Justsaying
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Gendern zur Pflicht machen?
um 14:45@Tussinelda
@superuschi
@gagitsch
https://www.uni-saarland.de/fakultaet/m/verfahren/promotion.html
Es ist klar, dass die dt. Sprache mehrere Möglichkeiten zulässt.
Deshalb war meine Frage ja:
Wenn jemand in @superuschi s Beispiel anstelle von 'Kunde' die Form 'Kundin" bevorzugt haette - waere dann nicht einfach konsequent, generell die feminine Form zu präferieren (auch wenn es zunächst unüblich ist), wenn man zu einer weiblichen Person bzw. ueber eine weibliche Person spricht?
@superuschi
@gagitsch
Es gibt aber nun die Verleihung des Doktorgrades 'Doktorin' - anbei ein Auszug aus der Promotionsordung der Universität des Saarlandes:Tussinelda schrieb:
genau.Justsaying schrieb:Meine Schwester hat promoviert, sie ist Doktor der Medizin.
Tussinelda schrieb:. Wenn es also keine Personenbezeichnung ist, da es sich um einen akademischen oder Dienstgrad handelt, wieso ignorierst Du das?
(1) Die Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes verleiht auf Grund einesQuelle: Im Link recht weit unten auf der Seite, unter wichtige Dokumente, Promotionsordung.
Prüfungsverfahrens (ordentliche Promotion) folgende Doktorgrade:
Doktorin der Medizin (doctrix medicinae - Dr. med.),
Doktor der Medizin (doctor medicinae - Dr. med.),
Doktorin der Zahnheilkunde (doctrix medicinae dentariae - Dr. med. dent.),
Doktor der Zahnheilkunde (doctor medicinae dentariae - Dr. med. dent.),
Doktorin der theoretischen Medizin (doctrix rerum medicinalium - Dr. rer. med.),
Doktor der theoretischen Medizin (doctor rerum medicinalium - Dr. rer. med.),
Doktorin der Naturwissenschaften (doctrix rerum naturalium – Dr. rer. nat.),
Doktor der Naturwissenschaften (doctor rerum naturalium – Dr. rer. nat.),
Doktorin der Medizin und der Naturwissenschaften (MD PhD),
Doktor der Medizin und der Naturwissenschaften (MD PhD).
https://www.uni-saarland.de/fakultaet/m/verfahren/promotion.html
Es ist klar, dass die dt. Sprache mehrere Möglichkeiten zulässt.
Deshalb war meine Frage ja:
Wenn jemand in @superuschi s Beispiel anstelle von 'Kunde' die Form 'Kundin" bevorzugt haette - waere dann nicht einfach konsequent, generell die feminine Form zu präferieren (auch wenn es zunächst unüblich ist), wenn man zu einer weiblichen Person bzw. ueber eine weibliche Person spricht?




