Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft
21.04.2026 um 10:26guck mal ich kann lesen und erkenne wer das geschrieben hat.Tussinelda schrieb:wieso verhält er sich nicht korrekt? Gibt es einen Verhaltenskodex?
guck mal ich kann lesen und erkenne wer das geschrieben hat.Tussinelda schrieb:wieso verhält er sich nicht korrekt? Gibt es einen Verhaltenskodex?
Sarah will reden!ApexOne schrieb:Ziehen angeblich auch Frauen so vor.

Ich mache es mir einfach: ich fühle mich als Mann, ihn empfinde ich nicht so.gagitsch schrieb:Die Frage wäre dann wohl eher wie du Rollenbild und Fürsorge definierst als Nichtmann? @Tussinelda Ggf ist dein Vorstellung eine Andere, aber eben nicht besser oder falscher....
Kann sie gerne alleine!Fellatix schrieb:Sarah will reden!
... war der Grund, weshalb ich geschrieben habe. Deine Frage hat die Form bestimmt. ... die scheinbar über dem Inhalt steht. "Na dann."Tussinelda schrieb:seine Aussage
Ach, es geht nach Quantität? Leute, fresst Scheiße, mehrere Milliarden Fliegen können nicht irren.Tussinelda schrieb:dass Dich "beide Seiten" missverstanden haben
toll. Und das postest Du jetzt weil...? Auf was bezogen?gagitsch schrieb:guck mal ich kann lesen und erkenne wer das geschrieben hat.
nee, es geht um die Aussage, die Du selbst getätigt hast.El-Presidente schrieb:Ach, es geht nach Quantität?
El-Presidente schrieb:aber wohl nötig, da ich scheinbar sowohl von "Freund" und "Feind" missverstanden wurde.
Moment. Ich habe festgestellt, dass ich von beiden Seiten missverstanden wurde und du folgerst daraus, dass ich meine Sicht hätte anders formulieren müssen? Ich will das nicht komplett verwerfen, aber, dass sich beide Seiten mehr Zeit nehmen das Geschriebene auch inhaltlich zu erschliessen ist keine Option?Tussinelda schrieb:nee, es geht um die Aussage, die Du selbst getätigt hast.
Was davon? Ich habe da nix weggelacht, sogar Ironie ausgewiesen.sooma schrieb:Warum wird's dann weggelacht?
Jeder kann sich fühlen wie er selbst will, ob man jemand anderen da was unterstellt oder abspricht, steht wohl niemanden zu, und wenn dann sollte man das nicht äußern.ApexOne schrieb:Ich mache es mir einfach: ich fühle mich als Mann, ihn empfinde ich nicht so.
Ich wusste nicht dass ich das nicht darf.
Erste Problem ist ja, den Personen überhaupt zuzuhören,dann kommt das weitere Problem dazu sich angesprochen zu fühlen.rainlove schrieb:Ich fühle mich als Mann oft diskriminiert, wenn ich extremfeministen im Fernsehen etc höre. Klar man muss sich doch als Mann schuldig
Von Frauen kommt meiner Erfahrung nach oft das Vorurteil, dass man als Mann keine Schwäche, keine Traurigkeit, keine Unsicherheiten, keine Zweifel haben sollte. Solche Dinge wurden mir oft schon mit "harten" Worten als negative Eigenschaften ausgelegt, und es kamen "Tipps" wie "Nicht jammern, einfach machen", oder so.gagitsch schrieb:sondern auch von Frauen
Du wirst wegen eines erheblichen Verstoßes gegen obigen Punkt verurteilt.El-Presidente schrieb:5. Miss der Meinung anderer Menschen hinsichtlich deines Weges, insbesondere der Meinung von Frauen, unendlich viel Bedeutung zu und werte deinen Weg nur als erfolgreich, wenn alle -ich wiederhole eindringlich: ALLE- dir und deinem Weg zustimmen.
womöglich in Deinem Umfeld, ich kenne das so nichtmartenot schrieb:Von Frauen kommt meiner Erfahrung nach oft das Vorurteil, dass man als Mann keine Schwäche, keine Traurigkeit, keine Unsicherheiten, keine Zweifel haben sollte.
Von auffälligkeiten, die in mehreren studien eben aufgefallen sind. Dabei geht es aber um tendenzen im durchschnitt.Justsaying schrieb:Von was spricht dieser Mann?
Ja durchaus.Justsaying schrieb:Care-Arbeit?
Haushalten getrennt nach Geschlecht, so ergibt sich der Gender Care Gap, also die Lücke zwischen der Zeit, die Frauen und Männer durchschnittlich in diese Arbeiten investieren. Der Gender Care Gap wurde erstmals mit dem Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung (2017: 11 f.) berechnet. Inzwischen liegen die Daten der Zeitverwendungserhebung 2022 vor. Der Gender Care Gap lag in diesem Jahr bei 43,4 %; das heißt, Frauen leisteten im Durchschnitt acht Stunden und 52 Minuten mehr Care-Arbeit pro Woche als Männer (Statistisches Bundesamt 2025). Kommen betreuungspflichtige Kinder ins Spiel, betrug dieser Abstand sogar 14 Stunden und 20 Minuten pro Woche (s. Abb. 1).Quelle: https://www.bundesstiftung-gleichstellung.de/wissen/themenfelder/care-arbeit-gleichstellung-und-der-blick-auf-maenner/#der-gender-care-gap
Why not? Öfter kind krank nehmen wäre auch nicht verkehrt.Justsaying schrieb:Im Job kürzer treten zugunsten der Kinder?
Aber warum vorwiegend der frau? Warum hat die frau den größeren mental load? Btw frauen schlafen in beziehungen schlechter, männer dafür besser.Justsaying schrieb:Schlaf, Geld, Alterssicherung - das ist sicher auch der Kinder geschuldet - die Kosten halt schon Kraft.
Frauen schlafen ohne ihren Partner weitaus besser. Bei Männern verhält es sich genau umgekehrt: Ihr Schlaf ist ruhiger und erholsamer, wenn sie die Nacht neben ihrer Partnerin verbringen.https://www.derstandard.at/story/2888435/studie-frauen-schlafen-besser-ohne-partner
Stark abhängig von der beziehung und fairness innerhalb der beziehung. Frauen übernehmen häufig mehr emotionale arbeit und organisation. Haushalt bleibt häufig an frauen hängen, alles ums kind ebenfalls. Teilt sich das auf beide personen gleichermaßen auf, dann ist man zufriedener, als wenn ein part nur das nötigste macht und am anderen hängt alles weitere.Justsaying schrieb:Aber warum geringere Zufriedenheit?
Es handelt sich um wechselnde Personenkreise, und ich habe es im Lauf der Jahre mehrfach erlebt, somit also nicht mein unmittelbares persönliches Umfeld.Tussinelda schrieb:womöglich in Deinem Umfeld, ich kenne das so nicht
Exakt. Und dann gibt es Männer, die auf die Meinung dieser verhaltenserwartenden Männern soviel geben, dass sie sich dem anpassen und/oder diese Erwartungen sogar noch weiter vorantreiben. Und um wieder zur Diskriminierung zurückzukommen: Gegenläufige Meinungen sind meist gleichbedeutend mit einem Angriff.Tussinelda schrieb:Also ich stelle fest, es gibt Männer, die erwarten von Männern ein bestimmtes Verhalten, sonst sind das für sie keine Männer.
Ja, diese Sicht kenne ich auch. Die ist das Resultat von Obigem. Junge, scheiß auf solche Menschen und such dir ein Umfeld, das dich akzeptiert und respektiert. Wenn du keine neues Umfeld suchen willst, dann bleib standhaft in deinen Werten, Ansichten und deinem Verhalten. Halte Kritik daran aus. Wisch sie nicht weg, aber überhöhe die Meinung anderer nicht so sehr.martenot schrieb:Von Frauen kommt meiner Erfahrung nach oft das Vorurteil, dass man als Mann keine Schwäche, keine Traurigkeit, keine Unsicherheiten, keine Zweifel haben sollte. Solche Dinge wurden mir oft schon mit "harten" Worten als negative Eigenschaften ausgelegt, und es kamen "Tipps" wie "Nicht jammern, einfach machen", oder so.
Das weiß ich jetzt nicht, ob das so absolut gemeint ist.martenot schrieb:Von Frauen kommt meiner Erfahrung nach oft das Vorurteil, dass man als Mann keine Schwäche, keine Traurigkeit, keine Unsicherheiten, keine Zweifel haben sollte.
Das ist so, ja. Das wird es bei Frauen genauso geben. Und geschlechtsübergreifend wird es auch immer Unterschiede von Erwartung und Erfüllung geben.Tussinelda schrieb:Also ich stelle fest, es gibt Männer, die erwarten von Männern ein bestimmtes Verhalten, sonst sind das für sie keine Männer.
nee, die Frage zeigt die Beknacktheit auf von der vorher getätigten Aussage.gagitsch schrieb:Warum du dann aber überhaupt auf einen Verhaltenskodex eingehst, die Frage danach stellst und dich dann über Kritik wunderst, kann ich nicht verstehen. Die Frage allein ist ja süffisant und suggestiv.
da kann ich mich @El-Presidente nur anschließen, würde mich weder interessieren, noch beeinflussen, auf solche Leute verzichte ichmartenot schrieb:Es handelt sich um wechselnde Personenkreise, und ich habe es im Lauf der Jahre mehrfach erlebt, somit also nicht mein unmittelbares persönliches Umfeld.
Die Aussage überhaupt zu treffen war übrigens eine Variante von Punkt 4. ;)Tussinelda schrieb:Da trifft ein Mann in einem thread über Männerdiskriminierung eine solche Aussage
Also ist deine Auffassung und Meinung die einzig wahre und Andere User die erlebt und hier dazu auch geschrieben haben, haben das garnicht so erlebt oder gedacht/gefühlt? Was Beknackt ist empfindet jeder anders, wenn man daraus dann Solche Aussage wie du macht, ist das an Hybris kaum zu überbieten. Vor allem weil du nochmal es bestätigst.Tussinelda schrieb:nee, die Frage zeigt die Beknacktheit auf von der vorher getätigten Aussage.
Du hast die Frage (Kodex) gestellt, und ich habe erst ab der Antwort durch @El-Presidente hier teilgenommen, weil ist den ironischen Ansatz passend fand zu deiner Suggestivfrage.Tussinelda schrieb:Da trifft ein Mann in einem thread über Männerdiskriminierung eine solche Aussage.......und dann kritisierst DU mich, weil ich so etwas wirklich Bescheuertes hinterfrage?
was ist an meinen Aussagen denn für Dich so schwer verständlich? Wie findest Du es denn, dass hier im thread ein Mann einem anderen Mann das Mannsein abspricht?gagitsch schrieb:Also ist deine Auffassung und Meinung die einzig wahre und Andere User die erlebt und hier dazu auch geschrieben haben, haben das garnicht so erlebt oder gedacht/gefühlt? Was Beknackt ist empfindet jeder anders, wenn man daraus dann Solche Aussage wie du macht, ist das an Hybris kaum zu überbieten. Vor allem weil du nochmal es bestätigst.
ja, frage Dich das ruhig......tut hier nur nix zur Sache, solltest aber vielleicht mal drüber nachdenken, warum Du persönlich wirst ;)gagitsch schrieb:und da frage ich mich wie sozial und empathisch du bist, oder eben nicht.
Maenner haben eine längere Lebenserwartung, wenn sie verheiratet sind. Fuer Frauen kann man wohl keine eindeutige Aussage treffen - hier haben Studien wohl verschiedene Ergebnisse gezeigt (von länger leben bis kürzer leben).Tussinelda schrieb:mal hier nachlesen:
Dabei wäre für die eigene Lebenserwartung ein Trauschein gar nicht so verkehrt. Denn Studien zeigen, dass Ehepartner länger leben als Singles. „Tatsächlich übersteigt die Lebenserwartung der Verheirateten die der ungebundenen Zeitgenossen gleich um mehrere Jahre“, sagt Thomas Klein, Professor am Max-Weber Institut für Soziologie in Heidelberg.Quelle:
Eine Scheidung wirkt sich negativ auf die Lebenserwartung aus. Im Vergleich zu einer gesund und glücklich lebenden Referenzperson im Alter von 50 Jahren leben gleichaltrige Männer nach einer Scheidung im Schnitt 9,3 Jahre, Frauen sogar 9,8 Jahre kürzer. Das geht aus einer Studie des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels hervor.Quelle: https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/geschiedene-sterben-frueher.html