Tussinelda schrieb:es gibt keine Sonderrechte, das ist komplett falsch.
Der Einwand von
@Aniara ist nicht von der Hand zuweisen.
Wenn eine Transperson zB In eine reine Frauensauna will, oder in eine Frauenstudio oder in ein Frauenhaus wäre dies kein Grundrecht, zumindest kein Grundrecht auf selber Ebene, denn die Transperson ist eben keine Frau und kein Mann, zum einen wäre di Transfrau ein biologischer Mann, also würde das Recht des Unternehmers hier spezielle Rückzugbereiche für nur Frauen zu schaffen extrems benachteiligt, zum Anderen, sollte dies ein Transmann wünsche, wäre dies ebenso falsch, denn dieser sieht sich ja nicht mehr als Frau.
Die Debatte geht also gar nicht in die Richtung gleiche Rechte für alle, das ist mMn vorhanden, sondern Sonderechte nicht zum Nachteil Anderer schaffen.
Was kann denn die Lösung sein? Anstatt auf ein Frauenstudio zu beharren ggf auch gerichtlich, kann man doch einfach wie abertausende Andere in ein Mix-Studio oder eine Mix-Sauna gehen. Bei Frauenhäusern ist da gleichwohl komplizierten, hier sind wohl die Träger gefragt um Angebote zu schaffen.
Tussinelda schrieb:Trans*personen weiterhin zu stigmatisieren.
Ich persönlich denke eher das eine Stigmatisierung aus den tatsächlichen Handlungen hervorgerufen wird und diese sind dann S-Liebich oder die Transperson die per Klage ohne mMn Grundlage in spezielle Räume eindringen. Das verfängt! Diese Fälle werden auch bekannt. Die Transperson hat allen anderen Transpersonen ein massiven Bärendienst erwiesen durch den eigenen Egoismus. Nun hat die Transperson auch noch Recht bekommen, ein massiver Eingriff in die Unternehmensentscheidungen und in die Persönlichkeitsrechte der Studioinhaberin sowie aller Studionutzer. Das sind Sonderrechte......Die unternehmerische Entscheidungsfreiheit wird so bombardiert und zerstört, die Konzeptionierungen der Firmen werden negiert, das sind Sonderechte legitimiert durch Gerichte, Das eine Recht wird über des Anderen gestellt.