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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

08.01.2017 um 16:32
@Tourbillon

Das ist genau das, was ich meine und was ich beneide.

Mittlerweile kann ich Probleme und Frustrationen auch anders bewältigen.
Aber man erinnert sich eben daran, wie es mit Droge war und wie vermeintlich "einfach" alles war. Das Suchtgedächtnis vergisst nicht.

Man sollte es erst gar nicht machen.
Damit meine ich alle Arten von Drogen. Legale und illegale. Sprich: keine Zigaretten, keinen Alk, keine Kifferei, keine Chemie.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

08.01.2017 um 17:18
@Tourbillon
Tourbillon schrieb: ich muss mir die Birne nicht zudröhnen, damit ich sie vergessen kann.
Das ist allerdings nur ein möglicher Grund, warum Menschen zu Drogen greifen. Worst case, ohne Frage.


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Tourbillon
ehemaliges Mitglied

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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

08.01.2017 um 17:23
-Leela- schrieb:Man sollte es erst gar nicht machen.
Das ist richtig, aber vor allem, wenn man noch so jung ist, möchte man einfach dazugehören, es besteht ein gewisser Gruppenzwang und manche können halt nicht nein sagen.

Bei mir ist es ähnlich mit dem Zigarettenrauchen. Ich fing mit 15 damit an, weil in unserer Clique alle Jungs geraucht haben und rauchen tue ich heute noch.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

08.01.2017 um 17:57
In meiner Krabbelgruppe haben sie damals alle in die Hose geschissen. Verdammter Gruppenzwang - ich tue es heute immer noch?

Man kann aus solchen Sachen auch einfach aussteigen.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

08.01.2017 um 17:58
wieso sind dann für nicht wenige Konsumenten/Süchtige psychologisch betreute Therapien notwendig, wenn es doch so einfach ist @Doors ?


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

08.01.2017 um 18:02
@RayWonders

Es gibt jede Menge Selbstaussteiger, die mit dem Rauchen aufgehört haben, mit dem Saufen oder mit illegalisierten Substanzen. Da sich mit denen allerdings in der Suchthilfe-Branche wenig bzw. gar kein Geld verdienen lässt, wird darüber herzlich wenig geforscht, hier eine der seltenen Quellen:

http://www.indro-online.de/herauswachsen.htm


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

08.01.2017 um 18:07
Es kommt vor allem darauf an, von was man abhängig ist, wie lange man diese Substanz schon konsumiert und in welchem Umfeld man sich aufhält. Ab einem gewissen Grade ist es ohne fremde Hilfe kaum noch möglich, aus der Sucht rauszufinden, insbesondere wenn es um langjährige Alkoholiker geht oder um Opiatabhängige. Allerdings, und das muss man auch berücksichtigen, sind die Erfolgsquoten bei Therapien häufig so la la.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

08.01.2017 um 18:08
Aldaris schrieb:Ab einem gewissen Grade ist es ohne fremde Hilfe kaum noch möglich, aus der Sucht rauszufinden, insbesondere wenn es um langjährige Alkoholiker geht oder um Opiatabhängige.
Sehe ich auch haargenau so.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

08.01.2017 um 18:13
ein Kumpel von früher von mir erzählte mir dieses Jahr, dass er schon mehrmals auf Therapie/Entzug war wegen seiner Crystal-Sucht..

im Allgemeinen kann man vielleicht sagen, dass es am Anfang viel Spaß macht im Freundeskreis zu konsumieren. doch die Verstärkung der Gefühle/Emotionen führt zum einen zu der Sucht, so dass man das Gefühl hat ohne nicht mehr so Freude am Leben haben zu können und zum anderen dazu, dass man ebend nicht immer gut drauf ist und man aber durch die Gewohnheit dennoch die Droge weiter konsumiert, so führt es dann zur Verstärkung der Gefühle/Gedanken mit negativen Auswirkungen auf den Konsument..

das war jetzt etwas wirr, aber ich glaube ihr wisst was ich meine :)


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kojak87
ehemaliges Mitglied

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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

08.01.2017 um 18:52
Doors schrieb:In meiner Krabbelgruppe haben sie damals alle in die Hose geschissen. Verdammter Gruppenzwang - ich tue es heute immer noch?
Ich finde das Phänomen Gruppenzwang ist teilweise halt auch nur ne Ausrede. Mir ist schon klar, dass Menschen, die dann in den Sumpf kommen, da nur schwer wieder rauskommen. Ist halt wie Treibsand. Da kommt der beste Athlet u.U. nicht raus. Aber es gibt ja irgendwo immer nen Anfang.

Wenn ich was nicht machen will und es andere nicht akzeptieren, dann sollen sie mich halt am A.... l.....

Wenn ich dann Angst habe, meine Freunde würden mich abstoßen, weil ich das nicht mache, dann sind das einfach keine Freunde. Dann können sie mich ebenso am A ..... l.....


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.01.2017 um 11:03
Für mich sind Drogen ein No-Go. Ich kennne jemanden, der dann auch in der Klinik war und nun nach 2 Jahren wieder ruckfällig geworden ist. Er hat alles verloren. Job, Führerschein, Freundin.
Drogen machen meiner Meinung nach das Leben unnütz kaputt.
Klar kann es anfangs einen "Kick" geben, aber wenn man nicht mehr davon wegkommt ist der Kick es auf keinen Fall wert.

Ebenso sind auch Zigaretten für mich persönlich ein No-Go, da ich nicht verstehen kann, was daran gut sein soll, aber jeder so wie er möchte.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.01.2017 um 13:48
Nsjs im bezug auf kiffen dann muss ich sagen lieber das illegale pflanzliche zeug als das synthetisch legale zeug


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.01.2017 um 14:20
kojak87 schrieb:Wenn ich dann Angst habe, meine Freunde würden mich abstoßen, weil ich das nicht mache, dann sind das einfach keine Freunde. Dann können sie mich ebenso am A ..... l.....
Leider können teenys das oft nicht.


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G.Reaper
ehemaliges Mitglied

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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.01.2017 um 15:42
@kojak87
kojak87 schrieb:Wenn ich was nicht machen will und es andere nicht akzeptieren, dann sollen sie mich halt am A.... l.....
Den Satz kann man sich im Goldrahmen aufhängen!

Ich war immer der Stille und habe nie dem Gruppenzwang nachgegeben. Und ich bereue es nicht! Mich wollte eh niemand in der Gruppe haben.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

10.01.2017 um 03:15
@G.Reaper
Hat immer einen gewissen Preis, ich wurde ja auch ausgegrenzt, Krieg, Mobbing etc. aber dennoch denke ich immer dass es das (für mich) wert war.
Individualität ist das Wichtigste, es ist das was einen zu einer einmaligen Person und zu einem selbst macht.

Wenn ich bei anderen nur mitmachen darf wenn ich was tu was ich eigentlich nicht will und mich selsbt verleugnen muss, dann habe ich sowieso nichts davon. Ist nicht so dass Gemeinschaft an sich schon glücklicher machen würde. Interessant wäre vielleicht die Frage was zuerst da war - das Anders-Sein und danach das Ausgegrenztwerden eben deswegen, oder erst Ausgrenzung dann das andere. Denke das ist etwas wie das Huhn-Ei Problem. Man wird nur ausgegrentz wenn man bereits vorher irgendwie andersartig war, aber man wird durch Ausgrenzung noch eigener, weil man sich eher allein entwickelt und es andere Einflüsse sind die einen formen (z.B. Bücher, vielleicht sogar alte Bücher oder abstrakte Fiktion statt zwischenmenschliche, real-alltägliche Einflüsse).


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G.Reaper
ehemaliges Mitglied

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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

10.01.2017 um 15:49
@Sixtus66

Ich finde, wer sich dem Gruppenzwang hingibt ist in gewisser Weise schwach. Nicht wenige sind erst durch Mitschüler in das Drogenproblem gerutscht. Bei uns gab es immer so eine "Treppe" die zum Schulhof führte. Dort haben sich in den Pausen immer Schüler zum rauchen versammelt. Aber man hat auch gemunkelt, dass dort Drogen konsumiert bzw. gedealt werden. Und einer aus meiner Klasse war da besonders im Verdacht, da er für sein Alter (glaub der war 14 oder so) schon ziemlich den Eindruck eines typischen Drogen-Kiddies machte. Er war aggressiv (man musste ihn nur anschauen da wurde mit Schläge gedroht).

Was das mit der Ausgrenzung angeht...

Hier ist der erste Blick meist ausschlaggebend. Ja die Oberflächlichkeit beginnt schon im Schulalter. Wer Brille trägt, wer Zahnspange trägt etc. hat schon gleich schlechte Karten.

Bevorzugt werden immer Typen mit Basecap, Mützen, Piercings, die einen auf Obercool etc.. Das sind zumindest die Erfahrungen die ich machte, bei mir und auch bei Anderen in der Schulzeit. Und das zieht sich auch heute noch lang wie Kaugummi bis ins Erwachsenen Alter. Selbst da wird man ausgegrenzt, wenn man nicht ins perfekte Bild passt. Einer erzählte mal, dass man z.b auf der Suche nach Liebe ab 30 schlechte Karten hat.

X|\


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

10.01.2017 um 16:12
ich seh das mit dem Gruppenzwang anders, wir hatten damals auch welche die sich nicht beteiligten an dem Kiffer-Hype. wir haben uns aber nicht absichtlich von denen abgegrenzt oder sagten wir wollen nichts mit denen zu tun haben. es waren eher diejenigen die sich dagegen entschieden, dass sie bei unseren Treffen wenn wir konsumierten nicht dabei waren. man hatte dann nicht mehr so den Draht zueinander. uns trennte das Leben das wir verschieden lebten ohne wirklich feindliche Absicht..

es geht von einem selber aus, dass man dazugehören möchte - man möchte dabei sein und das tun für was man schwärmt und sieht bei anderen - ein wirklicher Zwang und einem was aufdrängen von denen die das schon tun ist das denke ich niemals.. ich weiß noch wie ich bei uns vorm Gymnasium einen Punk sah und wie er mich beeindruckte - aber so weit dass ich mir in den folgenden Jahren auch ein Piercing im Gesicht hab stechen lassen ging es dann nicht - obwohl ich das cool fand..
aber Drogen haben wir gemeinsam konsumiert - allzuoft..


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

10.01.2017 um 18:49
Tourbillon schrieb:Ich fing mit 15 damit an, weil in unserer Clique alle Jungs geraucht haben und rauchen tue ich heute noch.
Hm, ich fing auch in der Schule an, das war aber nicht wegen Jungs sondern wegen Mädchen, insbesondere 2. Ja, manche kommen vom einen und manche nicht vom andern los ... was iss schwieriger? Und, ja auch, manche kommen von beidem nicht mehr los ;-)
Schon ok, @Tourbillon, also ein katholischer Geistlicher bissu nicht, so viel konnte ich schon feststellen :-))


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

10.01.2017 um 19:41
Ich habe über 20 Jahre lang Alkoholmissbrauch betrieben.
Bin nun vierzig und seit drei Jahren weitestgehend trocken.
Hatte einige kurzzeitige Rückfälle für 1-2 Tage vier mal
im Jahr gehabt.

Für mich ist Alkohol eine der härtesten Drogen, die es gibt
und ich frage mich zum Beispiel, was Bierwerbung im TV
mit einem Fußballspiel zu tun hat ...
Nun gut, mit Alkohol lässt sich eben viel Geld machen, aber
das ist noch ein anderes Thema.

Alkohol hat vieles in meinem Leben kaputt gemacht: Meine
Familie, meine Freunde, meine Arbeit, meine Hobbies.

Es ist nicht einfach, jeden Tag zu kämpfen, trocken zu bleiben.
Doch mein Entschluss steht fest, weil ich erfahren habe, wie sehr
es meine Lebensqualität negativ beeinflusst hat.

Therapien sind nur der Rahmen.
Für DICH frei zu erkennen, zu fühlen und zu entscheiden, das der
Konsum von Drogen DIR nicht gut tut, das ist das Entscheidene.

Die Frage, warum ich getrunken habe ?
Um meine Depressionen damit zu betäuben und es ist eine Flucht
aus der Realität und des sich selbst Belügens.

Wichtig ist, sein wahres Selbst wieder zu erkennen, ohne Drogen-
einfluss. Unabhängig davon, was dir andere sagen.

Die Therapien haben mir dabei geholfen, zu erfahren, wie ich mir
ein zufriedenes Leben ( es geht nicht vordergründig um Glück,
oder gar um beruflichen Erfolg und viel Geld ) nachhaltig aufbaue.

Ich möchte Alkohol/Drogen nicht grundsätzlich verteufeln.
Es ist wichtig Respekt davor zu haben und keine Angst.

Die Gewohnheiten nach und nach umstellen, die Droge
durch positive Dinge ersetzen : durch die Natur wandern,
bewusst genießen, lecker und schön zu kochen, sich wieder
mit Freunden zu treffen und füreinander da zu sein ...

Wenn das gegenüber der Droge ( besser gesagt Sucht, also
ein ungesundes Übermaß/Ungleichgewicht an Schädlichkeit,
vor allem einer psychischen Abhängigkeit ) im Vordergrund
steht, bist du auf dem richtigen Weg.

Und sich vor allem über die kleinen Erfolge freuen, als immer
über das „große Ganze“.

Ich finde die größte Herausforderung ist dabei, mit sich selber
Geduld zu haben und sich selber nicht unter Druck zu setzen,
ohne dabei das Ziel einer dauerhaften Abstinenz aus den Augen
zu verlieren.

Wichtig ist es, sich ein authentisches Selbstvertrauen und Selbst-
bewusstsein aufzubauen, sich bewusst abzugrenzen ( ohne dabei
gleich ein Rebell zu werden ) und vor allem – die Schwäche zu
zeigen ( zu können und zu „dürfen“ ), das man Hilfe zur Selbsthilfe
benötigt, dazu zu stehen, denn Schwächen/Fehler sich und anderen
einzugestehen ist wahre Stärke.

Allen die, die Drogen weiter konsumieren, stellt euch, wenn ihr
wollt, mal selbst die Fragen:

Nehme ich die Droge, um Problemen und/oder negativen Gefühlen/
Gedanken aus dem Weg zu gehen ? JA !

Nehme ich Drogen zur Kompensation von negativen Stress und
zur kontraproduktiven Konfliktbewältigung ? JA !

Nehme ich die Droge, damit es mir körperlich wieder besser geht ?
JA !

Nehme ich die Droge, um in Geselligkeit besser „anzukommen“
und vielleicht meine eigenen Schwächen vordergründig zu ka-
schieren, um z.B. mehr zu wagen ? NEIN !

Nehme ich Drogen nur des wirklichen Genusses wegen –
sprich nehme ich vordergründig den Genuss oder die Wirkung
der Droge wahr ? NEIN !

Kenne ich mein Limit und mein Konsumverhalten ? JA !

Will ich es wirklich zulassen, das die Droge mein Bewusst-
sein und meine Emotionen/Gefühle kontrollieren ? NEIN !

( Sicher gäbe es noch weitere Fragen, aber diese fielen mir
spontan ein )

Die Ignoranz der Konsequenzen von übermäßigen Drogen-
konsum führt zur psychischen Selbstaufgabe und Identitäts-
verlust kombiniert mit einer erheblichen Verkürzung
der Lebensdauer – letztlich primär der Minderung des
eigenen körperlichen, wie seelischen Wohlbefindens
und der damit verbundenen Lebensqualität.

Sprich der Aspekt der Motivation ist das Entscheidene.

Ich finde es sehr positiv und anregend, das „rooky“ hier diesen
Thread eröffnet hat.

Unabhängig vom gesellschaftlichen, juristischen wie politischen
Kontext, finde ich es wichtig aus eigenen, persönlichen Erfahrungen
zu sprechen.

Ohne dabei zu „ver“, oder „vor“-urteilen, sich von der Konditionierung
versuchen zu distanzieren, sondern offen, wohlwollend und konstruktiv
zu kritisieren – was mir selbst auch nicht immer gelingt, niemand ist
perfekt ( ist auch ganz gut so ).

Ich möchte hier nicht unterscheiden zwischen legalen Drogen und
Illegalen Drogen, zwischen Alkohol und THC, Koks, „Gras“ etc.
Die Wirkung, Dauer/Häufigkeit des Konsums, soziale Isolation,
psychische Komorbidität, Hang zur Suizidalität etc. spielen die Rolle.

Mich interessiert es, wie ihr persönlich dazu steht, wie ihr euch damit
fühlt, keine Drogen zu nehmen, maßvoll in vernünftigen Maße Drogen
zu nehmen oder pathologisch abhängig von Drogen zu sein – und was
ihr für Erfahrungen gemacht habt.
Unabhängig vom moralischen gesellschaftlichen Kontext, ohne direkt
zu urteilen.

Gerade über konstruktive kritische Resonanz von euch freue ich mich.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.01.2017 um 15:57
@geospirit

Ich habe 1984 aufgehört, Alkohol zu konsumieren, weil ich das Gefühl hatte, nicht ich kontrolliere ihn, sondern er beginnt, in meinem Leben einen Platz einzunehmen, den ich ihm nicht zugestehen will.

Ich vermisse ihn eben so wenig wie alle anderen psychoaktiven Substanzen, die ich mal im Laufe meines Lebens konsumiert habe.


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