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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

6.571 Beiträge, Schlüsselwörter: Abtreibung

Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

31.05.2019 um 13:00
off-peak schrieb am 20.05.2019:Was im Prinzip eine Frechheit ist. Außer den Betroffenen geht nämlich niemanden eine Beziehung etwas an. Wenn man sich nichtverheiratet in eine Anderen verlieben darf, warum soll das plötzlich ein Verbrechen in einer Ehe sein?
Sehe ich anders eine Ehe ist immer auch eine Wirtschaftsgemeinschaft und mit einem Betrug schadet man nicht nur der eigenen Ehe sondern evtl. auch anderen, wäre nicht das erste Haus was dadurch versteigert wurde.
https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article126075945/Der-Scheidungskrieg-ist-toedlich-fuer-die-Immobilie.html


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

31.05.2019 um 13:02
@taren
taren schrieb:Sehe ich anders eine Ehe ist immer auch eine Wirtschaftsgemeinschaft
Das kann jede andere Beziehung auch sein. Und für die wirtchafltiche Seite lassen sich Regelungen treffen, ohne eine Seite für ihre Gefühle zu bestrafen.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

31.05.2019 um 13:22
Wenn man schon ungewollt schwanger wird muss man abwägen.

Für mich ist ganz klar, dass ein Menschenleben wichtiger ist als Unbefindlichkeiten.

Vor allem werden die psychischen Schäden und Schuldgefühle, selten beachtet. Ich denke, auch und gerade zum Schutz der Frau, sollte

man sich so eine Entscheidung nicht so leicht machen und einfach rausbrüllen, dass alle Abtreibungsgegner nicht an die schwangere Frau denken.

Die adoptierten Menschen, die ich kenne, sind glücklich. Klar Fragen sie irgendwann nach ihrer Herkunft und nach dem Warum. Meine Schwägerin hat ihre leibliche Mutter nun kennen gelernt.

Unverstellbar, dass sie jetzt nicht leben würde und zwei tolle Kinder bekommen hätte, wenn ihrer leiblichen Mutter der Weg der Schwangerschaft zu schwer gewesen wäre oder abgebrochen hätte weil "die neun Monate kein Sparziergang sind"..


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

31.05.2019 um 13:40
@Freezer94
Ich habe das damals auch im Fallen Polens gesagt wegen all den Abtreibungsgegnern: Die Abtreibungsgegner können gerne "Schmerzensgeld"... ehm Spenden für die betroffenen Frauen zahlen, und zwar in millionenfacher Summe.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

31.05.2019 um 13:59
@Freezer94
ja unvorstellbar, Du könntest nämlich gar nicht drüber nachdenken, denn diese Person hätte es eben nicht gegeben.
Es ist MEIN Körper. Und da endet jede Verhandlungsebene.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

31.05.2019 um 14:29
Doch, die Person hätte es gegeben, wäre aber noch im Mutterleib umgebracht, äh abgetrieben, worden.
Und die Einstellung"es ist MEIN Körper" drückt einfach den ganzen Egoismus aus.

Nicht vorsorgen, keine Konsequenzen tragen wollen, lieber den Weg der Entsorgung gehen.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

31.05.2019 um 14:45
@Venom
Venom schrieb am 25.05.2019:Das Abtreibungsgesetz in Missisipi wurde gekippt!
Ah sehr gut, bravo Missippi.
Da ganze wurde ja nur gemacht um den Supreme Court mit neuen Vorlagen buchstäblich zuzumüllen und ich bin froh das es gar nicht erst bis dahin kommt.
Denn die Republikaner haben Angst das sie eine Neuwahl Trumps verlieren und somit hauen sie massenweise Anträge raus.
Zumindest ist es das was ich den zahlreichen Aktivisten Podcasts aus Amerika herausgehört habe.


@Freezer94
Freezer94 schrieb:Ich bin gegen Abtreibung und kann die Entscheidung lediglich bei Lebensgefahr der Mutter oder Vergewaltigung nachvollziehen.
Ich bin dafür das die Frau bestimmen darf was mit ihrem Körper machen darf.

Mich darf auch niemand zwingen eine Niere zu spenden wenn du nun eine brauchst, es ist meine Entscheidung.
Ebenso darf eine Frau und nur die Frau bestimmen was sie tut, niemand hat das recht ihr reinzureden. Sollte die Frau dies wünschen, kann sie gerne den Erzeuger zu rate ziehen, dieser hat aber keinerlei Recht mitzuentscheiden.

Das Problem ist das die Gegner wie ich schon schrieb, eben auch keine neuen Waisenhäuser bauen und das Adoptionsgesetzt mit anpassen, sie wollen einfach den Frauen etwas verbieten was sie sich verdient erkämpft haben.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

31.05.2019 um 15:05
Es ist mein Körper und meine Entscheidung, was ich damit mache. Unglaublich, dass heutzutage immer noch fremde Menschen meinen über den Körper eines anderen Menschen bestimmen zu dürfen!
Würden Abtreibungen wieder verboten werden, würden Frauen, die ungewollt schwanger wurden, trotzdem abtreiben, aber illegal. Daher wohlmöglich unter katastrophalen Umständen auch noch selbst sterben oder zumindest schwer verletzt werden.
Freezer94 schrieb:Nicht vorsorgen, keine Konsequenzen tragen wollen, lieber den Weg der Entsorgung gehen.
Auch bei richtig angewandter Verhütung kann es zu einer Schwangerschaft kommen. 100%ige Sicherheit gibt kein einziges Verhütungsmittel.

Warum soll eine Frau unter Zwang 9 Monate lang die Strapazen der Schwangerschaft auf sich nehmen um dann das ungewollte Kind auszutragen? Dabei noch mit der Gefahr schwere psychische Schäden davon zu tragen aufgrund der erzwungenen Schwangerschaft und Geburt. Oder auch physische Probleme und Verletzungen, die bei einer Geburt leicht passieren können.

Legal abtreiben zu können, hat schon viel Leid verhindert und darf nicht mehr kriminalisiert werden.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

01.06.2019 um 14:43
MaybeX schrieb:...Unglaublich, dass heutzutage immer noch fremde Menschen meinen über den Körper eines anderen Menschen bestimmen zu dürfen!...
Deine Aussage funktioniert nur weil du das ungeborene Leben nicht als Mensch ansiehst, wenn du ihn aber als Mensch ansiehst, dann ja warum darf man nicht nur über den Körper bestimmen sondern den anderen Menschen töten.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

01.06.2019 um 15:27
@Venom
Venom schrieb:ehm Spenden für die betroffenen Frauen zahlen
Na, das ist ja die Scheinheiligkeit: wenn es darum geht, den bereits lebenden Frauen zu helfen, hörste keinen mehr "Hier ich" schreien.


@Freezer94
Freezer94 schrieb:Für mich ist ganz klar, dass ein Menschenleben wichtiger ist als Unbefindlichkeiten.
Wirklich? Jedes? Oder nur das, das Du niedlich findest? Was ist mit den Frauen, deren Leben mit einer erzwungenen Geburt alles andere als toll wird?

Was ist mit den Babies, die dann gleich nach der Geburt erschlagen, ertränkt oder irgendwo zum Sterben abgelegt werden?

Was ist mit den verzweifelten Frauen, die Selbsmord begehen?

Denn nur, weil Du oder andere meinen, moralisch korrekt zu handeln, ändert das ja nichts am Schicksal der betroffenen Frauen. Im Gegenteil, es wird schwerer.

@taren
taren schrieb:Deine Aussage funktioniert nur weil du das ungeborene Leben nicht als Mensch ansiehst,
Und Deine funktioniert nur, weil Du die bereits lebenden Frauen nicht als Menschen mit Rechten ansiehst, sondern als Körper, die zu tun haben, was Du Dir wünscht.

Im Übrigen, nein, frühe zelluläre Verbände sind noch kein Leben. In dem Alter gehen sie übrigens sehr oft ganz von alleine ab.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

01.06.2019 um 16:56
off-peak schrieb:Im Übrigen, nein, frühe zelluläre Verbände sind noch kein Leben. In dem Alter gehen sie übrigens sehr oft ganz von alleine ab.
Natürlich sind sie es aber da haben wir halt den entscheidenden Meinungskonflikt, wärst du pro Abtreibung wenn du deine zellulären Verbände als Mensch ansehen würdest.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

01.06.2019 um 17:07
@taren
taren schrieb:wärst du pro Abtreibung wenn du deine zellulären Verbände als Mensch ansehen würdest.
Auch. Weil ich, im Gegensatz zu Dir, auf der Seite der Frauen stehe.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

01.06.2019 um 17:25
Freezer94 schrieb:Nicht vorsorgen, keine Konsequenzen tragen wollen, lieber den Weg der Entsorgung gehen.
Keine Verhütung ist 100% sicher.

Und auch wenn man das hier gefühlte 1000 Mal wiederholen muss: Keiner Frau fällt diese Entscheidung leicht.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

01.06.2019 um 18:16
off-peak schrieb:Auch. Weil ich, im Gegensatz zu Dir, auf der Seite der Frauen stehe.
Das ist ziemlich unlogisch, da ein guter Teil der abgetriebenen Menschen auch Frauen sind.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

01.06.2019 um 18:24
taren schrieb:Deine Aussage funktioniert nur weil du das ungeborene Leben nicht als Mensch ansiehst, wenn du ihn aber als Mensch ansiehst, dann ja warum darf man nicht nur über den Körper bestimmen sondern den anderen Menschen töten.
nicht lebensfähig ohne den Körper der Frau. Und die Frau bestimmt über ihren Körper, immer.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

01.06.2019 um 18:25
@taren
taren schrieb:Deine Aussage funktioniert nur weil du das ungeborene Leben nicht als Mensch ansiehst, wenn du ihn aber als Mensch ansiehst, dann ja warum darf man nicht nur über den Körper bestimmen sondern den anderen Menschen töten.
Ich schrieb es schon weiter oben, aber für dich nochmal. Wenn du eine Niere brauchst und ich der perfekte Spender bin, kann mich niemand zwingen sie dir zu spenden.
Denn es ist mein Körper und ich bestimme was damit geschieht. Wir sind zwei mündige erwachsene die selber entscheiden dürfen.

Eine Schwangere Frau hat aber nun plötzlich keine Rechte mehr die für alle anderen gelten.
Ich darf entscheiden keine Niere zu spenden für dich, eine Frau darf aber plötzlich gar nichts mehr.

Die Analogie ist nicht perfekt, aber ich denke sie veranschaulicht ganz gut wie Absurd dein Anliegen ist.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

01.06.2019 um 22:16
Snowman_one schrieb:Die Analogie ist nicht perfekt, aber ich denke sie veranschaulicht ganz gut wie Absurd dein Anliegen ist.
Deine Analogie ist insofern nicht perfekt als das niemand in deinem Szenario zu Schaden kommt oder durch die Entscheidung des anderen getötet wird.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

01.06.2019 um 22:37
Meine meinung zum thema abtreibung:

Man kommt um die frage nicht rum, ob abtreibung ok ist oder nicht.und damit meine ich nicht den rechtlichen hintergrund sondern den „moralischen“ oder wie man es sonst nennen will.

Also ist das beenden des lebens eines fötus ok?

Fangen wir so an..hat der menschliche fötus irgendeinen wert und irgendwelche rechte?

Es ist ein wissenschaftlicher fakt, dass ein menschlicher fötus=menschliches leben ist.

Wer also sagt,dass ein fötus keine rechte hat, sieht im umkehrschluss einen fötus nicht als person an.

Aber selbst wenn man das wirklich so sieht, heisst das nicht, dass der fötus tatsächlich-objektiv nicht subjektiv - keine rechte oder keinen wert hat.

Es gibt viele lebenden wesen, die beides haben, einen wert und rechte, ich denke hier z.b. an tiere. Wie hunde.

Mein erstes argument ist, dass ein lebewesen nicht zwingend eine person sein muss oder als solche subjektiv angesehen werden muss, um wert und rechte haben zu können.

Nun kann man die persepktive ändern und sagen:

Eine frau hat das recht:
-Unter allen umständen
-aus beliebigen gründen
-und zu jeder zeit ihrer schwangerschaft

Das leben des fötus zu beenden.

Ist das ok?das ist es nur,wenn man glaubt, dass der fötus keinen wert,keine rechte hat.

Aber in den meisten fällen werden die menschen sagen, dass der fötus einen fast unbegrenzten wert und ein absolutes recht auf leben hat. dann nämlich wenn das kind von seiner mutter gewollt wird.

Dann nämlich sieht die gesellschaft das leben des fötus als so wertvoll an,dass jeder der sein leben beendet quasi ein mörder ist.

Nur wenn die mutter das kind nicht will, das reicht aus um das ganze 180° zu drehen und zu sagen der fötus hat keinen wert und keine rechte.er ist dann wertlos.

Das macht keinen sinn und so sinnlos wird über leben und tod entschieden.

Das ist mein zweites arguement:

Auf welcher moralischen grundlage hat die mutter allein das recht über den wert eines ungeborenen babys/eines fötus zu entscheiden?

Bei einem neugeborenen kind haben das weder vater oder mutter zu entscheiden, niemand wird in frage stellen,dass ein baby einen wert und rechte hat.auch wenn der vater und die mutter anderer meinung sind.

Warum sollte das unterschiedlich sein,nur weil das kind noch nicht aus dem bauch raus ist?

Man kann jetzt einwenden dass eine frau das recht hat über ihren körper allein zu entscheiden.das ist sogar sehr richtig,meiner meinung nach.

Das „problem“ hier ist aber, dass der fötus nicht der körper der frau ist.

Es ist nicht IHR körper, es ist IN ihrem körper.

Es ist ein separater körper.

Und das ist mein drittes argument:

Niemand fragt eine schwangere:“wie geht’s deinem körper?“ wenn er wissen will wie es dem ungeborenen kind geht.

Man fragt:“wie geht’s dem baby?“

Jeder normal denkende mensch -meiner meinung nach- wird mir zustimmen,wenn ich sage ein kind,ein baby nach der geburt zu töten ist mord.

Aber das kind nur ein paar monate vorher im mutterleib zu töten soll moralisch anscheinend nicht viel schwerer wiegen,als sich einen zahn ziehen zu lassen?

Das soll sinn machen?

Das wäre mein viertes arguement,gefolgt vom fünften:

Wäre es ok einen weiblichen fötus abzutreiben,weil die mutter lieber einen jungen will?selbst das wird wohl mancher abtreibungsbefürworter für nicht ok halten, ist aber in ländern wie china an der tagesordnung.

Nehmen wir an die wissenschaft würde eine methode entwickeln bereits vor der geburt herauszufinden ob das kind hetero oder homosexuell wird, wäre es ok dass die mutter selektieren kann ob sie das kind will oder nicht?ein kind bekommen sollte nicht so sein wie eine pizza zu bestellen,bei der man sich den belag aussucht.es geht um menschliches leben.

Wenn diese art der selektion als falsch empfunden wird, wie kann man dann generell abtreibung befürworten bei der es um ein ganzes leben geht und nicht nur um die sexuelle ausrichtung des kindes oder seine haarfarbe oder sein geschlecht?

Es wird menschen geben die sagen, man soll nicht alle arten der abteibung verurteilen, z.b. wenn dinge wie vergewaltigungen,inzest, etc. im spiele sind. Aber die hauptzahl der abtreibungen wird von gesunden frauen verlangt, die gesunde kinder in sich tragen.

Ich finde man kann allein unter betrachtung meiner angesprochenen argumente nicht zu dem schluss kommen,dass abtreibung ok oder moralisch unbedenklich ist.

Eine gute gesellschaft kann menschen helfen darüber hinwegzukommen unmoralische dinge getan zu haben. Aber eine gute gesellschaft kann nicht überleben, wenn sie unmoralische dinge als moralisch vertretbar darstellt.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

01.06.2019 um 22:45
taren schrieb:Deine Analogie ist insofern nicht perfekt als das niemand in deinem Szenario zu Schaden kommt oder durch die Entscheidung des anderen getötet wird.
Ok, nicht getötet - wobei diese Formulierung bereits fragwürdig ist - aber ohne neue Niere früher oder später tot.

Immer wieder spannend, dass sich keiner um junge Mütter, Betreuungsplätze, passende Arbeitsmodelle, etc. kümmert, aber sich immer jemand findet, der Frauen Abtreibung als unmoralisch vorhält. Als wäre eine Abtreibung ein Spaziergang, eine leichtfertig getroffene Entscheidung.

Wer hat denn die Folgen zu tragen?

Im Fall der vollendeten Schwangerschaft: die Frau
Im Fall der abgebrochenenen Schwangerschaft: die Frau

Wer soll aus welchem Grund da jetzt noch ein Mitspracherecht haben?


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02.06.2019 um 06:38
@taren
taren schrieb:Deine Analogie ist insofern nicht perfekt als das niemand in deinem Szenario zu Schaden kommt oder durch die Entscheidung des anderen getötet wird.
Mal abgesehen davon das eine Niere zu verlieren kein Pappensteil ist und mir sehr wohl schaden würde.
Aber selbst wenn du sterben würdest und ich der einzige wäre der die eine Niere spenden könnte.
Niemand könnte mich dazu zwingen, ich müsste es nicht tun.
Eine Frau hat aber keine Rechte mehr sobald sie Schwanger ist.

Dieser Doppelstandart ist das Problem, den auch Frauen haben Rechte.


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