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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

467 Beiträge, Schlüsselwörter: Fahrrad, Hannover, 2000, Eilenriede, Inka Köntges August 2000 Vermisst

Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

01.02.2018 um 10:49
Wie ich bereits in einem vorherigen Post geschrieben habe, glaube ich nicht, dass eine andere Frau sich als Inka ausgegeben hat, weder ihre Schwester noch sonst wer! Das ist mir einfach zu unrealistisch. Diese Person wäre damit ein enorm hohes Risiko eingegangen im Vergleich dazu, dass die ganze Aktion vielleicht überhaupt nichts gebracht hätte. Sie konnte sich ja nicht sicher sein, ob sie wirklich jemanden trifft der dann auch noch sicher als Zeuge aussagt. Oder sie hätte jemanden treffen können, der Inka tatsächlich kennt und merkt dass sie es nicht ist.
Um jemandem wirklich zum Verwechseln ähnlich zu sehen, braucht es schon einiges. Selbst wenn sie eine Zwillingsschwester hat, bedeutet dass nicht, dass man die beiden nicht eindeutig auseinanderhalten konnte. Da hätte es viel einfachere Möglichkeiten gegeben, wenn man nur hätte vortäuschen wollen, dass sie zu einem bestimmten Zeitpunkt noch am Leben ist.

Wenn es wirklich jemanden gegeben hätte, der in Inkas Verschwinden verwickelt ist und ihr noch dazu sooo ähnlich sieht, hätte diejenige sich doch nur mit Inkas Papieren (an die sie bestimmt leicht gekommen wäre, wenn sie schon Inkas Klamotten und Fahrrad hatte...) irgendwo im Ausland oder zumindest weiter entfernt von ihrer Heimatstadt ein Zimmer mieten können. Dann noch eine kurze Mail an Polizei oder Presse - hier ist Inka, mir gehts gut, sucht mich nicht, ich hatte die Nase voll von zuhause - und sich vielleicht noch irgendwo von einer Überwachungskamera aufzeichnen lassen und bevor die Polizei da ist, mit den eigenen Papieren wieder zurück nach Hause, und die Sache wäre geritzt gewesen. DAS dürfte dann schwerfallen zu beweisen, dass es nicht Inka war und nicht auf gut Glück Passanten ansprechen und hoffen, dass die sich überhaupt erinnern und dann noch in mir Inka erkennen.

Aber ich räume gerne ein, dass es nicht das erste Mal wäre, dass Täter oder Tatbeteiligte irrational handeln, und solange niemand weiß, was wirklich passiert ist, kann auch nichts mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden. Aber die Sache mit der Doppelgängerin, die in das Verschwinden verwickelt ist, diese Wahrscheinlichkeit bewerte ich für mich quasi mit null.


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

01.02.2018 um 11:51
auch mir will dieses Szenario nicht soooo richtig in den kopf...andererseits...all die anderen Theorien machen für mich auch keinen sinn.

vielleicht hat sich der zeuge schlichtweg im Datum geirrt?...es gab nur diesen einen!...der mir, vielleicht ungerechterweise...eh nicht ganz koscher vorkommt...der Arbeiter auf der Schneckenbrücke hat sie nicht gesehen, und auch sonst niemand.


ich bleibe dabei....

1. selbstgewähltes verschwinden
2. Beziehungstat....muss kein Mord gewesen sein, mir schwirrt ein Unfall, eine Verkettung unglücklicher umstände, im kopf herum....


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

01.02.2018 um 12:44
@Ventil

Ganz Deiner Meinung!

Das ist einer der wenigen Fälle, wo ich ein freiwilliges Verschwinden nicht für ausgeschlossen halte und auch nicht, dass Inka noch am Leben sein könnte. Gerade "perfekte" Menschen (ihr wisst was ich meine - die, bei denen oberflächlich immer alles super läuft, die "Streber") tun sich oft besonders schwer damit, vor ihrer Umwelt einzugestehen, dass doch nicht alles so super ist. Klar steigen die nicht alle ohne ein Wort einfach aus, aber es gibt sicher einige, die eben diesen radikalen Schritt für einen Neuanfang gehen.

Dass auch ein Unfall oder eine Verkettung unglücklicher Umstände dahinter stecken könnte, wird oft zu wenig beachtet, finde ich. Nicht jede Tat ist wirklich eine Tat, und nicht jeder der den Tod eines Menschen vertuscht, ist auch sein Mörder. Es gibt nicht nur Mord, Selbstmord oder Aussteigen, es gibt auch so vieles dazwischen.

Was den Zeugen angeht, bin ich mir auch nicht wirklich sicher, da könnte ich mir schon auch vorstellen, dass da irgendwas nicht stimmt. Auch wenn ich mir das Szenario aus seiner Aussage grundsätzlich schon vorstellen kann und es nicht soooo abwegig finde, finde ich es etwas merkwürdig, dass er erst nach einigen Tagen etwas mitbekommen haben will. Dafür könnte es aber natürlich eine einfache Erklärung geben.

Was ich mir aber ohne weiteres vorstellen kann, ist, dass er sich schlicht und ergreifend im Datum geirrt hat und dass er Inka eben schon am Donnerstag eine Woche zuvor gesehen hat. Wenn man mal davon ausgeht, dass der Rest seiner Aussage stimmt und seine Absichten nur gut waren, "wollte" er sie ja auch genau an dem Tag gesehen haben, um bei der Aufklärung zu helfen. Gut möglich, dass ihm die Erinnerung da einen Streich gespielt hat. Ich könnte mir auch vorstellen, dass man sich als Polizeibeamter seiner Sache, was solche Dinge angeht, automatisch ziemlich sicher ist und möglicherweise viel weniger als ein "Laie" bereit ist, nochmal genau drüber nachzudenken und in sich zu gehen, ob man sich nicht doch getäuscht hat, so nach dem Motto "ich kenn mich doch aus, klar bin ich da sicher". Oder aber, als Polizeibeamter traut man sich vielleicht nicht unbedingt zuzugeben, dass man sich vielleicht doch geirrt hat, selbst wenn man irgendwann doch selber Zweifel bekommt.
Das will ich aber nicht unterstellen und vor allem nicht für alle Polizisten behaupten. Aber ist doch so: Als Profi steht man besonders unter Druck und es ist besonders peinlich, wenn einem ein banaler Laien-Fehler unterläuft.


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

02.02.2018 um 20:13
Ich schreibe mal aus meiner Sicht:
Nehmen wir an, ich hätte vor woanders einen Neuanfang zu starten und hätte jemand, der eingeweiht ist und mich unterstützen würde und noch vergleichbar aussieht.
Jetzt fährt er die Route, die ich fahren würde.
Das verschafft mir vielleicht den nötigen Vorsprung um in Ruhe woanders neu beginnen z u können.
Nur mal so als Idee.


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PommesAgnum
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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

03.02.2018 um 18:38
Nun ja,in diesem Fall,müsste man aber schon sehr deutlich vom Guten im Menschen ausgehen.
Ich für meinen Teil,halte es da eher mit Gegenteiligerem.
Nach allem,was mir über Inka bisher bekannt ist,hatte Sie ein eher angespanntes Verhältnis zu Ihrer Familie.Im Podcast wird sogar angedeutet das der Kontakt bis kurz vor der Ehe wohl ganz zum Erliegen kam.Also eher eingefroren war.
Schwer vorstellbar,das sich die Schwester einem solchen Sinneswandel hergibt.
Auch hier favorisiere ich eher das Gegenteil.Also,Inka imitieren=Alibi klar machen.
Sorry,bin echt kein Pessimist.Jedoch in diesem Fall.
Eigentlich zeigt uns der Blick in die Kriminal-Historie,das vielleicht in einem Fall von Hundert so ein besagter Neuanfang wirklich einmal stattgefunden hat.
Darüber hinaus wäre der Zeitpunkt eines Neuanfangs,6 Wochen nach einer Hochzeit denkbar schlecht gewählt,da noch zu viele Augen auf Inka gerichtet sein müssen.
Ferner muß man der Tatsache in's Auge blicken,das Inka sehr wohl auf perfektes Leben,perfekten Ehemann,studieren mit guten Ergebnissen im Nummerus-Clausus Bereich sowie ein klasse Aussehen/Erscheinungsbild wert legte,aber...
Und hier unterstelle ich der Guten einfach mal,Sie wäre draußen in der echten Welt,besonders bei einem Neuanfang,eingegangen wie ein Fisch in der Wüste.
Denn für so einen Schritt,gehört schon einiges mehr dazu,als eine schöne Fassade und gutes Aussehen.
Und eben Dieses,traue ich Inka einfach nicht zu.Bei allem Respekt.
Dennoch hat Sie das,was mit Ihr geschehen ist in keinster Weise verdient.
Auch die Ermittler gehen eher von einem unfreiwilligen Verschwinden/Gewaltverbrechen aus.


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

04.02.2018 um 17:16
Baum273 schrieb:Nehmen wir an, ich hätte vor woanders einen Neuanfang zu starten und hätte jemand, der eingeweiht ist und mich unterstützen würde und noch vergleichbar aussieht.
Jetzt fährt er die Route, die ich fahren würde.
Das verschafft mir vielleicht den nötigen Vorsprung um in Ruhe woanders neu beginnen z u können.
Nee, unter diesen Umständen hätte I.K. keinen Neuanfang gestartet , vor allem , wenn man mitbekommt , wie sie ihren Weg , eigentlich alles im Leben mit Gott vereinbart hatte .

Da hätte sie sich zumindest erst ihren Bekannten anvertraut .

Ich denke, schon ihr Umzug von Oldenburg nach Hannover gab ihr trotz allem noch ein weiteres Stück Sicherheit, zu wissen, dass ihr damaliger Bekannter und späterer Mann dort ganz in der Nähe wohnte, ohne ihre Zuversicht auf Gott , von der sie sich lenken lies, z.B. das Glück mit der Wohnungssuche .

Ich frage mich halt ,ob es zu dieser Ehe gekommen wäre , hätten sie vorher einige Zeit zusammen gelebt, was ja fast gar nicht möglich war bei ihrer Einstellung , kein Sex vor der Ehe.

So gesehen , war er ja dazu gezwungen, ihr einen Heiratsantrag zu machen, wenn er an ihr interessiert war ? 3 Jahre kannten sie sich von Oldenburg her, in Hannover änderte sich in den 3 vergangenen Monaten von Herbst bis Januar auch nichts trotz 3 Zi.Whg (?) , war dann deshalb der Heiratsantrag für sie ein Paukenschlag ?

Dann ihr Trauspruch :Verlass dich nicht auf den Verstand sondern traue dem Herrn von ganzen Herzen......das kann man aber nicht verallgemeinern , wenn jemand so allergisch auf religiöses reagiert. Auch mit dem Einladen der Gäste ,dass sie ohne Auto kommen musste und ohne Alkohol - das kann doch jeder selbst entscheiden ....mich läßt das tief blicken , aber na gut .....

Ich bin nun noch über diese Aussage der Schwester oder Bekannten der Vermieterin , Else wird sie genannt mit ihrem Hund Max , gestolpert , die Inka an diesem Morgen gesehen habe .

Ihre Aussage lautet ja so: Ich habe sie einmal gesehen - als sie an diesem Morgen mit dem Fahrrad weg fuhr. Inka wohnte zu der Zeit ein gutes 3/4 Jahr in dem Haus , seit 6 Wochen mit Mann zusammen und seit 2 Wochen erst soll sie morgens mit dem Fahrrad gefahren sein und sie hat sie das erste mal gesehen ?

Dann müsste Inka zumindest morgens bis auf diese 2 Wochen mit dem Fahrrad zu anderen Zeiten das Haus verlassen haben , wenn sie sich morgens bis dahin nie begegnet waren , aber ob dass dann auch der Donnerstags in dieser Woche war ?

Im Folge 4 ab 6:00 wird darüber berichtet , wer sich das anhören will ....


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

08.02.2018 um 17:19
An die Ortskundigen: Gäbe es denn eine Möglichkeit bspw. an den Querungen des Messeschnellweges quasi nach unten auf den Schnellweg zu kommen bzw. auch umgekehrt oder ist das Gelände derart unwegsam/gesichert, dass dieses unmöglich scheint?


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

08.02.2018 um 17:45
@Baum273

Ja,da kommt man hin, das ist nur ein aufgeschütteter Damm. Aber morgens zur rush our ist da wirklich viel los. Ich fahre dort täglich zweimal lang.


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PommesAgnum
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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

09.02.2018 um 03:48
cat888 schrieb am 01.02.2018:noch eine kurze Mail an Polizei oder Presse - hier ist Inka, mir gehts gut, sucht mich nicht
cat888 schrieb am 01.02.2018:sich vielleicht noch irgendwo von einer Überwachungskamera aufzeichnen lassen
Bei allem Respekt,da beschreibst Du doch ziemlich genau eben jenen schicksalhaften Tag X.
-Nachbarin Else (muss) Sie sehen.War also eher ungewöhnlich.Nicht an dem Tag.
-Zw.8.30&8.45Uhr fragt Sie dann noch einen Zeugen (obwohl Sie wohl streckenlayout-gebrieft war),der sich ja dann später als Polizeibeamter entpuppt


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

09.02.2018 um 11:06
@PommesAgnum

Ich bin mir nicht ganz sicher was Du mir damit genau sagen willst, aber die beiden von Dir zitierten Aussagen meinerseits beziehen sich ausschließlich auf die Theorie, dass es eine ANDERE Person als Inka selbst gewesen sein könnte und warum ich davon nicht ausgehe. Dass Inka SELBST es gewesen ist und dass sie die Situation mit den Zeugen bewußt inszeniert hat, weil sie evtl. freiwillig verschwunden ist, halte ich nicht für ausgeschlossen. Das habe ich auch so bereits in einem früheren Post geschrieben:
cat888 schrieb am 30.01.2018:
Da kann ich mir ja noch eher vorstellen, das Inka selbst diese Situation aus irgend einem Grund bewußt inszeniert hat. Die Sache mit der Frage bezüglich der Radroute an eine Kollegin wirkt ja auch etwas merkwürdig. Ich weiß überhaupt nicht so recht, was ich von dem Fall halten soll, sehr merkwürdig das Ganze! Ist allerdings auch einer der wenigen Fälle, wo ich für mich trotz allem was dagegen spricht auch ein freiwilliges Verschwinden nicht völlig ausschließen möchte.


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

09.02.2018 um 11:16
Die Theorie mit dem frewilligen Verschwinden ist für mich - leider - dennoch nicht die, die ich für am wahrscheinlichsten halte, man sollte sie aber nicht völlig außer Acht lassen. Trotz aller Ungereimtheiten gehe ich am ehesten davon aus, dass ihr tatsächlich auf dem Weg in die Arbeit etwas zugestoßen.


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PommesAgnum
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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

09.02.2018 um 19:12
cat888 schrieb:Trotz aller Ungereimtheiten gehe ich am ehesten davon aus, dass ihr tatsächlich auf dem Weg in die Arbeit etwas zugestoßen.
Verzeih mir,bitte.
Dann habe ich das falsch verstanden.


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

09.02.2018 um 19:46
Wenn man jetzt mal davon ausgeht, dass es sich bei der Sichtung im Wald wirklich nicht um Inka gehandelt hat, dann würde ich gar nicht auf die Idee kommen, dass das von Inka selbst eingefädelt ist, um irgendetwas vorzutäuschen. Als diese Idee hier vor einiger Zeit aufkam, gingen meine Gedanken direkt in die Richtung, dass vorgetäuscht werden sollte, dass Inka auf dem Weg zur Arbeit verschwunden ist, also dass sie im Wald von einem Wildfremden überfallen und entführt wurde; sie zur falschen Zeit am falschen Ort war. Und dieses Vortäuschen der Wahrscheinlichkeit einer Zufallstat macht meiner Meinung nach nur aus Täterseite Sinn.

Der Wahrheitsgehalt von Zeugenaussagen ist ja auch so eine Sache für sich...

Für mich ist jedenfalls glasklar, dass man um diese Uhrzeit und an diesem Ort im Sommer nicht samt Fahrrad gegen den eigenen Willen bis zur nächsten Straße (Transporter o. ä.) verschleppt werden kann.

Daraus schlussfolgert sich für mich eine Beziehungstat. Wer da in Frage kommt, das kann sich wohl jeder selbst ausmalen.


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PommesAgnum
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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

24.02.2018 um 16:51
PommesAgnum schrieb am 09.02.2018:verstanden.
Hm,Vortrefflich ausgedrückt.
Also,gehen wir mal davon aus,es war wirklich nur (in Anf.Strichen) Inka.
In Anbetracht der Zeugenaussage des Zeugens (der Inka dann schlussendlich) als Letzten gesehen haben will.
Wie realistisch wäre es denn,das eine andere blonde Frau auf einem Fahrrad um diese/unsere besagte Uhrzeit auf dem Weg zur Med.Uni nach Besagter fragt?
Da stellt sich die Frage,warum Sie auf einem anderen Weg,als Ihren sonst (sicher noch nicht so routiniert,aber dennoch schon eingeprägter Route) üblichen Weg umswitchte?
Was brächte Sie dazu?Rechnete Sie mit sowas,wie Auflauern?Hatte Sie Angst/weil Streit/Ärger mit Jemandem?
Oder wurde Ihr diese Route irgendwie“nahegelegt/empfohlen“,da es bessere Kontrolle der Zielperson,sowie ein kontrolliertes Abfangen bei ortskenntlicher Lage mit sich brächte?
Sehr interessant.Muss ich wirklich sagen.
Dann müsste Sie,bald zu 100% zwischen Letztsichtung und Uni Abgefangen worden sein.Oder kannte Sie ihren späteren M...dann doch und stieg in einen Bulli,oder sonst einen zweckdienlichen Pkw?


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PommesAgnum
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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

24.02.2018 um 17:46
Immer in Anbetracht,das auf Ermittlerseite auch von einem eher unfreiwilligen Verschwinden Inkas ausgegangen wird.


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

09.04.2018 um 19:18
Inka Köntges, ihr fall, ist für mich unvergessen und berührt mich immer mal wieder...im moment besonders, weil ich täglich mit dem Fahrrad durch die Eilenriede zur MHH fahre.

immer wieder überlege ich dabei, was ihr wohl zugestossen ist und auch in der Hochschule selbst, wenn ich dort unterwegs bin, die langen Gänge, die vielen Türen, der Keller...ist mir beim Gedanken an Inka Köntges ein bisschen unheimlich...

hier kam ja schonmal der Gedanke auf, dass sie nicht auf dem weg, sonder vielleicht in der MHH selbst verschwunden ist....damals fand ich das abwegig, aber jetzt wo ich jeden tag dort bin, erscheint es mir nicht mehr unmöglich, sondern ich sehe es als eine weitere Möglichkeit an.


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

09.05.2018 um 12:30
Weiß jemand von Euch , wo man den alten Aktenzeichen XY ungelöst bericht sehen kann ? Ich finde den im Netz nicht.


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

13.05.2018 um 21:16
@IndyJones

leider ist gerade diese Folge nirgends zu finden im Netz. Wahrscheinlich müßte man sich wohl ans ZDF wenden.


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

15.05.2018 um 10:13
@ Ventil, Weißt du ob, die MHH über Überwachungstechnik verfügte zum damaligen Zeitpunkt. Dann wäre ja die Frage, ob man diese zeitnah ausgewertet hat.


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Inka Köntges - seit 10.8.2000 vermisst

15.05.2018 um 11:40
@Mr.Crime68
@IndyJones

Mit der XY-Folge bin ich auch nicht weiter gekommen, aber ich verlinke euch mal den Podcast des NDR, falls ihr auch an so etwas interessiert seid. Der war für mich sehr interessant und aufschlussreich.

https://www.ndr.de/ndr2/sendungen/taeterunbekannt/podcast4282.html


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