@Kangaroo Ich befürchte, wenn Du nach einer komplett verpfuschten Hinrichtung, mit zb schwerer Hirnschädigung ( auch Brain damages) zurückbleibst, dann bist Du nicht mehr in der Lage, irgendwelche Wünsche zu äußern, das erledigen dann die Anwälte, bestellter Vormund oder deine Angehörigen.
Und ich befürchte zudem, es gibt für Personen, die kurz vor ihrer Hinrichtung stehen, keine Möglichkeit der Patientenverfügung… warum? Weil der bedauernswerte Delinquent, ja nicht damit rechnet, zwei Dosen xyz zu überleben.
Es gibt ja jetzt schon Diskussionen darum, was passiert, wenn Frau Pike das irgendwie im ganzen überlebt, aber eben mit irreparablen Hirnschäden. Sogar darüber wird diskutiert, so richtig akademisch korrekt ( was sich wirklich dystopisch anhört), ob man sie in so einem Zustand, überhaupt nochmal einem Prozedere m Termin zuführen könnte. Sie wäre sozusagen nicht in der Lage, die Dinge um sie herum zu erfassen, geschweige denn sich dazu zu äußern.
Das Urteil (von damals) ist ja theoretisch noch immer rechtsgültig, niemand hat die Strafe abgewandelt bisher.
Ihrem Anwaltsteam steht so oder so, jetzt eine Menge Arbeit bevor. Eine soggn emergency Motion wurde schon eingereicht. Man zwingt den Staat/ die Behörde dazu, alles was irgendwie hinterm Vorhang passiert u dokumentiert , lückenlos herauszurücken.
Inzwischen weiß man zb von einer (der 7!!!) verwendeten Nadeln, dass sie sich beim Einstich komplett verbogen hat.
Ich habe heute einen Mediziner gehört, der in etwa sagte, dass man vermutlich Frau Pike innerlich verbrannt bzw verätzt hat, zumindest das Gewebe u Ä. Es wäre so in der Wirkung bei ihr gewesen, als ob sie bleach oder auch drain ins Gewebe bekommen hätte.
Ich kann gar nicht sagen, was ich für Assoziationen bekomme, wenn ich mir dieses Armageddon da vorstelle.
Man bedenke, sie war streckenweise noch wach, hat sich noch geäußert dazu.
Also eines muss man sagen, das wünscht man seinem ärgsten Feind nicht. Ich glaube auch nicht, dass irgendeiner von den Opferangehörigen sich sowas als Abschluss Erlebnis, auch nur ansatzweise wünschen würde.