrone dabei soll wenn man zu viel hat einen angeblich
runter bringen.

Worauf ich hinaus will sollten Sonja,Markbert und die Jungfüchse gekifft haben müssten
beide das Gras nicht vertragen oder überdosiert haben um in einen Zustand zu
geraten das das ganze nach Hause kommen nicht mehr unter ihrer Kontrolle


gewesen ist.


Das müsste dann schon beide betroffen haben,sollte es nur Sonja schlecht gegangen
sein so das sie nicht mehr wusste wie sie jetzt nach Hause kommt und Markbert
wäre das aufgefallen hätte er sie nicht praktisch hilflos am SMP . stehen lassen
dürfen.

Wir wissen aber nicht ob überhaupt gekifft wurde ,alles reine Speku.


melden

Der Fall Sonja Engelbrecht

12.03.2016 um 00:02
Cosmo69 schrieb:Halten wir mal an zwei Dingen fest die man eigentlich als (Tatsache) ansehen kann.

1.) Sonjas Vater hätte sie auch in der Nacht abgeholt !

2.) Der Weg zum Vollmond und der Heimweg wurden mit den Eltern genaustens
durchgeplant !
Das meinst Du doch nicht ernst oder?
Die Frau war 19 ! Eine Volljährige, die sich selbständig im großstädtischen Nachtleben bewegte
Das war in der Goßstadt, wo man jederzeit eine Verbindung mit den Öffentlichen hat.
Meinst Du die immer wenn sie weg war, (in den Ferien auch Werktags) um 2:00 angerufen und da ist jemand voller Sorge aber freudestrahlend aufgestanden, hat sich angezogen um die Tochter aus dem Münchner Nachtleben abzuholen und ist dann 2 Stunden später wieder schlafen gegangen?
Und am nächsten morgen dann frisch zur Arbeit. Na der hätte ich was erzählt.


So etwas kann man als 19jährige seinen Eltern/Schwester wohl kaum zumuten.
Und mit 19 plant man auch nicht seine Wege durch die Stadt vorher mit den Eltern.
Die weis man da meist selbst vorher noch nicht :-))
Cosmo69 schrieb:Bei uns in der Prärie war ein Joint aber auch eine Rarität deshalb kam das nicht
so häufig vor das gekifft wurde.

Die Wirkung empfand ich bei den Anderen immer als milde die grinsten lachten
das da mal wer so richtig weg von war hatte ich nicht erlebt,irgendwer hatte
aber immer eine Zitrone dabei soll wenn man zu viel hat einen angeblich
runter bringen.
So ein Quatsch ne Zitrone :-)). Wenn man keine Ahnung davon hat, sollte man sich dazu nicht äussern
Cosmo69 schrieb: Worauf ich hinaus will sollten Sonja,Markbert und die Jungfüchse gekifft haben müssten
beide das Gras nicht vertragen oder überdosiert haben um in einen Zustand zu
geraten das das ganze nach Hause kommen nicht mehr unter ihrer Kontrolle
solche Zustände kommen ansatzweise vor, gehen aber meist schnell wieder vorüber. ;-)


melden
Anzeige
Cosmo69
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Der Fall Sonja Engelbrecht

12.03.2016 um 00:21
@Nightrider64

Die Eltern von Sonja haben gesagt das es kein Problem gewesen ist sie jederzeit
vom Vater abholen zu lassen,außerdem sagten sie das sie noch am Abend
des 10.04.1995 mit Sonja die Fahrpläne der Straßenbahnen studiert haben
und den Heimweg festlegten.

Von Joints hab ich auch keine Ahnung,das mit der Zitrone dabei haben war bei
den die geraucht haben so,kann ja sein das das eine Scheinsicherheit war
und im Fall einer Unverträglichkeit das gar nichts nützt.

Wenn es irgend geht schreibe mir bitte nicht vor worüber ich mich äußere oder nicht . ;)


melden
209 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden