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Menschen sind komisch!

208 Beiträge, Schlüsselwörter: Menschen, Gefühle, Sinn, Denken, Komisch

Menschen sind komisch!

29.04.2016 um 14:24
Wie schnell ist der Unangepasste noch immer Opfer von Ausgrenzung und Anfeindung, wenn er/sie nicht ins funktionale Wltbild passt?
Tja... ausgegrenzt zu werden, das kann jeden treffen, auch wenn man sich noch so anpasst... da reicht schon ein schräges Hobby, eine schiefe Nase oder eine andere Hautfarbe... oder auch ein Kopftuch.

So rassistische Menschen wird es immer geben, die einfach sozial beratungsresistent sind... aber es gibt immer auch gute Freunde, die dich so lieben, wie du bist... und bspw. deine Familie...

Ich denke, der Zauber zu leben besteht darin, sich auf diejenigen zu konzentrieren, die es gut mit dir meinen.


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DieSache
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29.04.2016 um 14:32
@moric

du kannst dich aber nicht nur auf die begrenzen die dir nahe stehen!

Im funktionalen Alltag (Arbeit, Schule, soziales Umfeld), da triffst du eben auch auf welche die es nicht immer Gut mit dir meinen und mit denen hat man so seine Schwierigkeiten, wenn man selbst zu den Unangepassten gehört und man bekommt oft genug zu hören, dass man in den Augen Anderer nichts, oder nur geringen Wert hat. Sicherlich alles subjektive Erfahrungen, aber ich denke ich bin nicht die einzige, die diese Ambivalenz zwischen Ideal (was alles möglich ist) und wie es tatsächlich ge und erlebt wird erfahren hat!

Sozial sind wir häufig nur noch in unserer eigenen Vorstellung und leben doch den Konsumegoismus voll aus!


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DieSache
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Menschen sind komisch!

29.04.2016 um 14:38
Zumindest hat sich der Mensch meiner Ansicht nach völlig konträr zu seinen natürlichen Anlagen entwickelt, wie gesagt im Grunde sind wir soziale Wesen, beweisen aber Heute immer mehr wie antisozial sich Manche von uns entwickelt haben!


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29.04.2016 um 14:39
DieSache schrieb:du kannst dich aber nicht nur auf die begrenzen die dir nahe stehen!
Um ein erfülltes Leben zu erhalten, wenn du deine Freizeit verbringen willst, schon. Machst du es anders?

Natürlich musst du weiterhin im Job mit den Kollegen auskommen und dich auch mal mit unbequemen Verwandten und Bekannten treffen... aber da reicht es doch völlig aus, wenn man irgendwie "auskommt" miteinander, also sich ein wenig den Gegebenheiten anpasst.

Das geht locker, finde ich...

Aber... wenn ich meine kostbare Freizeit mir gestalte, dann umgebe ich mich mit den Menschen, die zu mir passen, die mir helfen und mich unterstützen, denen ich auch zur Seite stehen kann... kurz: Freunde und Bekannte, die ich mag und die mich mögen, so wie ich bin.
DieSache schrieb:Im funktionalen Alltag (Arbeit, Schule, soziales Umfeld), da triffst du eben auch auf welche die es nicht immer Gut mit dir meinen und mit denen hat man so seine Schwierigkeiten, wenn man selbst zu den Unangepassten gehört und man bekommt oft genug zu hören, dass man in den Augen Anderer nichts, oder nur geringen Wert hat.
So what?

Ich habe schon lange die Illusion abgelegt, dass ich zu jedem passe und das mich jeder mag... das ist so etwas von eine Sackgasse... aber dazu braucht es eben auch etwas Lebenserfahrung, um das zu erkennen.

Und die anderen, die einem erzählen, dass du wenig wertvoll bist... ich bitte dich, da kann man sich ja auch wehren oder? Solche Menschen wollen dich eben aus irgendwelchen Gründen verletzen oder haben selber so massive soziale Probleme, sich in ein gesellschaftliches Füreinander einzufügen, dass man die eigentlich nur bemitleiden kann.

Wichtig ist es, in meinen Augen, immer gute Freunde um sich zu haben... denn die erzählen dir nicht so einen Scheiß, sondern sie versuchen, dich zu unterstützen und auch vor schädlichem Einfluss zu bewahren... man muss es ihnen nur erzählen, was einen bedrückt.


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DieSache
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29.04.2016 um 14:41
@moric

ich glaube du verstehst nicht worauf ich hinaus will, sorry wenn ich zu wirr geschrieben habe!


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29.04.2016 um 14:43
@DieSache
DieSache schrieb:ich glaube du verstehst nicht worauf ich hinaus will, sorry wenn ich zu wirr geschrieben habe!
Hm... wahrscheinlich weiß ich jetzt wirklich nicht genau, worauf du hinaus willst, aber ich fand jetzt nicht, dass du wirr geschrieben hast.

Ich habe dich eigentlich noch nie wirr schreiben sehen, im Gegenteil... aber vielleicht stehe ich jetzt wirklich auf dem Schlauch.


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DieSache
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29.04.2016 um 14:52
@moric

ok, ich nehm nochmal Anlauf ;)

Also ich bin der Meinung, dass Alles was man mit der Überschrift "Die Menschen sind komisch!" zusammenfassen kann ist, dass es Individuuen gibt, die sich aus dem ein, oder anderen Grund nicht zur Mehrheit zugehörig fühlen, weil sie das Verhalten Anderer in Frage stellen!

Mensch sein bedeutet Teil der Menschheit zu sein und diesbezüglich sollten wir uns unserer Natur als soziales Wesen entsinnen, das was und wie wir im heutigen Alltag leben ist aber keine soziale Solidarität, auch wenn wir in freien Gesellschaften leben, wirklich frei von Scheren im Kopf und von Vorurteilen gegeneinander sind wir nicht. Die Ellebogengesellschaft die sich im Konsumkapitalismus entwickelt hat verhindert dieses soziale Solidaritätsgefühl füreinander!


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29.04.2016 um 14:59
Also, wenn ich ehrlich bin, finde ich, dass die anderen Viecher auch komisch sind. Nicht nur unsereiner.


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29.04.2016 um 15:02
@off-peak

stimmt schon, aber bei den anderen Viehchern tragen wir mitunter auch Verantwortung für deren komisches Verhalten, wir teilen unseren Lebensraum mit vielen weiteren Arten die in sozialen Verbänden leben und traumatisieren nicht nur unsere eigene Spezies ;)


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29.04.2016 um 15:07
DieSache schrieb:Mensch sein bedeutet Teil der Menschheit zu sein und diesbezüglich sollten wir uns unserer Natur als soziales Wesen entsinnen, das was und wie wir im heutigen Alltag leben ist aber keine soziale Solidarität, auch wenn wir in freien Gesellschaften leben, wirklich frei von Scheren im Kopf und von Vorurteilen gegeneinander sind wir nicht. Die Ellebogengesellschaft die sich im Konsumkapitalismus entwickelt hat verhindert dieses soziale Solidaritätsgefühl füreinander!
Okay, wenn man sich einen Teil der Gesellschaft anschaut und diese auch bestimmt in Einzelpersonen aus dem eigenen Erfahrungsbereich im Laufe seines Lebens kennengelernt hat bzw. kennenlernen musste, dann entsteht ganz sicherlich bei jedem Menschen manchmal die Ansicht, dass niemand für den anderen "da" ist, sondern "alle" irgendwie nur nach ihrem eigenen Vorteil schauen.

Aber es gibt doch so viele Gegenbeispiele für uneigennütziges Verhalten von Menschen gegenüber ihren Mitmenschen, oder nicht?

Die vielen, fast schon unzähligen ehrenamtlichen Helfer, die wirklich keinen Cent dafür bekommen, zu helfen, sondern es einfach aus Überzeugung tun, die Ärzte ohne Grenzen, die vielen Menschen, die jetzt, bspw., den Flüchtlingen direkt am Ort des Geschehens helfen und die auch nicht ein Dankeschön verlangen, sondern sie machen es einfach.

Menschen, die sich politisch auch für Randgruppen engagieren... Reporter, die versuchen, Missstände aufzudecken, auch wenn es sie ihren Job kosten kann.

Und auch Menschen in deiner unmittelbaren Umgebung, die dir bestimmt schon mal uneigennützig geholfen haben... oder umgekehrt, wo du ihnen geholfen hast ohne auch nur irgendetwas im Gegenzug zu verlangen.

Also... man kann natürlich sich durch die vielen negativen Nachrichten in den Medien oder auch seiner unmittelbaren Umgebung beeinflussen lassen, und niemand ist gefeit davor, die Menschheit auch mal, in einer Phase seines Lebens, als misanthropisch anzusehen, aber ich finde es in diesem Zusammenhang besonders wichtig, auch nie die positiven Erlebnisse außer Acht zu lassen, die einem gerade mit vielen Menschen immer wieder im Laufe der Zeit begegnen.


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DieSache
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29.04.2016 um 15:10
@moric

nur muss ich dir sagen, empfundener Weise haben all die positiven Menschen nicht soviel Macht, wie die, die antisozial geworden sind, sonst hätten wir den ein, oder anderen geschichtlichen Konflikt schon längst beigelegt!


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29.04.2016 um 15:16
DieSache schrieb:nur muss ich dir sagen, empfundener Weise haben all die positiven Menschen nicht soviel Macht, wie die, die antisozial geworden sind, sonst hätten wir den ein, oder anderen geschichtlichen Konflikt schon längst beigelegt!
Ich finde schon, dass sie einen großen Einfluss besitzen, die uneigennützigen Helfer... sie erobern halt nichts und sind nicht jeden Tag in der Tageszeitung, aber sie bewegen viel...

Und geschichtliche Konflikte haben wir doch ganz gut in den Griff bekommen in den letzten Jahrzehnten, oder nicht?

Auch wenn wir ab und an nicht am selben Seil ziehen, insbesondere politisch in der Europäischen Union, so nähern sich die Menschen in Europa doch schon lange aneinander an... Interessenkonflikte politischer Natur wird es immer geben, aber heutzutage marschiert nicht sofort ein europäisches Land in das andere ein (passiert zwar auch noch ab und an, aber wirklich in keinem sich danach angrenzendem globalen kriegerischen Konflikt).

Anti-Soziale Kräfte, die viel Macht haben bzw. besitzen... hm...

Welche meinst du jetzt konkret?

In unserer Regierung? Im europäischen Parlament? In einem bestimmten Land in Europa oder sonst international?

Und... haben die solche gravierenden Auswirkungen auf das gesamtpolitische System?


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DieSache
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29.04.2016 um 15:27
@moric

antisoziale Persönlichkeiten gibt es in fast allen Ständen, es bezieht sich nicht alleine auf die Politik, auch in Wirtschaft und Privatwirtschaft sind diese Menschen zu finden!

Wirtschaft, Kapital...jaja ich weiß es gab schon ganz Andere lange vor mir, die an diesem System Kritik übten, aber das was heute tatsächlich zählt ist Kapitalgewinn und den erhält man nicht durch Humanität und soziale Solidarität, sondern den erhält man durch Missbrauch von Gesetzen und Menschen.

Ich weiß im Grunde jammere ich auf hohem Niveau aber ich finde, wenn ich genau in die Welt derzeit schau, dann sind wir alles andere als sozail solidarisch!


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29.04.2016 um 15:33
@DieSache
DieSache schrieb:Die Ellebogengesellschaft die sich im Konsumkapitalismus entwickelt hat verhindert dieses soziale Solidaritätsgefühl füreinander!
Sowohl das Ellenbogenverhalten als auch die Solidarität sind beides Seiten ein- und derselben Medaille, die da heißt: Menschen sind eben soziale Wesen.

Sozial sein heißt dabei nur, mit anderen Menschen in Gruppen zu leben - eigentlich, in Gruppen leben zu können und müssen, weil man es alleine nicht schafft.
Damit alle einigermaßen effektiv zusammen leben können, haben sich eben bestimmte Verhaltensweisen und Charaktere entwickelt. Eben so ganz wichtige Dinge wie Hilfsbereitschaft und Mitgefühl, aber auch Durchsetzungsvermögen, und das braucht nun mal Aggression, besser: Aggressivität. Und die heißt im ursprünglichen Sinne nicht „böse“, sondern „heran schreiten“ – auf eine Sache/einen Menschen zugehen, etwas „in Angriff“ nehmen, im weitesten Sinne: sich aufraffen/zu trauen, etwas zu tun.

Je nach Gruppen – und Umweltbedingungen sind manche Charakterzüge und Temperamente und deren Träge für eine Gruppe eben wichtig oder nicht, nützlich oder nicht, oder gar gefährlich. Und das in zweierlei Hinsicht: zu viel Aggressivität kann anderen, zu wenig, kann einem selbst schaden.
ZB: In Gruppen, deren Mitglieder sich hauptsächlich von Fleisch ernähren, ist Aggressivität der Jäger durchaus wünschenswert, denn nur ein aggressiver Mensch wird ein guter Jäger. Ein Jäger, der Mitleid mit seiner Beute hat, wird verhungern.
In sesshaften Gruppen, die in erster Linie von Landwirtschaft leben, sind andere Temperamente gefragt: sehr geduldige, fleißige, eher liebevolle, denn Pflanzenaufzucht braucht eben Pflegebereitschaft.

Ebenso spielt die Außenpolitik einer Gruppe, ob kriegerisch oder friedlich, eine große Rolle dabei, welche Charaktereigenschaften als gut oder schlecht angesehen und somit gefördert oder unterdrückt werden. Je nach Sicht kann ein Aggressor ein tapferer Held oder eben ein Terrorist sein, ein Pazifist ein in Weisheit gehüllter Guru oder ein Feigling, dessen mangelnde Bereitschaft, sich selbst oder/und seine Gruppe zu verteidigen, sehr schnell zum Genozid dieser Gruppe führen könnte.

Aber all diese Wesensmerkmale sind durch und durch genetisch verankert, evolutionär entwickelt und hormonell beeinflusst.
Temperamente sind biologisch-natürliche Plug-Ins, die sich nicht einfach ausschalten schalten lassen, auch dann nicht, wenn sie in bestimmten Situationen zu lästigen Bugs werden können.

Es ist daher nicht der böse Kapitalismus, der aus vermeintlich liebevollen friedlichen Menschen Monster macht, sondern es sind jene jene menschlichen Plug-Ins, die einen Kapitalismus entstehen lassen. Der außerdem im Laufe seiner Entwicklungsgeschichte nicht immer so war wie er heute auf manche wirkt.

Gier, Neid, Sammelwut, und andere, mittlerweile durchaus negativ empfundene Eigenschaften, gehören halt zur Grundausstattung des Homo Sapiens. Uns gegenseitig vorzuwerfen, wie schlecht oder "komisch" wir doch wären, spricht nicht nur von ziemlicher Ahnungslosigkeit bezüglich dessen, wie "wir funktionieren, sondern es bringt auch nichts.

Am besten ist´s, man wird sich klar über seine eigenen Anlagen, generell und individuell, und lebt damit. Sprich: man lerne, damit so umzugehen, dass man selbst mit anderen, und vor allem, dass andere mit einem selbst leben können.
Niemand ist eine Insel.

PS: Und das waren jetzt nur die Ausführungen zu den "normal gesunden" Persönlichkeiten. Da dieses System durchaus störungsanfällig ist, werden immer wieder, pardon, sogenannte "gestörte" Persönlichekiten auch dabei sein.


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29.04.2016 um 15:36
Menschen sollte man nie verallgemeinern. Wenn man nicht gerade eine Karriere als EinsiedlerIn anstrebt, wird man mit ihnen auskommen müssen. "Man muss die Menschen so verbrauchen, wie sie kommen", wie meine Frau es einmal in charmant schrägem Deutsch formulierte.
Das ist zum Beispiel einer der Gründe, warum ich hier nicht in Jammer-Threads a la "Die Menschen sind komisch" einstimme. "Die" als universelle geschlossene Mehrheit gibt es nicht - auch ein Ameisenhaufen besteht aus lauter unterschiedlichen Ameisen. Das sieht man erst bei genauer Betrachtung.


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29.04.2016 um 15:38
Über das Thema könnte man Bücher schreiben, ach, was, wurden Bücher geschrieben.

So zB ist es auch eine Frage der Sichtweise, wer wen als "komisch" empfindet. Kapitalsimus ärgert in erster Linie die Armen. Kenne keinen mit genug Geld, der sich darüber aufregen würde.

Kurz und kbackig ausgedrückt: es sind überwiegend die "Verlierer" eines Systems, die sich über das System, versständlicherweise, empören. Wobei diese Empörung nur marginal "das System" meint, sondern eher die Tatsache, dass sie am Verliererende sitzen.
Gib dem Revoluzzer Macht und er ernennt sich selbst zum Kaiser.


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29.04.2016 um 15:46
off-peak schrieb:Kenne keinen mit genug Geld, der sich darüber aufregen würde.
Da würde ich jetzt Volker Pispers anführen... der kann sich herrlich über den Kapitalismus aufregen... und sehr gut obendrein.

Ich glaube schon, dass man aufpassen muss, dass mit der breiten Masse nicht zu viel Missbrauch betrieben wird... für die Sozialversicherungsbeschäftigten haben wir dafür bspw. die Gewerkschaften, die zumindest versuchen, durch Streiks jedes Jahr die Preissteigerungen irgendwie durch Lohnanhebungen auszugleichen... (und auch andere Dinge durch Streiks in Gang setzen, die wirklich wichtig sind).
Doors schrieb:"Man muss die Menschen so verbrauchen, wie sie kommen", wie meine Frau es einmal in charmant schrägem Deutsch formulierte.
Du hast schon oft von ihr geschrieben... irgendwie muss es ein sehr interessantes Erlebnis sein, mit ihr zusammen zu leben.


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29.04.2016 um 15:48
@moric

Das heisst korrekterweise nicht "mit ihr zusammen zu leben", sondern "mit ihr zusammen ÜBERleben".


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29.04.2016 um 15:48
@moric
moric schrieb:Da würde ich jetzt Volker Pispers anführen... der kann sich herrlich über den Kapitalismus aufregen... und sehr gut obendrein.
Und verschenkt er dabei all sein Geld?


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29.04.2016 um 15:49
Doors schrieb:Das heisst korrekterweise nicht "mit ihr zusammen zu leben", sondern "mit ihr zusammen ÜBERleben".
*Lach*... verstehe...

Dennoch... es hört sich spannend und aufregend an.


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