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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

9.604 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gesellschaft, Männer, Diskriminierung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

um 10:26
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:wieso verhält er sich nicht korrekt? Gibt es einen Verhaltenskodex?
guck mal ich kann lesen und erkenne wer das geschrieben hat.


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

um 10:26
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ziehen angeblich auch Frauen so vor.
Sarah will reden!

Youtube: Von Bären und Männern – Wen Frauen fürchten | Bosetti will reden!
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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

um 10:27
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Die Frage wäre dann wohl eher wie du Rollenbild und Fürsorge definierst als Nichtmann? @Tussinelda Ggf ist dein Vorstellung eine Andere, aber eben nicht besser oder falscher....
Ich mache es mir einfach: ich fühle mich als Mann, ihn empfinde ich nicht so.
Ich wusste nicht dass ich das nicht darf.
Zitat von FellatixFellatix schrieb:Sarah will reden!
Kann sie gerne alleine!


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

um 10:27
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:seine Aussage
... war der Grund, weshalb ich geschrieben habe. Deine Frage hat die Form bestimmt. ... die scheinbar über dem Inhalt steht. "Na dann."
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:dass Dich "beide Seiten" missverstanden haben
Ach, es geht nach Quantität? Leute, fresst Scheiße, mehrere Milliarden Fliegen können nicht irren.


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

um 10:28
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:guck mal ich kann lesen und erkenne wer das geschrieben hat.
toll. Und das postest Du jetzt weil...? Auf was bezogen?
Zitat von El-PresidenteEl-Presidente schrieb:Ach, es geht nach Quantität?
nee, es geht um die Aussage, die Du selbst getätigt hast.
Zitat von El-PresidenteEl-Presidente schrieb:aber wohl nötig, da ich scheinbar sowohl von "Freund" und "Feind" missverstanden wurde.



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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

um 10:31
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:nee, es geht um die Aussage, die Du selbst getätigt hast.
Moment. Ich habe festgestellt, dass ich von beiden Seiten missverstanden wurde und du folgerst daraus, dass ich meine Sicht hätte anders formulieren müssen? Ich will das nicht komplett verwerfen, aber, dass sich beide Seiten mehr Zeit nehmen das Geschriebene auch inhaltlich zu erschliessen ist keine Option?


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

um 10:31
Zitat von soomasooma schrieb:Warum wird's dann weggelacht?
Was davon? Ich habe da nix weggelacht, sogar Ironie ausgewiesen.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ich mache es mir einfach: ich fühle mich als Mann, ihn empfinde ich nicht so.
Ich wusste nicht dass ich das nicht darf.
Jeder kann sich fühlen wie er selbst will, ob man jemand anderen da was unterstellt oder abspricht, steht wohl niemanden zu, und wenn dann sollte man das nicht äußern.

Aber verboten ist das in einem gewissen Rahmen nicht.


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

um 10:33
Zitat von rainloverainlove schrieb:Ich fühle mich als Mann oft diskriminiert, wenn ich extremfeministen im Fernsehen etc höre. Klar man muss sich doch als Mann schuldig
Erste Problem ist ja, den Personen überhaupt zuzuhören,dann kommt das weitere Problem dazu sich angesprochen zu fühlen.
Beides einfach sein lassen, ist ein immenser Mehrgewinn.


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um 10:34
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:sondern auch von Frauen
Von Frauen kommt meiner Erfahrung nach oft das Vorurteil, dass man als Mann keine Schwäche, keine Traurigkeit, keine Unsicherheiten, keine Zweifel haben sollte. Solche Dinge wurden mir oft schon mit "harten" Worten als negative Eigenschaften ausgelegt, und es kamen "Tipps" wie "Nicht jammern, einfach machen", oder so.


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

um 10:36
@Capspauldin
Zitat von El-PresidenteEl-Presidente schrieb:5. Miss der Meinung anderer Menschen hinsichtlich deines Weges, insbesondere der Meinung von Frauen, unendlich viel Bedeutung zu und werte deinen Weg nur als erfolgreich, wenn alle -ich wiederhole eindringlich: ALLE- dir und deinem Weg zustimmen.
Du wirst wegen eines erheblichen Verstoßes gegen obigen Punkt verurteilt.


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

um 10:40
Also ich stelle fest, es gibt Männer, die erwarten von Männern ein bestimmtes Verhalten, sonst sind das für sie keine Männer.

Das bleibt erst mal so stehen, kritisiert wird meine Kritik an solch einer Aussage. Weil ich offenbar, wenn ich das kritisiere, ein bestimmtes Verhalten als männlich oder besser eines Mannes würdig ansehe.....kann man sich nicht ausdenken, Entertainment at it's best.
Zitat von martenotmartenot schrieb:Von Frauen kommt meiner Erfahrung nach oft das Vorurteil, dass man als Mann keine Schwäche, keine Traurigkeit, keine Unsicherheiten, keine Zweifel haben sollte.
womöglich in Deinem Umfeld, ich kenne das so nicht


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

um 10:40
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Von was spricht dieser Mann?
Von auffälligkeiten, die in mehreren studien eben aufgefallen sind. Dabei geht es aber um tendenzen im durchschnitt.
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Care-Arbeit?
Ja durchaus.
Haushalten getrennt nach Geschlecht, so ergibt sich der Gender Care Gap, also die Lücke zwischen der Zeit, die Frauen und Männer durchschnittlich in diese Arbeiten investieren. Der Gender Care Gap wurde erstmals mit dem Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung (2017: 11 f.) berechnet. Inzwischen liegen die Daten der Zeitverwendungserhebung 2022 vor. Der Gender Care Gap lag in diesem Jahr bei 43,4 %; das heißt, Frauen leisteten im Durchschnitt acht Stunden und 52 Minuten mehr Care-Arbeit pro Woche als Männer (Statistisches Bundesamt 2025). Kommen betreuungspflichtige Kinder ins Spiel, betrug dieser Abstand sogar 14 Stunden und 20 Minuten pro Woche (s. Abb. 1).
Quelle: https://www.bundesstiftung-gleichstellung.de/wissen/themenfelder/care-arbeit-gleichstellung-und-der-blick-auf-maenner/#der-gender-care-gap
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Im Job kürzer treten zugunsten der Kinder?
Why not? Öfter kind krank nehmen wäre auch nicht verkehrt.
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Schlaf, Geld, Alterssicherung - das ist sicher auch der Kinder geschuldet - die Kosten halt schon Kraft.
Aber warum vorwiegend der frau? Warum hat die frau den größeren mental load? Btw frauen schlafen in beziehungen schlechter, männer dafür besser.
Frauen schlafen ohne ihren Partner weitaus besser. Bei Männern verhält es sich genau umgekehrt: Ihr Schlaf ist ruhiger und erholsamer, wenn sie die Nacht neben ihrer Partnerin verbringen.
https://www.derstandard.at/story/2888435/studie-frauen-schlafen-besser-ohne-partner
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Aber warum geringere Zufriedenheit?
Stark abhängig von der beziehung und fairness innerhalb der beziehung. Frauen übernehmen häufig mehr emotionale arbeit und organisation. Haushalt bleibt häufig an frauen hängen, alles ums kind ebenfalls. Teilt sich das auf beide personen gleichermaßen auf, dann ist man zufriedener, als wenn ein part nur das nötigste macht und am anderen hängt alles weitere.


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

um 10:43
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:womöglich in Deinem Umfeld, ich kenne das so nicht
Es handelt sich um wechselnde Personenkreise, und ich habe es im Lauf der Jahre mehrfach erlebt, somit also nicht mein unmittelbares persönliches Umfeld.


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

um 10:50
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Also ich stelle fest, es gibt Männer, die erwarten von Männern ein bestimmtes Verhalten, sonst sind das für sie keine Männer.
Exakt. Und dann gibt es Männer, die auf die Meinung dieser verhaltenserwartenden Männern soviel geben, dass sie sich dem anpassen und/oder diese Erwartungen sogar noch weiter vorantreiben. Und um wieder zur Diskriminierung zurückzukommen: Gegenläufige Meinungen sind meist gleichbedeutend mit einem Angriff.
Zitat von martenotmartenot schrieb:Von Frauen kommt meiner Erfahrung nach oft das Vorurteil, dass man als Mann keine Schwäche, keine Traurigkeit, keine Unsicherheiten, keine Zweifel haben sollte. Solche Dinge wurden mir oft schon mit "harten" Worten als negative Eigenschaften ausgelegt, und es kamen "Tipps" wie "Nicht jammern, einfach machen", oder so.
Ja, diese Sicht kenne ich auch. Die ist das Resultat von Obigem. Junge, scheiß auf solche Menschen und such dir ein Umfeld, das dich akzeptiert und respektiert. Wenn du keine neues Umfeld suchen willst, dann bleib standhaft in deinen Werten, Ansichten und deinem Verhalten. Halte Kritik daran aus. Wisch sie nicht weg, aber überhöhe die Meinung anderer nicht so sehr.


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um 10:56
Zitat von martenotmartenot schrieb:Von Frauen kommt meiner Erfahrung nach oft das Vorurteil, dass man als Mann keine Schwäche, keine Traurigkeit, keine Unsicherheiten, keine Zweifel haben sollte.
Das weiß ich jetzt nicht, ob das so absolut gemeint ist.

Aber was ich auch weiß und hören musste, ist dass die Wünsche und die Erwartung oft konträr ist.

Also der allg starke Mann, der Macher aber dennoch gefühlvoll und sensibel, aber das Gefühle auch mal Schwäche mit sich bringen weil man eben down ist, das ist dann nicht so toll, und Macher die vorangehen sind dann im Einzelfall auch doof, weil die Frau doch planen will und das Heft in der Hand haben will.

Es ist schon ein Balanceakt.

Und dann hat man hier User die Kopfschuss-Smileys nutzen und sich hier hinstellen, es sei alles gar nicht so ..... naja, Sensibilität ist wohl auch bei Frauen nicht immer vorhanden. Da wird wohl grad nicht viel Progesteron im Körper herumwuseln
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Also ich stelle fest, es gibt Männer, die erwarten von Männern ein bestimmtes Verhalten, sonst sind das für sie keine Männer.
Das ist so, ja. Das wird es bei Frauen genauso geben. Und geschlechtsübergreifend wird es auch immer Unterschiede von Erwartung und Erfüllung geben.
Warum du dann aber überhaupt auf einen Verhaltenskodex eingehst, die Frage danach stellst und dich dann über Kritik wunderst, kann ich nicht verstehen. Die Frage allein ist ja süffisant und suggestiv.


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

um 11:02
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Warum du dann aber überhaupt auf einen Verhaltenskodex eingehst, die Frage danach stellst und dich dann über Kritik wunderst, kann ich nicht verstehen. Die Frage allein ist ja süffisant und suggestiv.
nee, die Frage zeigt die Beknacktheit auf von der vorher getätigten Aussage.
Da trifft ein Mann in einem thread über Männerdiskriminierung eine solche Aussage.......und dann kritisierst DU mich, weil ich so etwas wirklich Bescheuertes hinterfrage?Da kann ich nur :shot: posten
Zitat von martenotmartenot schrieb:Es handelt sich um wechselnde Personenkreise, und ich habe es im Lauf der Jahre mehrfach erlebt, somit also nicht mein unmittelbares persönliches Umfeld.
da kann ich mich @El-Presidente nur anschließen, würde mich weder interessieren, noch beeinflussen, auf solche Leute verzichte ich


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

um 11:07
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Da trifft ein Mann in einem thread über Männerdiskriminierung eine solche Aussage
Die Aussage überhaupt zu treffen war übrigens eine Variante von Punkt 4. ;)


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

um 11:10
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:nee, die Frage zeigt die Beknacktheit auf von der vorher getätigten Aussage.
Also ist deine Auffassung und Meinung die einzig wahre und Andere User die erlebt und hier dazu auch geschrieben haben, haben das garnicht so erlebt oder gedacht/gefühlt? Was Beknackt ist empfindet jeder anders, wenn man daraus dann Solche Aussage wie du macht, ist das an Hybris kaum zu überbieten. Vor allem weil du nochmal es bestätigst.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Da trifft ein Mann in einem thread über Männerdiskriminierung eine solche Aussage.......und dann kritisierst DU mich, weil ich so etwas wirklich Bescheuertes hinterfrage?
Du hast die Frage (Kodex) gestellt, und ich habe erst ab der Antwort durch @El-Presidente hier teilgenommen, weil ist den ironischen Ansatz passend fand zu deiner Suggestivfrage.

Also unterstelle doch weniger Kontextmissverständnis wenn du selbst daran ab und an scheiterst.

Und das Smiley hast du nicht auf Grund von Ironie gepostet sondern weil du nicht mal begriffen hast das es welche gab obwohl ich 2 mal diese schriftlich sichtbar gemacht habe. Das Smiley galt wohl mir und da frage ich mich wie sozial und empathisch du bist, oder eben nicht. Deine Wiederholen zeigt wohl die Richtung auf.


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

um 11:26
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Also ist deine Auffassung und Meinung die einzig wahre und Andere User die erlebt und hier dazu auch geschrieben haben, haben das garnicht so erlebt oder gedacht/gefühlt? Was Beknackt ist empfindet jeder anders, wenn man daraus dann Solche Aussage wie du macht, ist das an Hybris kaum zu überbieten. Vor allem weil du nochmal es bestätigst.
was ist an meinen Aussagen denn für Dich so schwer verständlich? Wie findest Du es denn, dass hier im thread ein Mann einem anderen Mann das Mannsein abspricht?
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:und da frage ich mich wie sozial und empathisch du bist, oder eben nicht.
ja, frage Dich das ruhig......tut hier nur nix zur Sache, solltest aber vielleicht mal drüber nachdenken, warum Du persönlich wirst ;)

@El-Presidente
jaha.....ich sehe es :D


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

um 11:39
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:mal hier nachlesen:
Maenner haben eine längere Lebenserwartung, wenn sie verheiratet sind. Fuer Frauen kann man wohl keine eindeutige Aussage treffen - hier haben Studien wohl verschiedene Ergebnisse gezeigt (von länger leben bis kürzer leben).
Dabei wäre für die eigene Lebenserwartung ein Trauschein gar nicht so verkehrt. Denn Studien zeigen, dass Ehepartner länger leben als Singles. „Tatsächlich übersteigt die Lebenserwartung der Verheirateten die der ungebundenen Zeitgenossen gleich um mehrere Jahre“, sagt Thomas Klein, Professor am Max-Weber Institut für Soziologie in Heidelberg.
Quelle:
https://www.dieversicherer.de/versicherer/gesundheit/news/verheiratete-leben-laenger-als-singles-195422

Und Scheidung ist gaanz schlecht:
Eine Scheidung wirkt sich negativ auf die Lebenserwartung aus. Im Vergleich zu einer gesund und glücklich lebenden Referenzperson im Alter von 50 Jahren leben gleichaltrige Männer nach einer Scheidung im Schnitt 9,3 Jahre, Frauen sogar 9,8 Jahre kürzer. Das geht aus einer Studie des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels hervor.
Quelle: https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/geschiedene-sterben-frueher.html

Und unglücklich verheiratet zu bleiben, stelle ich mir noch problematischer vor....


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