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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

4.753 Beiträge, Schlüsselwörter: Diskriminierung

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

10.04.2019 um 09:10
Der arme Walter Sedlmayr traute sich nicht seine latente homosexualität offen zu zeigen,

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weil er in seiner bayerischen umgebung immer den konservativen geben mußte, die schwule eher verachten würden.



Ich kenne persönlich leute sehr gut, denen geht es gleich so,

und die haben bei ihren ehefrauen aber jetzt über jahre das image eines "knallharten typen" aufgebaut.

Die haben noch in der heutigen zeit angst davor, das ihre umgebung erkennt, das sie nicht auf augenhöhe mit ihren frauen sind,

weil auch sie als kinder durch dummsprüche wie "...hach frauen...-abwink-" ein gestörtes angstbild heutzutage gegenüber taffen frauen haben.

Ich kenne auch die ehefrauen sehr gut, wirklich sehr taffe frauen, die sich aber leider von dieser verlogenheit ihrer männer "harte kerle" zu sein blenden lassen...^^


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

10.04.2019 um 13:08
@stahlflug
häh? Was willst Du denn mit diesem post im Männerdiskriminierungsthread aussagen? Ich verstehe es nicht.


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

11.04.2019 um 10:04
@Bonobobob
ja genau, Konflikte löst man ja mit körperlicher Gewalt ;)


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11.04.2019 um 10:20
Tussinelda schrieb:ja genau, Konflikte löst man ja mit körperlicher Gewalt
Wer sagt den sowas? Kinder schlagen sich doch nciht wegen ernster Konflikte sondern wegen kleinigkeiten, nach 1-2 mal haben die gelernt das sich Schlagen nichts bringt und nur weh tut.
Venom schrieb (Beitrag gelöscht):What? Du findest es unproblematisch wenn sich die Kinder fetzen, oder wie ist dein letzter Satz zu verstehen? Und "sich ein bisschen schlagen lassen" ist genauso dumm, außer man spielt Wrestling oder so. Aber richtige Fetzerei hat noch keinen besser gemacht, außer man wehrt sich lediglich.
Naürlich verstehst du mich falsch! Kinder müssen wie rohe Eier behandelt werden, das versteht sich von selbst.
Venom schrieb (Beitrag gelöscht):Was hat das aber mit Männerdiskriminierung zu tun? Ist es eine Diskriminierung wenn man keine Schlägerei von Jungs will und Schlägerei an sich?
Ja! Männer und Frauen haben andere Soziale Strukturen. Männer schlagen sich eher, aber sie bilden auch viel festere Freundschaften, Ehrlichkeit ist unter Jungs und Männern einfach wichtiger, und dazu gehört halt auch sich mal zu prügeln wenn man jung ist.


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11.04.2019 um 10:24
@Bonobobob
Du willst also sagen es ist eine Männerdiskriminierung wenn man eine Schlägerei versucht aufzulösen oder zu verhindern?


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

11.04.2019 um 10:30
Venom schrieb:Du willst also sagen es ist eine Männerdiskriminierung wenn man eine Schlägerei versucht aufzulösen oder zu verhindern?
Ja das will ich sagen. Natürlich muss eingegriffen werden wenn es dauerhaft ist oder zu sehr eskaliert. aber ein bisschen Fetzen hier oder da hat noch niemandem geschadet. blaue Flecken vergehen schnell, gegenseitiger Respekt vergeht nicht ohne weiteres.


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11.04.2019 um 10:34
Im weiteren Verlauf bleibt ihr bitte ein bisschen enger am Thema und schenkt euch haltlose Ferndiagnostiken.


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11.04.2019 um 10:36
@Bonobobob

Selbst wenn du das so siehst, ist das keine diskriminierung.
Genausowenig ist es (auch wenn leider manche leute etwas anderes behaupten), Frauendiskriminierung wenn man nicht versucht, Arbeitsvorgänge an Frauen anzupassen (es gibt wirklich so stilblützen wie die behauptung, Mathematik sei männlich geprägt und versuche, frauen auszuschließen).

Es wäre sicher wünschenswert, wenn man begreift, dass Menschen unterschiedliche bedürfnisse haben. Wenn eine Frau an einen Arbeitsplatz kommt, wo vorher nur Typen waren die auf ihre Art und Weise herumgealbert haben und sie das als störend empfindet, ist das keine diskriminierung. Dennoch wäre es sicherlich sinnvoll, an einem gemeinsamen Arbeitsplatz auf diese befindlichkeit in einem vernünftigen Maß Rücksicht zu nehmen.
Genauso finde ich es sinnvoll, einzusehen, dass sich jungs (ob nun wegen sozialisierung oder wegen geschlecht sei mal egal) gerne etwas ruppiger gegenseitig behandeln, als mädchen das oft tun, und das nicht zwangsläufig eine verhaltensauffälligkeit ist.

Du kannst sicherlich eine Männerdiskriminierung darin sehen, dass Schulen eher das verhalten von mädchen belohnen als von Jungs (also das geschlechtertypische verhalten. Schulen fördern eher fleiß als kreativität und eher anpassung als energie, das ist nunmal so).
Das finde ich aber nicht sinnvoll. Ich sehe auch keien Frauendiskriminierung darin, dass es auf unis und arbeitsplätzen oft genau andersrum läuft und da eher networken und eigeninitiative gefragt ist bzw. hartes verhandeln, obwohl frauen eher zu sicherheit tendieren im durchschnitt.


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11.04.2019 um 10:38
Bonobobob schrieb:Männer schlagen sich eher, aber sie bilden auch viel festere Freundschaften, Ehrlichkeit ist unter Jungs und Männern einfach wichtiger, und dazu gehört halt auch sich mal zu prügeln wenn man jung ist.
Es ist unglaublich an was für einen Scheiß mancher hier felsenfest glaubt. :D
Bonobobob schrieb:Männer schlagen sich eher,
Nein, nicht "Männer schlagen sich eher" sondern ungebildete Idioten, die sich nicht unter Kontrolle haben schlagen sich eher.
Und unter diesen ungebildeten Idioten gibt es auch genug Frauen.
Bonobobob schrieb:aber sie bilden auch viel festere Freundschaften, Ehrlichkeit ist unter Jungs und Männern einfach wichtiger,
Das sind nur frauenfeindliche Vorurteile aus dem letzten Jahrtausend
Oder hast du dafür Belege?
Bonobobob schrieb:und dazu gehört halt auch sich mal zu prügeln wenn man jung ist.
...wenn man jung ist und - gemein formuliert - im Ghetto aufwächst.
Ich habe mich in meinem ganzen Leben nicht geprügelt und auch keiner meiner Kumpel.
Bonobobob schrieb:aber ein bisschen Fetzen hier oder da hat noch niemandem geschadet. blaue Flecken vergehen schnell, gegenseitiger Respekt vergeht nicht ohne weiteres.
Mein Respekt vor einem Mann, der anfängt zu prügeln, geht in 0,5 Sekunden gen 0


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11.04.2019 um 10:39
groucho schrieb:Das sind nur frauenfeindliche Vorurteile aus dem letzten Jahrtausend
Ist die Tatsache, dass eine Frau schwanger werden und Kinder gebären kann, eigentlich auch ein "frauenfeindliches Vorurteil aus dem letzten Jahrtausend"?

Manch' einer übertreibt's hier echt mit seinem "Wir sind alle gleich"-Wahn...


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

11.04.2019 um 10:41
gekonnt schrieb:Ist die Tatsache, dass eine Frau schwanger werden und Kinder gebären kann, eigentlich auch ein "frauenfeindliches Vorurteil aus dem letzten Jahrtausend"?
Was hat das mit dem Thread-Thema oder meinem Kommentar zu deinem Beitrag zu tun?
Oder anders gesagt: Spar dir deine Ablenkungsversuche - auch wenn du sonst keine Argumente hast.


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

11.04.2019 um 10:42
Um weiterhin beim Thema zu bleiben: Ich denke schon, dass es MÄnnerdiskrimierung sein kann, wenn man MÄnner zu etwas machen will, was die meisten nicht sind.

Frauen und Männer sind im durchschnitt nicht gleich. Man kann sich gern darüber streiten, ob das an erziehung liegt und gender nur ein soziales konstrukt ist, aber os lange es die unterscheidung mann und frau gibt, so lange sind mänenr und frauen im gro auch unterschiedlich als Gruppen.

Das bedeutet nicht, dass man einer Frau oder einem Mann absprechen sollte, geschlechteruntypische tätigkeiten auszuüben oder gut zu können. Sicherlich nicht. Aber eben auch, dass man im Blick behalten sollte, dass es unterschiede gibt.


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

11.04.2019 um 10:45
Shionoro schrieb:Ich denke schon, dass es MÄnnerdiskrimierung sein kann, wenn man MÄnner zu etwas machen will, was die meisten nicht sind.
Hast du ein Beispiel dafür?
Shionoro schrieb:Frauen und Männer sind im durchschnitt nicht gleich
Männer und Männer aber auch nicht.
Menschen sind halt unterschiedlich


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11.04.2019 um 10:46
@Shionoro
ja deswegen ja auch Gender Studies, finden aber gerade Männer so unglaublich scheisse.


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11.04.2019 um 10:49
Shionoro schrieb:Genausowenig ist es (auch wenn leider manche leute etwas anderes behaupten), Frauendiskriminierung wenn man nicht versucht, Arbeitsvorgänge an Frauen anzupassen (es gibt wirklich so stilblützen wie die behauptung, Mathematik sei männlich geprägt und versuche, frauen auszuschließen).
Wir reden hier nicht von Frauen die es einfacher haben wollen sondern von Kindern.
Shionoro schrieb:Du kannst sicherlich eine Männerdiskriminierung darin sehen, dass Schulen eher das verhalten von mädchen belohnen als von Jungs (also das geschlechtertypische verhalten. Schulen fördern eher fleiß als kreativität und eher anpassung als energie, das ist nunmal so).
Ist das den in irgendeiner Weise förderlich? sind Kreativität und Energie nicht wichtig für wirtschaftlichen Erfolg?
Shionoro schrieb:Das finde ich aber nicht sinnvoll. Ich sehe auch keien Frauendiskriminierung darin, dass es auf unis und arbeitsplätzen oft genau andersrum läuft und da eher networken und eigeninitiative gefragt ist bzw. hartes verhandeln, obwohl frauen eher zu sicherheit tendieren im durchschnitt.
Das sind Erwachsene! Da wird der Wert von Eigenschaften nicht mehr durch den Staat und Lehrer bestimmt sondern durch den Markt.
groucho schrieb:..wenn man jung ist und - gemein formuliert - im Ghetto aufwächst.
Ich habe mich in meinem ganzen Leben nicht geprügelt und auch keiner meiner Kumpel.
Wirklich? Auch nicht ein bisschen gegenseitig auf die Schulter gehauen um zu bestimmen wer den Fußball holt?Das gilt heutzutage schon als gefährliche Gewalt.
Shionoro schrieb:Frauen und Männer sind im durchschnitt nicht gleich. Man kann sich gern darüber streiten, ob das an erziehung liegt und gender nur ein soziales konstrukt ist, aber os lange es die unterscheidung mann und frau gibt, so lange sind mänenr und frauen im gro auch unterschiedlich als Gruppen.
Wieso sollte man sich Über etwas so eindeutiges wie die Schwerkraft streiten?
Ich könnte heute deutscher meister in fast jedem Frauen Sport werden und ich bin in keinem Sport besonders gut.


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11.04.2019 um 10:51
Bonobobob schrieb:Auch nicht ein bisschen gegenseitig auf die Schulter gehauen um zu bestimmen wer den Fußball holt?
Nein
Entweder hat der, der den Ball ins aus geschossen hat, ihn geholt, oder der Torwart.
Hat sich ganz ohne Schläge entschieden.

Hätte mich einer geschlagen, damit ich den Ball hole, dann hätte er sich den Ball in den Arsch schieben können und mich hätte er da nur noch von hinten gesehen.
Ich spiele doch nicht Fußball mit Leuten, die mich hauen, damit ich den Ball hole.
Bonobobob schrieb:Das gilt heutzutage schon als gefährliche Gewalt.
Ja, wo denn?


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

11.04.2019 um 10:55
@groucho

Doch, männer und MÄnner sind im durchschnitt gleich, weil es derselbe durchschnitt ist.

Bleiben wir mal bei Bonobobobos Beispiel, Schule.
In der Schule hab ich mich gerne mit anderen Jungs ein bisschen gekloppt, aus Spaß. Fand keiner was Schlimmes bei, war nichtmal irgendwie böse gemeint. Trotzdem hab ich einen blauen Brief dafür bekommen, dass ich mich mit einem anderen Jungen ein bisschen geschubst hab, obwohl wir beide der lehrerin gesagt haben, dass das nichtmal böse gemeint war. War ihr egal, sie behauptete, wenn man sich auf ner wiese ein bisschen schubst sei das bereits ein erhebliches sicherheitsrisiko und wir sollten lernen, uns zu benehmen. Hat sie so lange mit weiter gemacht, bis wir das nicht mehr gemacht haben. Mission accomplished.
War auf der Grundschule auch schon so. Wenn da ein Konflikt war hat der lehrer Leute gezwungen, hand in hand über den schulhof zu gehen, kein witz. Wenn man nicht komplett angepasst war und streitigkeiten (und sei es nur verbal mit ein bisschen geschrei auf dem schulhof) ausgetragen hat kamen sofort lehrer an, haben einem ein richtig schlechtes gewissen gemacht und sofort mit schulrechtlichen konsequenzen gedroht, als sei da irgendwas ganz schlimmes passiert.

Du kannst darüber jetzt lachen, aber ich hab mich dadurch in meiner geschlechtsidentität angegriffen gefühlt, noch bis jahre später (das waren ja nicht die einziegen sachen), ganz einfach weil ich mich letztlich so anpassen musste, dass ich nichtmal mehr positive körperlichkeit ausleben konnte, weil ich nicht wusste, was erlaubt ist und was nicht. Und für mich ist positive körperlichkeit in der männlichen geschlechtsidentität sehr wichtig.

Wir haben heute genug jungs,d ie sich komplett zurückziehen aus ähnlichen gründen und frustriert sind darüber und gar nicht so recht wissen, wie sie mit sich und ihrer männlichkeit (die sie ja nunmal in sich haben) umgehen sollen.

Als Mädchen hast du das Problem normalerweise nicht, weil mädchen konflikte normalerweise anders ausleben. Ab einem gewissen alter wirst du unbeaufsichtigte mädchen selten dabei sehen, wie sie sich raufen, ob da eine aufsichtsperson ist, oder nicht.

Insofern hat die schule mich hier bestraft für eine sache, die weder (wenn man es realistisch sieht) gefährlich war, noch in irgendeiner form meine entwicklung negativ beeinträchtigt hätte. Im gegenteil, die schule hat meine entwicklung negativ beeinträchtigt weil lehrer an erziehungskonzepten festhalten die so auf jungs nicht passen und die lehrerin gar nicht verstanden hat, was wir da gemacht haben.

@Tussinelda

Liegt aber auch daran, weil gender studies nicht neutral ist und darum da oft keine seriöse wissenschaft betrieben wird. Der IMpetus zur genderwissenschaft war nicht, neutral geschlechterrollen zu untersuchen. Und das ist ein Problem. Nicht von ungefähr haben sich gender studies aus women studies entwickelt.


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

11.04.2019 um 11:00
Bonobobob schrieb:Ist das den in irgendeiner Weise förderlich? sind Kreativität und Energie nicht wichtig für wirtschaftlichen Erfolg?
Doch, das sind sie aber bei beiden geschlechtern. Mädchen werden ja auch 'ruhiggestellt' in der schule.
Bonobobob schrieb:Das sind Erwachsene! Da wird der Wert von Eigenschaften nicht mehr durch den Staat und Lehrer bestimmt sondern durch den Markt.
Erwachsen oder Kind macht da für mich keinen Unterschied. Der Markt fordert sicher nicht, dass sich männliche Seilschaften bilden die im Büro rumalbern und keinen bock auf eine Frau haben, die in Ruhe arbeiten will. Im Gegenteil: Firmen sind ja grundsätzlich daran interessiert, weibliches Potential auszuschöpfen und müssen dafür aber Arbeitsplätze an Frauen anpassen, damit sie nicht vergrault werden.

Der pUnkt ist, dass ich keine Dsiriminierung in etwas erkennen kann, was bestimmte befindlichkeiten nicht aufgreift. Es ist höchstens nicht wünschenswert.
Bonobobob schrieb:Wieso sollte man sich Über etwas so eindeutiges wie die Schwerkraft streiten?
Ich könnte heute deutscher meister in fast jedem Frauen Sport werden und ich bin in keinem Sport besonders gut.
Glaub ich nich, dass du das könntest. Sport ist aber auch nur die geringste Komponente hier, die relevanten unterschiede sind ja mentaler natur. Da kann man sich durchaus streiten, was rollenbild und was qua geburt ist. Ich finde das aber ehrlich gesagt gar nicht so wichtig.
Wichtig ist, dass eien Frau, die sehr gut z.B. in einem sport ist nicht dauernd zu hören bekommen sollte, dass sie nunmal leider kein mann ist. Man sollte sie, wie einen mann auch, in dem sport fördern und mal schauen, wie weit sie es dann so bringt.
Selbiges bei Männern, die Frauentypische Dinge tun wollen.
Diskriminierung von Männern bezieht sich ja nicht nur auf den Norm Mann, sondern gerade auch auf den Mann außerhalb der Norm.


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

11.04.2019 um 11:03
Shionoro schrieb:Doch, männer und MÄnner sind im durchschnitt gleich, weil es derselbe durchschnitt ist.
Menschen sind im Durchschnitt gleich, weil es der derselbe Durchschnitt ist.

Weißt du, was du damit meinst?

Ich habe keine Ahnung, was das bedeuten soll.

Aber ich habe eine persönliche Anekdote zum Thema, die natürlich auch nicht repräsentativ ist, dafür verdeutlicht, was ich meine.

Ich habe einen guten Freund und wir erzählen uns gern von unseren "Kämpfen" mit unseren Frauen. Die Streitpunkte sind so ziemlich dieselben. Dieser Freund kommt mir dann auch immer damit: "Ja, wie Männer sind halt so und Frauen sind halt so"

Ich versuche ihm dann immer zu erklären, dass wir in unseren Ehen, nicht deshalb dieselben "Probleme" haben, weil alle Männer gleich sind und alle Frauen auch gleich sind, sondern, weil unser beiden Ehen ähnlich gelagert sind.

Wir zwei Männer sind eher so lockere Hippie-Typen und unsere Frauen eher ordentliche "Karrierefrauen"
Und du willst mir ja jetzt nicht erzählen, dass alle Männer lockere Hippietypen sind und Frauen alles Karrierefrauen?
Wenn er oder ich auch ein pedantischer Karrieretyp wäre, hätten wir ganz sicher nicht mehr dieselben Baustellen in unseren Ehen, sondern würden uns von völlig unterschiedlichen Dingen erzählen.

Ich hoffe, es ist klar geworden, wie ich das meine.


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

11.04.2019 um 11:06
groucho schrieb:Menschen sind im Durchschnitt gleich, weil es der derselbe Durchschnitt ist.
Aber eben nicht die beiden Gruppen Männer und Frauen, da gibt es sehr signifikante unterschiede.
Die gibt es sicher auch, wenn du z.B. amerikanische und japanische männer vergleichst, aber bestimmte, recht spezifische verhaltensweisen und tendenzen, ziehen sich beim vergleich männer vs frauen durch fast alle kulturen und schichten.
groucho schrieb:Ich habe einen guten Freund und wir erzählen uns gern von unseren "Kämpfen" mit unseren Frauen. Die Streitpunkte sind so ziemlich dieselben. Dieser Freund kommt mir dann auch immer damit: "Ja, wie Männer sind halt so und Frauen sind halt so"

Ich versuche ihm dann immer zu erklären, dass wir in unseren Ehen, nicht deshalb dieselben "Probleme" haben, weil alle Männer gleich sind und alle Frauen auch gleich sind, sondern, weil unser beiden Ehen ähnlich gelagert sind.

Wir zwei Männer sind eher so lockere Hippie-Typen und unsere Frauen eher ordentliche "Karrierefrauen"
Und du willst mir ja jetzt nicht erzählen, dass alle Männer lockere Hippietypen sind und Frauen alles Karrierefrauen?
Wenn er oder ich auch ein pedantischer Karrieretyp wäre, hätten wir ganz sicher nicht mehr dieselben Baustellen in unseren Ehen, sondern würden uns von völlig unterschiedlichen Dingen erzählen.
Nicht so simpel, aber es gibt Tendenzen. Wie gesagt, du kannst mir kaum erzählen, dass unbeaufsichtigte (pubertäre) mädchen sich genauso oft raufen und körperlich ausleben wie unbeaufsichtigte jungs.


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