Tussinelda
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Wohl wahr.paxito schrieb:Wenn du den Genus des Substantives nicht kennst, kannst du auch nicht den richtigen Artikel bestimmen.
Geschlecht von Nomen bestimmen:Quelle: https://www.grundschule-arbeitsblaetter.de/arbeitsblaetter/geschlecht-von-nomen-bestimmen-thema-tiere.php
Beschreibung Arbeitsblatt
Bei diesem Übungsblatt geht es um die Bestimmung des Geschlechts von Nomen zum Thema Tiere.
Insgesamt besteht das Arbeitsblatt aus zwei Aufgaben. In der ersten Aufgaben erhalten die Schüler verschiedene Nomen zu Tieren vorgegeben. Diese lauten wie folgt: Katze, Elefant, Nashorn, Taube, Schaf, Fohlen, Strauß, Maus, Pferd, Esel, Hund und Spinne
Unterhalb der Nomen zu den Tieren ist eine Tabelle zu sehen. Die Tabelle besitzt 3 Spalten mit den Überschriften Männlich (der), Weiblich (die) und Sächlich (das). Wie ihr schon richtig vermutet, sollen die Kinder die Wörter zu den Tieren nun richtig entsprechend des Geschlechts in die Tabelle einsortierten.
Klicke mal rechts unter 'Zusatzmaterialien' 'Grammatische Proben' an.Tussinelda schrieb:Der zweite link zeigt nicht das, was Du zitiert hast
Äh - nein.gagitsch schrieb:Das Nomen ist neutral, erst der Artikel macht es M/W....
Nomina sind eine deklinierbare Wortart, die attributfähig sind sowie über ein inhärentes Genus (Maskulinum, Femininum oder Neutrum) verfügen.
Artikel sind eine deklinierbare, nicht komparierbare Wortart ohne festes Genus. Artikel stehen nicht selbstständig und treten mit einem Nomen auf, mit dem sie eine Nominalphrase bilden. Artikel erfüllen die Funktion der Determination.Quelle:
Groucho schrieb:
Optimist schrieb:Deiner Theorie nach - wonach Frauenfeindlichkeit damit zu tun habe (zumindest impliziert das ja deine Aussage) - müssten diejenigen Frauen also gegen sich selbst feindlich gesinnt sein? Das ist ja absurd
sehe ich ganz und gar nicht so.Groucho schrieb:Ja, das ist absurd, aber leider Fakt
leider sehe ich dieses Bestreben, unbedingt Beidnennung und/oder substantivierte Partizipien zu kreieren, nicht nur als eine Modeerscheinung, sonder in manchen Bereichen der Gesellschaft (z.B. Unis) als usus an.sacredheart schrieb:Die Frage des Threads hat langsam einen eigenen Humor. Es war mal eine Mode, so wie Arschgeweihe, Lederkrawatten, Schuhe mit Bömmelken und Sponti Sprüche, ist aber eher schon wieder durch
Gendern an sich ist nichts Schlimmes, nur die Auswüchse davon (sh oben) gefallen einer Mehrheit nicht.mousquetaire schrieb:hoffe Gendern ist nur ein Trend, der vorbeigeht. es ist zu übertrieben
Genau darum ging es doch @Jan_Jan_ schrieb:Äh - nein.
Es ist an sich M/W/N
welche Sprache folgt denn dem subjektiven Empfinden? Und wie soll man sich dann verständigen?sooma schrieb:Deutsche Sprache folgt nicht dem.sunjektiven Empfinden.
wie soll man denn das sonst bezeichnen, wenn die Muttersprache von paar "Besserwissenden" verhunzt wird.paxito schrieb:Ein Unvermögen kann ich da nicht erkennen.
Das hat niemand „erfunden“, auch hier ist das schlicht historische Konsequenz. Zu der Zeit als überhaupt angefangen wurde von Studenten zu sprechen, gab es schlicht nur männliche Studenten. Darum bezeichnet „Student“ von Anfang an im Deutschen nur Männer.mousquetaire schrieb:irgendjemand hat dann erfunden, dass Student nur für Männer gilt
Du kannst doch reden wie du willst. Deine „Muttersprache“ verhunzt schon keiner.Alien_pns schrieb:wie soll man denn das sonst bezeichnen, wenn die Muttersprache von paar "Besserwissenden" verhunzt wird.
zumal in einer dümmlich, lächerlichen art und weise.
"es fühlen sich nicht alle genannt" - na, guten tag auch!
:D
Das hat meines Wissens auch nie jemand angezweifelt. Aber das es höflicher ist von Bürgern und Bürgerinnen zu sprechen - das ist doch hornalt, aus den 70igern? Das macht man schon lange vor dieser unseligen Debatte. Dahinter sollte man jetzt auch nicht zurückfallen und plötzlich wieder dem Sprachgebrauch aus den 50igern huldigen.Alien_pns schrieb:logisch doch, wenn ich von z.b. Bürgern und Zuschauern rede, dass da männlein & weiblein gemeint sind.
Ich verstehe den Sinn eben nicht - hat man mir in der Schule wohl vergessen zu erklären.Tussinelda schrieb:ja, ich dachte darüber sprichst Du. Oder was meinst Du genau? Ist vielleicht einfacher, wenn Du etwas mehr von Dir gibst.
Aber nicht alle dazwischen und außerhalb. :-) Oder doch?Alien_pns schrieb:logisch doch, wenn ich von z.b. Bürgern und Zuschauern rede, dass da männlein & weiblein gemeint sind.
gagitsch schrieb:-er als Endung für männliche Wörter für den Artikel der sind da nicht die einzigen Beispiele.
Der Mutter. Der Schwester. Der Tochter. ;)paxito schrieb:Was auch schlicht falsch wäre, es geht nicht um die -er Endung. Siehe das Wasser.
wieso, wollte ich denn die These stützen :ask:Noumenon schrieb:Okay, aber inwiefern stützt dein Einwand jetzt die These von @gagitsch, dass der Artikel das Genus von Nomen bestimmt?