Menschen
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

9.810 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gesellschaft, Männer, Diskriminierung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

23.04.2026 um 10:39
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:biologisch?
Ok, nehmen wir den "Mann" an der gemeint wurde als es um Beziehungen ging...da gab es diesen schlauen Rat an Frauen.


1x zitiertmelden

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

23.04.2026 um 10:49
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ok, nehmen wir den "Mann" an der gemeint wurde als es um Beziehungen ging...da gab es diesen schlauen Rat an Frauen.
das beantwortet meine Frage nicht und macht auch keinen Sinn.
Du kannst nicht fragen "was ist ein Mann" und dann diese Frage mit obigem verquicken.


melden

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

23.04.2026 um 11:16
@Tussinelda
Ok, was ist ein Mann gesellschaftlich? Definiere mal dieses "Konstrukt".
*biologisch ist mir das klar


2x zitiertmelden

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

23.04.2026 um 11:42
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Definiere mal dieses "Konstrukt".
Warum @Tussinelda?

Du bist es doch, der meint, er müsse/ könne anderen random das "Mann sein" absprechen.


1x zitiertmelden

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

23.04.2026 um 11:48
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ok, was ist ein Mann gesellschaftlich?
ein soziales Konstrukt, geprägt durch Rollenbilder, kulturelle Normen, Erwartungen.
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:Du bist es doch, der meint, er müsse/ könne anderen random das "Mann sein" absprechen.
finde ich auch interessant, denn offenbar ist @ApexOne ja derjenige, der da eine klare Vorstellung hat


2x zitiertmelden

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

23.04.2026 um 11:57
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:kulturelle Normen
Gibts diese heutzutage noch in grösseren ausmas? Zb die rolle des mannes als versorgers ist ja schon ziemlich obsolet alleine weil weitaus weniger familien durch ein einzelnes gehalt versorgt werden können.


1x zitiertmelden

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

23.04.2026 um 12:04
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:gegen Männer, übrigens ein unveränderliches genetisches Merkmal, kann man immer kotzen und sich toll dabei fühlen.

Mich erstaunt wie leicht man sich paar Sachen zurecht legt: Problem Mann, alles erledigt.
Nunja.
Die andere Frage ist.
Muss man diese Bubbles irgendwie für voll nehmen, in denen dies grassiert?.
Sollte man sich, als gesetzter Mensch davon irgendwie beeindrucken lassen?.
Und entspricht dieses ganze Getue der Lebensrealität?.

Ich denke nicht.
Und was hinter diesem ganze Kasperletheater steht, wenn es dann mal ernsthafter wird: Siehe Wehrpflichtdiskussion.
Wobei man da tatsächlich eine Diskriminierung herleiten kann, gegen Männer.
Da sind sie nämlich dann wieder ganz recht.
So wie auch überall, wo es dreckiger und schwerer wird(Von diesen ganzen Alibi 'Wir werben Frauen' Kampagnen mal abgesehen).
Zitat von interrodingsinterrodings schrieb:Gibts diese heutzutage noch in grösseren ausmas? Zb die rolle des mannes als versorgers ist ja schon ziemlich obsolet alleine weil weitaus weniger familien durch ein einzelnes gehalt versorgt werden können.
Klar gibts die noch.
Sie haben sich aber verändert oder abgeschwächt.
Ne Lusche ist aber immer noch ne Lusche.
Mal sehr simpel gehalten.


4x zitiertmelden

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

23.04.2026 um 12:11
Zitat von BerrylBerryl schrieb:Ne Lusche ist aber immer noch ne Lusche.
Mal sehr simpel gehalten.
Und was Luschen sind, entscheiden die selbsternannten "echten Männer", nehme ich an?
:-D


2x zitiertmelden

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

23.04.2026 um 12:12
Zitat von BerrylBerryl schrieb:Ne Lusche ist aber immer noch ne Lusche.
Mal sehr simpel gehalten.
Gern auch da weniger simpel. Was genau macht denn eine männliche "Lusche" aus?


2x zitiertmelden

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

23.04.2026 um 12:13
Zitat von BerrylBerryl schrieb:Klar gibts die noch.
Sie haben sich aber verändert oder abgeschwächt.
Ne Lusche ist aber immer noch ne Lusche.
Mal sehr simpel gehalten.
Na das is schwerlich "kukturell" sondern eher gesellschaftlich...


1x zitiertmelden

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

23.04.2026 um 12:17
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:Und was Luschen sind, entscheiden die selbsternannten "echten Männer", nehme ich an?
Das kann jeder für sich selber bestimmen, was er denn wie sieht.
Zitat von soomasooma schrieb:Was genau macht denn eine männliche "Lusche" aus?
Schwächlich, kann sich nicht durchsetzen-lässt sich alles schön gefallen, Überemotional, wenig Selbstbewusstsein, kommt sozial nicht an, redet mehr als er tatsächlich macht usw.
Die Definitionen sind da aber, wie gesagt, recht individuell.
Nur sehe ich persönlich da schon eine gewisse gesellschaftliche Breite, die es eben ähnlich sieht.
Zitat von interrodingsinterrodings schrieb:Na das is schwerlich "kukturell" sondern eher gesellschaftlich...
Naja, Gesellschaft und Kultur sind ja durchaus Bälle, die sich gegenseitig zuspielen.


1x zitiertmelden

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

23.04.2026 um 12:51
@Berryl
Was sehe ich denn in der Diskussion über Wehrpflicht?


1x zitiertmelden

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

23.04.2026 um 13:38
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Hmm, jetzt sind wieder in der Situation dass einer Scheisse gelabert hat und das Problem die Botschaftsempfänger sind.
Es ist auch immer eine Frage, auf welcher Seite man steht. Wäre diese Aussage in Richtung Migranten aus dem islamischen Raum gefallen, wäre das aufbrausende Publikum genau auf der anderen Seite (+ Promis die TikTok oder Instagram vollheulen). Über das Kernproblem spricht niemand oder nur die Wenigsten. Warum muss bei sowas ständig eine Meinung mitschwingen? Egal welches Thema, es muss immer eine Meinung abgeben werden, damit man sich in den Kommentaren und Foren zerfleischen kann.

Damit man auch ganz sicher gehen kann, das der Kulturkampf ausbricht, kommt noch folgendes:
"Endlich sagt's mal einer", kommentiert eine Userin auf Instagram.
Quelle: Schundblatt

Das liest man auch immer und immer wieder und hat Null Aussagekraft, außer die Gesellschaft noch mehr zu spalten.

Raus mit den Medien, aus den sozialen Medien! Das tut niemandem gut.


melden

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

23.04.2026 um 14:10
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Für alle, die es immer noch nicht verstanden haben, ein lesenswerter Artikel dazu in der taz
Der Beamte ist hier wohl nicht das Problem, so wie ich das pauschal sehe hat er halt eine sarkastische Aussage gemacht die nicht ernst gemeint ist? Problem sind aber sehr wohl einige der Männer die darauf reagiert haben bzw. was genau sie daraus herleiten UND auch die Journalistin aus deinem Artikel, die Frau Laura Catoni. Ich meine was soll der Scheiß hier?
Was ich und fast ausnahmslos all meine heterosexuellen Freundinnen erlebt haben, seitdem sie romantische Beziehungen mit Männern eingehen.

Dass sie ein Risiko sind. Dass sie der Seele und dem Körper schaden können, Vertrauen erschüttern, Traumata hinterlassen, die nach der Trennung in zahllosen Therapiestunden mühselig aufgearbeitet werden müssen – insofern man das Glück hat, einen Therapieplatz zu finden.

Aber nicht alle Männer, werden jetzt wieder viele schreien. Stimmt, nicht alle Männer vergewaltigen oder fügen ihren Freundinnen physische oder psychische Gewalt zu. Oft laden sie auch einfach nur einen Berg an Arbeit auf deren Schultern ab. Hausarbeit. Emotionale Arbeit. Feministische Aufklärungsarbeit. Erziehungsarbeit. Beziehungsarbeit.

Frauen räumen ihren Partnern häufig nicht nur deren liegen gelassene Socken hinterher, sondern auch deren Gefühle, um die sie sich nicht kümmern, Konflikte, denen sie aus dem Weg gehen. Weil die Männer keinen Bock auf „Stress“ haben oder weil es sie überfordert, sich zu reflektieren oder – geschweige denn – zu entschuldigen.

Aber nicht alle Männer, werden jetzt wieder viele schreien. Stimmt, nicht alle Männer führen ihre Freundinnen in den Burn-out. Aber dass die Wahrscheinlichkeit nicht gering ist, dass eine Beziehung zu einem von ihnen für eine Frau bedeutet, dass sie ungesünder, gestresster und ärmer wird als ohne sie, haben in den letzten Jahren genug Studien nahegelegt.
Quelle: https://taz.de/Kriminalbeamter-geht-viral-Besser-keine-Beziehung-mit-einem-Mann-eingehen/!6173057/
Hier ist die scharfe Kritik gegenüber solchen "Journalisten" definitiv gerechtfertigt. Was will sie uns mit ihrem Kommentar denn sagen? Männer sind ein Risiko? Statistisch gesehen, klar. Nur das sind dann so ziemlich alle irgendwo, Frauen, Männer, Migranten, Homosexuelle, etc. jede Gruppe irgendwo kontextuell und statistisch gesehen. Soll ich jetzt den Homosexuellen unter die Nase reiben, dass sie ein Risiko für die Gesellschaft sind, weil sie statistisch gesehen ein vielfach höheres Risiko haben mit HIV in Berührung zu kommen? Ist die Dame damit okay oder hätte das schon die Grenze überschritten und wäre homophob ihrer Meinung nach? Die Information die ich brachte ist statistisch und studienmäßig belegt, die Frage ist aber immer was man aus dieser Information macht und in welchem Kontext man mit dieser Information rumhantiert - und das ist genau das Problem mit dieser Journalistin hier und ihrem Kommentar.

Statistisch und theoretisch hat sie ja nicht ganz Unrecht bezüglich mancher Punkte, aber die Botschaft daraus ist schon für die Mülltonne und die schießt sich selber ins Knie mit sowas und öffnet damit auch Pandoras Büchse da man Risiko und Kritik dann auch auf Frauen, Migranten, Homosexuelle etc. abwälzen kann wenn man schon so mit Statistiken und Studien und Erfahrungen rumhantiert.

Edit: Ach ja hir haben wir es, ich habe schon vermutet diese Frau hat ein großes Problem und eine Vendetta gegenüber Männern und siehe da - ich hatte recht. Ein anderes Kommentar von ihr bei TAZ nach nicht mehr als 30 Sekunden Recherche.
https://taz.de/Verzicht-auf-Dating/!6095470/

Vielleicht sollte die Dame an sich selbst arbeiten bevor sie Kommentare als Journalistin für Zeitungen abgibt, jedenfalls wenn sie seriös genommen werden will. Heute kann wohl jeder ein Journalist sein.


4x zitiertmelden

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

23.04.2026 um 14:30
Zitat von VenomVenom schrieb:Was will sie uns mit ihrem Kommentar denn sagen? Männer sind ein Risiko? Statistisch gesehen, klar.
Genau das sagt sie, nicht mehr, nicht weniger.
Stimmt, nicht alle Männer vergewaltigen o
Quelle: https://taz.de/Kriminalbeamter-geht-viral-Besser-keine-Beziehung-mit-einem-Mann-eingehen/!6173057/
Stimmt, nicht alle Männer führen ihre Freundinnen in den Burn-out
Quelle: https://taz.de/Kriminalbeamter-geht-viral-Besser-keine-Beziehung-mit-einem-Mann-eingehen/!6173057/


Und wer da wie du und @ApexOne nun rumlamentiert und relativiert, tja, da kann ich mich der Dame nur anschließen:
Dass er weder das eine noch das andere getan hat, konnte bereits jeder verstehen, der dem Kriminalexperten im Interview richtig zugehört hat, anstatt sich von seinem gekränkten Männerego leiten zu lassen. Peglow spricht von Statistiken – und die sprechen nun mal nicht für die Männer. Wer das nicht aushält, ist selbst Teil des Problems.
Quelle: ebenda

Da kann ich nur zustimmen.
Zitat von VenomVenom schrieb:Vielleicht sollte die Dame an sich selbst arbeiten bevor sie Kommentare als Journalistin für Zeitungen abgibt, jedenfalls wenn sie seriös genommen werden will. Heute kann wohl jeder ein Journalist sein.
:D

Also ich, wenn ich du wäre, hätte mir ja so einen Kommentar verkniffen.
Ist einfach nur mimimi als ad-hominem.
Ist übrigens auch ein (negativer) Männerklassiker: Frauen persönlich beleidigen, wenn einem nicht passt, was sie sagen.

"Teil des Problems"

Wie wäre es, wenn du stattdessen mal an dir arbeiten würdest?



1x zitiertmelden

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

23.04.2026 um 14:33
Zitat von VenomVenom schrieb:Soll ich jetzt den Homosexuellen unter die Nase reiben, dass sie ein Risiko für die Gesellschaft sind, weil sie statistisch gesehen ein vielfach höheres Risiko haben mit HIV in Berührung zu kommen?
Grundsätzlich ja und dies sollte man auch weiterhin klar ansprechen im Rahmen der Prävention.


1x zitiertmelden

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

23.04.2026 um 14:41
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:ein soziales Konstrukt, geprägt durch Rollenbilder, kulturelle Normen, Erwartungen.
Hmm, du schreibst was ein Kosntrukt ist, ich würde mich freuen wenn aus jeder hier genannten Kategorie paar Beispiele bringst.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:finde ich auch interessant, denn offenbar ist @ApexOne ja derjenige, der da eine klare Vorstellung hat
Ja, richtig und siehe oben - wenn ihr mir verbietet festzulegen was ein Mann ist und meine Vorstellung ist nicht so klar, dann stellt mal Eure dar.
Zitat von BerrylBerryl schrieb:Muss man diese Bubbles irgendwie für voll nehmen, in denen dies grassiert?.
Ja, also nein.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Was sehe ich denn in der Diskussion über Wehrpflicht?
Angesichts der Tatsache dass Putin schon an der Grenze steht, sieht man durch die neue Wehrpflicht dass Männer das vorgesehene Kanonenfutter sind - die Frauen sind mal wieder fein raus mit dem Opt In.
Was das SBGG angeht werden da auch Männer diskriminiert die Frauen werden wollen - bitte nur zwei Monate vor Kriegsbeginn, danach übliches Kanonenfutter.
Zitat von VenomVenom schrieb:Der Beamte ist hier wohl nicht das Problem, so wie ich das pauschal sehe hat er halt eine sarkastische Aussage gemacht die nicht ernst gemeint ist?
Doch er ist das Problem, er hat es ausgesprochen...
Zitat von VenomVenom schrieb:Problem sind aber sehr wohl einige der Männer die darauf reagiert haben bzw. was genau sie daraus herleiten
Gibt es für Männer eine vorgegebene Reaktion und was man herleiten muss? Bitte ausführen.
Zitat von VenomVenom schrieb:UND auch die Journalistin aus deinem Artikel, die Frau Laura Catoni. Ich meine was soll der Scheiß hier?
Das ist Männerhass - so wie er üblich ist und sein darf, die Bubble feiert.
Und wer da wie du und @ApexOne nun rumlamentiert und relativiert, tja, da kann ich mich der Dame nur anschließen:
Wen hast Du da zitiert?


2x zitiertmelden

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

23.04.2026 um 14:48
@Venom

Bezeichnend finde ich ehrlich gesagt auch dies (aus dem Artikel):
Dass er weder das eine noch das andere getan hat, konnte bereits jeder verstehen, der dem Kriminalexperten im Interview richtig zugehört hat, anstatt sich von seinem gekränkten Männerego leiten zu lassen. Peglow spricht von Statistiken – und die sprechen nun mal nicht für die Männer. Wer das nicht aushält, ist selbst Teil des Problems
Mit anderen Worten:
  • Was du verstehst, ist allein dein Problem, nicht auch das des Senders. Was du zu verstehen hast, definiere ich
  • Stell dich nicht so an du Memme (nicht einfach das Ego ist verletzt, nein, man muss betonen, dass es das Männerego ist...weil speziell)
  • Wenn du kritisierst, bist du Teil des Problems, also halt besser die Klappe


Ich halte auch solche Text und journalistische Arbeit für ein Teil des Problems. Unabhängig davon, ob nun von einem Mann oder einer Frau verfasst. Am Ende torpediert es einen sinnvollen Dialog.


2x zitiertmelden

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

23.04.2026 um 14:54
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Genau das sagt sie, nicht mehr, nicht weniger.
Nein, für sie ist es wohl mehr als das. Man sieht anhand des gesamten Kommentars, dass es für sie mehr ist als nur nur eine Statistik zu erwähnen. Dass ein anderes Kommentar von ihr ein Frustartikel gegen Männer und die "patriarchale Gesellschaft" ist wohl kein Zufall und dann dieser Artikel hier Monate später.
Und wer da wie du und @ApexOne nun rumlamentiert und relativiert, tja, da kann ich mich der Dame nur anschließen:
Du solltest dich vielleicht damit auseinandersetzen, dass nur weil es eine Frau ist und ein Mann ihr gegenüber scharfe Kritik ausübt es noch lange nicht heißt, dass man was gegen Frauen hat falls es das worauf du hinaus willst mit dem Zitat was ich als Nächtes drunter gleich ansprechen werde. Dass da mitunter auch gekränkte Männeregos auf die Aussage von dem Beamten reagiert haben ist mir schon bewusst, allerdings ist die Dame die du verlinkt hast selber eine gekränkte Frau bzw mit ihrem Ego die aus gewissen Statistiken mal wieder eine Vendetta draus macht.
Ist übrigens auch ein (negativer) Männerklassiker: Frauen persönlich beleidigen, wenn einem nicht passt, was sie sagen.
Ja, spielt sich aber gerade in deinem Kopf ab im Falle des Kontext hier im Forum.
Wie wäre es, wenn du stattdessen mal an dir arbeiten würdest?
Im Gegensatz zu der Journalistin mache ich das schon und kann mir eingestehen wenn ich irgendwo das Problem oder Teil des Problems bin und nicht die Gesellschaft und nicht die Frauen oder andere Männer.
Zitat von CapspauldinCapspauldin schrieb:Grundsätzlich ja und dies sollte man auch weiterhin klar ansprechen im Rahmen der Prävention.
Ja, aber der Kontext ist auch sehr wichtig und wie man was kommuniziert.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Doch er ist das Problem, er hat es ausgesprochen...
Ja, aber in welchem Kontext?
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Gibt es für Männer eine vorgegebene Reaktion und was man herleiten muss? Bitte ausführen.
Jedenfalls sollte man daraus nicht herleiten, dass die Männer jetzt schwerst diskriminiert werden gesellschaftlich und auch daraus misogyne Ideologie entwickeln. Da kenne ich gleich mehrere Exemplare aus meinem Umfeld.
Zitat von jorkisjorkis schrieb:Ich halte auch solche Text und journalistische Arbeit für ein Teil des Problems. Unabhängig davon, ob nun von einem Mann oder einer Frau verfasst. Am Ende torpediert es einen sinnvollen Dialog.
Genau das.


2x zitiertmelden

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

23.04.2026 um 15:48
Zitat von VenomVenom schrieb:Ja, aber in welchem Kontext?
Er hat es verallgemeinert. (dass die unsägliche Hayali im Hintergrund dazu gelacht hat, geschenkt)

Wenn man es Kontext abhängig macht...halte ich das für eine sehr gefährliche Art zu argumentieren, bräuchte nur eine Statistik dazu schieben und daraus eine Gefahr zu machen...


melden