Tussinelda schrieb:tatsächliche Sorgen sind zum Beispiel auch, misgendert zu werden, auf das biologische Geschlecht reduziert zu werden und nicht als Frau anerkannt zu werden.
Berechtigte Sorgen sind auch, dass wenn sie ihre Rechte wahrnehmen, dies nicht nur gegen sie verwendet wird, sondern auch noch gleich daraus ein Schaden entstehen würde, alle Trans*personen betreffend. Das bedeutet nämlich, Fresse halten und hinnehmen. Aber wem sage ich das......
Missgendern steht doch unter Strafe oder? Demnach gilt das nicht mehr, ebenso können Transmenschen Ihr Geschlecht selbst bestimmen, mittlerweile ohne jegliche, juristische Hürde. Niemand reduziert irgendjemanden auf sein biologisches Geschlecht in dem hier heiß diskutierten Fall geht es darum, dass eine Transfrau, aus nach wie vor nicht wirklich plausibel erklärten Gründen unbedingt in ein Frauenfitnessstudio möchte. So vehement, dass man glauben könnte es geht gar nicht unbedingt um das "Frau-sein" sondern einfach nur darum, sein Recht durchzuboxen.
Und das, lenkt eben von wahren Problemen ab, von denen du auch ein paar genannt hast.
Wobei ich persönlich (ich weiß, das sieht nicht jeder so) selbst bei Missgendern sage ... schwierig. Wenn jemand wie ein Mann aussieht, dann verstehe ich, dass man erst als Mann angesprochen wird.