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Gendern zur Pflicht machen?

15.454 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Menschen, Weiblich, Transgender ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Gendern zur Pflicht machen?

um 13:09
Zitat von DocMorpheusDocMorpheus schrieb:Mich würde mal brennend der Gedanke interessieren der hinter der verbissenen gendergerechten Sprache zu finden ist.
lässt sich doch überall nachlesen. Hier im thread, in diversen threads zum Thema, online usw. Wenn es Dich so brennend interessiert wirst Du sicher Info finden.


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Gendern zur Pflicht machen?

um 13:17
Zitat von DocMorpheusDocMorpheus schrieb:Warum ist es denn für einige überhaupt so wichtig? Deutschland scheint eines der wenigen Länder wenn nicht das einzige Land zu sein, wo es einigen Frauen wichtig ist in ihrer Weiblichkeit benannt zu werden.
Ich denke, dass das schon auch mit der jeweiligen Sprachstruktur zu tun hat. Sprachen, die Geschlechterspezifisches anders oder weniger stark unterscheiden, werden hier auch einen geringeren Bedarf haben. Wobei geschlechterspezifische Unterschiede auch in anderen z.B. romanischen Sprachen durchaus eine Rolle spielen.


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Gendern zur Pflicht machen?

um 13:32
Zitat von DocMorpheusDocMorpheus schrieb:Mich würde mal brennend der Gedanke interessieren der hinter der verbissenen gendergerechten Sprache zu finden ist.
Also mich würde brennend interessieren, warum du so verbissen gegen das Gendern bist.
Du zeigst in deinen posts, dass du nicht mal weißt, warum das gewünscht ist, kommst mit anderen Ländern, wo du auch dein Nichtwissen deutlich zeigst, erzählst was von Rechtschreibung und hast scheinbar noch nie etwas von von Kommata gehört.

Also, woher kommt deine verbissene Abneigung gegen das Gendern, obwohl du von dem Thema absolut keine Ahnung hast?


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um 14:26
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Im Englischen gibt es teilweise sowas, wie z.B. Actor/Actress, aber nicht durchgehend bzw. eher selten, eine Teacheress gibt es ja nicht. Interessanterweise macht man dort das genaue Gegenteil, was ja auch hier einfach umgesetzt werden könnte: Man vermeidet die Sonderform für Frauen, Schaupielerinnen wollen dort wohl als "Actor" bezeichnet werden. Hier geht das nicht, man bezeichnet ein rundes Rad als von Männern erfunden und frauenbenachteiligend, montiert stattdessen ein quadratisches Rad an und überlegt sich dann, wie man mit diesem Rad einigermassen komfortabel umgehen kann.
Das lässt sich so nicht vergleichen! Ich bin absolut für die englische Lösung, weil sie auf dem wirklich neutralen Artikel 'the' basiert. Wer dort weibliche Endungen erzwingt, schafft erst recht eine Trennung zwischen ‚allgemein‘ und ‚weiblich‘. Der Clou im Englischen ist ja, dass man trotz des neutralen ‚the teacher‘ danach konsequent ‚she‘ sagen kann. Bei uns scheitert das an der Genus-Starrheit: ‚Der Lehrer betritt des Zimmer. Sie setzt sich‘ funktioniert im Deutschen nicht. Uns bleibt im Deutschen also nur die weibliche Endung – oder man zieht das Maskulinum so starr durch, dass man auch eine Frau im Fortgang mit ‚er‘ bezeichnet (der Lehrer), was aber total unbefriedigend und auch missverständlich ist.


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um 14:28
Zitat von Cleo13Cleo13 schrieb:Ich bin absolut für die englische Lösung, weil sie auf dem wirklich neutralen Artikel 'the' basiert.
Die lässt sich aber meines Erachtens nicht gut auf die deutsche Sprache übertragen, weil wir nun mal in vielen Fällen zwei explizit unterschiedliche Formen für männliche und weibliche Bezeichnungen haben, während es im Englischen in den meisten Fällen nur eine Sprachform gibt.


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um 14:40
Zitat von martenotmartenot schrieb:vielen Fällen zwei explizit unterschiedliche Formen für männliche und weibliche Bezeichnungen haben
....und eben das gM.
Zitat von Cleo13Cleo13 schrieb:‚Der Lehrer betritt des Zimmer. Sie setzt sich‘ funktioniert im Deutschen nicht.
Im Singular sollte man dann spezifisch sein, sprich, je nach Geschlecht die weibl. oder maennl. Form anwenden.
( es sei denn, das Geschlecht ist egal - z.B. "Hier vorne stehen das Pult und der Stuhl des Lehrers." )

Im Plural passt es dagegen:
Die Lehrer betreten den Raum. Sie setzen sich.


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um 14:42
Zitat von Cleo13Cleo13 schrieb:Bei uns scheitert das an der Genus-Starrheit: ‚Der Lehrer betritt des Zimmer. Sie setzt sich‘ funktioniert im Deutschen nicht.
Das klingt zwar zunächst ungewohnt, aber ich denke, da würde man sich recht schnell dran gewöhnen. Es würde auch nur den einen Fall betreffen, wo es um eine konkrete Person geht. Bei "Nach der neuen Regelung darf jeder Lehrer einen Tag freinehmen. Frau Lämpel hat bereits davon Gebrauch gemacht." wundert man sich schon nicht mehr. Und wenn man die Tür mit der Aufschrift "Lehrerzimmer" öffnet, ist man auch jetzt schon nicht erstaunt, weibliche Lehrer dahinter anzutreffen.

Die Abschaffung von "Fräulein" hat ebenfalls recht problemlos geklappt. Aber ich gebe zu, der Vergleich passt da nicht vollkommen.


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um 14:48
Warum ich gegen das generelle Gendern bin ist recht einfach: Die Texte lesen sich furchtbar, ein flüssiges Lesen ist nicht möglich wenn immer beide Geschlechter angesprochen werden oder gar ein Sternchen dazwischen ist. In Trivialliteratur wird in der Regel auch z.B. vom Täter geschrieben und nicht Täter*innen.
Klar ist es ein Unterschied ob ich eine Person bezeichne wie „die“ Polizistin xyz oder allgemein sage ich brauche „einen“ Arzt.

Und wer Rechtschreibfehler findet darf sie gerne behalten, immerhin ist es eine sachliche Antwort und nicht ein lies nach und googeln kannst du doch. Dies gibt keine Antwort warum grade die eine Person es als so wichtig empfindet.
Aber ich verstehe immer mehr warum viele lieber nur schreiben als sich verbal zu äußern, man kann so richtig polemisch werden ohne das direkt eine Antwort kommt.


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um 14:48
Zitat von zaeldzaeld schrieb:"Nach der neuen Regelung darf jeder Lehrer einen Tag freinehmen. Frau Lämpel hat bereits davon Gebrauch gemacht."
'Jeder Lehrer' - das gM. Passt doch - das schliesst Frau Laempel und Herrn Schnitt ein.

Nach der neuen Regelung darf jede Lehrerin einen Tag frei machen. - da wuerde Herr Schnitt aus der Reglung herausfallen, da die Regel in dieser Formulierung nur fuer Frauen gilt.


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um 14:50
Zitat von Cleo13Cleo13 schrieb:‚Der Lehrer betritt des Zimmer. Sie setzt sich‘ funktioniert im Deutschen nicht. Uns bleibt im Deutschen also nur die weibliche Endung – oder man zieht das Maskulinum so starr durch, dass man auch eine Frau im Fortgang mit ‚er‘ bezeichnet (der Lehrer), was aber total unbefriedigend und auch missverständlich ist.
Ich sehe da keinen grossen Unterschied.
Im Dt. faengst Du frueher an, die weibliche Form einzuführen, wo sie benötigt wird - im Engl. erst nachgeschaltet über ein 'he' oder 'she'.

Generell geben Sprachen unterschiedliche Ausdifferenzierung her - wieviele Woerter haben Inuit fuer Schnee? - irgendwas im 2 stelligen Bereich.


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um 15:04
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:'Jeder Lehrer' - das gM. Passt doch - das schliesst Frau Laempel und Herrn Schnitt ein.
Ich hatte in dem Beispiel auch bewusst "jeder Lehrer" statt "alle Lehrer" gewählt, um deutlich zu machen, dass auch die Einzahl schon geschlechtsunabhängig aufgefasst wird, auch heute schon.
Ich sehe da keinen grossen Unterschied.
Naja, ich würde sagen, nach "Der Lehrer betritt" ist im Deutschen schon das Geschlecht verknüpft, und das folgende "Sie setzt sich" ändert es dann nochmal. Im Englischen wäre es nach "Der Lehrer betritt" noch völlig offen. Das ist schon ein Unterschied.
Zitat von DocMorpheusDocMorpheus schrieb:Klar ist es ein Unterschied ob ich eine Person bezeichne wie „die“ Polizistin
Und dann hört man in der Praxis im gesprochenen Wort immer wieder "Ein Aufgebot von Polizistn und Polizistn...", also reine Symbolik.


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um 15:11
Zitat von zaeldzaeld schrieb:"Ein Aufgebot von Polizistn und Polizistn...",
das wäre ja dann das doppelte aufgebot.


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um 15:12
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Der Lehrer betritt" ist im Deutschen schon das Geschlecht verknüpft, und das folgende "Sie setzt sich" ändert es dann nochmal.
Aber es ist doch ein und dieselbe Person, um die es geht - das weiss man doch schon, wenn man spricht oder schreibt - und entsprechend benutzt man doch jetzt schon (auch als Nicht-Genderer) das entsprechende Geschlecht:
Die Lehrerin hat den Raum betreten und jetzt setzt sie sich.


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um 15:56
Zitat von martenotmartenot schrieb:Die lässt sich aber meines Erachtens nicht gut auf die deutsche Sprache übertragen, weil wir nun mal in vielen Fällen zwei explizit unterschiedliche Formen für männliche und weibliche Bezeichnungen haben, während es im Englischen in den meisten Fällen nur eine Sprachform gibt.
Ich meinte: Im Englischen bin ich total dafür, dass man die weiblichen Endungen weg lässt! Ich meinte nicht, dass man das ins Deutsche übertragen sollte. Völlig Deiner Meinung!
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Das klingt zwar zunächst ungewohnt, aber ich denke, da würde man sich recht schnell dran gewöhnen.
Also, ganz ehrlich: Hier wird sich ständig dran aufgehängt, dass Sternchen, Binnen-i und Weiß-der-Teufel der deutschen Rechtschreibung, Grammatik und überhaupt allem widerspricht, was wir so gelernt haben - und jetzt ist ein "sie" hinter "der Lehrer" kein Problem, Hauptsache es wird nicht gegendet? Bisschen zweierlei Maß vielleicht?
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Ich sehe da keinen grossen Unterschied.
Im Dt. faengst Du frueher an, die weibliche Form einzuführen, wo sie benötigt wird - im Engl. erst nachgeschaltet über ein 'he' oder 'she'.
Das ist ein riesiger Unterschied! Hinter einem neutralen Artikel ist es Wurscht, ob ich männlich oder weiblich weitermache. Hinter dem eindeutig männlichen "der" ist nunmal kein "sie" möglich - außer, Du änderst die Gesetze der Grammatik, was aber offenbar bei anderen Dingen ein No-go ist!


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um 16:01
Zitat von Cleo13Cleo13 schrieb:Das ist ein riesiger Unterschied! Hinter einem neutralen Artikel ist es Wurscht, ob ich männlich oder weiblich weitermache. Hinter dem eindeutig männlichen "der" ist nunmal kein "sie" möglich - außer, Du änderst die Gesetze der Grammatik, was aber offenbar bei anderen Dingen ein No-go ist!
Im echten Leben sagt man doch 'Lehrerin', wenn es um eine weibliche Person geht (und dies zum Ausdruck gebracht werden soll).
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Die Lehrerin hat den Raum betreten und jetzt setzt sie sich.
Eben weil der, der spricht oder schreibt, doch weiss, ob besagte Person weiblich oder männlich ist....
Das ist doch üblicher Sprachgebrauch, auch fuer Leute, die keine ausgeprägten Freunde des Gendern sind.

Im Deutschen muss man halt 1 Sekunde früher anfangen, die entsprechende weibl. Bzw. Männliche Form zu verwenden als im Englischen.


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um 16:03
Das Thema ist sowas von tot... . Eher friert die Hölle ein , als das gendern Pflicht wird. Die Mehrheit der Bevölkerung - auch die Mehrheit der Frauen - lehnt diese Sprachverhunzung ab.


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um 16:12
Zitat von aliM.aliM. schrieb:Das Thema ist sowas von tot... . Eher friert die Hölle ein , als das gendern Pflicht wird. Die Mehrheit der Bevölkerung - auch die Mehrheit der Frauen - lehnt diese Sprachverhunzung ab.
Weil die Leute auch was Besseres zu tun haben und anderweitige Probleme im Leben haben als so first world problems with Gendern. Wer strikt gendern will soll es halt machen, mich kümmert das kaum. Ich zeige anderweitig Respekt vor Menschen wenn nötig und nicht indem ich wie auf rohen Eiern laufe wenn man das so nennen mag. Das heißt natürlich nicht man soll absichtlich den Edgelord spielen und jene Personen extra provozieren mit gewissen Wörtern nur weil man zeigen will wie wenig man von Gendern hält.


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um 16:20
Und das ist auch gut so m.M.n. Auch ich mag diese Form mit * oder was auch immer gar nicht und die abgehackte Aussprache von z.B. Bäcker*innen, Schaffner*innen, etc. klingt, als würden wir den Glottisschlag verwenden, was wir aber ja nich tun.
Erklärung: Glottisschlag ist die abgebrochene Pause in Wörten wie "Be-enden". "A-orta", etc. Wir kennen das nur als Leut bei solchen Wörten, es wird aber nicht geschrieben.
Andere Länder kennen das auch als Schriftzeichen.

Gucky.


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Gendern zur Pflicht machen?

um 16:39
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Im echten Leben sagt man doch 'Lehrerin', wenn es um eine weibliche Person geht (und dies zum Ausdruck gebracht werden soll).
*seufz* Ja eben!! Es ging darum, dass jemand sagte, im Englischen würden sie die weiblichen Formen abschaffen und dann sagte ICH, dass das mit dem Deutschen nicht vergleichbar ist, weil der neutrale Artikel fehlt. Genau darum kann man im Deutschen die weiblichen Formen auch nicht sinnvoll abschaffen. Das ist doch meine Rede!
Zitat von Gucky87Gucky87 schrieb:Und das ist auch gut so m.M.n. Auch ich mag diese Form mit * oder was auch immer gar nicht und die abgehackte Aussprache von z.B. Bäcker*innen, Schaffner*innen, etc. klingt, als würden wir den Glottisschlag verwenden, was wir aber ja nich tun.
Warum ist das kein Glottisschlag?!


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um 17:49
Zitat von Cleo13Cleo13 schrieb:weil der neutrale Artikel fehlt.
Zitat von Cleo13Cleo13 schrieb:Ich bin absolut für die englische Lösung, weil sie auf dem wirklich neutralen Artikel 'the' basiert. Wer dort weibliche Endungen erzwingt, schafft erst recht eine Trennung zwischen ‚allgemein‘ und ‚weiblich‘. Der Clou im Englischen ist ja, dass man trotz des neutralen ‚the teacher‘ danach konsequent ‚she‘ sagen kann. Bei uns scheitert das an der Genus-Starrheit: ‚Der Lehrer betritt des Zimmer. Sie setzt sich‘ funktioniert im Deutschen nicht. Uns bleibt im Deutschen also nur die weibliche Endung – oder man zieht das Maskulinum so starr durch, dass man auch eine Frau im Fortgang mit ‚er‘ bezeichnet (der Lehrer), was aber total unbefriedigend und auch missverständlich ist.
Es geht nicht nur um den Artikel, sondern auch um das Pronomen.
Wenn man eine geschlechterspezifische Zuordnung vermeiden will, muss man 'he or she' nach 'teacher' sagen oder das singuläre 'they' verwenden - ich habe keine Ahnung, wie gebräuchlich dies inzwischen ist.
Und im Deutschen kann man auch doppeln, also 'Lehrer und Lehrerinnen' sagen.
Wir haben nur nichts, was dem singular-they entspricht.

Geschlechtsspezifisch ist im Deutschen im Prinzip auch wie im Englischen, nur dass eben auch der Genus auf das Substantiv angewendet wird.
Und wenn die männliche Form verwendet wird, ist im Singular im Engl. wie im Dt. nicht eindeutig (bzw. ergibt sich aus dem Kontext), ob nur männliche Personen gemeint sind oder es generisch verwendet wird.
(Beispiel: If someone complains, ask him to see the supervisor)

Im Plural sehe ich im Engl. und Dt. auch keinen Unterschied, da wir das gM haben.
"Das sind unsere neuen Lehrer'.
" These are our new teachers"
Im Engl. sagt auch keiner:
"These are our new female und male teachers."
In der direkten Anrede wuerde man im Dt. Beide Formen nennen: "Ich heisse unsere neuen Lehrerinnen und Lehrer herzlich willkommen!

Sprache gibt viel her und je nachdem, was und wie man etwas sagen möchte, kann man modifizieren.


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