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Der Preppers Thread

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Preppers Thread

Der Preppers Thread

06.07.2020 um 18:33
Zitat von FerneZukunft
FerneZukunft
schrieb:
Auf so etwas kann man sich nur einlassen, wenn man alle beteiligten Personen sehr gut kennt.
Mein Punkt ist, man glaubt oft, Leute sehr gut zu kennen, kennt sie in Wahrheit aber nur unter nahezu optimalen Umständen: trocken, sauber, gut gefüttert und gewässert, wohltemperiert. Unter diesen Umständen glänzen sie mit (mitunter antrainierten) sozialen und rhetorischen Fähigkeiten.

In Extremsituationen dagegen ist man auf die eigene Körperlichkeit zurückgeworfen und vergisst die antrainierten Rollen. So manches scheinbare "Weichei" pfeift auf Schmerzen, verströmt unerschütterlichen Optimismus und hilft anderen. Umgekehrt gibt es viele, von denen man annehmen würde, dass sie in ihrer Freizeit freiwillig mit Löwen ringen, die aber beim kleinsten Problemchen, wie einer Blase am Fuß, ihren Schnuller aus dem Kinderwagen werfen.



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06.07.2020 um 19:34
Zitat von VanDusen
VanDusen
schrieb:
ihren Schnuller aus dem Kinderwagen werfen.
Der war gut. LOL :)
Zitat von VanDusen
VanDusen
schrieb:
man glaubt oft, Leute sehr gut zu kennen, kennt sie in Wahrheit aber nur unter nahezu optimalen Umständen
Eben. Die Frage ist: wie lernt man sich vorher (vor dem Ernstfall) kennen? Geht ja irgendwie gar nicht. Selbst ein "Training" unter nahezu realen Bedingungen ist ja immer noch ein Training. Das hat man ja immer im Hinterkopf.

Wenn man z.B. so ne Aussteigerkommune gründen will, müßten die Leute sich erstmal jahrelang irgendwie zusammen drauf vorbereiten.
Soweit ich mich mit damit (oberflächlich) befaßt habe, scheinen 99% solcher Projekte früher oder später zu scheitern und es bleibt meist nur einer oder bestenfalls 2 übrig, die das dann alles nicht mehr schaffen, was vorher von mehreren angerührt wurde.
Inzwischen gibts wohl sogar professionelle Berater für sowas. Ob die was bringen weiß ich allerdings nicht, hab das nicht weiter verfolgt.



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06.07.2020 um 19:52
Eine Gemeinschaft ist schon wichtig,allein fehlt doch mal ne Hand.
Aber ich braeuchte auch einen sicheren Rueckzugsplatz nur fuer mich. Ansonsten verweise ich auf den "Herr der Fliegen" altersunabhaengig halte ich so ein Szenario fuer moeglich!

:mlp:



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06.07.2020 um 23:43
Zitat von Vomü62
Vomü62
schrieb:
Die Frage ist: wie lernt man sich vorher (vor dem Ernstfall) kennen? Geht ja irgendwie gar nicht. Selbst ein "Training" unter nahezu realen Bedingungen ist ja immer noch ein Training. Das hat man ja immer im Hinterkopf.
Ich denke schon, dass einem selbst ein Training einen guten ersten Eindruck verschaffen kann. Ich habe z. B. mal bei einem Überlebenstraining mit einer gemischten chinesischen / europäischen Gruppe in der Inneren Mongolei teilgenommen, wo es im Winter verflixt kalt werden kann. Die Instruktoren fuhren uns mit ein paar LKW mitten in die Pampa, luden einige riesige chinesische Militärzelte ab, schauten auf die Uhr und sagten: "In zwei Stunden ist Sonnenuntergang. Wenn ihr die Nacht im Zelt schlafen möchtet, solltet ihr die Dinger bis dahin aufgebaut haben."

Der Aufbau der Zelte war wirklich eine erstklassige Lektion in Menschen- und Völkerkunde. Die Chinesen legten sofort los, schleppten Zeltbestandteile bienenfleißig mal hierhin, mal dorthin, machten sich dabei jedoch überhaupt keine Gedanken darüber, wie man diese je einmal zu einem Zelt zusammenfügen könnte. Es ging ihnen einfach nur darum, etwas zu tun und dabei gesehen zu werden. Derweil stand eine kleine Gruppe europäischer "Experten" beisammen und ergründete im Dialog mittels Papier und Bleistift, wie die einzelnen Teile zusammenpassen könnten. Ihre Überlegungen wurden jedoch gestört durch einen ebenfalls europäischen kleinen Napoleon, der sich offenbar für eine natürliche Führungspersönlichkeit hielt und beide Gruppen, Chinesen und Europäer, gleichermaßen zusammenbrüllte.

Am Ende haben sich die "Experten" knapp durchgesetzt, gerade noch rechtzeitig – was jedoch den kleinen Napoleon nicht im Mindesten beeinträchtigte; er war und blieb auch in den nächsten Tagen der selbsterklärte Chef vom Ganzen. Dieses Phänomen habe ich auch bei anderen Gelegenheiten erlebt: Die meisten Menschen lassen sich problemlos führen, sind sogar froh darüber, wenn man ihnen klare Ansagen macht. Auch unter denjenigen, die über vertieftes Fachwissen verfügen, den von mir so genannten "Experten", gibt es wenige, die sich in einer Führungsrolle wohlfühlen oder sich durchsetzen können. Dagegen ist in jeder Gruppe immer eine Flachzange dabei, welche die Gunst der Stunde nutzt, um ihre vermeintlichen "Führungsqualitäten" auszuleben. Diese Typen muss man frühzeitig erkennen und loswerden, dann klappt das auch mit dem Teamwork.



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07.07.2020 um 06:43
@VanDusen
@Vomü62

Wie sagt man so schön:

"Charakter ist das, was vom Menschen übrig bleibt, wenn es unbequem wird."

Hab ich selbst erlebt, Ende März 2020, bei mir in der Firma. Es fing an mit Gerüchten aus der Produktion über den ein oder anderen Infizierten in einem anderen Werk. Ein Tag später hieß es, dass sich in unserem Werk welche infiziert hätten. Dann ging es Schlag auf Schlag. Die ersten ausm Büro sind abgehauen, Chef nicht erreichbar - war das pure Chaos. Wirklich, wie im Film.

Da hat sich aber gezeigt, welcher Kollege einen kühlen Kopf bewahren konnte und die Situation halbwegs managen konnte.

------------------

Zwischenmenschliche Differenzen, die in Extremsituationen entstehen können, sieht man auch (ich finde diesen Aspekt dort ziemlich realistisch) bei TWD. Zumindest in den ersten Staffeln. Wenn die geordenete Zivilisation nicht mehr existent ist, dann ist der Mensch dein größter Feind.



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Delta_01
ehemaliges Mitglied

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07.07.2020 um 09:23
Zitat von VanDusen
VanDusen
schrieb:
Diese Typen muss man frühzeitig erkennen und loswerden, dann klappt das auch mit dem Teamwork.
In DE werden solche Typen teilweise ob ihrer "Genialität" gefeiert und teilweise noch ausgebildet. Wir hatten so einen Künstler in der Grundausbildung beim Bund dabei. Als ihm der Zugführer versprach, das er eine Feldwebeleignung erhalten würde wenn er sich gut hält, hat der Typ richtig abgedreht :D

Ich hoffe nur, das man ihn in der Stammeinheit eingeordnet hat. Andererseits würde es mich auch nicht wundern, wenn der tatsächlich Feldwebel geworden wäre... Leider.



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07.07.2020 um 13:26
@Delta_01
@eb0la
@VanDusen
@syndrom
@Vomü62
@grätchen
@FerneZukunft
@Alibert


Also ich sehe das auch so ähnlich. Das ganze hat mich auch irgendwie an den Caprio-Film "The Beach" erinnert. Würde mich nicht wundern, wenn die Geschehnisse da irgendwie Pate standen.

Ich denke, der Mensch braucht Regeln und Normen. Im kleinen wie im großen. Früher wurden wohl viele Regeln primär über die Religion ins Leben gebracht, heutzutage über die Gesetze.

Im Fall von Floreana scheint besonders die angebliche Baronin alles zu ihren Gunsten ausgelegt zu haben. Sie schien auch über Waffen zu verfügen, was in diesem Fall dem "Recht des Stärkeren" ala Darwin durchaus nahe kam. Alles in allem eine schlechte Mischung, wie ich finde... Zudem ja auch 3 Parteien in diesem Mikrokosmos lebten. Intern und extern ohne Regeln, Vorschriften etc. ging halt nicht lange gut. Als die Wittmers dann alleine lebten, schien es ja zu klappen.



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07.07.2020 um 14:39
Zitat von VanDusen
VanDusen
schrieb:
Ich denke schon, dass einem selbst ein Training einen guten ersten Eindruck verschaffen kann.
Ja, wenn man vor dem Ernstfall "üben" kann, ist das sicher hilfreich. Deswegen
Zitat von Vomü62
Vomü62
schrieb:
Wenn man z.B. so ne Aussteigerkommune gründen will, müßten die Leute sich erstmal jahrelang irgendwie zusammen drauf vorbereiten.
Das was Du über dieses Überlebenstraining schreibst, kann ich mir lebhaft vorstellen. Ich schätze, nach ein paar Tagen wirklichem Ernstfall gibts dann Mord und Totschlag, weil die Gruppe nicht wirklich Zeit hatte, um sich zusammen zu raufen.
Zitat von eb0la
eb0la
schrieb:
Zwischenmenschliche Differenzen, die in Extremsituationen entstehen können, sieht man auch (ich finde diesen Aspekt dort ziemlich realistisch) bei TWD. Zumindest in den ersten Staffeln. Wenn die geordenete Zivilisation nicht mehr existent ist, dann ist der Mensch dein größter Feind.
Ja, ich fand die ersten Staffeln auch sehr realistisch. Bis hin zum Entstehen einer "Zivilisation" mit Gesetzen und so ("Gouvernor"-Folgen).
Da haben wir dann auch wieder die Psychos, die führen wollen, und die Masse, die sich führen läßt, um nicht selbst denken und entscheiden zu müssen...
Zitat von VanDusen
VanDusen
schrieb:
Diese Typen muss man frühzeitig erkennen und loswerden, dann klappt das auch mit dem Teamwork.
Tja, geht in hierarchischen Strukturen schlecht, vor allem, wenn diese Typen nen "Knüppel" haben und ihn auch benutzen.
Zitat von PrivateEye
PrivateEye
schrieb:
Ich denke, der Mensch braucht Regeln und Normen. Im kleinen wie im großen. Früher wurden wohl viele Regeln primär über die Religion ins Leben gebracht, heutzutage über die Gesetze.
Naja, sowas ist in organisch gewachsenen Strukturen nicht mal so nötig, wo man sich von klein auf kennt und durch Traditionen mit den Regeln vertraut gemacht wird. Gemeinsame Ideologie wirkt aber sicherlich als Verstärker.



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07.07.2020 um 14:43
Wer sich für die obligatorischen Prepper-Bunker interessiert, dem kann ich das Spiel Far Cry 5 empfehlen, da sind einige coole Ideen bzgl. "Verstecke" eingebaut.

Btw. bietet sich die Coronazeit bestens an, um seine eigene Umgebung bzw. das größere Umfeld zu erkunden (wenn nicht schon geschehen). Da man sowieso nicht wegfliegen kann, bietet es sich doch an, sein Zeug zu schnappen und mal draußen zu campen.



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07.07.2020 um 14:49
Zitat von eb0la
eb0la
schrieb:
bietet es sich doch an, sein Zeug zu schnappen und mal draußen zu campen.
Ja, ich versuche grade in meiner Umgebung Leute zu finden für sowas.
Hab mir in der Zwischenzeit auch noch bissl neue Ausrüstung zugelegt (Spirituskocher, kompaktes Kochgeschirr, Flaschentasche).
Hatte nur die letzten Wochen wenig Zeit, alles mal "aus zu führen". Bin heute wenigstens mal mit mittlerem Gepäck 6km gelaufen, um nicht wieder ganz unfit zu werden...



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07.07.2020 um 15:12
Zitat von Vomü62
Vomü62
schrieb:
Naja, sowas ist in organisch gewachsenen Strukturen nicht mal so nötig, wo man sich von klein auf kennt und durch Traditionen mit den Regeln vertraut gemacht wird. Gemeinsame Ideologie wirkt aber sicherlich als Verstärker.
Wie gesagt, bei der Wittmer-Familie schien es zu funktionieren. Die beiden anderen Gruppen waren ja eher Zweckgemeinschaften oder so, scheinbar nicht so stabil und belastbar.
Zitat von eb0la
eb0la
schrieb:
Wer sich für die obligatorischen Prepper-Bunker interessiert, dem kann ich das Spiel Far Cry 5 empfehlen, da sind einige coole Ideen bzgl. "Verstecke" eingebaut.Btw. bietet sich die Coronazeit bestens an, um seine eigene Umgebung bzw. das größere Umfeld zu erkunden (wenn nicht schon geschehen). Da man sowieso nicht wegfliegen kann, bietet es sich doch an, sein Zeug zu schnappen und mal draußen zu campen.
Du meinst auf "Bunkersuche" gehen? :ask: Klingt zu mindestens spannend! Ob man wirklich mal sowas finden könnte in Real?



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07.07.2020 um 15:16
Zitat von PrivateEye
PrivateEye
schrieb:
Du meinst auf "Bunkersuche" gehen? :ask: Klingt zu mindestens spannend! Ob man wirklich mal sowas finden könnte in Real?
Ich meinte eher, wenn man sich Inspirationen holen will. :D Wie so ein Bunker oder Versteck aufgebaut ist bspw.



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Clawthorne
ehemaliges Mitglied

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07.07.2020 um 15:24
Kann über solche Spinner nur lachen (nicht persönlich nehmen).

Mal ehrlich wer sein ganzes Leben und Geld für so etwas verschwendet ist nur zu bemitleiden.


Kenne auch einige von der Sorte und spätestens bei Aussagen wie "Ihr werdet dann alle sterben und ich nicht" ist der Zug bei mir abgefahren.

Manche von denen wünschen sich auch so ein Weltuntergangsszenario herbei um zu beweisen das sie recht hatten oder ähnliches.


Damit ist glaube ich alles gesagt.



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07.07.2020 um 15:52
Zitat von VanDusen
VanDusen
schrieb:
In Extremsituationen dagegen ist man auf die eigene Körperlichkeit zurückgeworfen und vergisst die antrainierten Rollen.
Ja, man kann in keinen Menschen hinein schauen.

Bei so etwas, wie diesen Galapagos Abenteuer ist man auch auf andere Menschen angewiesen - was dabei herauskam, ist abschreckend!

Deshalb bin ich der Meinung: entweder schafft man das zu zweit (mit Partner), oder man muss es bleiben lassen.
Zitat von PrivateEye
PrivateEye
schrieb:
Als die Wittmers dann alleine lebten, schien es ja zu klappen.
Ja, so war es!

So etwas kommt auch nur in Frage, so lange man rüstig ist. Spätestens wenn man alt und gebrechlich ist, muss man so wie so zurück in die Zivilisation.



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Der Preppers Thread

07.07.2020 um 16:44
Zitat von eb0la
eb0la
schrieb:
Da man sowieso nicht wegfliegen kann, bietet es sich doch an, sein Zeug zu schnappen und mal draußen zu campen.
Jepp, machen Sohni und ich am Donnerstag. Schöne Nachtwanderung und dann Heia im Wald.
Nicht um irgendwelche Skills zu trainieren sondern weil's Spaß macht ( ich weiß genau, dass ich mir wieder beim kleinsten Rascheln ins Hemd mache, aber sei's drum :D ).



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Der Preppers Thread

07.07.2020 um 16:50
@grätchen

Das ist ja das Schöne dabei. Neben dem Spaßfaktor „trainiert“ man nebenher seine Skills, wenns nur die Übung an der Sache selbst ist, wenn mans regelmäßig macht. 👍🏽
Man lernt bspw. seine Umgebung kennen und lernt mit der Zeit, welche Orte am „gemütlichsten“ sind.



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Der Preppers Thread

07.07.2020 um 18:24
Hallo @all,

vielleicht habt ihr ja ein paar gute Ratschläge für mich.

Mein Nachwuchs geht mit Opa bald zelten. (3 Tage, kein Strom)

(Erfahrungen und gutes Equipment vorhanden)

Ich soll für die Frühstücksverpflegung sorgen. Erstmal einfach.

Aber:

Frühstücksbelag soll selbst gemacht sein.

Erster Gedanke: Wurst/ Mett einkochen. Schmeckt das?


Habt ihr Tipps? Ideen?



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Der Preppers Thread

07.07.2020 um 19:50
Zitat von jada
jada
schrieb:
Erster Gedanke: Wurst/ Mett einkochen. Schmeckt das?
Wurst selber machen und einkochen ist etwas heikel, weil es ja leicht verderbliches Eiweiß ist (zum Großteil).
Man sollte also schon etwas Erfahrung damit haben.
Ich hab mal versuchsweise Kaninchenleberwurst im Glas gemacht, weil ich es einfach mal ausprobieren wollte. Ich hatte frisch geschlachtetes Kaninchenfleisch und -leber, Speck gekauft, die restlichen Zutaten hatte ich da (bissl Hühnerbrühe, Gewürze ect.).
Hab nur 2 Gläser gemacht, aber die sind gut geworden.
Sicherlich kann man auch andere Wurst selber machen. Grundsätzlich kein Problem, wenn alles vorschriftsmäßig eingekocht wird.

Da man alles selber würzt, schmeckt selbst gemachtes eigentlich immer besser als gekauftes, oft aber anders, als man es gewohnt ist vom Einkaufen ;) weswegen man es ja selber macht ;). Du kannst ja auch Brot oder Brötchen selber backen, mit den Kindern, ist auch keine Raketenwissenschaft ;).



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Der Preppers Thread

07.07.2020 um 20:24
@Vomü62
Danke für die schnelle Rückmeldung.

Brot selber backen kann ich und mache ich auch für das Enkel-Opa-Abenteuer.

Ich bin selber eher Bürofuzzie und nehme oft den leichten, schnellen Weg der Fertigprodukte aus dem Supermarkt aufgrund von Zeitmangel=) Daher auch meine Wissenslücken.




Meine Überlegung: Mett kochen, würzen, häckseln und im Glas einwecken. Kann das funktionieren?

Da bei uns im Garten auch mal die Möhren gedeihen, kann man die (gehäckselt) in der Wurst mit einwecken?


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Noch eine andere Frage an @all:

Nachwuchs benötigt demnächst einen neuen Schlafsack. (bis ca. - 10 Grad und leicht, gerne auch Daunen, Schmerzgrenze: 250 Euro)

Habt ihr Empfehlungen?



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07.07.2020 um 21:31
Zitat von jada
jada
schrieb:
Nachwuchs benötigt demnächst einen neuen Schlafsack. (bis ca. - 10 Grad und leicht, gerne auch Daunen, Schmerzgrenze: 250 Euro)

Habt ihr Empfehlungen?
Ich bin ein Traditionalist, beim Stichwort "Schlafsack" denke ich automatisch an meine norwegische Lieblingsmarke Ajungilak und besitze ausschließlich Ajungilak-Schlafsäcke. Inzwischen ist Ajungilak vom Schweizer Outdoor-Konzern Mammut übernommen worden, aber, wie mir meine norwegischen Kumpel berichten, die mich ursprünglich mal darauf gebracht haben, sind auch die neuen Modelle sehr, sehr gut.
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