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Der Fall Sonja Engelbrecht

18.379 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Verschwunden, München, 1995, Sonja Engelbrecht

Der Fall Sonja Engelbrecht

19.05.2016 um 08:27
@Egi
Möglich ist natürlich alles. Bisher wurde jedoch nicht erwähnt, dass dieser Serienmörder oder ein eventueller Komplize Kontakte nach München hatte.

@Cosmo69
@Stutenkerl
@Aggie
Bezüglich der Polizeiarbeit und den Beschuldigungen gegen Markbert, die hier immer wieder fallen, möchte ich mit nachfolgendem Artikel nochmals daran erinnern, dass sowohl die Polizei ihr Möglichstes getan hat, als auch Markbert als Täter ausgeschlossen wurde.
31.07.2000
Süddeutsche Zeitung

130 Spuren ausgewertet und 150 Zeugen verhört

Zum Artikel „Warten auf die verlorene Tochter / SZ vom 25. Juli

Als Leiter des Dezernats 11 des Polizeipräsidiums München, das auch für den Vermisstenfall Sonja Engelbrecht zuständig ist, habe ich mit Befremden Ihren Artikel vom 25. Juli zur Kenntnis genommen. Dies um so mehr, da ich in diesem Beitrag zwar zitiert, aber im Vorfeld zu keinem Zeitpunkt kontaktiert wurde – ein den Regeln der journalistischen Sorgfaltspflicht absolut widersprechendes und nicht zu akzeptierendes Verfahren. Er hinterlässt beim Leser den Eindruck, als ob die Polizei den Vermisstenfall Sonja Engelbrecht nicht mit der gebotenen Ernsthaftigkeit und Sorgfalt bearbeitet habe. Dies entspricht keinesfalls den Tatsachen.

Unmittelbar nachdem die Mutter von Sonja bei der zuständigen Polizeiinspektion Vermisstenanzeige erstattet hatte, wurden bereits erste Fahndungsmaßnahmen eingeleitet und der Fall von der Vermisstenstelle übernommen. Nachdem deren erste Ermittlungen nicht ausschließen konnten, dass Sonja Opfer eines Verbrechens geworden sein könnte, wurde schon wenige Tage danach eine Arbeitsgruppe der Mordkommission mit der Klärung des Falls beauftragt. Bereits zum damaligen Zeitpunkt wurde sowohl vom logistischen als auch vom personellen Ansatz analog eines zu bearbeitenden Mordfalles vorgegangen.

Es wurden über 130 Spurenkomplexe abgearbeitet und 50 Zeugenvernehmungen durchgeführt, die sich nicht nur auf Angehörige und Freunde beschränkten, sondern auch auf das weitere Umfeld der Sonja erstreckten. Den eingegangenen Hinweisen auf mögliche Aufenthaltsorte von Sonja Engelbrecht wurde ebenso akribisch nachgegangen. Die Stunden vor dem Verschwinden von Sonja wurden detailliert rekonstruiert und decken sich mit den Zeugenaussagen nicht nur des letzten Begleiters. Auch die Öffentlichkeit wurde in die Fahndung mit einbezogen.

Leider gibt es bis heute keinen Hinweis auf den Verbleib von Sonja . Die Ermittlungen ergaben auch keinen plausiblen Grund für Sonja , von zu Hause wegzulaufen, da sie weder im privaten noch im schulischen Bereich Probleme hatte. Wir müssen deshalb auch nach heutigem Stand davon ausgehen, dass Sonja Engelbrecht einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist.

Unverständnis herrscht bei mir auch angesichts Ihres Artikels, in welchem der letzten Begleiter von Sonja öffentlich an den Pranger gestellt wird. Die polizeilichen Ermittlungen bestätigten, dass der letzte Begleiter nichts mit dem Verschwinden von Sonja zu tun hatte. Für eine von langer Hand geplante Entführung gab und gibt es keine Hinweise. Diese Hypothese ist auf Grund der Ermittlungen nicht haltbar.

Selbst Vater von zwei Kindern, habe ich natürlich vollstes Verständnis für die Eltern Engelbrecht , die durch das ungewisse Schicksal ihres Kindes eine schwere Last zu tragen haben. Gleichwohl muss ich der publizierten Kritik an der Ermittlungstätigkeit der Polizei aus genannten Gründen entschieden widersprechen.

Udo Nagel, Kriminaldirektor
Leiter Dezernat 11, München


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Mauro
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19.05.2016 um 11:42
@Robin76
Hätte die Fahrkarte nur zwischen Wohnung und Schule gegolten? Aber ich denke mal als Münchnerin hatte Sonja eine Monats- oder Jahreskarte für das gesamte Steckennetz.
Das hätte ich auch gern beantwortet!

@Noella
Dann hatte sie die vielleicht zu Hause vergessen? Im Blog ihrer Eltern steht dazu leider nichts.
Soweit bekannt, hatte sich Frau Engelbrecht dahingehend geäußert, dass der Vater E. Sonja für den Abend/Nacht eine Zugverbindung aussuchte…

Denke daher, sie verfügte über eine Fahrkarte für das gesamte Streckennetz.

Wäre wichtig gewesen, dieses in der homepage Sonja E. anzuführen.

Wie dem auch sei, bleibt weiterhin im Raum stehen, was nach dem eventuellen Verlassen der Wohnung Schellingstr. passierte.

Zeitangaben in Bezug auf Verlassen der Wohnung, basiert lediglich auf den Aussagen von Julian und Josef, evtl. Markbert.

Ebenso der „Spaziergang“ mit angeblich „mehrfachen“ Austreten von Sonja bis zum Stiglmaierplatz.

Danach wurde sie angeblich sich selbst überlassen. Eine hervorragende Aussage, falls sich im Vorfeld eventuell ein ganz anderes Szenario abgespielt haben könnte.

Es gibt, bis zum heutigen Tag, aktuell keinen „Tatverdächtigen“.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

19.05.2016 um 12:09
@Ivy1986

ich meinte das nicht nur wegen der Tiefkühltruhe, sondern auch wegen dem Zersägen. das war anscheinend ziemlich fachmännisch gemacht, daher die Vermutung in Richtung Arzt, Schlachter o.Ä. Laien bekommen das wahrscheinlich eher nur amateurhaft hin.

@Cosmo69

ich sehe es auch so, wären Markbert/die Freundinnen mit zur Wache gegangen, hätte das die Polizei vielleicht nicht umgestimmt bzw. dazu gebracht, sofort ernsthafter zu ermitteln, aber allein die moralische Unterstützung hätte den Engelbrechts ganz sicher geholfen.


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19.05.2016 um 12:12
Also ich weiß natürlich nicht wie das 1995 war, aber die Schülerkarten vom MVV gelten in der Regel insgesamt in den Ringen, die man vom Wohnort bis zur Schule benötigt. Das heißt, wenn man beispielsweise 2 Ringe bis zur Schule braucht, kann man damit auch in seiner Freizeit zu jeder Tages- und Nachtzeit zumindest in diesen 2 Ringen damit herumfahren.

Wenn Sonja zur Schule 2 Ringe kaufen musste, dann konnte sie damit auch zum Stiglmaierplatz im 1. Ring fahren.
Die Ausbildungstarife für Schüler und Auszubildende sind lediglich billiger als die regulären Monatsfahrkarten, beschränken sich aber nicht auf eine bestimmte Uhrzeit oder Strecke. Man darf sich in den entsprechenden Ringen dann frei bewegen.
Wenn es denn 1995 auch schon so war. Aber 1999 war es jedenfalls schon so, da hatte ich meine erste Schülerfahrkarte.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

19.05.2016 um 12:14
@Suburbia
Ich glaube, du hast mich gemeint. Richtig, ich hatte einen Denkfehler. Kristin war ja eingefroren (wie sich das anhört, schrecklich). Aber was das Zersägen betrifft, so hat kürzlich jemand in Kristin`s Thread gemeint, dass jeder der mal ein Hähnchen zerlegt hat, dies hinbekommen würde. Ich denke jedoch, dass es hierbei schon grafierende Unterschiede geben wird. Wenn dieser User jedoch einen Koch gemeint hat, dann ist das nochmals etwas anderes.

Einen Serientäter überführt man meistens jedoch auch nur durch Zufall wie jetzt diesen Serienmörder aus Schwalbach. Wenn es denn so gewesen ist, so können wir nur hoffen, dass irgendwann alle drei Fälle geklärt werden. Ein Serientäter wäre allerdings für die Angehörigen von Sonja und Bettina nicht gerade aufbauend, wenn man bedenkt, auf welch bestialische Weise Kristin ermordet wurde.


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Mauro
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Der Fall Sonja Engelbrecht

19.05.2016 um 12:40
@Suburbia
Suburbia schrieb:ich sehe es auch so, wären Markbert/die Freundinnen mit zur Wache gegangen, hätte das die Polizei vielleicht nicht umgestimmt bzw. dazu gebracht, sofort ernsthafter zu ermitteln, aber allein die moralische Unterstützung hätte den Engelbrechts ganz sicher geholfen.
Da sprichst Du einen wunden Punkt an in Richtung Freundinnen/Freunde. Hatte mich darüber ebenso gewundert.

Bedenke, nachdem Sonjas Verschwinden öffentlich wurde, ihre vermeintlichen Freundinnen/Freunde eventuell von den Eltern beeinflusst wurden, sich aus der Sache herauszuhalten. Ohne diesen einen Vorwurf zu machen, ich vermute, man wünschte keine Unannehmlichkeiten.

Zumal Sonja an dem Abend ohne Freundinnen unterwegs war und mit drei "Jungens" den Abend verbrachte. Das gab eventuell auch im Bekanntenkreis Anlass zu etlichen Gerüchten. Eventuell u.a. "selbst schuld", etc.pp.

Auch evtl. ein Grund sich von den Engelbrechts zu distanzieren...die hätten das nicht erlauben dürfen usw.

Ich kann dieses Verhalten nachvollziehen...


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19.05.2016 um 12:49
@Mauro
Ich denke mal, dass die Eltern Engelbrecht gar nicht auf die Idee gekommen waren, mit den Freunden zusammen zur Polizei zu gehen. Sie gingen voraussichtlich nicht davon aus, dass nicht "sofort" ermittelt wurde, auch wenn sie bestätigten, dass Sonja mit Sicherheit nicht freiwillig weggeblieben war. Die Polizei wird diesbezüglich leider ihre Erfahrungen gemacht haben. Eltern trauen ihren Kindern eben oft Dinge nicht zu, die die Kinder aber doch machen.

Ich denke, dass die Gründe, dass sich die Freunde distanzierten, wo anders lagen. Fr. Engelbrecht sagte es bei Maischberger ja selbst, dass sie die Wohnungen (nicht Häuser) der Freunde und die Lokale fotografierten und sich die Freunde belästigt fühlten. Ich denke mal, dass diese ungewünschte "Belästigung" voraussichtlich nicht ganz wortlos vonstatten ging.


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Mauro
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19.05.2016 um 13:11
@Robin76
Robin76 schrieb:Ich denke, dass die Gründe, dass sich die Freunde distanzierten, wo anders lagen. Fr. Engelbrecht sagte es bei Maischberger ja selbst, dass sie die Wohnungen (nicht Häuser) der Freunde und die Lokale fotografierten und sich die Freunde belästigt fühlten. Ich denke mal, dass diese ungewünschte "Belästigung" voraussichtlich nicht ganz wortlos vonstatten ging.
Was Deine Annahme betrifft, bitte ich zu bedenken, dass die verzweifelten "Aktionen" der Engelbrechts erst stattfanden, als sie bemerkten, das sie von Seiten des Freundeskreises in keinster Wiese Hilfe erfahren durften.

Wie schon beschrieben, es fand eine „Distanzierung“ im Vorfeld statt, unter der Prämisse, „In so etwas wollen wir nicht hineingezogen werden...“.

Nach wie vor, für mich verständlich.


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Mauro
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19.05.2016 um 13:12
@Robin76

Ein Zusatz zu meinem letzten post: Ich finde es aus Sicht beider Parteien verständlich!


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19.05.2016 um 14:08
Mauro schrieb:Was Deine Annahme betrifft, bitte ich zu bedenken, dass die verzweifelten "Aktionen" der Engelbrechts erst stattfanden, als sie bemerkten, das sie von Seiten des Freundeskreises in keinster Wiese Hilfe erfahren durften.
Wärst Du in der Situation des Freundeskreises, was hättest Du an Hilfe leisten können?

Was erfolgt ist, sind wohl Aussagen vor der Polizei und Aktionen mit Suchplakaten. Dass sie keine Hilfe geleistet haben, entspricht offensichtlich nicht den Tatsachen. Was wäre - wärst Du in dieser Situation - von Deiner Seite mehr erfolgt, mir fehlt da etwas an Phantasie und was hätte es gebracht?


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Cosmo69
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19.05.2016 um 14:09
@Mauro

So ähnlich habe ich es vor Jahren schon mal geschrieben das Sonjas Verschwinden eine
Lawine auslöste die etliche Menschen mitgerissen hat und auch nicht wieder freigibt,
die Familie sowieso aber auch Markbert und Freundinnen.

Schlimm wenn hinter dem Fall eine solche Ausgeburt der Natur stecken sollte wie dieser
Fässer Mörder.

Das so ein Unglück wie mit Sonja ganze Familien und Freundeskreise sprengen kann und diese
fortan geschiedene Menschen sind ist bei so etwas wohl generell eine große Gefahr ,so etwas
wird es sicherlich etliche Male geben, das besondere hier mit welcher Dauer die Engelbrechts
bei ihrer These bleiben das der Schlüssel zu Sonjas Verschwinden bei Markbert und (Teilen)
der Clique liegen sollen.

Wir können jetzt auch nicht sagen das keiner von damals heute mit den Engelbrechts nichts mehr
zu tun hat , einige aber sicherlich nicht was bei so einem Konflikt ja auch nicht verwundert.


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Cosmo69
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Der Fall Sonja Engelbrecht

19.05.2016 um 14:31
Die Engelbrechts bleiben bei ihrer These und setzen sich als Opferfamilie teilweise einem ganz
schlimmen Negativ Bild aus, es ist so das die Unschuldsvermutung Moralisch- Rechtsstaatlich
sowieso ein sehr hohes Gut ist und für Markbert und Co. natürlich volle Gültigkeit hat ,
hauptsächlich nach dem Urteil (obwohl die Polizei fällt ja keine Urteile) das Markbert und wohl
einige andere glaubhaft sind.

Und damit stehen die Engelbrechts jetzt für immer in der Wüste :( :( ?

Ich denke das trotzdem ihre These im Raum steht,ich habe keine Infos die diese klar
als Falsch belegt.

Sie bleibt also Diskussionswürdig finde ich !


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Mauro
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19.05.2016 um 15:09
@SCMP77
SCMP77 schrieb:Wärst Du in der Situation des Freundeskreises, was hättest Du an Hilfe leisten können?

Was erfolgt ist, sind wohl Aussagen vor der Polizei und Aktionen mit Suchplakaten. Dass sie keine Hilfe geleistet haben, entspricht offensichtlich nicht den Tatsachen. Was wäre - wärst Du in dieser Situation - von Deiner Seite mehr erfolgt, mir fehlt da etwas an Phantasie und was hätte es gebracht?
Liest Du auch aufmerksam post`s?

Ich hatte gepostet heute. 19.05.2016 13:11/13:12 h

Soll ich das nochmals wiederholen? Nein!

Was die Position des Freundeskreises betrifft: Ich hätte wahrscheinlich auf meine Eltern gehört und mich nach dem Verschwinden Sonjas "vorsichtig" verhalten.

Als Freundin eventuell Sonjas Verhalten als "befremdlich" empfunden, allein mit Markbert und dem weiteren Weg in eine Wohnung mit zwei ihr zunächst nicht bekannten männlichen Personen, hätte mich an "selbst schuld" denken lassen und daher eventuell nicht bereit, mich weiter zu involvieren.
Daher ist die mangelnde Bereitschaft gegenüber der Familie nachvollziehbar, wenn es ich jedoch aus heutiger Sicht betrachte, unmöglich.

Doch es liegen Welten/Zeiten dazwischen, im Nachhinein kann man immer alles korrigieren.


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Mauro
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19.05.2016 um 15:22
@Cosmo69
Cosmo69 schrieb:Und damit stehen die Engelbrechts jetzt für immer in der Wüste :( :( ?

Ich denke das trotzdem ihre These im Raum steht,ich habe keine Infos die diese klar
als Falsch belegt.

Sie bleibt also Diskussionswürdig finde ich !
Natürlich hast Du recht...die E`s stehen in der Wüste und bleiben auch dort.

Verzweifelte Eltern, welche es wagten, in ihrer hoch angesiedelten, emotionalen, psychischen Verfassung, Fotos zu "schiessen" von welcher Wohnung, welchem Domizil auch immer.

Die Polizei musste "einschreiten"...daran erkennt man jedoch, was für einen Stellenwert ihre Jüngste für sie ausmachte.

Die "seriösen" Engelbrechts waren gegenüber ihren Töchtern sehr "großzügig"! In ihrem Garten wurden oftmals "Parties" von ihren Töchtern organisiert. Beide Töchter durften ihre ehemals aktuellen "Bedürfnisse" ausleben..

Nach dem Verschwinden von Sonja haben sie ihr Verhalten evtl. in Frage gestellt und wurden daher evtl. überbordend aktiv...

Das kann und sollte man ihnen nicht mehr zum Vorwurf machen....alles andere wäre eine nicht nachvollziehbare Unterstellung.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

19.05.2016 um 15:23
Ich habe Dich u.a. gefragt, was es gebracht hätte?

Nur als Beispiel: Mit n-Leuten bei der Polizei aufzutauchen dürfte kaum etwas gebracht haben. Es gilt - wenn man nicht Hinweise auf ein Verbrechen hat, dass man erst mal abwartet. das ist nicht nur dem Aufwand geschuldet, sondern dem Persönlichkeitsrecht des Verschwundenen (sollte er freiwillig sich einen Auszeit nehmen).

Sicherlich geht dabei eine gewisse Zeit verloren, aber im vorliegenden Fall gibt es keinen Anhaltspunkt, dass einen frühere Fahndung erfolgreich gewesen wäre.


Und die behauptest, sie hätten sich angeblich rausgehalten. Und dazu war meine Frage, was hätten Sie tun sollen?

Solche pauschalen Aussagen, wie Du sie weiter oben getroffen hast, dass öffentlich bekannt geworden sei, dass sie von den Eltern EVTL. beeinflusst wurden, ist reine Spekulation.

Ich wiederhole daher nochmals meine Frage, was hättest Du konkret erwartet?


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Mauro
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Der Fall Sonja Engelbrecht

19.05.2016 um 15:33
@SCMP77
SCMP77 schrieb:Ich habe Dich u.a. gefragt, was es gebracht hätte?

Nur als Beispiel: Mit n-Leuten bei der Polizei aufzutauchen dürfte kaum etwas gebracht haben. Es gilt - wenn man nicht Hinweise auf ein Verbrechen hat, dass man erst mal abwartet. das ist nicht nur dem Aufwand geschuldet, sondern dem Persönlichkeitsrecht des Verschwundenen (sollte er freiwillig sich einen Auszeit nehmen).

Sicherlich geht dabei eine gewisse Zeit verloren, aber im vorliegenden Fall gibt es keinen Anhaltspunkt, dass einen frühere Fahndung erfolgreich gewesen wäre.
Stopp....ich hätte mich in diesem Fall, als Freundin (leider) zurückgezogen und abgewartet...

Dieses "Abwarten" was Du favorisierst, war auch den Freundinnen/Freunden gegeben, erst 14 Tage später wurde nach und nach ermittelt und sie gerieten in den Focus der Ermittler.

Die E`s hatten im unmittelbaren Freundeskreis sicher vorab Fragen gestellt, doch keine für sie relevanten Antworten, hinsichtlich Sonjas Aufenthalt erfahren.
Sonjas Bekanntenkreis konnte keine Antworten geben...Sonja war an besagtem Abend/Nacht allein mit Markbert unterwegs.

Im Vorfeld hatte sie versucht, Freundinnen für diesen Abend zu gewinnen, erfolglos.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

19.05.2016 um 15:46
@Mauro
Weil es - so wie man jetzt weiß - keine relevanten Antworten geben konnte.

Also gibt es auch nichts, was man dem Freundeskreis vorwerfen kann.

Es gibt eben nichts, was man dem Freundeskreis vorwerfen kann.


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Mauro
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Der Fall Sonja Engelbrecht

19.05.2016 um 15:52
@SCMP77

Genau das habe ich in meinen letzten post`s nahegelegt....Dir sogar meine "Befindlichkeiten" dargelegt.

Sorry, dass du darauf nicht eingegangen bist, sondern explizit nochmals bekunden musst, das dem Freundeskreis nichts vorzuwerfen ist....das zudem noch in mehreren Sätzen.

Hast Du evtl. einen persönlichen Bezug?


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19.05.2016 um 15:53
Beitrag von Robin76, Seite 847

Aus dem Artikel den @Robin76 heute gepostet hat

Unverständnis herrscht bei mir auch angesichts Ihres Artikels, in welchem der letzten Begleiter von Sonja öffentlich an den Pranger gestellt wird. Die polizeilichen Ermittlungen bestätigten, dass der letzte Begleiter nichts mit dem Verschwinden von Sonja zu tun hatte. Für eine von langer Hand geplante Entführung gab und gibt es keine Hinweise. Diese Hypothese ist auf Grund der Ermittlungen nicht haltbar.

Kann man denn es nicht endlich mal darauf beruhen lassen? Muss denn immer wieder und wieder der letzte Begleiter in den Fokus der Verdächtigungen rücken?


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19.05.2016 um 15:53
@Cosmo69
Robin76 schrieb:Unverständnis herrscht bei mir auch angesichts Ihres Artikels, in welchem der letzten Begleiter von Sonja öffentlich an den Pranger gestellt wird. Die polizeilichen Ermittlungen bestätigten, dass der letzte Begleiter nichts mit dem Verschwinden von Sonja zu tun hatte. Für eine von langer Hand geplante Entführung gab und gibt es keine Hinweise. Diese Hypothese ist auf Grund der Ermittlungen nicht haltbar.
Wenn das mal nicht Hinweis genug ist, dass die Familie sich vielleicht in Etwas verrannt haben könnte.


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